Donnerstag 19.02.26, 13:03 Uhr

Antifaschistischer Kampftag 5


Das Bündnis Antifaschistischer Kampftag startet wieder mit ihren Vorbereitungstreffen.

»Ihr seid herzlich zu den Treffen eingeladen. Dieses Jahr findet die Veranstaltung am 10.Mai 2026 in der KoFabrik statt. Aktuelle Infos erhaltet ihr auch über unseren Instaaccount (siehe unten).

Offene Treffen:

Ort: Quartiershalle, KoFabrik, Stühmeyer Straße 33, 44787 Bochum

Daten:

25.02.

11. und 25.03.

8., 22. und 29.04.

6.5.

Uhrzeit: 19 bis 21 Uhr

Antifaschistische Grüße!

Bündnis „Antifaschistischer Kampftag“ Bochum

Instagram: @antifa.kampftag.bo

Mail: akt-bo@riseup.net«


5 Gedanken zu “Antifaschistischer Kampftag

  • Ignazio Silone

    Wow, „Kampftag“ – eine Sprache wie aus dem Holzschnittkatalog der KPD der 30er Jahre!
    Vor einigen Jahren hieß es noch „Action day“, „Aktionstag“ oder einfach „Tag des Widerstands“.
    Wenn man sich aber einige Flugblätter oder veröffentlichten Plakate, die mit den Zeichnungen der KPD und auf Neuzeit getrimmt, die in den letzten Jahren in Bochum veröffentlicht wurden, wundert es einen nicht, dass solch stalinistische Phrasologie auch weiter Einzug halten.
    Wenn man also von der Sprache und der Bildgebung auf den Inhalt schließen soll, dann gruselt es einen nur!

    • Oje

      Wenn du auch nur bei einem der „Aktionstage“ der letzten 3 Jahre gewesen wärst, würdest du wissen, dass es nix mit stalinistischer Phrasologie zu tun hat

      • O²

        Wäre zielführend, sich bei der Antwort auf die zugrunde liegende Frage einzulassen.

        Der Tag das Antifaschistischen Kampftages steht für das Gedenken an den Überfall Deutschlands auf die damailge Sowjetunion. Nur, wer weiss das da draussen och? Diese Bezeichnung ist in der Konotation deshalb genau das, was Ignazio euch mit Fug und Recht vorwirft. Ihr mögt erwidern, der Tag steht für die kollektive Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialsimus, aber so ist der Begriff bei der Mehrheit eben nicht konotiert! Da schwingen auch die zwangskollektiven bäuerlichen Kolchosen mit in den Synapsen. Eben all die Begriffe, die eher an den Kommunismus, als an den Befreiunghskampf erinnern.

        Solche Label funktionieren deshalb nur innerhalb der linken Blase, weil sich die Mehrheit der Bevölkerung von derart altbackenen Phrasen nachvollziehbar abwendet und die, wenn überhaupt, im Ursprung nur rudimentär hinterfragt. Isolation in der eigenen Blase führt oft zur Radikalisierung. Soll das nicht geschehen, arbeitet an Eurem Sendungsbewusstsein, um über die eigene Blase hinaus überhaupt wahr genommen zu werden! Werdet öffentlichkeitswirksam!

        • Redaktion

          Der „Überfall Deutschlands auf die damalige Sowjetunion“ war am 22. Juni 1941. Am 8. Mai 1945 musste die „Wehrmacht“ des Nazi-Regimes kapitulieren. Er gilt als Tag der Befreiung. Die Initiative erklärt ihn zum antifaschistischen Kampftag.

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