Bochum im Nationalsozialismus

Januar 25th, 2012

Stadtrundfahrt per Rad

Wir machen Station an Orten im gesamten Stadtgebiet, die in der nationalsozialistischen Zeit von Bedeutung waren. Diese etwa 8-stündige Radtour führt zu den Orten des Nazi-Terrors, zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung in Bochum. Ausgangspunkt ist der Springerplatz. Weitere Stationen sind u. a. der ehemalige Standort der alten Synagoge in der Innenstadt, das Polizeipräsidium, die früheren Standorte der Außenlager des KZ Buchenwald und der Zwangsarbeiterlager, der Kommunalfriedhof in Altenbochum und als Endpunkt das ehemaliges Zechengebäude am Kemnader Stausee. Treffpunkt: Springerplatz, Bochum Uhrzeit: 10.00 Uhr Veranstalter: Bochumer Geschichtswerkstatt in Kooperation mit dem Bochumer Bündnis gegen Rechts

Aufruf zur Mitarbeit

Dezember 15th, 2011

 

Das nächste Treffen findet am Donnerstag, den 12.01.12, um 19.00 Uhr im Sozialen Zentrum statt.

Programm 2.Halbjahr 2011

Dezember 13th, 2011

Programm 2.Halbjahr 2011

 

Historisch-politische Exkursionen per Rad

 

Kapp-Putsch und Märzrevolution

Samstag, 20.August 2011

Auf den Spuren der Märzrevolution in Bochum und Essen

13.März 1920: In Berlin putschten reaktionäre Freikorps, um die noch junge Weimarer Republik zu beseitigen. Die damalige sozialdemokratisch geführte Regierung mußte fliehen. Vor ihrer Flucht hatte sie noch zum Generalstreik aufgerufen, dem ungefähr 12 Millionen BürgerInnen in ganz Deutschland folgten. Im Ruhrgebiet griffen Arbeiter zu den Waffen. Die Märzrevolution wurde zum größten Arbeiteraufstand in der deutschen Geschichte. Arbeiter- und Vollzugsräte versuchten eine neue Ordnung zu etablieren. Rund drei Wochen dauerte dieser Versuch, dann wurde er von Reichswehr- und Freikorpstruppen in einem Blutbad erstickt.

Auf dieser Radtour von Bochum nach Essen werden wir Station an Orten machen, die während des Kapp-Putsches und der Märzrevolution von Bedeutung waren.

Treffpunkt: Springerplatz

Uhrzeit: 10.30 Uhr

Anmeldung erbeten bis zum 17.08.2011 unter: geschichtswerkstatt@bo-alternativ.de

 

 

 

Bochum in der NS-Zeit

17.September 2011

Zwangsarbeit und Zwangsarbeiterlager in Bochum
Stadtrundfahrt per Rad

Im gesamten Bochumer Stadtgebiet wurden während des Zweiten Weltkrieges etwa 100 Zwangsarbeiterlager errichtet. Männliche und weibliche Arbeitskräfte aus Holland, Belgien, Frankreich, Polen, Russland, Weißrussland, der Ukraine und aus anderen besetzten Gebieten wurden damals in Bochumer Betrieben zwangsweise beschäftigt. In den zwei Bochumer Außenlagern des KZ Buchenwald waren überwiegend jüdische Häftlinge interniert, von denen viele aus Ungarn stammten.

Während dieser etwa 4-stündige Radtour machen Station an den früheren Standorten der KZ-Außenlager und auf den Geländen der ehemaligen Zwangsarbeiterlager. Weitere Stationen sind das Gelände des Bochumer Vereins, die Sauren Wiesen, der Jüdische Friedhof an der Wasserstr. und der Kommunalfriedhof in Altenbochum.

