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Samstag 17.10.15, 19:56 Uhr

Kirchenrepublik Deutschland

Carsten Frerk über den kirchlichen Einfluss auf die Politik

Am 8. Dezember stellt Carsten Frerk um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer, Studio 108 sein neues Buch vor: Kirchenrepublik Deutschland. Die Initiative Religionsfrei im Revier lädt ein: »In seinem Buch beschreibt Carsten Frerk erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik, wie die Kirchen systematisch Einfluss auf die Politik nehmen. Er stellt dar, welche Gremien dazu eingerichtet wurden (etwa die katholischen und evangelischen Büros), über welche Kanäle die Kirchen ihre Informationen erhalten, welche Strukturen begünstigen, dass politische Entscheidungen im Sinne der Kirchen ausfallen. Hierbei wird deutlich, dass die Kirchen – wo es um ihre ureigenen Belange als Organisationen geht – die erfolgreichsten Lobbyisten der Republik sind. Das Buch schafft Problembewusstsein für Ämterverquickung und „Seitenwechsler“, fordert Befangenheitsregeln für Parlamentsabgeordnete und thematisiert den „gekaperten Staat“. (weiterlesen)

Mittwoch 15.04.15, 20:07 Uhr
"Endlich den Mut, für meine Rechte als Homosexueller zu kämpfen…"

Lesung und Diskussion mit Lutz van Dijk

Im Rahmen der Pädagogischen Fachgespräche von “Schule der Vielfalt- Schule ohne Homophobie” findet am Montag, 18. 5. in der Rosa Strippe in der Kortumstr. 143 um 19.30 Uhr eine öffentliche Lesung mit Lutz van Dijk statt. In der Einladung heißt es: »Der Berliner Querverlag hat im März das bewegende Jugendbuch “Verdammt starke Liebe” neu als Taschenbuchausgabe für Schulen veröffentlicht und möchte damit auch – im Kontext des 8. Mai 2015 (70 Jahre Gedenken dem Ende des Zweiten Weltkriegs) – zum ersten Mal die Originalbriefe der “Hauptperson” Stefan T. Kosinski (1925 – 2003) Leser_innen zugänglich machen.
“Stefan K.” erlebte mit 16, im Zweiten Weltkrieg, die erste Liebe, wurde mit 17 verhaftet, gefoltert und dann verurteilt. Fast 40 Jahre folgten Schweigen und Verleugnung, dann mit 65 Jahren das Coming-out. Gemeinsam mit Lutz van Dijk verfasste Stefan T. Kosinski 1991 das autobiographische Jugendbuch “Verdammt starke Liebe”.
“Stefan” ist 17 Jahre, als er 1942 wegen seines Liebesbriefes an einen deutschen Soldaten im besetzten Polen nach Paragraph 175 zu fünf Jahren Zuchthaus verurteilt wird. Den 2. Weltkrieg, die Jahre der Folter, Gefangenschaft und Erniedrigung, überlebt der junge Pole nur knapp Anfang Mai 1945.
Mit 65 Jahren begegnet er dem 30 Jahre jüngeren Deutsch-Niederländer Lutz van Dijk und verfasst mit ihm zusammen das Jugendbuch “Verdammt starke Liebe” (1991), bis heute der einzige authentische Bericht für Jugendliche weltweit und seitdem in zahlreiche Sprachen (darunter ins Englische, ins Japanische und zuletzt 2013 ins Bulgarische) übersetzt.
Gut zwölf Jahre korrespondieren beide, bis kurz vor “Stefans” Tod 2003. Seine erst nun veröffentlichten Briefe dokumentieren die spannende Bewusstwerdung eines ehemals verfolgten schwulen Mannes, sein beinah rauschhaftes Coming-out auf seiner ersten Lesereise in die USA bis hin zu den erneut aufkommenden tiefen Ängsten zum Ende seines Lebens.«

