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Mittwoch 26.04.17, 07:26 Uhr

Terminänderung des Friedensplenums

Das Bochumer Friedensplenum trifft sich am heutigen Mittwoch ausnahmsweise erst um 20.00 Uhr und ausnahmsweise bei ver.di, Universitätsstr. Hier findet um 18 Uhr die Veranstaltung des Bündnis gegen Rechts und des Jugendrings mit Andreas Kemper zum Thema “AfD – Gefahr für Vielfalt?” statt. Das Friedensplenum will bei seinem Treffen die Proteste gegen die Teilnahme der Bundeswehr bei der Berufsbildungsmesse am 5. und 6. Mai vorbereiten. In der Einladung des Friedensplenums heißt es: »Es ist einfach unerträglich, dass die Stadt Bochum Bundeswehrpropaganda fürs Töten und Sterben bei einer Messe, die sich beratend an Minderjährige wenden sollte, aktiv unterstützt. Das widerspricht der UN-Kinderrechtskonvention. Die Bundeswehr drängt mit ihrer massiven – und geschickten – Werbung in alle gesellschaftlichen Bereiche. Damit entsteht immer mehr Zustimmung für eine Politik, die Probleme militärisch lösen will. Lasst uns etwas dagegen setzen, hier, wo wir etwas erreichen können!«

Freitag 21.04.17, 09:11 Uhr

Miethaie zu Fischstäbchen

Am Dienstag, den 25. April, protestiert Die Linke mit einer Aktion auf dem Bochumer Husemannplatz für einen grundsätzlichen Wechsel in der nordrhein-westfälischen Wohnungspolitik. „Auch bei uns in Bochum wird bezahlbarer Wohnraum knapp“, sagt der Bochumer Landtagskandidat Der Linken Christian Leye. „Jahrzehnte lang ist unsere Stadt geschrumpft, trotzdem steigen die Mieten. Rund 90.000 Haushalte haben in Bochum Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein für eine Sozialwohnung – aber es gibt nur noch 13.000 Wohnungen in sozialer Bindung. Das alles ist kein Naturgesetz, sondern die Folge völlig falscher politischer Entscheidungen.“ Die Linke kritisiert, “dass die aktuellen Wohnungsbauprogramme vor allem die Gewinne von Immobilienkonzernen und privaten Investoren subventionieren”. „Wir wollen stattdessen einen öffentlichen gemeinnützigen Wohnungsbau mit dauerhafter Mietpreisbindung“, sagt Christian Leye. „Wohnen ist eine öffentliche Aufgabe und darf nicht denen überlassen werden, die damit Profit machen wollen. Mieterinnen und Mieter brauchen außerdem mehr Mitbestimmungsrechte zum Beispiel bei Modernisierungsmaßnahmen. Denn die werden aktuell häufig dazu missbraucht, um die Miete stärker zu erhöhen als sonst erlaubt.“ (weiterlesen)

Freitag 21.04.17, 07:23 Uhr

Lyric voice of trombone

Am Mittwoch, den 26.4. findet das nächste Tatort-Jazz-Konzert mit Tobias Schütte an der Posaune und der Tatort Jazz Hausband (Heijo Wiesemann, p, Caspar van Meel, b, Uwe Kellerhoff, dr) um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer statt. Die Ankündigung des Bahnhof Langendreer: »Gastsolist Tobias Schütte ist Posaunist und Dirigent u.a. vom Essen Jazz Orchester. Er kommt mit eigenen, einzigartigen Kompositionen zum Tatort Jazz. Seine Stücke erzählen Geschichten und besitzen musikalische Intelligenz gepaart mit Herz und Lebensfreude. Tobias Schütte lernte zuerst Kunstschmied, bevor es sich der Musik verschrieb. Er studierte klassische- und Jazz-Posaune, sowie Komposition/Arrangement und Blasorchesterdirigat. Als Posaunist und Komponist folgten zahlreiche Aufträge für Bühnenmusiken und Engagements u.a. am Grillo- und Aalto-Theater in Essen sowie zahlreiche Konzerte in Deutschland und Europa.  Eintritt frei. Platzreservierungen unter 0234-6871635«

