Vorträge der Veranstaltung online

Die Veranstaltung für eine solidarische Gesundheitspolitik war ein guter Erfolg und wir haben die Vorträge an dem Abend mitgeschnitten und diese können nun online geschaut werden:

Cornelia Baumgart zur Arbeit der Volksinitiative und unserer Arbeit in Bochum

Jens Eyding über das Übel der Fallpauschalen und wie diese sich praktisch auf die Arbeit im Krankenhaus auswirken

Dagmar Paternoga über Alternativen zu dem System unter dem Motto Gesundheit ist keine Ware

Sammelstart im Juli

Am vergangenen Freitag waren wir wieder am Schauspielhaus und auch dieses Mal gab es breite Unterstützung – wir konnten über 50 Unterschriften in kurzer Zeit sammeln. Und am Dienstag waren wir wieder vor einem Krankenhaus – dieses Mal bei den LWL Kliniken. Und das war eine tolle Zusammenarbeit mit dem Personalrat, der bereits am Tage zuvor kräftig die Trommel gerührt hatte. Es gabe eine rege Beteiligung der Mitarbeiter:innen und im Ergebnis waren es dann wieder 80 Unterschriften.

Morgen sind wir am Springerplatz und freuen uns über jede und jeden, der mitmachen möchte: Freitag 9.7., 17 bis 19 Uhr

Über 800 Unterschriften im Juni

Wir berichteten bereits über die guten Aktionen an den Krankenhäusern und den Wochenmärkten in diesem Monat. Im Juli wird es mit dem Unterschriftensammeln fleißig weiter gehen. Für den laufenden Monat aber können wir schon einmal Bilanz ziehen: Über 800 Unterschriften haben wir nun zusammen. Am vergangenen Freitag waren wir auch noch einmal beim Schauspielhaus auf dem Hans-Schalla-Platz und auch dort gab es eine hohe Bereitschaft zu unterschreiben und so konnten wir schnell die 800 vollmachen, die wir uns für diesen Monat vorgenommen hatten. Damit haben wir in Bochum schon das Quorum für die Volksinitiative (0,5 Prozent) erreicht. Das ist ein schöner Erfolg, aber das Quorum zählt ja nicht pro Stadt sondern für NRW insgesamt und so werden wir auch in den nächsten Wochen emsig weiter machen.

Gelungene Veranstaltung

Am vergangenen Donnerstag fand unsere Veranstaltung „Für ein solidarisches Gesundheitswesen“ mit knapp 40 Teilnehmer:innen statt. Cornelia Baumgart erläuterte die Ziele der Volksinitiative und berichtete aus der konkreten Arbeit des Bochumer Komitees. Jens Eyding, Leitender Oberarzt in der Neurologie des Krankenhauses Witten-Herdecke, hielt einen Vortrag zu den Grundlagen und Wirkungen des derzeitigen Fallpauschalen-Systems (DRG) in den Krankenhäusern.

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Rote Karte am Bergmannsheil

Es fanden sich eine Reihe von Aktivist:innen ein, um an Klinikum Bergmannsheil gleich zwei Themen zu behandeln: Einerseits natürlich, um die Zahl der Unterschriften für die Volksinitiative zu erhöhen, aber auch um an dem Tag der Gesundheitsminister:innen-Konferenz die Aktion von ver.di zu unterstützen, um den Protest gegen die gegenwärtige Gesundheitspolitik auf die Straße zu bringen. Mit dabei dieses Mal auch „junge mediziner:innen gegen profite

Insofern war gestern viel los am Bergmannsheil und dabei wurden dann kamen auch weitere 99 Unterschriften zu unserer bereits guten Juni-Bilanz dazu.

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Am Mittwoch die rote Karte zeigen

Am Mittwoch wird die nächste Sammelaktion am Bergmannsheil stattfinden – Beginn 12:30. Aber dieses Mal mit zusätzliche Aktion und hoffentlich auch Aufmerksamkeit durch die Presse: Aus Anlass der Gesundheitsminister:innen Konferenz gehen Beschäftigte aus Krankenhäusern, Pflege- und anderen Gesundheitseinrichtungen am Mittwoch, dem 16. Juni 2021 überall im Land auf die Straße. In Bochum wird es deshalb eine Aktion für und mit Beschäftigten des Klinikums Bergmannsheil geben – um der aktuellen Gesundheitspolitik die rote Karte zu zeigen und auch unsere Iniatiative für ein gemeinswohlorientiertes Gesundheitswesen voran zu bringen.

»Die Beschäftigten messen den Bundesgesundheitsminister nicht daran, wie viele Gesetze er auf den Weg bringt, sondern ob diese wirken und sich ihre tägliche Arbeitssituation verbessert.“ so Niko Köbbe, Gewerkschaftssekretär von ver.di Mittleres Ruhrgebiet.

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Sammeltermine am kommenden Mittwoch und Freitag

In dieser Woche haben wir am Donnerstag bei Krankenhaus St.Joseph und am Freitag in Wattenscheid auf dem Marktplatz gesammelt. Beide Aktionen haben uns wieder Freude bereitet – natürlich vor allem beim Krankenhaus, wo eine Reihe von Beschäftigten direkt selbst Listen mit auf die Station genommen haben, um dort weiter zu sammeln. Das Ergebnis lässt sich insgesamt sehen, denn wir sind nun bereits bei 440 Unterschriften im Juni.

Nächste Woche:

Mittwoch, 16.6. Bergmannsheil, 12:30 bis 15 Uhr
Freitag, 18.6. Wochenmarkt Langendreer, 9:30 bis 12:30 Uhr

Für ein solidarisches Gesundheitswesen

Wir führen am 24.6.2021, um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung durch: Wir wollen nicht nur Unterschriften sammeln sondern auch mögliche Alternativen zur derzeitigen Situation in den Krankenhäusern und im Gesundheitswesen vorstellen.
Wir wollen zeigen: Ein anderes, besseres Krankenhaussystem ist möglich!
Und dringend nötig!
Denn spätestens die Corona-Pandemie hat uns eindrücklich gelehrt, dass die Ökonomisierung und Profitorientierung des Gesundheitswesens in den vergangenen Jahrzehnten eine wesentliche Ursache für die Überforderung und Überlastung dieses Systems ist, zu allererst der darin beschäftigten Menschen.

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Ein guter Start in den Juni bei Augusta

Hohe Bereitschaft zu unterschreiben

Eigentlich sollten wir unten an der Bergstraße stehen mit unserer Mahnwache, aber eine eher zufällige Begegnung mit dem Betreibsratsvorsitzenden der Augusta-Kranken-Anstalt veranlasste uns, uns doch direkt vor den Haupteingang zu platzieren. Und das lief richtig gut: Die Menschen begrüßten unsere Aktion und unterschrieben. Wir sind mit über 100 Unterschriften in den Monat gestartet.

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Über 500 Unterschriften im Mai

Wir hatten das Ziel, im Mai 500 Unterschriften zu sammeln und haben das noch übertroffen. Dabei war die Sammlung beim Impfzentrum, von der wir uns einiges versprochen hatten, ein Flopp. Wir wurden mit unserem Stand ins Abseits gesetzt und konnten kaum die Menschen erreichen, die das Impfzentrum aufsuchten. Die Eigentümer des Ruhrkongresses behinderten unsere Aktion nach Kräften.

Deshalb haben wir kurzerhand wieder einen Markt – dieses Mal in Werne – in den Aktionsplan aufgenommen und das war wieder erfolgreich mit gutem Zuspruch. Dadurch konnten wir das selbst gesteckte Ziel erreichen.