Archiv - Januar 2017

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Donnerstag 12.01.17, 20:54 Uhr

Repaircafé & Film über DDR-Mixer RG 28


Samstag, der 14. 1. steht im endstation.kino ganz im Zeichen der Reparatur: Von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr findet im Kinofoyer ein Repaircafé statt, bei dem die Gäste kaputte Dinge zusammen mit erfahrenen Reparateur/innen reparieren können. (weiterlesen)

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Donnerstag 12.01.17, 17:04 Uhr
Der Bochumer Initiativkreis Flüchtlingsarbeit:

Keine Abschiebungen in Kälte, Obdachlosigkeit und Elend im Winter

Der Bochumer Initiativkreis Flüchtlingsarbeit “appelliert an die Bochumer Ausländerbehörde, Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die Bochumer Politik, Flüchtlinge nicht in Kälte, Obdachlosigkeit und Elend abzuschieben.” In einer Erklärung heißt es Weiter: »In früheren Jahren sorgte ein Erlass des Landes für eine Aussetzung von Abschiebungen während der kalten Monate. Jetzt haben die örtlichen Ausländerbehörden die Möglichkeit und die Pflicht, bei Entscheidungen über Abschiebungen die Witterungsbedingungen einzubeziehen. Die Balkanstaaten melden Temperaturen von bis zu 27 Grad Minus. Abgeschobene Flüchtlinge verfügen oftmals nicht über die finanziellen Mittel zum Erwerb von Nahrung, Feuerholz oder Kohlen. Nicht selten fehlt ihnen gar das Dach über dem Kopf, oder es müsste langwierig winterfest gemacht werden. Der Initiativkreis fordert deshalb die Verantwortlichen auf, das Leben der Menschen zu schützen und Abschiebungen in kalte Zielgebiete bis Ostern auszusetzen.«

Donnerstag 12.01.17, 13:06 Uhr

Solidarität mit der anarchistischen Hochschulgruppe Dortmund

Die schwarze Ruhr-Uni ruft zur Solidarität mit der anarchistischen Hochschulgruppe Dortmund auf, welche bei ihrem Gründungstreffen von ca. 50 Nazis bedroht wurde. Näheres. Die schwarze Ruhr-Uni schreibt: »Ein erster Schritt hierfür ist es, zur Kundgebung „Campus nazifrei – für ein Leben, Lieben und Lernen in Freiheit!“ am 13.01.17 ab 15.30 Uhr zum Martin-Schmeißer-Platz an der Uni Dortmund zu kommen. Achtet bitte bei der Anreise auf eure Sicherheit.«

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Donnerstag 12.01.17, 12:55 Uhr
Vor der Landtags- und Bundestagswahl:

Bürgerantrag nicht für die Katz

Eine Initiative Pro Katzenschutzverordnung hat an 10. 12. in einem Bürgerantrag gefordert, dass Katzen in Bochum gekennzeichnet und kastriert werden.Die Stadtverwaltung hat sich in einer Beschlussvorlage gegen den Bürgerantrag ausgesprochen. Der Arbeitskreis Umweltschutz (AKU) unterstützt in einer Stellungnahme den Bürgerantrag.  Auch Heidi Hopkins, Vorsitzende des Beirats bei der Unteren Naturschutzbehörde der Stadt Bochum, befürwortete den Bürgerantrag in einem offenen Brief an die Ratsmitglieder. Daraufhin haben sich nun auch SPD und Grüne dazu durchgerungen, das Anliegen der Initiative mit einem eigenen Antrag zu unterstützen.

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Donnerstag 12.01.17, 12:09 Uhr

Soziale Liste gegen geplante verkaufsoffene Sonntage

Die Soziale Liste Bochum unterstützt die Forderung der Gewerkschaft ver.di die geplanten verkaufsoffenen Sonntage abzulehnen. Die Soziale Liste wird auch der Beschlussvorlage in der kommenden Ratssitzung nicht zustimmen und schreibt: »Bereits im September 2016 hatte der Bochumer Rat aufgrund von fehlenden rechtlichen Voraussetzungen zwei sonntägliche Verkaufstage rückgängig machen müssen. Die Gewerkschaft ver.di kommt nun zu dem Schluss, dass es allen geplanten sonntäglichen Ladenöffnungstagen „durchweg an den rechtlichen Voraussetzungen“ fehlt. Die Soziale Liste ist zudem der Meinung. Dass mit den vorgeschlagenen neun verkaufsoffenen Sonntagen weder mögliche Umsatzprobleme von Einzelhändlern noch die fehlende Attraktivität von Stadtteilen gelöst werden. „Hier wird lediglich eine Handlungsmöglichkeit vorgetäuscht, aber die Ursachen der Strukturprobleme verdrängt“, sagt Günter Gleising, Ratssprecher der Sozialen Liste. (weiterlesen)