Freitag 29.08.14, 13:30 Uhr

Die Verfolgung ging weiter …

Schwule Männer und der Strafrechtsparagraph 175 in der jungen Bundesrepublik

Am Freitag, dem 12. 9. um 19.00 Uhr findet im Seniorenbüro Ost, Hohe Eiche 12 in Bochum-Langendreer  ein Vortragsabend statt, der sich mit der Lebenssituation von schwulen Männern in der Zeit der jungen Bundesrepublik beschäftigt. In der Einladung heißt es: »Schätzungen gehen von 5.000 bis 15.000 Homosexuellen in den Konzentrationslagern während der nationalsozialistischen Terrorherrschaft in Deutschland zwischen 1933 und 1945 aus. Sehr viele wurden dort ermordet. Außerdem wurden mehr als 50.000 Männer mittels des von den Nationalsozialisten verschärften § 175 verurteilt.
Nach 1945 setzte sich auch die juristische Verfolgung bis 1969 in der Bundesrepublik unvermindert fort. Erst 1969 wurde die nationalsozialistische Fassung des §175 entschärft und einvernehmliche Beziehungen zwischen erwachsenen Männern damit straffrei. Im Jahr 1994 wurde der § 175 im Zuge der Wiedervereinigung insgesamt aufgehoben.
Schwule Männer, die in den 1950er und 1960er Jahre erwachsen wurden, wurden durch den §175 bedroht. Er verhinderte selbstbestimmtes Leben und Lieben. Diese Abendveranstaltung zeichnet Lebenswege schwuler Männer in der repressiven und stigmatisierenden bundesrepublikanischen Gesellschaft bis 1969 nach.
Referent des Abends ist Dr. Gottfried Lorenz aus Hamburg, Jahrgang 1940, Studium der Geschichte, Germanistik, Soziologie und Skandinavistik. Staatsexamen und Promotion. Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Bonn; bis Februar 2005 Tätigkeit als Studiendirektor in Holstein. Er veröffentlichte u.a. Bücher zur Geschichte von Homosexuellen in Hamburg vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Gemeinsam mit Ulf Bollmann und Bernhard Rosenkranz begründete er das Projekt “Gemeinsam gegen das Vergessen – Stolpersteine für homosexuelle NS-Opfer”.
Der Abend ist eine Veranstaltung der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit: Rosa Strippe e.V., Deutsches Rote Kreuz Kreisverband Bochum e. V. – Integrationsagentur – Seniorenbüro.«

Samstag 09.10.10, 22:00 Uhr
Lesung mit Pedro Holz im Strandcafé an der Ruhr-Uni

Ir y venir – Kommen und Gehen

Die zweisprachigen Texte des Lyrik-Bandes „Ir y venir / Kommen und Gehen“ des chilenischen Autors Pedro Holz haben es in sich: Sie berichten von der Konfrontation des ehemaligen Mitarbeiters der 1973 von der Pinochet-Diktatur weggeputschten Allende-Regierung mit dem neuen Chile Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre, aber auch von Liebe und Zukunft. Am 13. Oktober liest der Verfasser ab 18 Uhr in der Strandbar an der Ruhr-Uni aus seinem Werk. Einige der Texte stammen aus seinem bereits 1991 erschienenen Band „Gedichte zum Thema Exil und Rückkehr“; die Mehrzahl der Texte, die von der beständigen Reise zwischen den Kulturen handeln, ist jedoch bis heute unveröffentlicht geblieben und wird sicherlich bei der Lesung ihren Platz finden. Der Chilene ist in Deutschland kein Unbekannter, und Deutschland ist ihm nicht unbekannt. Pedro Holz wurde 1938 in Berlin geboren. (weiterlesen)

Montag 04.10.10, 20:00 Uhr
Lesung mit Pedro Holz im Strandcafé an der Ruhr-Uni

Ir y venir – Kommen und Gehen

Die zweisprachigen Texte des Lyrik-Bandes „Ir y venir / Kommen und Gehen“ des chilenischen Autors Pedro Holz haben es in sich: Sie berichten von der Konfrontation des ehemaligen Mitarbeiters der 1973 von der Pinochet-Diktatur weggeputschten Allende-Regierung mit dem neuen Chile Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre, aber auch von Liebe und Zukunft. Am 13. Oktober liest der Verfasser ab 18 Uhr in der Strandbar an der Ruhr-Uni aus seinem Werk. Einige der Texte stammen aus seinem bereits 1991 erschienenen Band „Gedichte zum Thema Exil und Rückkehr“; die Mehrzahl der Texte, die von der beständigen Reise zwischen den Kulturen handeln, ist jedoch bis heute unveröffentlicht geblieben und wird sicherlich bei der Lesung ihren Platz finden. Der Chilene ist in Deutschland kein Unbekannter, und Deutschland ist ihm nicht unbekannt. Pedro Holz wurde 1938 in Berlin geboren. Im Alter von elf Jahren kehrte sein chilenischer Vater 1949 mit der Familie nach Chile zurück. Die Pinochet-Diktatur brachte ihn aufgrund seiner Mitarbeit in der Regierung Allende und seines gewerkschaftliches Engagements ins Gefängnis. Er konnte jedoch fliehen und verbrachte danach die meiste Zeit seines 15-jährigen Exils in Bochum.
1991 erschien in Bochum in der Edition „Wort und Bild“ sein erstes Buch „Gedichte zum Thema Exil und Rückkehr“ und 2003 bei freiraum e.V. „Bilder die der Abend malte“, eine zweisprachige Veröffentlichung von Kurzgeschichten. In den Jahren 2002 und 2003 machte Pedro Holz mit dem Band „Die kleine Welt des Herrn Kaiser und andere sehr kurze Geschichten“ (Asso Verlag, Oberhausen 2002) zwei Lesereisen durch Deutschland. Bei einer weiteren Lesereise 2007 wurde sein Buch „Heimreise in die Fremde“ (ila-Verlag, Bonn) vorgestellt. Hierbei brachte der Autor erstmals auch einige seiner Gedichte auf die Bühne und die Idee für “Ir y venir ” war geboren. Das Ergebnis wird am 13. Oktober auf dem Campus der Ruhr-Uni zu hören sein.

