Mittwoch 02.09.26, 09:59 Uhr

Jeder Acker, jede Fabrik


Jeder Acker jede Fabrik - Trailer

Das Kino Endstation zeigt am kommenden Mittwoch um 18 Uhr in Kooperation mit der FAU Ruhr einen Film, der der Frage nachgeht, wie ein Übergang in eine post-kapitalistische Gesellschaft aussehen könnte. Im Anschluss findet ein Filmgespräch statt. Zum Inhalt schreibt das Kino:

»Die Art und Weise, wie wir unser Leben produzieren, ist dumm, gefährlich und grausam. Es ist an der Zeit über eine Revolution nachzudenken, die die Gesellschaft grundlegend verändert.
Wir haben Genoss*innen in Spanien, Italien und Portugal zu ihren Erfahrungen in den revolutionären Momenten der 70er Jahren befragt. Wir haben mit Leuten gesprochen, die sich derzeit an Debatten über eine neue Produktionsweise beteiligen. Wir haben Dutzende Arbeiter*innen in systemrelevanten Branchen interviewt, um ihre Gedanken über eine fundamentale gesellschaftliche Transformation zu erfahren.
Ausgehend von diesem roten Faden der Geschichte, der theoretischen Vorwegnahme und der Alltagserfahrung stellen wir die Frage neu: was tun?

Hintergrund:
In “Jeder Acker, jede Fabrik” entwickeln wir aus all diesen Stimmen ein konkretes Bild davon, wie der Übergang in eine post-kapitalistische Gesellschaft aussehen könnte. – Für alle, die ihren Kopf nicht in den Sand stecken wollen.«

Im Anschluss findet ein Filmgespräch statt. Zu Gast Johanna Schellhagen (Regie, Schnitt, Produktion) und Marco Bauer (Idee, Buch, Recherche). Weitere Informationen auf der Seite des Kinos.

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