Montag 19.03.12, 12:05 Uhr

Ak­ti­ons­tag gegen den Ka­pi­ta­lis­mus

Am Freitag, den 23. 3. laden die KGB und die Radikale Linke Bochum um 20.00 Uhr zu einer Mobilisierungsveranstaltung zum M31 – Eu­ro­päi­scher Ak­ti­ons­tag gegen den Ka­pi­ta­lis­mus ins Soziale Zentrum ein. Ein Ver­tre­ter des „…ums ganze!“-​Bünd­nis­ses wird über die Hin­ter­grün­de, sowie die ge­plan­ten Ak­tio­nen be­rich­ten. Im Aufruf zum Aktionstag heißt es u. a.: »Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schuldenkrise in der EU (und global) zu. Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus in Europa zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit diesem Drohszenario werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren.« Der Aufruf im Wortlaut.

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19. Mrz. 2012, 13:15 Uhr

LeserInnenbrief von Jakob Spatz:

Gegen die Krisenpolitik der EU-Regierungen demonstrieren und gegen sonst noch so einiges – schön und gut.
Aber warum in Deutschland? Dem EU-Land, in welchem sich die Krise am wenigsten bemerkbar macht?

http://jungle-world.com/artikel/2012/11/45075.html

Warum nicht dort demonstrieren, wo die Krise zu Konflikt führt?

http://www.sozialismus.de/kommentare_analysen/detail/artikel/aufruf-zur-verteidigung-von-gesellschaft-und-demokratie-in-griechenland/

Es muss ja nicht gerade Griechenland sein. Belgien wäre von Bochum aus gut erreichbar. Oder nicht doch lieber ganz einfach zur Euromayday?

http://euromayday.noblogs.org/


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