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Sonntag 15.01.17, 19:35 Uhr
Bilder und Kurzfilme über den Krieg in Syrien

Voices of Yarmouk

Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum (MFH) zeigt am Freitag. den 20. 1. ab 18 Uhr im Bahnhof Langendreer politische Karikaturen von Hani Abbas über den Krieg in Syrien und die EU Flüchtlingspolitik, für die er von der UN den Preis als “Cartoonist for Peace” erhalten hat. Zudem werden Kurzfilme von Flüchtlingen gezeigt, die ihr Leben in dem palästinensischen Flüchtlingslager Yarmouk zusammen mit dem Filmkollektiv “Palestinian Assembly of Creativity – Reaction” dokumentiert haben. Deren Bewohner*innen werden immer wieder von der syrischen Armee und vom IS angegriffen. (weiterlesen)

Samstag 14.01.17, 19:18 Uhr

Arbeitsbedingungen in der Textilbranche

Die DGB Hochschulgruppe schreibt: »Mode ist eine schöne Sache – meistens jedenfalls. Denn wenn es um die Produktionsbedingungen geht, wird es unschön. 98% der Kleidung wird unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Gerade einmal 1-1,5% der Kosten eines Kleidungsstücks zahlen die Unternehmen an die Näherinnen. Kurz nach Weihnachten wurden wieder mindestens 1 500 Textilarbeiterinnen in Bangladesch entlassen. Sie hatten mit dem Streik gegen die Entlassung von Kolleginnen und für höhere Löhne protestiert. Viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wurden außerdem wegen Anstiftung zum Streik festgenommen. (weiterlesen)

Samstag 14.01.17, 19:02 Uhr

Vor 75 Jahren: Die Wannseekonferenz

Am Dienstag, den 17. Januar um 19.30 Uhr referiert Dr. L. Joseph Heid in der Ev. Stadtakademie über das Thema: “Die Wannseekonferenz am 20. Januar 1942 – der Weg zur sog. ‘Endlösung’  Der geplante Judenmord vor 75 Jahren.” In der Einladung heißt es: »Am 20. Januar 1942 kamen fünfzehn hochrangige Vertreter des NS-Staates in einer luxuriösen Villa am Berliner Wannsee zusammen, um über die „Endlösung“ der „Judenfrage“ zu beraten: Das erhalten gebliebene Protokoll über die „Besprechung mit anschließendem Frühstück“ dokumentiert in kaum verklausulierter Form den Gesamtplan zur Ermordung der europäischen Juden. Man entschied, so dokumentiert es das Protokoll, insgesamt elf Millionen Juden zu deportieren, sie mörderischer Zwangsarbeit auszusetzen und die Überlebenden und nicht Arbeitsfähigen auf andere Weise umzubringen. (weiterlesen)

Donnerstag 12.01.17, 20:54 Uhr

Repaircafé & Film über DDR-Mixer RG 28


Samstag, der 14. 1. steht im endstation.kino ganz im Zeichen der Reparatur: Von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr findet im Kinofoyer ein Repaircafé statt, bei dem die Gäste kaputte Dinge zusammen mit erfahrenen Reparateur/innen reparieren können. (weiterlesen)

Donnerstag 12.01.17, 13:06 Uhr

Solidarität mit der anarchistischen Hochschulgruppe Dortmund

Die schwarze Ruhr-Uni ruft zur Solidarität mit der anarchistischen Hochschulgruppe Dortmund auf, welche bei ihrem Gründungstreffen von ca. 50 Nazis bedroht wurde. Näheres. Die schwarze Ruhr-Uni schreibt: »Ein erster Schritt hierfür ist es, zur Kundgebung „Campus nazifrei – für ein Leben, Lieben und Lernen in Freiheit!“ am 13.01.17 ab 15.30 Uhr zum Martin-Schmeißer-Platz an der Uni Dortmund zu kommen. Achtet bitte bei der Anreise auf eure Sicherheit.«

Dienstag 10.01.17, 18:01 Uhr

Made under pain:

Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion

Die DGB Hochschulgruppe Bochum lädt am Dienstag, den 17. 1. um 16.00 Uhr zu einer Veranstaltung ein mit dem Titel: Made under pain: Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion. “Einbrüche von ganzen Fabriken mit tausenden Toten und Verletzten sind nur der Gipfel des Eisbergs der Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion. Darunter verbirgt sich ein Arbeitsalltag, der für uns oft unsichtbar bleibt”, heißt es in der Einladung. Die Veranstaltung findet im Raum GA 03/149 an der Ruhr-Uni statt. (weiterlesen)

