
Im Rahmen der Reihe „Gegen das Vergessen“ zeigt der Stadtteilverein Langendreer hat’s am 16. Juli um 18 Uhr den Film „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ im endstation.kino. Der Eintritt ist frei.
Zum Inhalt
Berlin 1933: Anna ist erst neun Jahre alt, als sich ihr Leben von Grund auf ändert. Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater nach Zürich fliehen; seine Familie folgt ihm kurze Zeit später. Anna lässt alles zurück, auch ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen, und muss sich in der Fremde einem neuen Leben voller Herausforderungen und Entbehrungen stellen. Verfilmung des gleichnamigen Jugendbuchs von Judith Kerr.
Im Rahmen der Reihe „Gegen das Vergessen“ zeigt Langendreer hat’s jedes Jahr einen Film, der sich mit den Folgen von Faschismus, Ausgrenzung und Verfolgung auseinandersetzt. Zur diesjährigen Auswahl schreibt der Stadtteilverein: »Der Film macht insbesondere Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Auswirkungen von Ausgrenzung, Verfolgung und Diktatur eindrucksvoll nachvollziehbar. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte soll dazu beitragen, demokratische Werte zu stärken und einer Wiederholung solcher Entwicklungen entgegenzuwirken – ein Anliegen, das angesichts des zunehmenden Einflusses rechtsextremistischer Strömungen aktueller denn je ist.«
Der kostenlose Eintritt wird ermöglicht durch die Förderung des Stadtteilfonds Werne/Langendreer Alter Bahnhof.