Donnerstag 30.04.09, 18:00 Uhr

Kundgebung des DGB am 1. Mai

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Der Bochumer DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen auf, sich an der diesjährigen Maikundgebung um 11.00 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz zu beteiligen: “Am 1. Mai erinnert die Arbeiterbewegung selbstbewusst daran, dass der moderne Kapitalismus weder vom Himmel gefallen, noch ein Naturereignis, noch ohne Alternativen ist. In diesem Jahr werden die Gewerkschaften die Ansprüche, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an ein gutes Leben und gute Arbeit haben, formulieren. Insbesondere in diesem Krisenjahr wird deutlich, wie aktuell die Tradition des 1. Mai gerade heute ist. Diese Krise ist für uns Gewerkschaften erst überwunden, wenn nicht nur die Wirtschaft wieder wächst, sondern sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geschaffen wird und gute Arbeit für alle sichergestellt ist. Mit guter Arbeit verbunden ist die Würde von jedermann und jederfrau, diese Würde insbesondere gegen die Reichen und Mächtigen dieser Gesellschaft öffentlich zu verteidigen und sie einzuklagen, ist ein noch unerledigtes demokratisches Mandat. Mit den drei Demonstrationszügen, die vom Jahrhunderthaus Alleestr. 80, an der TKS Castroper Str. 228 und bei ver.di Universitätsstr. 76 um 10.15 Uhr beginnen, fordert die Gewerkschaftsbewegung „Arbeit für Alle bei fairem Lohn“ ein. Ebenfalls unter diesem Motto wird es in diesem Jahr einen Motorrad Corso geben. Treffpunkt für diesen ist ebenfalls um 10.15 Uhr auf dem Parkplatz der Hochschule Bochum Lennershofstr. 140. Die Maikundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz beginnt nach Eintreffen der Demonstrationszüge sowie des Motorrad – Corso gegen 11.00 Uhr. Sie wird eröffnet von der DGB-Kreisvorsitzenden Monika Ludwig, unsere Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz wird ein Grußworte sprechen und die Hauptrednerin ist in diesem Jahr die Geschäftsführerin der Gewerkschaft Nahrung- Genuss- Gaststätten- Region Ruhr Yvonne Sachtje. Im Rahmen des Familienfestes wird die Gruppe „The Tweens“ Livemusik spielen. Darüber hinaus werden die IG-Metall und die ver.di Jugend eine Aktion zum 1. Mai 2009 machen. Die Gewerkschaften werden, wie auch Verbände und Vereine mit Infoständen, Speisen und Getränke vertreten sein. Das Kinderprogramm mit unter anderem Hüpfburg und Kinderspielen wird von den Falken und der AWO organisiert. Nicole Waschulewski DGB wird Live-Interviews bei den Teilnehmern und Teilnehmerinnen durchführen, die direkt auf die Bühne übertragen werden.”

Dienstag 26.08.08, 23:22 Uhr
Erhellendes aus Philosophie und Soziologie zur Klärung des Phänomens steigender Überwachung und Kontrolle:

Warum wir uns so gerne überwachen lassen

23.09.2008 – 18 UhrDas Bundesamt für Finanzen verschickt momentan millionenfach Briefe, mit denen erstmals in der Geschichte der BRD jeder Bürgerin und jedem Bürger eine eindeutige Nummer zugewiesen wird, die von Geburt bis zum Tod gleich bleibt. Nebenbei wird mit der elektronischen Gesundheitskarte die Grundlage dafür geschaffen, alle Gesundheitsprofile zentral speichern und auswerten zu können und dank der Vorratsdatenspeicherung wird zudem die Protokollierung der gesamten Telekommunikation in Deutschland verpflichtend. Gleichzeitig machen Nachrichten über Spitzelaffären und Datenmissbrauch die Runde und Forderungen nach konsequenterem Datenschutz werden laut. Aber die immer größer werdenden Datensammlungen und ausufernden Überwachungsmechanismen von Staat und Wirtschaftsunternehmen gleichermaßen werden selten hinterfragt und kritisiert. Wer hegt Interessen an der Erfassung und Auswertung unseres Verhaltens? Wem dient die Kontrolle und Überwachung aller Lebensbereiche? Und warum ist die Weitergabe der eigenen, persönlichen Informationen so selbstverständlich geworden?
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Erklärung der roten Antifa Bochum:
Sonntag 10.02.08, 02:34 Uhr