Montag 09.01.17, 21:43 Uhr

Treffen der Initiative Polizeibeobachtung

Die Bochumer Initiative Polizeibeobachtung lädt zu einem ersten Treffen am Mittwoch,  den 11.01.17 um 19:00 Uhr im Neuland (Rottstr. 15) ein. Das Ausmaß und die Gewaltförmigkeit der Polizeieinsätze am 01.05. und 19.06.16 in Bochum (Protest gegen zwei Nazi-Kundgebungen) hat zur Gründung der ‘Bochumer Initiative Polizeibeobachtung’ im Dezember 2016 geführt. Die Initiative sieht ihre Aufgabe darin, gegen die Entgrenzung polizeilicher Macht vorzugehen. Ziel ist es, das Verhalten der Polizei zu beobachten und Polizeigewalt und -willkür zu dokumentieren, öffentlich anzuprangern und gegebenenfalls zur Anzeige zu bringen, sowie eine Diskussion über die Bedeutung von Grundrechten im Spannungsfeld von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zu befördern. Das Treffen soll dazu dienen, die Art und Weise der Beobachtung und deren Dokumentation und Veröffentlichung zu planen.

Mittwoch 04.01.17, 21:19 Uhr

Wie funktioniert Aufklärung

Am kommenden Sonntag, den 8. 1. lädt die Initiative Religionsfrei im Revier um 11 Uhr im Sozialen Zentrum zu ihrem monatlichen Ketzer-Treffen ein. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie es Menschen gelingt, sich von religiöser Indoktrination und Sozialisation zu befreien. Den Einstiegsimpuls in die Diskussion gibt ein Mitglied der Gruppe, das Theologie studiert hat und die These vertritt, dass alle Studierenden, die sich ernsthaft mit dem Fach Theologie befassen, spätestens im zweiten Semester AtheistInnen sein müssten.

Mittwoch 28.12.16, 14:37 Uhr

DaSKuT will am 7.1. wieder auflaufen

Branco Barkic hat für den 7. Januar von 14 – 17 Uhr wieder eine DaSKuT-Kleinkundgebung vor dem Kuhhrten angemeldet. Er kündigt im Internet erneut RednerInnen aus der Naziszene an.

Sonntag 18.12.16, 17:06 Uhr

Anti-Repressionstreffen

Die Anti-Repressions AG lädt am  21.12. um 19 Uhr im Sozialen Zentrum zu einem weiteren Treffen ein, um sich gemeinsam gegen die Repressionen der Bochumer Polizei bei dem Naziaufmarsch am 1. Mai und der rassistischen Kundgebung am 19.06. zur Wehr zu setzen. In der Einladung heißt es: »Inzwischen treffen immer mehr Vorladungen, Strafbefehle und Anklageschriften ein. Von unserer Seite wurde dagegen schon einiges getan: Neben regelmäßigen Treffen zum Austausch, zur Vernetzung und rechtlicher Beratung wurde schon ein Spendenkonto eingerichtet und verschiedene Initiativen ins Leben gerufen, um Geld für zukünftige Prozesse und Strafbefehle zu sammeln. Außerdem helfen wir uns auf den Treffen gegenseitig mit den juristischen Fragen und wollen eine Klage gegen den Kessel vom 1. Mai im Bermudadreieck organisieren. Wenn ihr also selbst von der Repression betroffen seid oder etwas gesehen habt, kommt gerne zu unserem offenen Treffen und beteiligt euch an der gemeinsamen Planung von Aktionen und Gegenstrategien.«

Freitag 16.12.16, 14:24 Uhr
Gründung der Bochumer Initiative Polizeibeobachtung

Unsere Polizei verdient mehr Beobachtung

Am Montag, den 19. 12. um 19 Uhr, findet in der ver.di-Geschäftsstelle, Univeritätsstraße 76 eine Veranstaltung mit Elke Steven vom Komitee für Grundrechte und Demokratie statt. Sie referiert zum Thema “Unsere Polizei verdient mehr Beobachtung”. Das Bochumer Bündnis gegen Rechts und die sich gründende “Bochumer Initiative Polizeibeobachtung” laden zu diesem Termin ein. Das Komitee für Grundrechte und Demokratie ist die Einrichtung, die in Deutschland über die größte Erfahrung mit der Beobachtung von Polizeiverhalten bei Demonstrationen verfügt. Elke Steven wird über diese Arbeit und über die rechtlichen Rahmenbedingungen dieses Engagements informieren. Sie wird dabei auch über eine Konferenz berichten, an der sie in dieser Woche in Wien teilgenommen hat. Das Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR) der OSZE hatte dazu eingeladen. Es organisiert selbst Demonstrationsbeobachtungen und hat Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft aus 16 Ländern zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen. (weiterlesen)