Donnerstag 20.04.17, 17:09 Uhr

AfD – Gefahr für Vielfalt

Das „Bochumer Bündnis gegen Rechts“ und der Kinder- und Jugendring laden am Mittwoch, 26. April 2017 um 18.00 Uhr im ver.di-Haus, Universitätsstr. 76 zu einer Informationsveranstaltung mit dem Publizist Andreas Kemper ein, um das Programm und die Strategien der AfD unter die Lupe zu nehmen. Mitglieder der AfD hetzen immer wieder gegen Geflüchtete, gegen Muslime und Angehörige von Minderheiten und sie kokettieren mit rassistischen und völkischen Ressentiments. Die AfD ist gewerkschaftsfeindlich und sie pflegt ein autoritäres Weltbild. Die Erinnerungsarbeit wird von Funktionären der AfD als nicht mehr zeitgemäß gebrandmarkt. (weiterlesen)

Donnerstag 20.04.17, 14:42 Uhr

Mieterhöhungen bei der VBW

Die Soziale Liste schreibt: »Zahlreiche Mieter in der „Flüssesiedlung“ der VBW-Bauen und Wohnen GmbH in Grumme sind über die erneute Mieterhöhung empört. Die VBW ist offensichtlich dazu übergegangen jährlich eine Mieterhöhung in ihrer Wohnsiedlung in Grumme vorzunehmen.  Schon im vergangenen Jahr hatte die VBW die Grundmiete mit der Begründung, dass sich die Siedlung in einer „gefragten Wohngegend“ befindet erhöht und den Höchstwert des Bochumer Mietspiegels für die Neuberechnung der Miete angesetzt. Dies obwohl das Wohngebiet laut Mietspiegel nicht in der obersten Klasse der gefragtesten Wohngegenden liegt. Unter anderem wegen „baulicher Änderungen“ im Wohnumfeld wird jetzt eine neue Mieterhöhung begründet und erneut ein „bereinigter Höchstwert laut Mietspiegel“ bei der Mietpreisberechnung angesetzt. Die neue Erhöhung macht rund 160 €/ Jahr bei einer Wohnung von rund 60 qm aus. Vor einen Jahr waren es bereits über 230 €/ Jahr. (weiterlesen)

Donnerstag 20.04.17, 07:00 Uhr

Mohamed Amjahid „Unter Weißen“

Am Dienstag, den 25. 4., um 19.00 lädt der Bahnhof Langendreer zu einer Buchvorstellung mit dem politischen Reporter und Redakteur des ZEITmagazins Mohamed Amjahid ein: »In seinem Buch „Unter Weißen“ schreibt er anhand von eigenen Erfahrungen, Beobachtungen und Analysen darüber, wie sich Rassismus im Alltag äußert und nach welchen Mechanismen er funktioniert. Dabei zeichnet er genau nach, wie Menschen zu „Anderen“, zu „Fremden“ gemacht werden. Als Sohn marokkanischer Gastarbeiter und als Journalist bei einer deutschen Zeitung unfreiwillig “Integrationsvorbild”, wird  Mohamed Amjahid täglich mit der Tatsache konfrontiert, dass er nicht-weiß ist. Er hält der weißen Mehrheitsgesellschaft den Spiegel vor und zeigt, dass sich diskriminierendes Verhalten und rassistische Vorurteile keineswegs bloß bei unverbesserlichen Rechten finden, sondern auch bei denen, die sich für aufgeklärt und tolerant halten. Pointiert und selbstironisch macht er deutlich, dass Rassismus viel mit Privilegien zu tun hat – gerade wenn man sich ihrer nicht bewusst ist.«

