Der DGB Region Ruhr-Mark ist Mitveranstalter der Reihe „Bochum hört sich zu – Sprechen & Zuhören„! und kündigt die nächste Veranstaltung in dieser Reihe für den 14.3. (10 Uhr) an: »Hier geht es nicht darum, zu diskutieren oder zu überzeugen, sondern darum, sich wirklich zuzuhören. Menschen aus Bochum begegnen sich jenseits ihrer gewohnten Kreise, teilen persönliche Erfahrungen und erleben, wie bereichernd echtes Zuhören sein kann. Ziel des Formats ist es, Empathie als gesellschaftliche Haltung zu fördern – als Fähigkeit, andere Perspektiven zu verstehen, ohne sie sofort zu bewerten. So entsteht Raum für echtes Miteinander und neue Einsichten in das Leben in unserer Stadt.
Nach dem erfolgreichen ersten Termin setzen wir die Reihe fort am 14. März 2026 mit der Frage: „Wie geht es mir mit dem Thema Gleichstellung?“
Das Gespräch öffnet Türen für Frauen und Menschen aller Geschlechter. Ob es um Lohnlücken, Alltagsbarrieren oder Anerkennung geht – im Austausch wird deutlich: Mit diesen Themen steht niemand allein, und der Blick auf andere Lebensrealitäten kann den eigenen Horizont erweitern. Vorkenntnisse sind nicht nötig, jede und jeder ist willkommen.
Eine Anmeldung für den 14.03. ist hier möglich: Bochum hört sich zu – Sprechen und Zuhören
Die Reihe „Bochum hört sich zu – Sprechen & Zuhören“ ist eine gemeinsame Initiative von Arbeit und Leben Bochum (vhs Bochum, Deutscher Gewerkschaftsbund Bochum, Arbeit und Leben NRW) und Mehr Demokratie e.V.. Sie findet aus Anlass der Sonderausstellung „FÜHLST DU – Tisa von der Schulenburg – Der empathische Blick“ in Kooperation mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum statt.«
Veranstaltungsort: Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Treffpunkt: Information, 9:50 Uhr
Zeit: jeweils 10:00 – 12:30 Uhr