Donnerstag 15.12.16, 06:48 Uhr

Kollektiv für das schöne Leben

Die Grüne Jugend Bochum lädt zu einer “Premium-Cola Kollektiv Veranstaltung” am Freitag um 18:30 Uhr im Sozialen Zentrum ein: »Ständige Überarbeitung, massive Umweltzerstörung, ökonomische Ungleichheit oder die Lohnarbeit als sich. Der Kapitalismus als totalitäres System muss konsequent mit emanzipatorischen Ansätzen überwunden werden. Einen von vielen konkreten Ansatzpunkten für die praktische Umsetzung hin zu einer befreiten Gesellschaft lebt das Kollektiv Premium Cola aus Hamburg. Das Kollektiv produziert Cola und weitere Getränke. Alle Entscheidungen innerhalb des Kollektivs werden nach dem Konsensprinzip organisiert. Seit 14 Jahren gibt es das Kollektiv schon und ist den Idealen seither treu geblieben. (weiterlesen)

Mittwoch 14.12.16, 18:14 Uhr

Stadt für alle Bochum Netzwerk

Zur weiteren Planung der Kampagne zur Nutzung von Leerständen und für die Einführung einer Zweckentfremdungssatzung lädt das Stadt für alle Bochum Netzwerk alle Interessierten herzlich zum fünften Treffen am Montag, 19.12. um 19.30 Uhr ins Soziale Zentrum ein: Die Planung unserer Aktivitäten als Stadt für alle Bochum Netzwerk nimmt langsam Gestalt an. Das Netzwerk wird versuchen in die aktuelle Debatte um neue wohnungspolitische Herausforderungen in Bochum einzugreifen. Einerseits erstellt die Stadt aktuell ein Handlungskonzept Wohnen. (Der bisherige Stand dazu ist hier zu finden.) Andererseits scheint der Wohnungsmarkt insbesondere für ärmere Menschen immer enger zu werden und viele Geflüchtete müssen weiter in Sammelunterkünften leben. Für alle Interessierten bieten wir am 26.1. eine Infoveranstaltung zu möglichen wohnungspolitischen Interventionsmöglichkeiten der Stadt anbieten. (weiterlesen)

Sonntag 11.12.16, 09:31 Uhr

Rechte Offensive in Europa – verhindern!

Bestandsaufnahme, Ursachenanalyse und Entwicklung von Gegenstrategien

Zu einer interaktiven Diskussion laden die DGB Region Ruhr-Mark und die hellas-solidarität-bochum ein, um gemeinsam nach Antworten zu suchen bzw. Thesen zu entwickeln. Die Diskussion beginnt um 19 Uhr am Dienstag, den 13 Dezember im ver.di-Haus Bochum. In der Einladung heißt es: “Mit Giorgos Chondros (Parteivorstand Syriza) und Ismail Küpeli (Journalist, Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum) konnten wir für Griechenland und die Türkei bereits internationale Diskutanten gewinnen, die eine aktuelle Bestandsaufnahme der Rechtspopulisten und ihrer Strategien in ihren Ländern vornehmen werden… Im Anschluß möchten wir verschiedenen Fragestellungen nachgehen: Wie sind die rechtspopulistischen Wahlerfolge zu erklären? – Sind Neoliberalismus und die Austeritätspolitik die einzigen Stellschrauben für einen Wandel? – Ist die Spaltung in der Gesellschaft Ursache oder Wirkung? – Welche Rolle spielen die Medien, insbes. die „sozialen“ Medien? – Wie kann man dieser Entwicklung effektiv begegnen? Gerne würden wir auch in diesem Zusammenhang stehende Fragen der Gäste mit aufnehmen und bitten diese im Vorfeld an: hellassolibo@web.de oder an anne.sandner@dgb.de zu posten.