Mittwoch 19.04.17, 21:14 Uhr

Radikale Bildungskurse

Die schwarze Ruhr-Uni schreibt über ihr Programm für das Sommersemester 2017: »Wir wollen eine vollkommen andere Welt schaffen, in der jede*r über sich selbst bestimmt: Dafür braucht es aber Wissen und die Fähigkeit, sich dieses ohne Zwang anzueignen. Staatliche und kapitalistische Schulen, Universitäten und Ausbildungsstellen trainieren uns diese durch ihre Hierarchien, Vorgaben, Prüfungen und Noten ab. Anstatt, dass wir ein Angebot erhalten aus dem wir frei wählen, geben uns Autoritäten wie das Bildungsministerium, Lehrer*innen und Dozent*innen vor, was wir lernen sollen. Das hat auch die Funktion Wissen zu kontrollieren, so sind viele freiheitliche Inhalte wie z.B. Revolutionen und Erfolge der Geschichte in Vergessenheit geraten. Wenn wir aber eine Welt ohne Kapitalismus, Staat, Patriarchat und jede andere Herrschaftsform anstreben, müssen wir aus der Geschichte lernen und uns ganz praktisch die Fähigkeiten aneignen, die uns selbst über unser Leben bestimmen lassen. (weiterlesen)

Mittwoch 19.04.17, 20:53 Uhr

Anreise zu den Protesten gegen die AfD

Die Bochumer Antifa ruft für nächsten Samstag dazu auf, nach Köln zu fahren: »Die AfD will am 22. April 2017 in Köln ihren Bundesparteitag abhalten, um sich als normale Partei darzustellen und Werbung in eigener Sache für die Landtagswahl in NRW im Mai und die Bundestagswahl im September zu machen. Dagegen regt sich breiter Protest, zum Beispiel lässt sich der Aufruf der Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative“ hier nachlesen. Deshalb rufen Antifaschist*Innen aus Bochum für den kommenden Samstag zur gemeinsamen Anreise nach Köln auf. Treffpunkt ist um 5:40 Uhrauf dem Buddenbergplatz hinter dem Hauptbahnhof.  Weitere Infos zu den geplanten Blockaden, der Großdemonstration sowie Infrastruktur für den Tag in Köln findet ihr zum Beispiel beim Bündnis Solidarität statt Hetze. Antifa heißt Frühaufstehen!«

Dienstag 18.04.17, 19:05 Uhr

Treffen des Netzwerks Recht auf Stadt

Das Netzwerk Recht auf Stadt schreibt: »Seitdem unser Film “Das Gegenteil von Grau” gezeigt wurde, erreichten uns viele Nachfragen, wie mensch bei uns mitmachen kann. Daher laden wir euch nun herzlich zu einem offenen Treffen am morgigen Mittwoch 19. April. 2017 um 19:00 Uhr im Bhf. Langendreer ein. Unter dem Titel »Interventionen – Stadt für alle« organisierten wir im September 2013 in Bochum eine ruhrgebietsweite Konferenz, die sich die Frage stellte, was ein Recht auf Stadt im Ruhrgebiet bedeuten kann. Gemeinsam mit lokalen Initiativen thematisierten wir die vielfältigen Praxen, die dieses Recht auf unterschiedliche Weise einfordern. Wir untersuchten, wie sich unsere Städte verändern, welche Probleme und Konflikte mit diesem Wandel entstehen und welche politischen Strategien eine Antwort sein könnten. Einige TeilnehmerInnen setzten die Diskussion über die Konferenz hinaus fort.  Aus dieser gemeinsamen Debatte entstand die Initiative »Recht auf Stadt – Ruhr«. (weiterlesen)

Dienstag 18.04.17, 15:47 Uhr

Fairhandel statt Freihandel

Occupy Bochum lädt ein zu Veranstaltung mit Eva-Ma­ria Rein­wald

Am Montag, den 24.4.2017 ist Eva-Maria Reinwald vom SÜDWIND-Institut in Bonn zu Gast im Saal an der Christuskirche. Ab 19.30 Uhr wird sie über den Weg zu einem UN-Treaty zu Wirtschaft und Menschenrechten referieren. Eingeladen wurde sie dazu von der Bochumer Occupy-Gruppe. Hier ein Auszug aus der Einladung: »Freihandels- und Investitionsschutzabkommen erleichtern weltweit tätigen Unternehmen den Zugang zu Märkten und Rohstoffen und schützen ihre Interessen mit verbindlichen und einklagbaren Rechten. Für den Schutz der Menschenrechte bei diesen weltweiten Unternehmenstätigkeiten gibt es hingegen keine internationalen Durchsetzungsmechanismen. (weiterlesen)

