Montag 30.04.12, 17:04 Uhr

Redakteursbewerber im Kreuzverhör

Nachdem der neue AStA der Ruhr-Uni es mit seiner Extremismus-Klausel geschafft hat, vierzig Initiativen gegen sich aufzubringen (siehe die entsprechende Erklärung), hat sich die Studierendenvertretung nun bei den Fachschaften unbeliebt gemacht. Auf der letzten FachschaftsvertreterInnenkonferenz  (FSVK) stellten sich drei Kandidaten für eine freie Redakteursstelle für die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung (BSZ) vor.  Die Stelle wird von der FSVK besetzt. In der Kandidatenbefragung veranstalteten die anwesenden AStA-Mitglieder ein regelrechtes Kreuzverhör über die politische Motivation der Bewerber. Hendryk C. Hollbeck und Sandra Schulze berichten in ihren Blogs Träumen war gestern und my daily facepalm darüber.

 
 
 
 


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