Tourleitung: Volker Gerwers

Uhrzeit:14.00 Uhr

Veranstalter: Bochumer Geschichtswerkstatt und VHS Bochum

 

Stadtrundgänge

 

Bochum in der NS-Zeit

Samstag, 23.10.2011

Standrundgang zum Thema Widerstand und Verfolgung in Bochum 1933 – 1945

Während dieses ca. 2-stündigen Stadtrundgangs wird an den Widerstand gegen das NS-Regime in Bochum erinnert sowie über das Ausmaß und die Organisierung der Verfolgung und Vernichtung von Nazi-Gegnern, Juden und Sinti und Roma informiert. Wir machen u. a.  Station vor den ehemaligen Standorten der Gewerkschaftshäuser, am Apolonia Pfaus-Park und am Standort der alten Synagoge. Weitere Standorte sind das ehemalige Polizeipräsidium an der Uhlandstr. und der Springerplatz

Treffpunkt: Rathaus (vor der Glocke), Bochum

Uhrzeit: 14.00 Uhr

Anmeldung werden bis zum 20.10.2011 erbeten unter: geschichtswerkstatt@bo-alternativ.de

 

 

Die Novemberrevolution 1918 in Bochum

Sonntag, 6. November 2010

Stadtrundgang

Mit dem Matrosensaufstand in Kiel im Oktober 1918 begann die Novemberrevolution. In den folgenden Wochen und Monaten kam es in vielen Regionen Deutschland, in Bremen, München, im Ruhrgebiet, in Mitteldeutschland oder Schlesien zu Aufständen, Generalstreiks und Räterepubliken, die von der neuen Regierung brutal niedergeschlagen wurden.

Der Stadtrundgang führt zu den Orten der Revolution in Bochum und berichtet von den Ereignissen, den politischen Veränderungen, den Hoffnungen und Enttäuschungen der beteiligten Personen.

Treffpunkt: Rathaus (vor der Glocke), Bochum

Uhrzeit: 14.00 Uhr

Anmeldung werden bis zum 02.11.2011 erbeten unter: geschichtswerkstatt@bo-alternativ.de

 

 

 

Studienreisen

Geschichte des Widerstandes gegen Atomanlagen im Wendland

Mittwoch, 02.November – Sonntag, 06.November 2011

Studienreise
Während unserer Exkursion wollen wir mit ZeitzeugInnen sprechen, mit Menschen, die sich im Jahr 1980  an der Gründung der „Freien Republik Wendland“ beteiligten und die heute noch für den Widerstand gegen die Atomanlagen im Wendland und gegen die Castor-Transporte verantwortlich sind. Ferner werden wir das Museum Wustrow in Wustrow und das Rundlingsmuseum in Küsten besuchen, um uns über die Geschichte des Wendlandes zu informieren.

Veranstalter: Anti-Atomplenum Bochum und Bochumer Geschichtswerkstatt

Unterkunft: in einem Tagungshaus im Wendland

Kosten: ca. 200 Euro (Übernachtung und Verpflegung) + Anreise

Veranstalter: Ludwig-Quidde-Forum und Bochumer Geschichtswerkstatt
Anmeldung erbeten bis zum  30.September 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm 1.Halbjahr 2011

Dezember 13th, 2011

1.Halbjahr 2011

Tagesseminare

Samstag, 19.März 2011
Der NATO-Doppelbeschluss und die Friedensbewegung in den achtziger Jahren
Am 12.12.1979, wurde in Brüssel von den Außen- und Verteidigungsministern der NATO-Staaten der NATO-Doppelbeschluss verabschiedet. Mit diesem Beschluss wurde die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in West-Europa angedroht. Der NATO-Doppelbeschluss führte in vielen westeuropäischen Ländern zu einem Erstarken der Friedensbewegung, die gegen die „Nach“-Rüstung Stellung bezog. Hunderttausende Menschen gingen damals auf die Straßen, um gegen die Stationierung neuer Mittelstreckenraketen zu demonstrieren. Ganz wesentlich trug der NATO-Doppelbeschluss zur Verschärfung des Kalten Krieges und zur Atomkriegsgefahr in den 80er Jahren bei.
Während dieses Seminars werden wir uns mit der Entstehen der neuen Friedensbewegung in den achtziger Jahren, ihren politischen Zusammensetzung und Zielen auseinandersetzen.
Veranstaltungsort: Soziales Zentrum Bochum
Uhrzeit: 15.00 Uhr – 18.00 Uhr
Anmeldung erbeten bis zum 16.März 2011

