Samstag 30.05.26, 09:26 Uhr

Wie sieht die Zukunft der freien Kultur in Bochum aus? 1


Im Bochumer Kulturstammtisch und in der 10%-Initiative kommen freie Kulturakteur:innen und Künstler:innen miteinander in den Austausch — über Förderung, Ressourcen und die Bedingungen kultureller Arbeit in Bochum. Am Dienstag, dem 2. Juni um 19 Uhr wird dieses Gespräch in der Rotunde öffentlich fortgeführt und um Perspektiven aus Kulturverwaltung und Kulturpolitik erweitert.

Mit Vertreter:innen aus Politik, Kulturszene und Verwaltung: Ulrike Seybold, René Wynands, Batıkağan Pulat, Barbara Jessel, Seta Guetsoyan, Sabine Reich und Matthias Frense.

»Bochum versteht sich als Kulturstadt mit einer vielfältigen freien Szene. Wie wollen wir kulturelle Teilhabe sichern? Und wofür entscheidet sich diese Stadt? Kommt vorbei, diskutiert mit und bringt euch ein!

Ohne öffentliche Förderung kann unsere Arbeit nicht mehr allen zugänglich sein. Ohne Förderung können Theater, Musik, Festivals, Ausstellungen, Literatur und Kulturelle Bildung der Freien Szene überhaupt nicht stattfinden und schon gar nicht für alle bezahlbar sein.

Während aktuell die Budgets auf dem Prüfstand stehen, möchten wir gemeinsam mit Vertreter:innen der Politik und der Stadtgesellschaft darüber sprechen, wofür sie sich entscheiden.

Welche Bedeutung hat die Kunst zukünftig noch in Bochum und wie sehen Verantwortliche die Zukunft von Bochum? Denn die Entscheidung über die Kunst ist eine Entscheidung für eine demokratische, vielfältige Stadt – und genau darüber sprechen wir.

Eintritt frei!«


Ein Gedanke zu “Wie sieht die Zukunft der freien Kultur in Bochum aus?

Kommentare sind geschlossen.