 

Freitag 09.12.16, 17:09 Uhr

“System Change, Not Climate Change

Am Mittwoch, den 14.12. findet um 18.30 Uhr das nächste AntifaCafé im Sozialen Zentrum statt. Das Thema des Abends ist “System Change, Not Climate Change – Klimaaktivismus von heute”. In der Ankündigung heißt es: »Die Zeit drängt. Das Ergebnis der letzten Klimagipfel in Paris und Marrakesch kann eher als ‘Viel Lärm um Nichts’ betrachtet werden – viele Worte, wenige Taten. Nun sind Klima-Aktivist*innen weltweit gefragt, um Druck für einen gesellschaftlichen Wandel aufzubauen. (weiterlesen)

Donnerstag 08.12.16, 17:38 Uhr
Ein Recherche-Theater-Projekt für eine Spielerin und dreizehn Glühbirnen

Pol Pots Lächeln oder
Recherchen zum guten Glauben

Die Schauspielerin Anne Hoffman und Regisseurin Ruth Messing kommen am Mittwoch, den 14. 12. zu einem Gastspiel ins PrinzRegent Theater. Ihr Stück: “Pol Pots Lächeln oder Recherchen zum guten Glauben. Die Ankündigung: «Die siebziger Jahre. Der Vietnamkrieg und die Politik der USA mobilisieren viele junge Menschen in Deutschland und Europa. Auf den Straßen demonstrieren sie für den Frieden, kämpfen gegen die imperiale Ausbeutung der Länder der Dritten Welt, immer auf der Seite der Entrechteten und Mittellosen. Sie verfassen Flugblätter, reden sich die Köpfe heiß, studieren Marx und Mao, sammeln Gelder für die Unterstützung der Befreiungskämpfe in Vietnam, Kambodscha, Zimbabwe und anderswo. (weiterlesen)

Mittwoch 07.12.16, 07:02 Uhr
Spendenaktion für Flüchtlinge und Bedürftige

Naturfreunde-Aktion „Kauf ein Teil mehr“

Die Naturfreunde Bochum-Langendreer werden am kommenden Samstag vor Naturkost Artmann einen Stand aufbauen und eine Spenden-Sammelaktion zugunsten der Flüchtlinge in ihrem Stadtteil und anderen Bedürftigen durchführen. Die Naturfreunde berichten über ihre letztjährige Aktion: Einen Tag lang baten wir die Kundinnen und Kunden vor einem großen Supermarkt, ein Teil mehr zu kaufen und nach dem Einkauf zu spenden. Der Erfolg war enorm, denn meist blieb es nicht dabei. Die Idee dazu hatte unsere Naturfreunde Jugendgruppe, die auch die neue Sammelaktion organisiert. Bisher waren wir sehr beeindruckt von der Spendenbreitschaft und der sehr positiven Resonanz der Bochumer zu unserer Aktion. (weiterlesen)

Montag 05.12.16, 10:18 Uhr

Demokratiekonferenz

Im Rahmen des Projektes „Farbe bekennen – Demokratie leben“ laden das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring am Donnerstag, den 8. Dezember um 18.15 Uhr in die Volkshochschule im BVZ, Raum 1012 zur Demokratiekonferenz ein: » Ziel der Konferenz ist es, sich über die Erfahrungen  mit den Projekten 2015 und 2016 auszutauschen und Ideen für neue Projekte zu entwickeln. Als Beispiele für erfolgreiche und spannende Projekte werden Sportaktionen mit Geflüchteten, die Arbeit mit homosexuellen jungen Flüchtlingen im Rahmen von „Senlima“, Gedenkstättenfahrten und ein internationaler Studentenaustausch vorgestellt. (weiterlesen)

Samstag 03.12.16, 07:51 Uhr

Stadtgeflüster: Migration und
Flucht in Theater und Musik

Ein Theaterstück von geflüchteten Jugendlichen

Am Freitag. den 9.12. ab 19.00 Uhr gibt es im Zeitmaultheater, Imbuschplatz 11 “Stadtgeflüster:  Migration und Flucht in Theater und Musik”. In der Ankündigung heißt es: »Theater und Musik überwinden Sprachbarrieren, Kulturunterschiede und Altersgrenzen. Das beweisen die Gruppen um Günfer Çölgeçen und Omid Pouryousefi mit dem Projekt „Stadtgeflüster“, in dem sich junge Künstler, geprägt durch Migration und Fluchterfahrung, positionieren. In ihrem Theaterstück entwickelten die geflüchteten Jugendlichen zusammen mit Günfer Çölgeçen erst eigene  Texte, dann Szenen, die ihr bisheriges Leben und ihre Suche nach ihrer friedlichen gemeinsamen Zukunft thematisieren. (weiterlesen)

 
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