Der ADFC Bochum schreibt: »Die CDU-Ratsfraktion stellte unter der Überschrift „Bochum als Knöllchenmetropole“ Fragen an die Stadtverwaltung. Nun liegt die Antwort des Rechtsamtes vor. Auch Im Dezember 2025 berichtete die WAZ über ein Rekordergebnis der Abschlepp- und Knöllchenzahlen für das Jahr 2025 in Bochum. Die CDU-Ratsfraktion nahm dies zum Anlass, um bei der Stadt nachzufragen. Sie forderte eine Erklärung über die steigende Anzahl an abgeschleppten Fahrzeugen und Bußgeldern für Falschparker und äußerte zugleich Vermutungen: wegfallende Parkmöglichkeiten und unzureichende Beschilderung. Der ADFC Bochum begrüßt die Stellungnahme der Stadt für die nächste Ratssitzung am 05. Februar 2026.
Riseup 4 Rojava ruft am Mittwoch, dem 4. 2. um 17 Uhr am Buddenbergplatz zur Demonstration auf: »Lasst uns am Mittwoch gemeinsam auf die Straße gehen, um für die Errungenschaften der Revolution in Rojava einzutreten, für die Menschen, die dort leben, und für den Aufbau einer freien Gesellschaft weltweit. Das Gesellschaftsprojekt in Nord-/Ost-Syrien, das auf dem Demokratischen Konföderalismus basiert, sieht sich weiter schwerwiegenden Bedrohungen durch die islamistische Übergangsregierung Syriens, den Islamischen Staat und die Türkei ausgesetzt.
Bochum gemeinsam hat ein Interview mit Heike Köckler (Foto) veröffentlicht. Sie ist seit über 10 Jahren Professorin für Sozialraum und Gesundheit an der Hochschule Bochum. Zu ihren Arbeitsschwerpunkte gehört u. a. die Bedeutung des Zusammenhangs zwischen sozialer und umweltbezogener Ungleichheit. Ein Thema im Interview ist „Tempo 30“ auf Bochums Hauptstraßen. Zum Interview.
Sonntag 01.02.26, 21:12 Uhr
Ver.di erhöht den Druck auf die Landespolitker:innen
Im Rahmen der laufenden Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst der Länder ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten am Mittwoch, den 4. Februar in Bochum zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffen sind Landesbetriebe und -dienststellen. Mit dem Warnstreik will ver.di den Druck auf die Arbeitgeber:innen der Länder vor der dritten Verhandlungsrunde erhöhen. „Viele Beschäftigte sind verärgert, dass es noch immer kein verhandlungsfähiges Angebot gibt“, sagt Claudia Bonan, stellv. Bezirksgeschäftsführerin ver.di Mittleres Ruhrgebiet: „Aussagen über ‚Inflation plus einen Schnaps obendrauf‘ sind eine Provokation und zeugen von wenig Wertschätzung.
Am Samstag versammelt sich mehr als 350 Kurd*innen und Unterstützer*innen, um mit einer Kundgebung und lautstarken Demo in der Bochumer Innenstadt auf die dramatische Situation in Rojava hinzuweisen. Es wurden kurdische und YPG- und YPJ-Fahnen mitgeführt und Sprechchören wie „Jin Jiyan Azidî“ [Frau, Leben, Freiheit], „Kurd yek in“ [Die Kurden sind vereint] und „Bijî Berxwedana Rojava“ [Es lebe der Widerstand in Rojava] zog die Demonstration zum Schauspielhaus zu einer Zwischenkundgebung. Von da aus ging es weiter zum Hauptbahnhof. Begleitet wurde die ganze Aktion von einem riesigen Polizeiaufgebot. Mindestens zwei Hundertschaften der Bereitschaftspolizei waren im Einsatz.
Die Amnesty International Hochschulgruppe zeigt am Dienstag in Kooperation mit dem SKF (Studienkreis Film) an der Ruhr-Universität den oskarprämierten Dokumentarfilm „No other land“ über den Kampf um das Bleiberecht in Masafer Yatta, einer durch die israelische Siedlungspolitik bedrohten Gemeinde im Westjordanland. Der Film wird im Original mit deutschen Untertiteln nach einer kurzen Einführung durch Amnesty International gezeigt. Der Eintritt beträgt 3 Euro.
Die interaktive Theater-Performance „Bochumer Sicherheitskonferenz“ beschäftigt sich auf spannende und humorvolle Art mit dem Thema Sicherheit: Wie fühlt sich Sicherheit an, wenn die Welt aus den Fugen gerät? Wie wirkt sich Online-Propaganda, militärische Aufrüstung oder die Rolle der Medien auf Meinungsbildung und Sicherheitsgefühl aus?
