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Dienstag 20.06.17, 18:20 Uhr
Open Air auf den Wiesen bei den G-Gebäuden der Uni

Film “Das Gegenteil von Grau”

Am morgigen Mittwoch, den 21. 6. wird die Fachschaft Umwelttechnik und Ressourcenmanagement der Ruhr-Uni den Film “Das Gegenteil von Grau” im Rahmen ihres 1. Open-Air Kinos auf den Wiesen bei den G-Gebäuden der Uni zeigen. In der Ankündigung heißt es: »Wir werden ab 20:00 vor Ort sein allerdings wohl aufgrund der Helligkeit erst gegen 21:00 mit dem Film anfangen. (weiterlesen)

Samstag 17.06.17, 23:45 Uhr
Aufruf zur Kundgebung am Dienstag, 20. 6., 15 Uhr am Rathaus

Solidarität mit der Herner Straße 131!

Die Mietpreisbremse kann nur von unten betätigt werden!

»Seit dem 19. Mai wird ein leerstehendes Wohn- und Geschäftshaus an der Herner Straße besetzt. Diese Aktion wurde begonnen, um die widersprüchliche Situation in Bochum zu kritisieren, die wir wie folgt zusammenfassen: Einerseits haben wir mit zirka 7500 Wohnungen eine übermäßig hohe Leerstandsquote, andererseits wird für bestimmte Gruppen von Bürger*innen die Wohnungssuche zunehmend schwieriger. Seien es Betroffene von Erwerbslosigkeit, Geflüchtete oder Studierende. Gleichzeitig besteht die Gefahr von Verdrängung durch „Aufwertung“ von Quartieren und repressiver „Sozialpolitik“, z.B. durch Zwangsräumungen. (weiterlesen)

Donnerstag 15.06.17, 14:41 Uhr

G20-Proteste

Am 7. und 8. Juli findet in Hamburg das G20-Treffen der RegierungschefInnen von 20 Staaten statt. Hiergegen gibt es zahlreichen und massiven Protest. Am kommenden Wochenende gibt es in Bochum zwei Vorbereitstreffen auf diese Proteste. Im Sozialen Zentrum wird, wie an dieser Stelle bereits berichtet, am Freitag Abend und am Samstag tagsüber in Vorträgen und Workshops für die Aktionen vom 5. – 8. Juli mobilisiert. Näheres. Die Bochumer Greenpeace lädt für Samstag um 12 Uhr im Westpark zum gemeinsamen Gestalten von Protest-Bannern in den Westpark für eine Aktion bereits am 2. Juli in Hamburg ein. (weiterlesen)

Dienstag 13.06.17, 17:02 Uhr

Donnerstag: Open Air Tag der BoBiennale

Am Donnerstag, den 15. Juni ist der Open Air Tag der BoBiennale auf dem Springorum Radweg zwischen Glockengarten dem Prinzregenttheater. Zwischen 12.00 und 18.00 Uhr sind auf der ehemaligen Bahntrasse Installationen und Performances zu entdecken: An den Bänken längs des Radwegs sind Filmstationen eingerichtet, wo Besucher via Smartphone Kurzfilme empfangen und ansehen können. In Guckkästen, die an Vogelhäuser erinnern, werden Videoloops abgespielt und an der Hörstation „Das grüne Haus“ können mittels Smartphone Hörgeschichten empfangen und angehört werden. (weiterlesen)

Montag 12.06.17, 10:15 Uhr

(Frei-)Räume für Freie Szenen?