Vernunft statt Fackeln! – Anmerkungen zu Nokia

Als die Nachricht verbreitet wurde, dass das Nokia-Werk in Bochum schließt, ließ die öffentliche Empörung nicht lange auf sich warten. Es ist nachvollziehbar, dass die Schließung des Werkes bei den Angestellten und ihren Angehörigen Entsetzen auslöst. Ohne das Einkommen aus Lohnarbeit lebt es sich nun mal schlecht in Deutschland. Auch die Art und Weise, wie kurzfristig die Werksschließung bekanntgegeben wurde, macht die Sache für die Betroffenen nicht einfacher. Doch trotz dieser berechtigten Kritik, geht der Großteil der Kritik in die falsche Richtung.
So glaubt Sevim Dagdelen, MdB für die Linkspartei, festzustellen: “Es ist ein Unding, dass ein hoch profitabler Großkonzern wie Nokia seine Gier nach immer höheren Profiten auf dem Rücken der Beschäftigten austrägt. Das Werk in Bochum schreibt schwarze Zahlen – aber offensichtlich reicht das den Bossen von Nokia nicht.” Die Äußerung der NPD-Bochum zu Nokia „Durch die menschenverachtende Globalisierung und dem damit verbundenen Streben kapitalistischer Großunternehmen nach immer höheren Gewinnmaximierungen, sind die Folgen dieser Entwicklung für den einfachen Arbeitnehmer aus dem Blickwinkel geraten.“, klingt dagenen noch vergleichsweise moderat. Rolf Lange, Kreisprecher der Linkspartei, schließt inhaltlich an: “Hier zeigt sich wieder deutlich, dass die menschliche Arbeitskraft zum Spielball von Profitinteressen eines Großkonzerns wird.” Zumindest letzeres ist zwar richtig, aber nicht besonders neu und auch nur ein Teil der Wahrheit. LohnarbeiterInnen zählen im Kapitalismus eben nur als Träger der Ware Arbeitskraft. Prinzipiell besteht da auch kein Unterschied zwischen dem Tante-Emma-Laden und dem internationalem Großkonzern. Tante Emma mag es persönlich mehr treffen, wenn sie ihren Angestellten, mit dem sie täglich persönlich zusammengearbeitet hat, entlassen muss. Dennoch folgt sie der gleichen kapitalistischen Logik wie Nokia, BenQ oder andere Großkonzerne: „Im großen und ganzen hängt dies aber auch nicht vom guten oder bösen Willen des einzelnen Kapitalisten ab. Die freie Konkurrenz macht die immanenten Gesetze der kapitalistischen Produktion dem einzelnen Kapitalisten gegenüber als äußerliches Zwangsgesetzt geltend.“ (Karl Marx, Kapital Bd.1, MEW23 S. 286)
Prominente Mitglieder aller großen Parteien rufen nun gar zum Boykott von Nokia-Handys auf. Ein solches Verhalten zeugt von (Standort-)Nationalismus und verkürzter Kapitalismuskritik. Es stellt sich schließlich die Frage, warum deutsche Arbeiter ein größeres Recht auf materielle Absicherung haben als rumänische. Der Weg von “kaltblütiger Managementmentalität” (SPD, Regionalverband-Ruhr), “Gier nach immer höheren Profiten”(Linkspartei) über “Subventions-Heuschrecken”(Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident von NRW, CDU) hin zur latent antisemitschen Unterscheidung zwischen “raffendem” und “schaffendem” Kapital ist nicht weit. Die NPD findet mit Äußerungen wie „Die Wirtschaft muß dem Volke dienen und nicht das Volk der Wirtschaft“ also nahtlos Anschluss. Dass die ‘deutsche Tradition’ eines Fackelmarschs aufgegriffen wird, dürfte selbige ebenfalls freuen.
So verständlich die Frustration der Nokia-Angestellten über die Verschlechterung ihrer Lebenssituation ist, so notwendig ist es, statt des Verhaltens einer einzelnen Konzernleitung, das große Ganze – also den Kapitalismus – zu kritisieren. Wer an einer ernsthaften Kritik am Bestehenden interessiert ist, findet unter www.antifa-nrw.de den Aufruf zu einer antikapitalistischen Demonstration am 1.3. um 14 Uhr in Bochum.

Dienstag 18.12.07, 14:07 Uhr

Zug der Erinnerung

Sonntag 28.10.07, 10:00 Uhr

Gedenken an die Reichspogromnacht

 
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