

Wie lange es noch dauern wird, bis die Opeltrasse mit einer Brücke über die Autobahn geführt wird, ist ungewiss. Bis dahin muss mit einer Umleitung über die Markstraße vorlieb genommen werden. Kürzlich wurde der Radweg ohne Ankündigung gesperrt. Ein dilettantisch ausgeschilderte Umleitung wurde eingerichtet. Siehe: „Eine Bildergeschichte zur „Schilda“-Trasse„. Seit dem Wochenende ist die Sperrung wieder aufgehoben. (Fotos)

Die Umleitungsschilder sind entfernt – bis auf ein Hinweisschild, das von der Trasse aus nicht zu sehen ist und wenig gestört hat. Wahrscheinlich bleibt es als unerklärliches Denkmal stehen und erinnert daran, wie die Verkehrsfachleute in Bochum einmal die Umleitung einer Umleitung ausschilderten.
Ich bin am Mittwoch vom Schlosspark Weitmar (Springorum – Trasse) bis zum Ümminger See über die neue Opel – Trasse gefahren.
Es war voll easy, glatte Strecke, gutes Wetter, keine Sperren oder „Umleitungen“ alles locker zu fahren.
Am Ende an der Steinkuhlstraße gut lesbare Hinweise auf die „Opel-Trasse“. Durch den kleinen Park „Auf der Heide“.
Mit etwas Aufmerksamkeit und den breiten Fuß und Radwegen über Nordhausen – und Tsukuba -Ring zur Markstraße.
Paar 100 Meter auf dem Radweg und man kommt da zu der gut sichtbaren neuen Opel – Trasse. Locker bis Alte Wittener und zack ist man am Ümmi.
Mir ist nichts von dem begegnet oder aufgefallen worüber sich die berufsaufgeregten vom Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung, bovelo oder auch Stadtgestalter / Volt so schön aufgeregt haben.
Mir scheint das immer mehr in Richtung Verwaltungsbeschimpfung und Besserwisserei abzudriften.
Die Schilderung der inkompetenz der Verkehrsverantwortlichen erschien in der Tat unglaublich. Wir haben nachgehakt und die Geschichte ungewöhnlich ausführlich in einer Bildergeschichte (Eine Bildergeschichte zur „Schilda“-Trasse) dokumentiert. Sie sollten sich beim Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung für Ihre ungerechtfertigte und unsachliche Kritik entschuldigen.