Freitag 29.07.11, 18:22 Uhr

Ackermanns Breschenspringer spricht

Der Beigeordnete der Stadt Bochum für Kultur, Bildung und Wissenschaft Michael Townsend regt sich auf seiner facebook-Seite auf: “Wie bereits in einigen Kommentaren von mir gesagt: Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich noch einmal für Herrn Ackermann in die Bresche springen würde, aber dass eine solche Veranstaltung allein aufgrund einer kollektiven Aufregung aller, die das für ihr eigenes Selbstverständnis benötigen, nicht stattfindet, spricht für sich selbst.” Honke Rambow vom Rottstr. 5 Theater erwidert: “Ich denke eher, dass diese hastige Absage dem Umstand geschuldet ist, dass Ackermann nicht die offene Diskussion sucht und nicht bereit ist, sich kritischen Stimmen zu stellen, sondern sich die Veranstaltung als störungsfreie Egoshow vorgestellt hat. Damit bestätigt er die Stimmen der Kritiker.
Für Bochum stellt die Absage übrigens keinen Verlust dar: Mit einer geschickten Pressearbeit kann man aus der Absage sicherlich weit mehr überregionales Interesse herausholen, als mit der geplanten (ziemlich nichtssagenden) Veranstaltung. Und Bochum kann dank seiner aufmerksamen Bürgergesellschaft, die sich nicht alles vorsetzen lässt, auch noch verdammt gut dastehen.”

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1. Aug. 2011, 23:57 Uhr

LeserInnenbrief von Honke Rambow:

Richtigstellung:

Auch wenn die Leitung des Rottstr5Theaters vermutlich nichts an meinen Kommentaren in dieser Diskussion auszusetzen hat, möchte ich darauf hinweisen, dass ich diese Kommentare über mein privates Facebook-Profil gepostet habe und sie dementsprechend keine offiziellen Statements des Pressesprechers des Rottstr5Theaters sind.


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