Dienstag, 10.Mai 2011
Vor 70 Jahren: Die „Operation Strafgericht“- Die Bombardierung Belgrads durch die deutsche Luftwaffe
Am 6.April 1941 wurde die jugoslawische Hauptstadt Belgrad durch die deutsche Luftwaffe bombardiert. Während des Bombardements kamen etwa 17000 Menschen ums Leben. Das Königreich Jugoslawien wurde an diesem Tag ohne vorherige Kriegserklärung von der deutschen Wehrmacht und verbündeten Streitkräften überfallen und innerhalb kürzester Zeit erobert. Auslöser war ein Putsch gegen die Belgrader Regierung (27.3.1941) gewesen, der den Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt zu gefährden schien. Die schlecht ausgerüstete jugoslawische Armee wurde von den Angreifern überrannt. König und Regierung flohen nach Großbritannien. Jugoslawien kapitulierte und wurde zwischen NS-Deutschland, Italien, Ungarn und Bulgarien aufgeteilt.
Wir wollen uns während dieses Seminars mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kam es zum Angriff auf Jugoslawien? Wie unterschied sich die deutsche und italienische Besatzungspolitik in Jugoslawien zwischen 1941 und 1945? Ferner werden wir uns mit der Entstehung der PartisanInnenbewegung beschäftigen.
Veranstaltungsort: Bahnhof Langendreer
Uhrzeit: 19.00 Uhr – 21.30 Uhr
Anmeldung erbeten bis zum 7.Mai 2011

Politisch-historische Exkursionen per Rad

Samstag, 16.April 2011
Kapp-Putsch und Märzrevolution im Jahr 1920
Radtour von Dinslaken nach Wesel
Am Morgen des 13. März 1920 zog die ”Brigade Erhardt“ mit schwarz-weiß-roten Fahnen und Hakenkreuzen am Stahlhelm durch das Brandenburger Tor bis zum Regierungsviertel, um die noch junge Weimarer Republik zu beseitigen. Die damalige Reichsregierung musste fliehen. Vor ihrer Flucht hatte sie noch zum Generalstreik aufgerufen, dem ungefähr 12 Millionen Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland folgten. Im Ruhrgebiet formierten sich Arbeiterwehren zur Roten Ruhrarmee. Es folgte daraufhin der größte bewaffnete Aufstand, den es je in Deutschland seit den Bauernkriegen im 16.Jahrhundert gegeben hat. Daran soll während dieser Radtour erinnert werden.
Auf der Tour von Dinslaken über Wesel nach Hünxe (ehemaliges Frontgebiet) werden wir Orte des Kampfes und Erinnerungsstätten aufsuchen.
Treffpunkt: Bochum Hauptbahnhof
Uhrzeit: 9.00 Uhr
Gebühr: 2 Euro
Anmeldung erbeten bis zum 9.April 2011

