Mit ihrer umfangreichen Anfrage „Zusammenarbeit der Stadt mit dem anscheinend linksextremistischen Verein Quartiershalle in der KoFabrik e.V.“ hatte die AfD bekanntlich im Juni-Rat ihren Kulturkampf gegen die demokratische Zivilgesellschaft fortgesetzt. Dahinter steckt – so die Linke Ratsfraktion – eine bundesweite Strategie. Vereine, Initiativen und engagierte Menschen, die sich für Demokratie, Vielfalt und Solidarität einsetzen, sollen unter Generalverdacht gestellt und mit parlamentarischen Anfragen unter Druck gesetzt werden.
Die Quartiershalle in der KoFabrik hat sich das nicht gefallen lassen und mit einem Offenen Brief an die AfD-Fraktion reagiert. Das Schreiben ging gleichzeitig auch an den Oberbürgermeister und die übrigen Ratsfraktionen.
Die Ratsfraktion Die Linke hat darauf mit diesem Solidaritätsschreiben geantwortet: