Der Bochumer Kinder- und Jugendring feiert am kommenden Samstag sein 80-jähriges Bestehen. Er zählt zu den engagiertesten und kreativsten Jugendringen der Republik. Er hat es geschafft, viele Gruppe und Initiativen zur Mitarbeit zu motivieren, die internationale Wurzeln haben. Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit gehören die Bereiche Antirassismus und Demokratie. Die Einladung zur Feier:
80-Jahr-Feier des Kinder- und Jugendrings Bochum
Samstag, 04. Juli 2026, 15.00 Uhr Spielfest, 17.00 Uhr Festakt
Urban Green, Am Hausacker 45a, 44807 Bochum
»Nach der Befreiung vom Faschismus stand die Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland vor einem Neuanfang. Jugendverbände haben sich in zahlreichen Städten zusammengeschlossen, um demokratische Strukturen als Gegenentwurf zur Hitlerjugend zu schaffen. So wurde 1946 auch der Jugendring Bochum gegründet und kann in diesem Jahr auf eine 80-jährige Geschichte zurückblicken. Heute vereint der Kinder- und Jugendring Bochum 41 Jugendverbände und Jugendinitiativen. Sie haben sich freiwillig zusammengeschlossen, um jungen Menschen ein gutes Aufwachsen in Bochum zu ermöglichen. Die Stärkung der demokratischen Strukturen und der Einsatz für eine bunte Stadtgesellschaft sind aktuell die größten gemeinsamen Herausforderungen für die Jugendverbände, die Jugendinitiativen und für den Kinder- und Jugendring.
Das Jubiläum wird mit vielen Kindern und Jugendlichen, Engagierten aus der Kinder- und Jugendarbeit und mit Kooperationspartnern des Jugendrings aus Politik, Verwaltung, Initiativen und Verbänden am Samstag, 04. Juli 2026 ab 15.00 Uhr auf dem Gelände des Urban Green (Am Hausacker 45a, 44807 Bochum) gefeiert.
Ab 15.00 Uhr erwartet Kinder und Jugendliche ein abwechslungsreiches Spielfest mit sportlichen, kreativen und erfrischenden Angeboten. Der offizielle Festakt beginnt um 17.00 Uhr mit Grußworten von Oberbürgermeister Jörg Lukat und von der Vorsitzenden des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie Martina Schnell. Für einen festlichen Rahmen und gute Unterhaltung sorgen die Kinder- und Jugendtanzgruppen von Istok und Lukomorje und die Chaos-Band der Musikschule.«