Freitag 14.04.17, 13:08 Uhr

Ostermarsch in Bochum

Der Ostermarsch Ruhr endet in diesem Jahr in seiner Sonntagsetappe nicht wie in den vergangenen Jahren im Bahnhof Langendeer sondern bei ver.di an der Universitätsstraße. Damit führt auch die Fahretappe dieses Mal durch die Innenstadt. Das Bochumer Friedensplenum ruft dazu auf, dass alle, die die Fahrradetappe auf den letzten Kilometern begleiten wollen, sich um 15.45 Uhr an der Trinkhalle, Herner Str. 8 treffen und dort zum Fahrradkorso dazu stoßen. Anschließend ab 16 Uhr wird Klaus der Geiger alle Besucherinnen und Besucher bei ver.di empfangen. Anschließend wird der stellv. Bundesgeschäftsführer der DFG-VK Michael Schulze von Glaßer einen Vortrag über das Thema „Bundeswehr: der neue Werbefeldzug“ halten. Hierbei geht es darum, dass es in Deutschland im Vergleich zu anderen NATO-Staaten immer noch eine erfreulich großes Skepsis gegenüber dem Militär und gegenüber dem weltweiten Treiben der Bundeswehr gibt. (weiterlesen)

Donnerstag 13.04.17, 20:11 Uhr

Ostermarsch in Wattenscheid

Das Wattenscheider Kuratorium „Stelen der Erinnerung“ ruft zur Teilnahme am diesjährigen Ostermarsch unter dem Motto „Nein zu Krieg und Terror“ auf und schreibt: Während der dreitägigen Aktion wird auch dieses Jahr der Ostermarsch wieder in Wattenscheid an der Friedenskirche Halt machen, wo am Ostersonntag einer der Höhepunkte der Fahrradetappe Essen-Bochum sein wird. An diesem Ostersonntag wird das Kuratorium die Kampagne „Für einen Hannes-Bienert-Friedenspark“ ins Leben rufen. Nach Auffassung des Kuratoriums verdient der Wattenscheider Park um das Ehrenmal diese Umbenennung, um gebührend an den Wattenscheider Friedensaktivisten und Antifaschisten Hannes Bienert (verstorben im Oktober 2015) zu erinnern, der über Jahrzehnte die Verantwortung für den Ostermarsch-Halt in Wattenscheid getragen hat. (weiterlesen)

Donnerstag 13.04.17, 17:29 Uhr

Aufruf zum Ostermarsch

Die Soziale Liste unterstützt den Ostermarsch und schreibt: »Mit den weltweiten Militäreinsätzen, Kriegen und der Rüstung werden die Gelder und Ressourcen vernichtet, die weltweit im Kampf gegen Hunger und Not, für Bildung und Wissen, Gesundheit und saubere Umwelt, Ausbildung und Arbeit dringend gebraucht werden. Die Soziale Liste Bochum ruft zur Teilnahme am Ostermarsch Ruhr auf und unterstützt die Veranstaltungen und Kundgebungen in Wattenscheid und Bochum.«

Mittwoch 12.04.17, 14:02 Uhr

Karfreitag: religionsfrei im Riff

Am Karfreitag lädt die Initiative Religionsfrei im Revier wieder zum Verstoß gegen das Feiertagsgesetz ein. In der Riff-Halle im Bochumer Bermuda-Dreieck wird um 21 Uhr verbotener Weise der Kultfilm “Das Leben des Brian” gezeigt. Ab 19.30 Uhr gibt es ein Vorprogramm mit Videos aus der amerikanischen antiklerikalen Szene und Musikvideos von Carolin Kebekus “Dunk dem Herrn” und Jan Böhmermanns Coming-Out “Ich bin Atheist”. In den vergangenen vier Jahren hatte sich die Initiative Religionsfrei im Revier mit ihrer Provokation gegen die staatliche Bevormundung mit religiösen Normen gewandt und sich nicht großartig mit Religion und Kirche beschäftigt. Im letzten Jahr haben die Repräsentanten der beiden Bochumer Großkirchen in einem Interview mit der örtlichen Lokalzeitung der Initiative einen mangelnden “Respekt vor religiösen Gefühlen” vorgeworfen. Die Initiative hält dem entgegen, dass Religionen sich schon immer durch Intoleranz ausgezeichnet haben und immer versucht haben, ihre Normen auch Menschen aufzudrücken, die frei von Religionen leben wollen. (weiterlesen)

