In einer gemeinsamen Veranstaltung der Heinrich-Böll-Gesamtschule Bochum in Kooperation mit Gegen Vergessen – Für Demokratie e. V. (Mittleres Ruhrgebiet), rosa strippe e.V. und der Stadtbücherei Bochum ist der Autor Lutz van Dijk zu Gast und in der Ankündigung heißt es: »Im August 2024 stellte er in der Zentralbücherei mit dem Roman „Irgendwann die weite Welt“ den ersten Teil seiner autobiografischen Erzählreihe vor. Darin schildert er sein Aufwachsen in Westberlin zu Mauerzeiten bis zum Aufbruch nach New York mit 18. In der Fortsetzung „Die weite Welt“ begleiten wir Lutz van Dijk nun über Hamburg, Jerusalem, Amsterdam und Kapstadt bis in die Gegenwart.
Lutz van Dijk, Historiker, Schriftsteller sowie Aktivist in der Friedens- und LGBTIQ+ Bewegung, wird 1955 in Westberlin geboren. Mit 18 in die USA, auch nach Kanada und Mexiko. Später Lehrer in Hamburg. Dort promoviert über „Lehrerverhalten in der NS-Zeit“, bevor er 1992 Mitarbeiter im „Anne Frank Haus“ in Amsterdam wird. Seit 2001 mit seinem Mann in Kapstadt in einem Township-Projekt für Kinder engagiert und als Afrika-Korrespondent für diverse Medien tätig, u. a. für die taz. Einmal im Jahr ist er auf Lesetour in Deutschland und den Niederlanden, um seine Bücher vorzustellen und in den Austausch mit seinen Leser*innen zu kommen. Als Schulpate der Heinrich-Böll-Gesamtschule pflegt Lutz van Dijk eine besondere Beziehung zu Bochum.«
Wann: Montag, 15. Juni 19:00 bis 21:00 Uhr
Wo: Zentralbücherei Bochum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6
Eintritt frei