Archiv - Februar 2015

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Mittwoch 18.02.15, 20:50 Uhr
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zur Situation in der Ukraine

Im Würgegriff von Krieg und Faschismus

Am Dienstag, den 24. Februar findet um 19 Uhr in der Landesgeschäftsstelle der Linken NRW, Kortumstr. 106-108 eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit der Hamburger Journalistin und Autorin Susann Witt-Stahl statt. Der Titel der Veranstaltung: “Die Ukraine im Würgegriff von Krieg und Faschismus.” In der Einladung heißt es: »In der Ukraine ist Krieg. Dem Land droht der Zerfall. Hunderttausende fliehen vor den Kämpfen im Südosten der ehemaligen Sowjet-Republik. Tausende Menschen fallen den Bomben und der Artillerie der ukrainischen Armee und der berüchtigten Freiwilligen-Bataillone zum Opfer. Seit dem Winteranbruch ist die Lage der Menschen noch verzweifelter. In den anderen Teilen des Landes werden Antifaschisten und andere Linke verfolgt, Gegner des Euromaidan sind ihres Lebens nicht mehr sicher. Der Ukraine droht der Faschismus. Der Mainstream der deutschen Linken reagiert bestenfalls hilflos.« (weiterlesen)

Mittwoch 18.02.15, 17:44 Uhr

Streifzüge durch das rote 20. Jahrhundert

Am kommenden Mittwoch, den 25. Februar begibt sich Christoph Jünke um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer auf “Streifzüge durch das rote 20. Jahrhundert”. Die Einladung verspricht: »Es handelt sich um Streifzüge durch eine nicht selten vergessene und verdrängte Geschichte, um Geschichten vom Scheitern und Neu-Beginnen. Sie schlagen einen Bogen von der sozialistischen Klassik zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Epochenbruch am Ende desselben – von Karl Liebknecht bis Pierre Bourdieu, von den Linkssozialisten, Linkskommunisten und Trotzkisten über die heimatlose und die Neue Linke bis zur neuen zynischen Intelligenz der 1990er-Jahre. Sie nähern sich der Problem- und Entwicklungsgeschichte dieser Strömungen und Individuen, die an den Rändern der sozialdemokratischen und kommunistischen Parteien Antworten suchten auf die Blockaden und Sackgassen der alten Arbeiter- und Emanzipationsbewegung. Stärken und Schwächen dieser Strömungen und Individuen exemplarisch herausarbeitend, begibt sich Christoph Jünke auf Spurensuche nach fortwirkenden politischen Mustern und einem unabgegoltenen Erbe, das auf dem Weg in eine mögliche Zukunft nicht vergessen werden sollte.« (weiterlesen)

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Dienstag 17.02.15, 16:19 Uhr
Vor der Ratssitzung: Protest gegen TTIP

Kommunale Selbstbestimmung erhalten

Zur kommenden Ratssitzung am Donnerstag, den 19. 2. hat die Bochumer Linksfraktion zusammen mit der Sozialen Liste beantragt, dass sich der Rat strikt gegen die Handelsabkommen mit den USA  (TTIP) und Kanada (CETA) ausspricht, sowie das Dienstleistungsabkommen TiSA ablehnt. Auch soll Bochum der Initiative „10.000 Kommunen TTIP-frei!“ beitreten, die sich für die kommunale Selbstverwaltung und gegen das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) einsetzt. Aus diesem Anlass ruft der Bochumer Kreisvorstand der Linken und die Soziale Liste zu einer Protestaktion am 19.02.2015  ab 14:00 Uhr vor dem Rathaus auf, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Abkommen TTIP, TiSA und Ceta würden die kommunalen Gestaltungsmöglichkeiten auch in Bochum gefährden und vor allem den Interessen von multinationalen Konzernen dienen. Ob beim Theater, der Volkshochschule, der BOGESTRA, der Wasserversorgung oder bei den Sparkassen – die zur Zeit verhandelten ‚Freihandelsabkommen‘ hätten weitreichende Auswirkungen auf die Städte und Gemeinden und gefährden die kommunale Selbstverwaltung. (weiterlesen)

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Dienstag 17.02.15, 10:39 Uhr

