Mittwoch 15.08.12, 18:20 Uhr
Camp, Proteste und Blockaden gegen den Dortmunder Naziaufmarsch

Antifa-Infoveranstaltung

Das Soziale Zentrum lädt am Dienstag, den 21. August ab 19 Uhr zu einer Mobilisierungs- und Informationsveranstaltung zu den Gegenaktivitäten zum Naziaufmarsch am 1. 9. in Dortmund ein. Es werden VertreterInnen der verschiedenen, in Dortmund aktiven Bündnisse (Dortmund stellt sich quer, alerta) eingeladen, um sich vorzustellen, ihre Konzepte zu präsentieren und die neusten Informationen auszutauschen. Auch Organisator_innen des Antifacamps, dass einen Tag nach der Veranstaltung beginnt, werden an dem Abend über ihre Planungen für das Camp berichten. Das Treffen ist “offen für alle Interessierten – ob Demoveteranen oder Erstdemonstrierende. Gemeinsam soll überlegt werden, wie eine sichere Anreise aus Bochum organisiert werden kann und wie man sich im Vorfeld an Aktionen beteiligen kann.”

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16. Aug. 2012, 14:12 Uhr

LeserInnenbrief von Support your local Antifacamp:

Bereits um 18:30 gibt es einen offenen Info- und Mitmach Block zum bundesweiten Antifacamp in Dortmund:

+++ 21. August | 18:30 Uhr | Info-Veranstaltung | Soziales Zentrum Bochum +++

Wie ist der letzte Stand der Dinge? Welche Aktionen und Veranstaltungen sind geplant? Wo wird das Camp aufgebaut? Was ist mit den Vorbereitungen zum Naziaufmarsch?

Am 21. August – wenige Tage Beginn des Antifacamps in Dortmund – wollen wir über den Stand der Dinge berichten und Infos zusammentragen, zusammen diskutieren, vielleicht gemeinsame Anfahrten klären. Es wird die Möglichkeit geben, sich für Aufgaben auf dem Camp einzubringen und das Camp so zu unterstützen.

Das bundesweite Antifacamp ist eine direkte Intervention gegen den Naziaufmarsch zum Antikriegstag am 1. September und die von den Nazis ausgerufenen “Aktionswochen”. Es wird Raum schaffen, um bundesweit Erfahrungen austauschen und um antifaschistische Kämpfe praktisch anzugehen. Durch Aktionen in den Stadtteilen und inhaltliche Workshops werden Themen wie gesellschaftlicher und staatlicher Rassismus mit Antinaziarbeit verknüpft. Darüber hinaus soll die soziale Frage klar antiautoritär und antifaschistisch gestellt und progressive antimilitaristische Akzente gesetzt werden.


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