Das Stück richtet sich insbesondere, aber nicht ausschließlich, an Jugendliche und verbindet Videoausschnitte, Tanz und digitale Publikumsbeteiligung. Veranstalterin und Spielort ist die Halle 205 in Langendreer. Gezeigt wird es am Freitag, den 13.2. um 19 Uhr, sowie für Schuklassen an zusätzlichen Spieltagen.
Am Sonntag, den 8. 2. von 14:30 – 19 Uhr lädt das Netzwerk „Bochum Initiativ“ zu einem Strategiedinner im Bahnhof Langendreer unter dem Motto „Was für ein Plattform brauchen wir?“ ein: «Wir bewegen viel in Bochum, viel Herzblut und Mühe fließt in unsere Veranstaltungen, Projekte und Nachbarschaftsorte. Häufig stehen wir vor der Herausforderung, dass einige Wenige große Verantwortung auf sich nehmen, um den Laden am Laufen zu halten und viele Dinge parallel passieren, deren Synergien bei stärkerer Zusammenarbeit besser genutzt werden könnten. Gleichzeitig darf die Zusammenarbeit auch nicht unsere wertvolle Eigeninitiative ersticken und zu einem bürokratischen Überbau werden.
Der Flüchtlingsrat NRW lädt zu seiner Mitgliederversammlung am 07.02.2026 von 11-16 Uhr im Stadtteilzentrum Q1, Halbachstr. 1 ein. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen! Unter anderem wird Usama Ibrahim-Kind vom Deutschen Komitee für UNICEF e.V. zum Thema Rechte von Flüchtlingskindern referieren und dabei die Umsetzung dieser Rechte in Deutschland sowie die Situation unbegleiteter Minderjähriger in Flüchtlingsunterkünften bewerten. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Flüchtlingsrats NRW.
In Kooperation zwischen dem Endstation Kino und Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Uni Bochum wird am Montag (2.2.) als letzter Teil der LUX-Filmreihe der Spielfilm „Ein einfacher Unfall“ gezeigt. Der Film wurde als «furchtlose Meisterleistung des Filmemachers Jafar Panahi – zugleich hochpolitisch und zutiefst menschlich« mit der Goldenen Palme von Cannes ausgezeichnet und kann nun beim vom Europäischen Parlament initiierten LUX-Publikumspreis bewertet werden.
Das Schauspielhaus Bochum lädt zu einem Solidaritäts-Abend für Iran ein: »Wir sind erschüttert angesichts der Brutalität, mit der das iranische Regime gegen die eigene Bevölkerung vorgeht. Um unsere Solidarität mit den Menschen im Iran und ihren Angehörigen auszudrücken, laden wir am Sonntag, den 15.02. um 18 Uhr ins Oval Office ein zu einem Soli-Abend – mit Musik, Texten, künstlerischen Beiträgen von Freund*innen und einer Gesprächsrunde bei freiem Eintritt. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, im Tanas bei persischem Essen das Gespräch weiterzuführen.
Die Agentur für Arbeit meldet für Januar 18.285 Arbeitslose in Bochum. Das sind 786 Personen mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit um 0,4 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2024 ist die Zahl allerdings gesunken: um 269 Personen bzw. 0,3 Prozentpunkte.
Nicht enthalten in dieser „offiziellen“ Arbeitslosenzahl ist die verdeckte Arbeitslosigkeit. In der Statistik der Agentur für Arbeit heißt sie „Unterbeschäftigung“ und listet insgesamt 22.669 Personen auf, die keine reguläre Beschäftigung haben. Das bedeutet, dass zu den „offiziellen“ Arbeitslosen 4.384 weitere Personen kommen, „die nicht als arbeitslos gelten, weil sie Teilnehmer an einer Maßnahme der Arbeitsmarktpolitik sind oder sich in einem arbeitsmarktbedingten Sonderstatus befinden“.
Heute wurde in einer Pressekonferenz der Bochumer Appell: “Menschlichkeit ist nicht verhandelbar – Solidarität mit Rojava” vorgestellt. Teilnehmer:innen am Gespräch waren: Heike Geisweid (Rechtsanwältin und Vorsitzende des MAF-DAD – Verein für Demokratie und internationales Recht), Chris Khongklad (Die Linke), Lezin Baris (Kurdische Studierende an der RUB ) und Shirawan Rammi (Die Grünen). In dem Pressegespräch ging es vor allem darum, auf die Lage in Rojava aufmerksam zu machen.
»Im Rahmen der laufenden Tarifrunde im kommunalen Nahverkehr ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten von Vestische, HCR und BOGESTRA am Montag, 02. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik auf. Betroffen sind Beschäftigte aus allen Betriebsteilen. Der Warnstreik beginnt mit der frühestens Frühschicht und endet in der Nacht zum Dienstag. In dieser Zeit ist mit einem umfänglichen Betriebsausfall im Bus- und Bahnverkehr zu rechnen. Regional- sowie S-Bahnen sind nicht von den Streikmaßnahmen betroffen.
Eine Anfrage der Ratsfraktion Die Linke an die Verwaltung hat ergeben, dass im Jahr 2025 in Bochum 335 Zwangsräumungen angesetzt waren, wovon 250 durchgeführt wurden – davon über 30 % durch die städtische VBW. Die Hauptursache waren in ca. 90 % der Fälle Mietschulden, während 10 % auf mietwidriges Verhalten oder Eigenbedarf zurückgingen. Betroffen waren 208 Single-Haushalte und 127 Mehrpersonenhaushalte, darunter 96 mit Kindern. Damit ist Bochum wieder beim relativ hohen Vor-Corona-Niveau angekommen.
Jüngere und ältere Menschen gehören zu den Verlierern, wenn es ums Wohnen geht: „Etliche der rund 6.550 Azubis in Bochum wohnen noch bei ihren Eltern. Und das nicht immer ganz freiwillig. Denn eine eigene Wohnung können sie sich oft nicht leisten“, sagt Gabriele Henter von der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Das Wohnen werde gerade auch für Azubis mehr und mehr zum Problem. Das zeigt, so die IG BAU Bochum-Dortmund, der aktuelle „Soziale Wohn-Monitor“ vom Pestel-Institut, den die Gewerkschaft mit in Auftrag gegeben hat.
Am Freitag, 6. Februar, um 19 Uhr, kommen „Annie We & Komplizen“ zur Bochumer Blues Session ins „frein´s“ an der Castroper Straße 109. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Nach dem Auftritt von Annie We ist die Bühne frei für moderierte Sessions.
Annie We ist eine Musikerin aus Köln, die mit starker Stimme und vier Saiten, in diesem Fall eine Ukulele, durch die Lande reist. In ihren Liedern und Songs zeigt sie die weibliche Seite des Blues, aber auch Country, Gospel und Folk sind ihre Stilmittel. Unterstützt wird sie in Bochum von ihren Komplizen Ulrike (Bass), Matthes (Gitarre), Huggy (Keyboard) und Kerstin (Schlagzeug). Die Blues Session wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Bochum.
Am Freitag, 30.1.2026 erscheint die neue Ausgabe des Straßenmagazins
Eine preisgekrönte Neu-Dortmunderin, ein international erfolgreicher Bochumer Designer, ein Duisburger Boxtrainer, der Kinder vor der schiefen Bahn bewahrt, ein Hamburger Satiriker, der bundesweit Demos organisiert, ein Dortmunder Dokumentarfotograf, der in der Ukraine eine Jugend in Kriegszeiten zeigt und die vorläufige Bilanz eines schlimmen Winters auf der Straße.
Auf dem Titel: Die mehrfach ausgezeichnete Comiczeichnerin Ika Sperling war bis November 2025 Dortmunds Stadtbeschreiberin. Danach entschloss sie sich, nicht mehr nach Hamburg zurückzukehren, sondern ganz hier zu bleiben. Nordstadt statt Weltstadt? Wir haben Fragen.
Am 06. Februar findet im Fritz Bauer Forum ein von der Initative KlimaGerecht Leben initiierter Workshop zum Thema Klimagerechtigkeit statt. Der Workshop lädt dazu ein, das Prinzip der Suffizienz – also das Leben im Rahmen des „Genug“ – als gesellschaftliche Strategie kennenzulernen. Gemeinsam diskutieren wir, wie eine demokratische und gerechte Transformation gelingen kann: Wie wollen wir wohnen, arbeiten, mobil sein und konsumieren, um ein gutes Leben für alle zu ermöglichen.
Am 27. Januar 2026 erinnerten auf Einladung des Bochumer Bündnis gegen Recht, der Omas gegen Rechts Bochum und West und der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Bochum (VVN-BdA) Bürger und Bürgerinnen an die Bochumer Opfer des Faschismus. Vor 81 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von Soldaten der Roten Armee befreit.
In Bochum wird seit vielen Jahren an diesem Tag an die jüdischen Bochumer Opfer gedacht. Ihre Namen sind auf langen Bannern aufgeschrieben und werden vorgelesen.