Leben nach dem Überleben

Die VVN-BdA Bochum lädt am Freitag, den 20. Februar 2015 um 19:30 Uhr zu einer Veranstaltung mit Dr. Hubert Schneider im Lokal „I am Love“, Dibergstr. 2 ein: »In seinem neu erschienen Buch „Leben nach dem Überleben: – Juden in Bochum nach 1945“ skizziert der Historiker Dr. Hubert Schneider die Schicksale von 60 Juden, die den Holocaust überlebt haben und nach dem Krieg wieder nach Bochum zurückkehrten. Bereits 1945 haben sie hier eine neue jüdische Gemeinde gegründet, die bis 1947 wieder auf 50 Mitglieder angewachsen war. In seinem Buch geht Dr. Schneider der Frage nach, warum diese Menschen in die Stadt zurückkehrten, die es zugelassen hatte, dass sie nach unsäglichem Leid u.a. in Konzentrationslager verschleppt wurden. In 60 Lebensgeschichten geht er darauf ein, wie sich das Leben der jüdischen Mitbürger in der Nachkriegszeit gestaltete – mit den Fragen des weiterhin andauernden Antisemitismus, der Entnazifizierung, den Fragen und Problemen der Wiedergutmachung und der Frage, ob man nicht doch lieber nach Palästina / Israel oder ein anderes Land ausreisen solle. Dieses Buch berichtete darüber, wie und ob es den Juden gelang, in der deutschen Nachkriegsgesellschaft Fuß zu fassen.«

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Montag 16.02.15, 21:19 Uhr

Wattenscheid feiert: Kopf ab!

Mit Transparenten und Plakaten wurde heute in Wattenscheid gegen das unsägliche Gänsereiten demonstriert.

Montag 16.02.15, 20:47 Uhr

Gesundheitsschutz in Weitmar?

Bürgerinitiative Bahnhof Weitmar hat dem Umweltamt Fragen zum Gesundheitsschutz der AnwohnerInnen gestellt und kritisiert unzulässig hohe Grenzwerte für krebserregende Stoffe im Bebauungsgebiet Franziskusstraße. In einer Pressemitteilung heißt es: »Im bisherigen Bebauungsplanverfahren Nr. 946 Ehem. Bahnhof Weitmar wurde die Altlastensituation des Standorts nur unzureichend berücksichtigt und dadurch verharmlost. Die Bürgerinitiative Bahnhof Weitmar stellt dem Umweltamt der Stadt Bochum deshalb mit Schreiben vom 15.02.2015 Fragen zu drei Altlastenschwerpunkten des Bebauungsplans, die mit erheblichen Gesundheitsrisiken für die Anwohner verbunden sind und verweist dabei auf bereits unzulässig hoch festgelegte Grenzwerte für krebserregende Stoffe im benachbarten Bebauungsgebiet Franziskusstraße. (weiterlesen)

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Sonntag 15.02.15, 17:10 Uhr
Wattenscheider Peinlichkeiten

Gänsereiten und Dirk Schmidt

Am morgigen Rosenmontag findet in Wattenscheid das unsägliche Gänsereiten statt. Fast 55.000 Menschen haben bereits eine Petition gegen diesen Unfug unterzeichnet. Dies hat den Wattenscheider CDU-Rechtsaußen Dirk Schmidt in Wallung gebracht.  Er hat recherchiert und auf seiner Webseite veröffentlicht, wer denn Sandra Lück ist, die die Petition ins Leben gerufen hat. Er hat rausgefunden, dass sie wohl Team-Leiterin in einem Callcenter ist.  Schmidt wörtlich: »Darüber schmunzel ich, da es sich um ein Call Center handelt. Diese Branche hat für mich nicht die beste Reputation. Ich denke, dass wird diese “Sandra Lück” sein.« In Deutschland arbeiten 520.000 Beschäftigte in Call-Centern. Sie sollten mal Dirk Schmidt anrufen und sich über seine Reputation äußern. Auf der Webseite von Schmidt steht aber auch etwas Vernünftiges: »bo-alternativ.de kündigt für Rosenmontag, den 16. Feburar 2015 ab 12 Uhr eine Demonstration gegen das Gänsereiten am S-Bahnhof Höntrop an
Zuletzt war Schmidt dadurch aufgefallen, dass er mit einem riesigen Pressewirbel im vegangenen Sommer dazu eingeladen hatte, der DFB-Auswahl im Herrenfußball nachzueifern und den peinlichen Gaucho-Tanz aufzuführen. Vier Leute folgten seiner Einladung. Der Tanz war schnell zu Ende. Schmidt gab nach zwei der angekündigten fünf Runden mit Atemnot auf. Er selbst veröffentlichte ein Video dieser Blamage auf youtube. Als bo-alternativ für dieses Video warb, ließ er es sperren.

Sonntag 15.02.15, 16:13 Uhr
Unendliche Vielfalt in unendlichen Kombinationen?