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Mittwoch 11.01.17, 21:32 Uhr
Sevim Dagdelen fordert die NRW-Landesregierung auf:

Kooperation mit DITIB beenden

„Die nordrhein-westfälische Landesregierung muss die Zusammenarbeit mit dem deutsch-türkischen Moscheedachverband DITIB auf allen Ebenen sofort beenden. Die Vereinigung fungiert als verlängerter Arm des türkischen Autokraten Erdogan. Das geht so weit, dass DITIB-Imame als Spitzel für den türkischen Geheimdienst fungieren und Andersdenkende denunzieren“, erklärt Sevim Dagdelen, Bundestagsabgeordnete der Linksfraktiog, anlässlich des Treffens von führenden Vertretern des DITIB-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen mit der Landesregierung in Düsseldorf.” Dagdelen weiter: (weiterlesen)

Mittwoch 11.01.17, 15:42 Uhr
Keine Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan

Jetzt vor Ort Verantwortung übernehmen!

Die Bochumer Ausländerbehörde, Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und die Bochumer Politik können Abschiebungen aus Bochum nach Afghanistan effektiv verhindern. Darauf weist der Initiativkreis Flüchtlingsarbeit in einem Appell an die kommunale Politik und Verwaltung hin. Die Aktiven der Flüchtlingsarbeit fordern die lokalen Verantwortlichen in einem Schreiben auf: „Wenn eine Regierung Menschenrechte verletzen will, indem sie Schutzsuchende in Kriegsgebiete zurückschickt, dann müssen Menschen auf anderen Ebenen Verantwortung übernehmen – ganz besonders auch vor Ort in den Kommunen.“
„Abschiebungen nach Afghanistan gefährden Leben und verletzen grundsätzlichste Menschenrechte“, sagt Hans Hudde, aktiv in der Initiative Treffpunkt Asyl. „Bisher verweigern sich sieben Bundesländer und diverse Orte dieser menschenfeindlichen Politik. Bochum muss jetzt ebenfalls ein Zeichen setzen und klar machen: Wir werden uns an den Abschiebungen nicht beteiligen.“ (weiterlesen)

Mittwoch 11.01.17, 14:11 Uhr
Die Linksfraktion zum Thema verkaufsoffene Sonntage:

Stadt darf alte Fehler nicht wiederholen!

In der Diskussion über mögliche verkaufsoffene Sonntage im Jahr 2017 warnt die Bochumer Linksfraktion vor einem erneuten Versuch, das Ladenöffnungsgesetz zugunsten von Profitinteressen auszuhebeln. „Der Einzelhandelsverband beantragt rechtlich nicht zulässige und nicht sinnvolle Öffnungen“, sagt der Vorsitzende Der Linken im Rat Ralf-D. Lange. „Jetzt müssen der Rat und die Verwaltung aus den Fehlern der Vergangenheit lernen. Es gibt keinen Anspruch der Firmen auf Ausnahmegenehmigungen. Wenn der Rat sie beschließt, werden sie sowieso weggeklagt. Diese Peinlichkeit sollte sich Bochum ersparen.“ (weiterlesen)

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Mittwoch 11.01.17, 13:42 Uhr

„WortSinnWeisen“ im Thealozzi

Die Theatergruppe „WortSinnWeisen“ präsentiert am Samstag, den 21.01. um 20:00 Uhr im Thealozzi ihr Programm „Drum, welch Land wohl könnten betreten wir?“ Die Theaterproduktion handelt von Armut, Verfolgung, Flucht und dem Entwurf einer Welt, die für alle Menschen ein Leben ohne Not und in Würde ermöglicht. Mit Texten von Aischylos, Morus, Soyfer, Tucholsky, Zweig u. a. lässt die Theatergruppe unterschiedliche Personen aus unterschiedlichen Zeiten lebendig werden. Die abwechslungsreichen und vielfältigen Spielszenen zeigen, wie hoch aktuell diese „alten“ Werke heute sind. Mit Theater, Musik und Gesang erkundet die Gruppe, ob der Mensch dem Menschen hilft und wie eine für alle Menschen gerechte Welt sein könnte. (weiterlesen)