Dienstag 11.04.17, 17:58 Uhr

Antifa Café mobilisiert gegen die AfD

Am Mittwoch, den 12. April lädt das Antifa Café im Sozialen Zentrum um 19.00 Uhr ein, um über die Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag in Köln zu informieren. Anschließend befasst sich ein inhaltlicher Vortrag mit den Wahlkampfstrategien und NRW-Strukturen der AfD. in der Einladung heißt es: »Der Rechtsruck ist in vollem Gange: Er vollzieht sich in der Stärkung rechter Parteien wie der AfD im Inneren. Die Partei versucht sich mit aller Macht in der Normalität zu etablieren, wobei der Bundesparteitag in Köln am 22.04.17 einen Höhepunkt darstellen soll. Aber auch die mörderische Abschottung der nationalen und europäischen Grenzen nach außen ist ein Ausdruck des Rechtsrucks. Die etablierten Parteien von CDU bis Grüne versuchen sich vor allem im Vorgang der Landtagswahlen in NRW im Mai 2017 und den Bundestagswahlen 2017 als liberaler Gegenentwurf zum völkischen Großangriff zu inszenieren, doch auch bei Ihnen heißt es: Erwünscht ist in Deutschland nur, wer dem Standortkollektiv nutzt. (weiterlesen)

Sonntag 09.04.17, 07:29 Uhr

Ostermarsch radelt am Sonntag zu ver.di

Mit einem Info-Stand in der Innenstadt hat gestern das Bochumer Friedensplenum für den diesjährigen Ostermarsch geworben und darauf hingewiesen, dass der Sonntag in diesem Jahr etwas anders verläuft als in den letzten Jahren. Die Abschlussveranstaltung findet nicht im Bahnhof Langendreer sondern bei ver.di an der Universitätsstraße statt. Dort wird die Radtour am Ostersonntag um 16.15 Uhr von Klaus dem Geiger empfangen. Anschließend wird der stellv. Bundesgeschäftsführer der DFG-VK Michael Schulze von Glaßer einen Vortrag über das Thema „Bundeswehr: der neue Werbefeldzug“ halten. Näheres zum Ostermarsch Ruhr und zum Ostermarsch in Bochum.

Freitag 07.04.17, 08:06 Uhr

Antifaschistische Soliparty

Die Antifaschistischen Aktion Bochum lädt am Samstag, den 8.4. ab 19 Uhr zu einer Antifaschistischen Soliparty ins Soziale Zentrum ein: »Die rassistische Mobilisierung nimmt an Fahrt auf, überall in Deutschland und Europa, doch besonders auffällig wird dies in der ostdeutschen Provinz. Hier kommt es verstärkt zu Übergriffen von Nazis auf Antifaschist*innen und Geflüchtete. Doch trotz Pegida und besorgten Nachbar*innen, setzen sich Betroffene weiterhin für ein solidarisches Miteinander ein und kämpfen gegen den spürbaren Rechtsruck in der Gesellschaft. Gleichzeitig geht der Kampf für eine emanzipatorische Gesellschaft auch abseits vom Szenekiez weiter. Gerade deswegen ist es wichtig, kleinere Städte und Dörfer abseits der linken Wohlfühlzonen oder im angeblichen “Dunkeldeutschland” nicht pauschal abzuschreiben. (weiterlesen)

Freitag 07.04.17, 07:55 Uhr

Urban Gardening in Langendreer

Auf Einladung der Naturfreunde-Langendreer hat sich nach einem Vortrag im NaturfreundeZentrum eine Urban Gardening Gruppe zusammengefunden. Als Starter Projekt für das Urban Gardening in Langendreer wurde die Neugestaltung des Carl-von-Ossietzky-Platzes konzipiert. Dies wird nun auch von der Bezirksvertetung unterstützt. Am morgigen Samstag, ab 9:30h werden die ersten Arbeiten beginnen. Ende April sollen die ersten Pflanzungen vorgenommen werden. Bis dahin werden die Pflanzen zu einem Großteil aus Spenden und von Tauschbörsen sowie durch eigene Anpflanzungen zusammengetragen. (weiterlesen)

 
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