Die Bochumer Attac-Gruppe lädt zu einem Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Mythen und Fakten zum Bürgergeld“ ein: »Referentin ist Helena Steinhaus (Foto) vom Verein Sanktionsfrei in Berlin. Die Veranstaltung findet am Montag, 23. März, um 19 Uhr in der Zentralbücherei, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, statt und ist Teil der gemeinsam mit der vhs Bochum geplanten Reihe „Den Sozialstaat gerecht gestalten”.
Obwohl das Bürgergeld lediglich rund 4 % des Sozialhaushalts ausmacht, werden immer wieder hitzige und allzu oft unsachliche Debatten darum geführt. Nun soll die neue Grundsicherung mittels verschärfter Sanktionen für Einsparungen sorgen und Betroffene somit zwingen, nahezu jede Arbeit anzunehmen. Doch wie sieht die Lebensrealität von Betroffenen tatsächlich aus? Kann man ein Existenzminimum kürzen? Helena Steinhaus geht diesen Fragen nach und zeigt auf, welche Argumente auf belastbaren Fakten beruhen und wo sich Mythen verfestigt haben.«
Montag, 23. März
19 Uhr
Zentralbücherei im BVZ, Gustav-Heinemann-Platz 2–6
Der Eintritt ist frei.