Heteronormativität in Star Trek

Am Donnerstag, den 19. Februar lädt die Linke Liste um 20:00 Uhr zu einem Star-Trek-Abend in das Soziale Zentrum ein: »Star Trek gilt vielen – egal ob Fans oder nicht – als positive Utopie, in der viele gesellschaftliche Probleme überwunden sind. Doch ist zu fragen, ob dies für alle Aspekte der Gesellschaft gilt. So werden zwar hin und wieder andere Verständnisse von Geschlechtlichkeit präsentiert und auch nicht heterosexuelle Beziehungsformen thematisiert, doch wie ist die alltägliche Darstellung von Geschlecht und Beziehungen? Dafür wollen wir uns mit den drei Star Trek Serien des 24sten Jahrhunderts auseinandersetzen (TNG, DS9 und VOY) und an ausgewählten Beispielen darstellen, welche Vorstellung von Geschlecht und Beziehung vorhanden sind. (weiterlesen)

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Sonntag 15.02.15, 16:06 Uhr

Film: Selbst ist der Mensch

Die Paritätische Akademie NRW und das Haus der Begegnung präsentieren eine Film- und Diskussionsreihe „Junge Selbsthilfe“.  Am Mittwoch, den 18. 2. wird um 18:30 Uhr im Haus der Begegnung, Alsenstr. 19 der Film “Selbst ist der Mensch“ gezeigt. Hierin wird das Alltagsleben behinderter Menschen und die Aspekte der Selbstbestimmung in unterschiedlichen Wohnformen portraitiert. Dabei liegt der Fokus auf der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung. Außerdem werden Unterschiede abhängig von der Behinderungsform (geistige oder körperliche Einschränkungen) und ihrer Stärke und der damit verbundenen Unterstützungsnotwendigkeit wie Schwierigkeiten und Ängste bei der Verselbstständigung thematisiert. Im Anschluss an die Filmvorführung soll unter anderem den Fragen nachgegangen werden, ob Jugendliche mit Behinderung heute anders als vor 40 Jahren mit ihrer Lebenssituation umgehen? Welche diagnostischen und therapeutischen Veränderungen sind erkennbar? Haben sich gesellschaftliche Voraussetzungen für ein Leben mit Behinderung verändert? Die Veranstalter freuen sich über eine Anmeldung vorab  unter der Telefonnummer 0234 – 311066 oder per E-Mail unter hdb@parisozial-bochum.de.

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Sonntag 15.02.15, 15:57 Uhr

Obstbaum-Schnittkurs

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Bochum, lädt ein, sich in Theorie und Praxis mit dem Schnitt von hochstämmigen Obstbäumen vertraut zu machen. Der Kurs findet statt am Samstag, den 28. Februar, von 10 Uhr bis etwa 16 Uhr. Treffpunkt ist das Umweltzentrum, Alsenstr. 27. Hier geht es am Vormittag um die theoretischen Grundlagen des Obstbaumschnitts. Anschließend wird den TeilnehmerInnen die Gelegenheit gegeben, auf einer Obstwiese diese Kenntnisse in die Praxis umzusetzen und das Schneiden von Obstbäumen zu üben. Die Kosten betragen 15 €. Anmeldung: info@bund-bochum.de oder 0234/532333.

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Freitag 13.02.15, 13:12 Uhr

ver.di droht mit Arbeitskampf im
Sozial- und Erziehungsdienst

In einer Pressemitteilung macht ver.di darauf aufmerksam, dass die Gewerkschaft die Eingruppierungsvorschriften für den Sozial- und Erziehungsdienst zum 31.12.2014 gegenüber den kommunalen Arbeitgebern (VKA) gekündigt hat und schreibt: » Am 18.12.2014 hat die ver.di-Bundestarifkommission die Eckpunkte der Forderung beschlossen. Am 25.02.2015 findet der erste, am 23.03.2015 der zweite Verhandlungstermin mit den Arbeitgebervertretern statt, ein dritter Termin wird z.Z. abgestimmt. Mit der Aufwertungskampagne will ver.di den hohen Stellenwert, den der Sozial- und Erziehungsdienst für unsere moderne Gesellschaft hat, deutlich machen. In der Tarifauseinandersetzung will ver.di dafür sorgen, dass die Eingruppierung und damit die Bezahlung der Beschäftigten in diesen Tätigkeitsfeldern der großen Bedeutung und den hohen Anforderungen ihrer Arbeit gerecht wird. (weiterlesen)

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Freitag 13.02.15, 07:06 Uhr

Kennenlerntreffen des KostNixLadens

Am Sonntag, den 15. 2. findet ab 15 Uhr ein Kennenlerntreffen des KostNixLadens im Soziales Zentrum statt. Zunächst wird der Film »alphabet – Angst oder Liebe« gezeigt. Anschließend ist Zeit für Gespräche über den Film und Idee und Praxis des KostNixLadens. Die Einladung: »”alphabet – Angst oder Liebe” ist der neuste Film des österreichischen Filmemachers Erwin Wagenhofer. Er bietet einen Blick auf Bildung und Schule, wie sie die meisten von uns während ihrer Kindheit und Jugend kennen gelernt haben. Kritisch setzt er sich mit der Frage auseinander, warum ausgerechnet Zwang und zunehmender Wettbewerb im Schulwesen bei Kindern zu Zufriedenheit und Reife führen sollen – Kinder, die doch bereits als Genies mit unbändiger Neugier geboren würden und lediglich liebevoll zum Lernen eingeladen und dabei begleitet werden müssten. (weiterlesen)

