Die Bezirksschülerinnenvertretung ruft in ihrer heutigen Pressemitteilung im Rahmen des bundesweiten Aktionstags des Bündnisses Bildungswende jetzt zu der Demonstration in Bochum unter dem Motto „PISA-Schock – Bildungskrise 2026 – genug geredet. Bildungswende jetzt!“ auf:
In einer aktuellen Pressemitteilung geht das Netzwerk Stadt für Alle auf die Meldungen ein, dass C&A seine Filiale in der Kortumstraße schließen wird und schreibt dazu: »Das Bochumer Netzwerk “Stadt für Alle” begrüßt den Vorstoß von Sandra Gagliardi, Geschäftsführerin von Bochum Marketing, das bisherige C&A-Gebäude in der Bochumer Innenstadt in Wohnraum umzubauen. Die Stadt soll Konzepte ausloten, wie das bisherige Kaufhausgebäude gemeinwohlorientiert entwickelt werden kann, schlägt das Netzwerk vor.
Zu den Auswirkungen der Gesundheitsreformen, 6. September, 16 Uhr in der KoFabrik
„Bis man einen Termin beim Kardiologen bekommt, ist man längst tot“ – sagte kürzlich eine Kollegin und tatsächlich ist das monatelange Warten auf Facharzttermine für alle ein Ärgernis und für viele ein Krankheitsrisiko. Arztpraxen werden von Finanzinvestoren übernommen, Krankenhäuser – oft in privater Trägerschaft – werden in erster Linie nach der Gewinnerzielung ausgerichtet und nicht an dem tatsächlichen Versorgungsbedarf vor Ort. Aber es soll noch schlimmer kommen, wenn die neusten „Reformen“ des Gesundheitssystems greifen.
Das soziokulturelle Zentrum lädt zur großen Jubiläumsfeier:
40 Jahre Soziokultur! Im Juli 1986 ging die Kneipe im Bahnhof, im Dezember 1986 der Bahnhof Langendreer an den Start, zwei Jahre darauf folgte das endstation.kino – doch die Anfänge des soziokulturellen Zentrums reichen schon bis ins Jahr 1981 zurück. Damals kämpfte eine breite soziale Bewegung für ein autonomes Kulturzentrum in Bochum – auch mit Fabrikbesetzungen.
Die IG Metall hat zur Ruhrpottrebellion aufgerufen und fand viel Resonanz. Eine derart kämpferische Stimmung, wie am letzten Freitag auf dem Dr.-Ruer-Platz hat es seit den Demonstrationen gegen die Einführung von Hartz IV nicht mehr gegeben. Ulrike Hölter, die 1. Bevollmächtigte der IG Metall im mittleren Ruhrgebiet machte zu Beginn der Kundgebung klar, worum es den Gewerkschaften geht: Die Regierenden sollen einfach Respekt vor den Leuten aufbringen, die den Laden am Laufen halten.
Der ARWED lädt am Sa 07.02.26, von 14-17h ins „Haus der Begegnung“ zu einem Filmnachmittag und Gespräch ein und schreibt: »Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, Angehörige und Interessierte aus Bochum und Umgebung.