Goaliat
Im Oktober 2006 hatte ein Laden in der Oskar Hoffmann Straße eröffnet, der vorwiegend Sachen von Marken wie "Thor Steinar" oder "pro violence" verkaufte. Dies sind Modemarken, die in erster Linie rechtsextreme KäuferInnen bedienen sollen. Gegen diesen "Nazi-Laden" formierte sich Widerstand. Mit diesem Internet-Angebot wurden Informationen über Aktivitäten und Nachrichten zu diesem Laden dokumentiert.
Eine Stadtteil-Initiative von NachbarInnen des Nazi-Ladens, die u.a. von vielen Geschäftsleuten im Ehrenfeld, von Kirchen, Parteien, Gewerkschaften, dem Kinder- und Jugendring und dem Schauspielhaus unterstützt wurde, ist es gelungen, den Nazi-Laden zu vertreiben.

 
www.bo-alternativ.de - special:

Kein Naziladen in Ehrenfeld
...und auch nicht anderswo!

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Dienstag 26.12.06, 11:07 Uhr
Donnerstag, 8. Februar, 9.30 - 16.00 Uhr, Bahnhof Langendreer

Versteckspiel – wie gewinnt die rechte Szene neue Mitglieder

Die GEW Bochum lädt zu einem Tagesseminar ein: “Immer mehr neo-nazistische Organisationen suchen ihren jungen Nachwuchs in Bildungs- und Freizeiteinrichtungen. Wie erkennt man solche Umtriebe rechtzeitig, welche Symbole und welche Musik dienen dabei als Indikatoren, welche Möglichkeiten der Unterbindung gibt es, wie komme ich mit den Jugendlichen in der Einrichtung ins Gespräch über die Hintergründe diese rechten Aktivitäten?”
Die Infoveranstaltung mit Referenten der DGB-Jugend richtet sich an Lehrer/innen und Pädagog/innen im Jugendbereich. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um eine kurze formlose Anmeldung im GEW-Büro.