Das Projekt UniverCity Bochum von der Bochumer Marketing GmbH lädt am morgigen Dienstag, 13. 6. um 19.30 Uhr zu einer Diskussion in der Rotunde mit dem Oberbürgermeister ein. Der Titel: “Stadtexperimentierraum: (Frei-)Räume für Freie Szenen: Goldene Zeiten oder Tanz um die Goldene Ananas?” Die BesetzerInnen der Herner Straße 131 twittern: “OB Eiskirch wird da sein – ihr auch? Kritische Fragen bitte!” Die Veranstaltungsankündigung: »Wer braucht eigentlich wen: die Stadt die Kreativen oder die Kreativen die Stadt? Und wer sind diese Kreativen, die Freie Szene, die Off-Kultur, die subkulturelle Boheme? Vielleicht ist die vielbesungene Kreativwirtschaft am Ende nur ein ziemlich wilder Haufen ästhetischer und ökonomisch sehr different aufgestellter Individuen. Vielleicht auch nicht. In jedem Fall ist sie, glaubt man denn den akademischen Theoretikern und Politikern, ein wichtiger Teil der Stadtgesellschaft. (weiterlesen)

Montag 12.06.17, 08:54 Uhr

Veranstaltung zu Rechtspopulismus

Die Initiative Langendreer gegen Nazis schreibt zu der heute Abend um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer stattfindenden Veranstaltung mit Alexander Häusler: »Bei der Ankündigung ist leider in Überschrift und Text der wesentliche Gegenstand der Veranstaltung nicht klar geworden, weil die ursprüngliche Beschreibung im Bahnhofsprogramm verkürzt war. Die Veranstaltung ist tatsächlich angekündigt unter dem Titel “Rechtspopulismus und neue soziale Bewegung von rechts” In der Ankündigung der Initiative Langendreer gegen Nazis heißt es dann weiter: “Soziale Bewegung – das war doch bisher etwas Gutes, Emanzipatives, in jedem Fall unterstützenswert. Gibt es jetzt auch soziale Bewegungen von rechts? Ist die AfD eine rechtspopulistische “Bewegungspartei”? Und wie tritt man ihr dann entgegen?”«

Sonntag 11.06.17, 16:48 Uhr

Als das Stadtbad baden ging

Am Dienstag, den 13. Juni um 18 Uhr zeigt blicke unterwegs im Rahmen der BoBiennale aus dem Archiv der „Aktuellen Monatsschau“ einen Kurzfilm zur Stadtbadgeschichte: “Als das Stadtbad baden ging”. Der Ort: Das Bochumer Fenster (ehemalige Stadtbadgalerie) – Massenbergstraße 9-13. (weiterlesen)

Samstag 10.06.17, 08:35 Uhr

Warum gibt es hier so viele Bunker?

Am Sonntag, den 11. Juni findet um 16 Uhr im Thealozzi eine Performance der Theatergruppe “Thealozzis Kinder” nach einer Idee von Gudrun Gerlach statt. Regie führt Giampiero Piria. Der Titel lautet: Warum gibt es hier so viele Bunker? Genau dieser Titelfrage widmet sich die junge Theatergruppe “Thealozzis Kinder” in ihrer neuen, mittlerweile dritten, gemeinsamen Produktion. Nach intensiver Recherche zum Thema Bunker haben die Kinder ihre eigene besondere und verspielte Sicht darauf entwickelt. (weiterlesen)

Donnerstag 08.06.17, 08:53 Uhr

Theologie als Wissenschaft?

Am Sonntag, den 11. Juni um 11 Uhr lädt die Initiative Religionsfrei im Revier ins Soziale Zentrum zum monatlichen Ketzerfrühstück ein. Das Diskussionsthema lautet: “Theologie als Wissenschaft?” In der Einladung heißt es: »An der Fakultät für katholische Theologie der Ruhr-Uni soll ein Wunder geschehen:  Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit insgesamt rund 1,6 Millionen Euro Steuergeldern ein Projekt, das nachweisen soll, dass Theologie eine Wissenschaft ist. Der Projektleiter Benedikt Göcke beschreibt das Ziel folgendermaßen: „Wir wollen die derzeit diskutierten Einwände gegen die Wissenschaftlichkeit der Theologie strukturieren, evaluieren und zurückweisen.” Wenn das Projekt erfolgreich ist, könnten die PolitikwissenschaftlerInnen das Modell kopieren und Fakultäten für christdemokratische und sozialdemokratische Politikwissenschaften etablieren und hoffen, dass sie dann auch so exzellent ausgestattet werden wie die theologischen Lehrstühle. Als Nachteil bei der Übernahme des Modells müssten sie in Kauf nehmen, dass die Parteien ihre Curricula bestimmen und Lehrerlaubnisse für linientreue ProfessorInnen erteilen und für unliebsame entziehen dürfen. (weiterlesen)