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Donnerstag 12.02.15, 20:39 Uhr
"Äußerungen des Innenministers über KosovarInnen unerträglich"

Jäger fördert Vorurteile

Der Flüchtlingsrat NRW erklärt in einer Pressemitteilung: »Die Asylverfahren von Kosovaren sollen künftig vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge schneller entschieden werden, da zunehmend mehr Menschen aus dem Kosovo nach Deutschland fliehen. NRWs Innenminister Ralf Jäger „begrüßt“ diese geplante Beschleunigung der Verfahren laut einer Pressemitteilung vom 11. Februar und hofft, dass dadurch die Zahl der „massenhaft“ fliehenden Menschen verringert werden könne. Kosovaren unterlägen, laut Jäger, irrtümlich der „Illusion“, dauerhaft in Deutschland leben zu können. Zu den Hauptverursachern der Fluchtbewegung aus dem Kosovo zählt der NRW-Innenminister die „kriminellen Schleuserbanden“, die den Flüchtlingen „falsche Versprechen“ machen würden. Mit seinen Äußerungen unterstellt Ralf Jäger den Asylantragstellern aus dem Kosovo kollektiv, allein aus wirtschaftlichen Gründen und aufgrund von Naivität ihr Herkunftsland zu verlassen und somit keinen Anspruch auf Flüchtlingsschutz in Deutschland zu haben. Die Rhetorik des Innenministers fördert eine  ablehnende Haltung gegenüber Asylbewerbern in der Bevölkerung, wie sie in den vergangenen Monaten immer häufiger zu beobachten ist. „Es ist sehr bedauerlich, dass NRWs Innenminister diesen Diskurs befeuert und die Not der Kosovaren derart missachtet“, stellt Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates NRW e.V., besorgt fest. „Existenzbedrohende Armut und Perspektivlosigkeit sind als Fluchtursachen nicht zu bagatellisieren“, so Naujoks weiter. (weiterlesen)

Donnerstag 12.02.15, 16:38 Uhr

Jobcenter zieht Klage gegen den Personalrat zurück

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Gewerkschaft ver.di begrüßen die Rücknahme der Klage gegen die Vorsitzende des Jobcenter-Personalrats in Bochum. In einer Erklärung heißt es: »Wir freuen uns über das Ergebnis der Gesprächsrunde und die Initiative der Sozialdezernentin Britta Anger und Luidger Wolterhoff als Geschäftsführer der Agentur für Arbeit. Ver.di und DGB hatten sich für die Rücknahme der Klage ausgesprochen und dies unter anderem mit einer Resolution der ver.di-Bezirkskonferenz eingefordert. Für Gudrun Müller eine richtige Entscheidung: „Nun wird es darauf ankommen die Arbeit wieder vertrauensvoll und im Interesse der Beschäftigten voran zu bringen.“  Für den DGB schließt sich Geschäftsführer Jochen Marquardt dieser Aufforderung an. „Mit der jetzigen Entscheidung wird ein unnötiger Klageweg vermieden. Eine Information im Interesse der Beschäftigten der Geschäftsführung aber auch der Allgemeinheit muss weiterhin ohne Disziplinierungsmaßnahmen möglich sein.“«

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Donnerstag 12.02.15, 12:59 Uhr

Verurteilung wegen Volksverhetzung

Am gestrigen Mittwoch fand am Bochumer Amtsgericht ein Prozess wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen statt. Angeklagt war der 43-jährige Bochumer Arbeitslose Thomas S.. Er wurde wegen Volksverhetzung zu einer Strafe von 700 Euro verurteilt. Näheres dazu vom  Polit-Cafe Azzoncao

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Donnerstag 12.02.15, 08:03 Uhr

Bildungspolitische Kämpfe in Bochum

Am Samstag, 14. Februar lädt das Protestplenum an der RUB um 20 Uhr ins Soziale Zentrum zum Vortrag und Diskussion „Bildungspolitische Kämpfe in Bochum“ ein: »Ob gegen Studiengebühren, den Bologna-Prozess oder die Exzellenzinitiative: In den letzten Jahren gab es immer wieder kleine und größere studentische Proteste. Die Aktionsformen reichten dabei vom „die Bildung zu Grabe tragen“ bis hin zur Besetzung von Rektoraten und Autobahnen. (weiterlesen)

 
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