Samstag, 30.April 2011
Bochum im Nationalsozialismus
Schwerpunktthema: Zwangsarbeit und Zwangsarbeiterlager in Bochum
Stadtrundfahrt per Rad
Während dieser etwa 4-stündigen Radtour machen wir Station an den früheren Standorten der KZ-Außenlager und auf den Geländen der ehemaligen Zwangsarbeiterlager. Ausgangspunkt ist der Springerplatz. Weitere Stationen sind u. a. das Gelände des Bochumer Vereins, der Kommunalfriedhof in Altenbochum und als Endpunkt das Wohnprojekt Gerthe, auf dessen Gelände sich während des Zweiten Weltkrieges ein Zwangsarbeiterlager befand. Dort werden wir an einer Führung teilnehmen und mit Mitgliedern des Vereins „Bewahren durch Beleben“ sprechen.
Treffpunkt: Springerplatz, Bochum
Uhrzeit: 11.00 Uhr
Veranstalter: AStA der Ruhr-Universität Bochum und Bochumer Geschichtswerkstatt
Anmeldung erbeten bis zum 27.April 2011

Mittwoch, 4.Mai – Samstag, 7.Mai 2011
Auf dem Weg der Befreiung
Radtour von Xanten nach Kleve
Im Februar und März 1945 wurde der Niederrhein von den alliierten Truppen befreit. Die Kämpfe auf der linken Rheinseite dauerten fast vier Wochen. Vor allem im Reichswald bei Kleve fanden noch erbitterte Kampfhandlungen statt. Am 23.März 1945 begann der großan- gelegte Rheinübergang von Briten, Amerikanern und Kanadiern.
Wir werden Orte aufsuchen, die an die Befreiung des Niederrheins durch die alliierten Truppen sowie an Widerstand und Verfolgung während des Nationalsozialismus erinnern.
Der Tag der Befreiung wird in den Niederlanden am 5.Mai gefeiert. In Groesbeek werden wir an diesem Tag an den Befreiungsfeierlichkeiten teilnehmen.
Übernachten werden wir voraussichtlich in der Tagungsstätte Schloss Gnadenthal in Kleve
Treffpunkt: Bochumer Hauptbahnhof, Fahrt mit dem Zug bis Xanten
Uhrzeit: 9.00 Uhr
Kosten: ca. 150 Euro (Übernachtung und Verpflegung) + Anfahrt
Veranstalter: Ludwig-Quidde-Forum und Bochumer Geschichtswerkstatt
Anmeldung erbeten bis zum 9.April 2011

Samstag, 28.Mai 2011
Häuserkampf in Bochum
Häuserkampf in Bochum hat eine bewegte Geschichte. Die Kulturzentrumsbewegung besetzte in den 80er Jahren mehrere Fabrikgebäude zur Errichtung eines autonomen Kulturzentrums in Bochum. Im Zuge des Widerstandes gegen den Ausbau des Außenrings wurde das Heusnerviertel besetzt. Gemeinsam kämpften und lebten hier über Jahre die verschiedensten Menschen. Anfang der 90er Jahre wurde das alte Amtshaus auf der Brückstraße 33 besetzt, um alternative Wohnformen zu leben. Das Antirassistische Zentrum entstand im Anschluss an den Antifasommer im Jahr 2000 in der alten Feuerwache. Im Protest gegen die Einführung der Studiengebühren wurde 2006 die Freie Uni Bochum ausgerufen und das Querforum West besetzt.
Um einen Einblick in die Geschichte des Häuserkampfs in Bochum zu bekommen, geht es mit dem Fahrrad zu diesen und einigen anderen ehemals umkämpften Orten. Die Fahrradtour bietet eine Einführung für Interessierte, aber auch die Möglichkeit zum Erzählen für Leute, die dabei waren.
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Soziales Zentrum, Josephstraße 2, Bochum
Strecke: Soziales Zentrum, Alleestraße, Kohlenstraße, Hattinger Straße, Innenstadt, Herner Straße