Donnerstag 08.06.17, 07:57 Uhr

Dokumentarfilm: Fremde Söhne

Am Samstag 10.06. ist um 17 Uhr im endstation.kino im Rahmen der mit dem Schauspielhaus Bochum veranstalteten Themenwoche „Wir und die?“ der Dokumentarfilm Ferne Söhne zu sehen. Im Anschluss an den Film laden die VeranstalterInnen zu einem Publikumsgespräch mit Christian Cleusters von der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum ein. (weiterlesen)

Dienstag 06.06.17, 07:34 Uhr

8. – 18. Juni: BoBienale 2017


Am Donnerstag, den 8. Juni startet um 18.30 Uhr in den Rottstr5-Kunsthallen die BoBiennale 2017. Die BesucherInnen werden von den Kunst-Figuren der compagnie Di Filippo Marionette begrüßt. Die Ankündigung der VeranstalterInnen verrät: »Remo Di Filippo aus Italien und die kosmopolitische Rhoda Lopez absolvierten beide ein Kunststudium. Ihren Traum von Unabhängigkeit aber leben sie mit ihren Marionetten auf Reisen durch die ganze Welt. Die Leichtigkeit ihres Spiels und die Poesie der Figuren finden ihren Weg ohne Worte in die Herzen des Publikums jeder Kultur. Auf ihrer Durchreise konnten wir sie zu einem Zwischenstopp in Bochum überreden.« (weiterlesen)

Montag 05.06.17, 08:21 Uhr

Nutzungskonzept für besetztes Haus

Am Donnerstag, den 8. 6. stellen die BesetzerInnen des Hauses an der Herner Straße 131 um 19 Uhr ihr vorläufiges Nutzungskonzept vor. Sie erklären: »Wir wollen die Herner131 langfristig nutzen! Neben den permanent voranschreitenden Renovierungsarbeiten/Neueinrichtungen und dem wachsenden Veranstaltungskalender, arbeiten wir deshalb aktuell an einem Konzept, wie genau wir das Haus langfristig nutzen wollen. Da gibt es schon einen Haufen toller Ideen. Diese wollen wir euch gebündelt am Donnerstag, den 8. Juni, um 19 Uhr bei uns hinten im Hof präsentieren. Nach der Vorstellung unseres Nutzungskonzeptes und weiteren Infos zur aktuellen Lage in der Herner131, freuen wir uns, mit euch zu diskutieren. Eure Kritik und eure Anregungen sind uns ebenfalls willkommen.  der Infoladen wird geöffnet sein.«
Am heutigen Montag gibt es in der Herner Straße ab 19 Uhr für alle die Gelegenheit “Texte vorzustellen (müssen nicht selbstgeschrieben sein)”. Lukas Jötten wird mit seinem Text “Volkswirtschaftlich bedeutsame Träume von Pudeldamen“ dabei sein.