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Dienstag 10.01.17, 18:01 Uhr

Made under pain:

Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion

Die DGB Hochschulgruppe Bochum lädt am Dienstag, den 17. 1. um 16.00 Uhr zu einer Veranstaltung ein mit dem Titel: Made under pain: Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion. “Einbrüche von ganzen Fabriken mit tausenden Toten und Verletzten sind nur der Gipfel des Eisbergs der Arbeitsbedingungen in der Textilproduktion. Darunter verbirgt sich ein Arbeitsalltag, der für uns oft unsichtbar bleibt”, heißt es in der Einladung. Die Veranstaltung findet im Raum GA 03/149 an der Ruhr-Uni statt. (weiterlesen)

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Dienstag 10.01.17, 16:29 Uhr

MFH sucht neue Räumlichkeiten


Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum e.V. ist auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten und schreibt: »Zum 01.07.2017 müssen wir unsere bisherigen Büroräume am Dr.-Ruer-Platz 2 aufgeben. Daher sind dringend auf der Suche nach angemessenen neuen Räumen für die psychosoziale Arbeit mit Geflüchteten und Folterüberlebenden. Wir sind ein multikulturelles, Interdisziplinäres Team (Foto) mit 20 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen und suchen: (weiterlesen)

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Dienstag 10.01.17, 16:01 Uhr

Gewerkschaft fordert Qualifizierungsoffensive für Beschäftigte

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert eine „Qualifizierungsoffensive“ für heimische Beschäftigte. Nach Schätzungen des aktuellen Mikrozensus haben im Jahr 2015 rund 34.000 Berufstätige in Bochum an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen – das sind 21 Prozent aller Berufstätigen. „Hier ist noch deutlich Luft nach oben“, sagt Yvonne Sachtje. Die Geschäftsführerin der NGG Ruhrgebiet fordert ein gesetzlich festgeschriebenes „Recht auf Weiterbildung“. Vor dem Hintergrund der Digitalisierung der Arbeitswelt sei dies eine entscheidende Voraussetzung, um die Beschäftigten „up to date“ zu halten. (weiterlesen)

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Dienstag 10.01.17, 15:55 Uhr

Im Baugewerbe: Auswärtige Unterkunft muss die Firma zahlen

Die im Baugewerbe tätigen Unternehmen müssen für die MitarbeiterInnen, die auf Montage arbeiten die Unterkunft stellen und bezahlen. Darauf weist die IG BAU hin und schreibt: »Im Container übernachten und das auch noch selbst bezahlen – damit ist jetzt Schluss. Für die rund 2.740 Bauarbeiter in Bochum gilt bei „Arbeitsstellen ohne tägliche Heimfahrt“: Ab Januar muss der Chef die Unterkunft nicht nur stellen, sondern auch komplett dafür aufkommen. Anders als bislang darf er dafür nichts von der sogenannten „Auslöse“ abziehen. (weiterlesen)

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Montag 09.01.17, 21:43 Uhr

Treffen der Initiative Polizeibeobachtung

Die Bochumer Initiative Polizeibeobachtung lädt zu einem ersten Treffen am Mittwoch,  den 11.01.17 um 19:00 Uhr im Neuland (Rottstr. 15) ein. Das Ausmaß und die Gewaltförmigkeit der Polizeieinsätze am 01.05. und 19.06.16 in Bochum (Protest gegen zwei Nazi-Kundgebungen) hat zur Gründung der ‘Bochumer Initiative Polizeibeobachtung’ im Dezember 2016 geführt. Die Initiative sieht ihre Aufgabe darin, gegen die Entgrenzung polizeilicher Macht vorzugehen. Ziel ist es, das Verhalten der Polizei zu beobachten und Polizeigewalt und -willkür zu dokumentieren, öffentlich anzuprangern und gegebenenfalls zur Anzeige zu bringen, sowie eine Diskussion über die Bedeutung von Grundrechten im Spannungsfeld von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie zu befördern. Das Treffen soll dazu dienen, die Art und Weise der Beobachtung und deren Dokumentation und Veröffentlichung zu planen.

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