Im Kino Endstation läuft am Mittwoch, 7. Januar um 19 Uhr, ein Film mit einer „futoristischen Vision“ in Form einer personifizierten Beziehung von Mensch und Technik: »Als sich Theodore Twombly ein neues smartphone-großes Hightech-Computersystem zulegt, stellt sich dessen sanfte smarte Stimme entschlossen, als Samantha vor und überrascht den chronischen Melancholiker durch ihre radikale Begeisterung über die Welt, die sie mit seiner Hilfe entdecken will.
Sie kann ihm nicht nur aufmerksam zuhören, sondern auch einfühlsam und intelligent auf seine Probleme reagieren – beide entwickeln deutliche Gefühle füreinander. Die Frage nach der Realität ihrer Beziehung stellt sowohl sie als auch ihr näheres Umfeld vor eine ziemliche Herausforderung.
Hintergund:
Die futuristische Vision wirkt zugleich vertraut und möglich, getragen von warmen Farben, Retro-Chic und präziser Bildgestaltung. Mit Leichtigkeit und einem verträumten Soundtrack schafft der Film große emotionale Eindringlichkeit und verhandelt klug wie kontrovers philosophische Fragen zu Liebe, Bewusstsein und Mensch-Technik-Grenzen.
Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und vom Förderfonds Interkultur Ruhr 2025. «
Wann: Mittwoch, 7. Januar um 19 Uhr
Wo: Kino Endstation, Wallbaumweg 108
Eintritt ist frei