An der Ruhr-Uni fand gestern – wie an 80 anderen Hochschulen auch – ein Warnstreik statt. Auf der Kundgebung vor dem Audimax thematisierte der ver.di Geschäftsführer Ruhr Mitte Bernd Dreisbusch einen Skandal im Umgang mit studentischen Hilfskräften im Hochschulbereich: »Den 300.000 studentisch Beschäftigten verweigert die TDL [Tarifgemeinschaft deutscher Länder] weiterhin jeglichen Schutz durch einen Tarifvertrag. Ja, bin ich denn hier bei Amazon, nein, beim Land Nordrhein-Westfalen.«
Die Bezirksvertretung Süd hat am morgigen Donnerstag um 18 Uhr zu einer Bürgerversammlung im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens 1039 – Technologiequartier am Campus – eingeladen. Nach der Pressemitteilung der Stadt Bochum zu der Bürgerversammlung soll das Technologiequartier durch gewerblich zu nutzende Gebäude erweitert werden. Leitbild des Entwurfes soll eine harmonische Ergänzung der vorhandenen Bebauung sein. Daneben werden Untersuchungen zu den Auswirkungen auf den Verkehr angekündigt.
Die neu im Ruhrgebiet gegründete Kampagne Riseup4Rojava lädt am morgigen Donnerstag, den 29.1. in die Zanke ein: »Die Selbstverwaltung in Rojava wird derzeit massiv angegriffen, wodurch das politische Leuchturmprojekt, das für Frauenbefreiung, Ökologie und Basisdemokratie steht, stark gefährdet ist. Wir wollen darüber nicht schweigen!
Die NRW-weite Kampagne „NRW-Appell Afd-Verbot“ wird ihre Auftaktveranstaltung in Bochum durchführen: »Am Sonntag, 8. Februar 16 Uhr geht es los! Der NRW-Appell für ein AfD-Verbot startet mit einer Auftaktveranstaltung in der Bochumer KoFabrik. Wir wollen erreichen, dass die Landesregierung NRW im Bundesrat für ein Verbotsverfahren gegen die AfD eintritt. 70 prominente Menschen aus NRW unterstützen den Appell und knapp 90 Gruppen aus ganz NRW haben beschlossen, die Kampagne zu unterstützen und in den nächsten Monaten für den Appell Unterschriften zu sammeln.
Der Kinder- und Jugendrings Bochum macht auf seine aktualisierte Ferienbörse für die Schulferien 2026 aufmerksam: »Unter der Internetadresse www.jugendring-bochum-ferien.de können Kinder, Jugendliche und Eltern aus zahlreichen Reiseangeboten Freizeiten für alle Altersgruppen zwischen 6 und 26 Jahren auswählen.
Das Kino Endstation lädt jetzt jeden letzten Freitag im Monat um 20:15 Uhr zum endstation.sneak.abend ein. Nächster Termin: Freitag, 30. Januar. »Dort präsentieren wir Klassiker der Filmgeschichte und moderne Meisterwerke, die der eine oder die andere vielleicht noch nie im Kino gesehen hat.
Der Flüchtlingsrat geht in seiner aktuellen Pressemitteilung auf den Leitantrag der NRW-SPD ein, der am 26.01.2026 unter dem Titel „NRW, jetzt erst gerecht“ verabschiedet wurde. Er »markiert einen höchst alarmierenden migrationspolitischen Kurswechsel. Hinter wohlklingenden Bekenntnissen zu Integration und Zusammenhalt verbirgt sich eine Politik der Verschärfung, Zentralisierung und Abschreckung. Die Partei greift in ihrem Leitantrag auf zugespitzte Aussagen anonym zitierter Wählerinnen zurück und stellt Abschiebungen sowie verschärfte Kontrollen in den Mittelpunkt ihrer Argumentation.
Wolfgang Czapracki-Mohnhaupt (Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung) erinnert an einen gemeinsamen Widerstand von Politik und Zivilgesellschaft in Bochum gegen eine Bundesplanung, den A 44 (DüBoDo)-Weiterbau, der vor 30 Jahren sein Ende fand:
Wer 1995 von der Höfestraße auf die Markstraße einbiegen wollte, wurde durch eine Tafel (siehe Foto) darauf hingewiesen, dass der Bund hier den Weiterbau der A 44 (DüBoDo) von Witten quer durch Bochum bis Hattingen gegen den Willen des Landes, der Stadt und der Bürgerschaft durchsetzen wollte. Heute fällt hier der Blick auf die Lärmschutzwände (siehe Foto) der sog. „Querspange“ als Teil der neuen A 448, die quer durch Bochum das Autobahnkreuz A 43/A 44 in Witten mit der mittlerweile 6-spurig ausgebauten A 40 in Wattenscheid verbindet..
Am 30. Januar 26, 19:00 organisiert der VVN-BdA in der ZANKE einen Vortrag. Titel der Veranstaltung: »Kämpferische Bühnen, Propaganda und antifaschistischer Widerstand im proletarischen Theater der Weimarer Republik von Louise Décaillet (RUB).