Freitag 02.06.17, 17:53 Uhr

Für die Bochumer SPD und CDU ist Afghanistan ein sicheres Herkunftsland

Die von der Linksfraktion, der Sozialen Liste und den Grünen eingereichte Afghanistan-Resolution zur Ratssitzung am 30. März 2017 wurde vom Bochumer Rat abgelehnt. Daran erinnert heute die Linksfraktion und erklärt: »Dabei ist deutlich geworden, dass insbesondere die SPD und CDU Fraktionen kein Interesse an solch einer Resolution haben. In der vorhergehenden Sitzung verstieg sich der Bochumer Rechtsdezernent Sebastian Kopietz sogar zu der Auffassung, Anträge des Bochumer Rates zu diesem Thema seinen juristisch nicht zulässig. Ein anderes Beispiel liefert die Stadt Dortmund, die sich in der gestrigen Ratssitzung mehrheitlich gegen Abschiebungen nach Afghanistan aussprach und die Verwaltung auffordert, alles ihnen mögliche zu unternehmen, Abschiebungen von afghanischen Geflüchteten aus ihrer Stadt zu unterbinden. Die aktuellen Entwicklungen in Afghanistan, der Sprengstoffanschlag im Diplomatenviertel in Kabul sowie anhaltende Kämpfe in anderen Landesteilen machen erneut deutlich, dass Afghanistan absolut kein sicheres Herkunftsland ist. Das Schweigen des Bochumer Rates und des Oberbürgermeisters in dieser Sache wird – wie auch von vielen Bochumer Bürger*innen – von der Bochumer Linksfraktion und der Sozialen Liste im Rat mit Unverständnis aufgenommen.«

Freitag 02.06.17, 14:35 Uhr
Grüne Jugend: Rot-Grün soll sich für besetztes Haus stark machen!

Volle Solidarität

Die Grüne Jugend schreibt: »Seit mittlerweile 19 Tagen ist ein Haus an der Herner Straße in Bochum durch Aktivist*innen besetzt. Dazu erklären Pia Scholten und Frederik Antary, Sprecher*innen der Grünen Jugend Bochum: Bochum steht vor großen Herausforderungen in der Bau- und Wohnungspolitik. Die Aktivisten und Aktivistinnen an der Herner Straße setzen zu Recht ein Zeichen für bezahlbaren Wohnraum in der ganzen Stadt und haben deshalb unsere volle Solidarität. Die Hausbesetzung ist außerdem ein Zeichen für gemeinschaftlich genutzte Freiräume und bietet die Chance, ein gesamtes Stadtviertel zu bereichern. Wir fordern die rot-grüne Ratskoalition deswegen auf, sich für Lösungen, die eine Aufrechterhaltung der Besetzung ermöglichen, stark zu machen. Auch nach unserer Besichtigung entstand der Eindruck, dass die im Übrigen sehr gut organisierten Aktivisten und Aktivistinnen das Haus zu einem gemütlichen und modernen Ort machen, an dem alle willkommen sind und mitmachen können. Wir können allen Menschen egal ob jung und alt raten vorbei zuschauen!«

Freitag 02.06.17, 14:21 Uhr

NPD-Cremer Geschäftsführer in Dortmund

Die Soziale Liste berichtet: »Der Landesvorsitzende der NPD, Claus Cremer, wirkt ganz offensichtlich für eine Vereinigung der neofaschistischen NPD und der Partei die Rechte im Ruhrgebiet. Neben seiner Bochumer Ratstätigkeit ist er schon seit längerer Zeit auch für die Dortmunder Ratsgruppe NPD/Die Rechte aktiv. Wie jetzt zu erfahren war, ist Cremer nun auch Geschäftsführer der Dortmunder Ratsgruppe geworden. Cremer ist im Bochumer Rat nur durch schriftliche Anfragen in Erscheinung getreten. Er ist noch nie in seiner über 10-jährigen Mitgliedschaft in der Bezirksvertretung Wattenscheid und des Rates durch eine Rede in den Sitzungen aufgefallen, posaunt aber über das Internet seine „hervorragende Ratsarbeit“ hinaus. Die Partei die Rechte in Dortmund ist bisher durch ihre besondere Aggressivität, Gewaltbereitschaft und die Verbreitung klassischer Nazi-Ideologie hervorgetreten. Die Ratsgruppe NPD/Die Rechte erhält jährlich 40.000 € für Personal- und Sachkosten aus Steuergeldern.«

 
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