Am 29. Januar zeigt das Fritz Bauer Forum den Dokumentarfilm „Hannah Arendt: Denken ist gefährlich“ der sich mit der furchtlosen Denkerin, Aktivistin und Medienpersönlichkeit Hannah Arendt befasst. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit der Leiterin des Fritz Bauer Forums PD Dr. Irmtrud Wojak statt.
Das FBF schreibt: »Der eindrucksvolle Dokumentarfilm Hannah Arendt: Denken ist gefährlich zeichnet ein vielschichtiges Porträt einer der bedeutendsten politischen Theoretikerinnen des 20. Jahrhunderts.
Durch Originalzitate aus Arendts Essays und Briefen, gesprochen von Nina Hoss, sowie atmosphärische Archivaufnahmen entsteht ein eindringliches Bild einer Intellektuellen, deren Leben von der Erfahrung des Hitlerfaschismus und der Unfassbarkeit des Holocaust geprägt war. Der Film folgt Arendts Weg von der Flucht vor dem Nationalsozialismus bis zu ihrem unermüdlichen Eintreten für Freiheit des Denkens und politische Verantwortung.
Hannah Arendt: Denken ist gefährlich zeigt, warum Arendts Gedanken über Macht, Verantwortung und Menschlichkeit nichts an Aktualität verloren haben – und im Hier und Jetzt eindringlich zu uns sprechen.
Regie: Chana Gazit, Maia E. Harris, Produktion: Jeff Bieber, LOOKSfilm | D/USA | 2025 | 86 min. | FSK 12
Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier.
Veranstaltung: Hannah Arendt: Denken ist gefährlich | Filmvorführung
Ort: Fritz Bauer Forum | Feldmark 107 | 44803 Bochum
Datum: 29. Januar
Beginn: 18.00 Uhr
Ende: 20.00 Uhr
Eintritt: frei «