Studienreisen

Mittwoch, 1.Juni – Sonntag, 5.Juni 2011
Geschichte des Widerstandes gegen Atomanlagen im Wendland
Studienreise
Im Februar 1977 erklärte der damalige Ministerpräsident von Niedersachsen Ernst Albrecht (CDU) Gorleben zum Standort für ein Nukleares Entsorgungszentrum (NEZ). Gemeint war damit Atommülldeponie und Wiederaufbereitung an einer Stelle. Das Gelände, auf dem ein atomares Endlager, errichtet wurde, wurde im Frühjahr 1980 von Atomkraftgegnern besetzt, die „Freie Republik Wendland“ wurde gegründet. Nach einem Monat wurde sie durch einen brutalen Polizeieinsatz beseitigt.
Das NEZ ließ sich zwar politisch nicht durchsetzen; geblieben sind allerdings die Gorleben-Anlagen: ein atomares Zwischenlager, eine Pilotkonditionierungsanlage im Wartestand und ein Endlager-Erkundungsbergwerk. Geblieben ist auch der Protest dagegen
Seit den neunziger Jahren kam es immer wieder zu Protesten von AtomkraftgegnerInnen gegen die Castor-Transporte ins atomare Zwischenlager.
Während unserer Exkursion wollen wir mit ZeitzeugInnen sprechen, mit Menschen, die sich an der Gründung der „Freien Republik Wendland“ beteiligten und die heute noch für den Widerstand gegen die Atomanlagen im Wendland verantwortlich sind. Ferner werden wir das Museum Wustrow in Wustrow und das Rundlingsmuseum in Küsten besuchen, um uns über die Geschichte des Wendlandes zu informieren. Zwischen dem 2.Juni und dem 13.Juni findet im gesamten Wendland die Kulturelle Landpartie statt. Wir werden die Gelegenheit haben, Kunstausstellungen in den Rundlingsdörfern und Musikveranstaltungen zu besuchen.
Veranstalter: Anti-Atomplenum Bochum und Bochumer Geschichtswerkstatt
Unterkunft: in einem Tagungshaus im Wendland
Kosten: ca. 200 Euro (Übernachtung und Verpflegung) + Anreise
Veranstalter: Ludwig-Quidde-Forum und Bochumer Geschichtswerkstatt
Anmeldung erbeten bis zum 6.Mai 2011

Samstag, 11.Juni 2011 – Sonntag, 19.Juni 2011
Studienreise nach Salecina, Kanton Graubünden (Schweiz)

Die von dem Schweizer Marxisten Theo Pinkus und seiner Ehefrau Amalie in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts gegründete Freizeit – und Bildungsstätte Salecina liegt am Übergang vom Oberengadin zum Bergell, auf dem Malojapass im Kanton Graubünden. Sie entwickelte sich zum Treffpunkt von Menschen, die sich in verschiedenen sozialen und linken Bewegungen engagieren.
Wir werden vor Ort einige Wanderungen unternehmen sowie Ausflüge ins Bergell-Tal und zum Museum Ciäsa Granda in Stampa, in dem Werke der Künstler Familie Giacometti zu sehen sind. Ferner werden wir uns mit den Folgen des Klimawandels in den Alpen auseinandersetzen.
Kosten für Übernachtung und Verpflegung: ca. 350 Euro(je nach Einkommen) + Anreise
Veranstalter: Ludwig-Quidde-Forum und Bochumer Geschichtswerkstatt
Anmeldung erbeten bis zum 14.Mai 2011

Verantwortlich für das Programm: Volker Gerwers

Film: “Culloden”

Dezember 11th, 2011

Filme gegen den Krieg in der Bochumer Geschichtswerkstatt:
Am Donnnerstag, den 15. Dezember, wird um 19.30 Uhr im Sozialen Zentrum Josephstr. 2 in Bochum der Film “Culloden” gezeigt.
“Culloden” ist ein Film der BBC über die Schlacht bei Culloden (1746) aus dem Jahre 1964. Culloden war der erste Film von Peter Watkins und ist ein als fiktive Reportage gestalteter über eine Schlacht zwischen Engländern und Schotten. In diesem Film nimmt Peter Watkins Elemente seiner zwei Jahre später entstanden Produktion “The war game” vorweg.
Der Eintritt ist frei.