Dienstag 31.03.26, 13:08 Uhr
„bodo“ im April

Marc-Uwe Klings Känguru zettelt eine Rebellion an


Die Redaktion des Straßenmagazins bodo wirbt für die heute erschienene April-Ausgabe: »Der Essener Ryko brilliert mit prolliger Schlaumeierei im Feinripp-Unterhemd ebenso wie mit messerscharfen Reflexionen über Depressionen, Bodyshaming und Feminismus. Roh und tiefgründig, selbstironisch und authentisch. 170.000 Follower feiern ihn dafür auf Instagram – und auf der Straße. Nina Gygax leitet die Dortmunder JVA. Ihr Ziel: „Niemand soll bei Streitigkeiten verletzt werden.

Niemand soll über das Dach abhauen, und niemand soll mit psychischen Problemen alleine bleiben.“ Ein Gespräch über Ersatzfreiheitsstrafen, Poetry Slams und Väter-Kind-Treffen hinter Gittern.

„Das Känguru hat ja eine ,Not-to-Do-Liste‘ mit Sachen, die es auf keinen Fall tun möchte, und auf Platz 1 dieser Liste steht ,Aufgeben‘. Zurück im Buchhandel zettelt es eine Rebellion an. Ein Interview mit seinem Erfinder Marc-Uwe Kling über die Aufgabe politischer Kunst.

Die Dortmunder Großsiedlung Clarenberg war im Winter wegen lang anhaltender Heizungsausfälle vielfach in den Medien präsent. Auch wegen weiterer Mängel steht der Vermieter, die börsennotierte LEG, in der Kritik. Doch wie lebt es sich jenseits der gegenwärtigen Sorgen am Rande des Prestigeprojekts Phoenixsee?

Entdeckungen rund um das Wiemelhauser Tor. Das Viertel hinter dem Bochumer Hauptbahnhof hat in den letzten Jahren viel an Flair hinzugewonnen, unter anderem durch neue Gastronomie. Ein historischer Spaziergang mit Dietmar Bleidick.

Sozialabbau unter neuem Namen: Am 5. März hat die Bundesregierung die Grundsicherungsreform im Sozialgesetzbuch II beschlossen und damit das Bürgergeld abgeschafft. Anfang Juli soll sie in Kraft treten. Was ändert sich für Leistungsbeziehende?

Seit gut zwei Jahren holt der Musiker und Allround-Organisator Oliver „Pille“ Pilsner Punk- und Rockbands aus aller Welt nach Dortmund. Unter dem Label „Harbour Sounds“ stellt er Konzerte auf die Beine, die laut und roh sind – und für die Besucher bezahlbar bleiben.«