Das Archiv und Dokumentationszentrum Sexarbeit feiert Jubiläum und schreibt: »Seit dem Jahr 2000 ist das Madonna – Archiv und Dokumentationszentrum Sexarbeit ein feministischer Ort, in dem systematisch gesammelt, erschlossen und aufbereitet wird, was in Vergangenheit und Gegenwart über das Thema Prostitution und Sexarbeit verhandelt wurde und wird. Dieses 25-jährige Bestehen wollen wir mit euch feiern und laden euch am 17. Oktober um 18 Uhr zu unserer Jubiläumsfeier im Prinz Regent Theater ein!
Auf 26 Plakaten an 26 Platanen bringen 25 Menschen und ein Kleiber zum Ausdruck, was sie ganz persönlich über die geplante Abholzung in der Graf-Adolf-Straße denken.
Mit der Lost Tree Gallery wollen Mitglieder des Bochumer Klimaschutzbündnisses (BoKlima) gemeinsam mit vielen weiteren Bürger:innen unserer Stadt zum Ausdruck bringen, »dass sie nicht einverstanden sind. Mit einer Sanierungsplanung, wie sie für die Wattenscheider Graf-Adolf-Straße nun traurige Wahrheit werden soll. Einer Planung, die mangelhaft ist, weil sie den komplexen Anforderungen, wie sie heute gestellt werden müssen, nicht gerecht wird. Einer Planung, die die Abholzung von 26 alten Platanen vorsieht, anstatt deren Erhaltung zu priorisieren. Denn es hätte eine ganz andere Planung gebraucht:
Zum „Tag der Deutschen Einheit“ am 3. Oktober hatte die Oval Office Bar im Schauspielhaus Bochum zu einem Punkabend geladen. Der Titel: „Deutschland muss sterben“ – eine Anspielung auf den Refrain „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“ aus dem gleichnamigen Song der Hamburger Punkband Slime von 1981. Was folgte, war der erwartbare rechte Shitstorm auf Instagram. Mit von der Partie waren Sebastian Pewny, Fraktionsvorsitzender der Bochumer Grünen, und Leon Beck, Kreisvorsitzender der wirtschaftslibertären Kleinstpartei FDP. Der Tenor vieler Kommentare war: „Wie kann so etwas mit Steuergeldern gefördert werden?” – gemeint war das Schauspielhaus, das die Veranstaltung „canceln“ solle.
Zum zehnten Mal laden die sozialpädagogischen Fanprojekte in NRW zu den landesweiten Fußballkulturtagen NRW ein: »Die Veranstaltungsreihe hat sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil der Fußball- und Kulturlandschaft entwickelt und zeigt eindrucksvoll: Fußball ist weit mehr als 90 Minuten auf dem Platz.
Auf der Ratssitzung am 3. April 2025 haben SPD, CDU, Grüne und FDP eine neue Struktur und eine Erhöhung der Personalkostenzuwendungen für Fraktionen und Gruppen beschlossen. (Siehe Abbildung) „SPD, Grüne und CDU bereiten ihre Niederlage bei der Kommunalwahl vor“, kommentierte die Linke diese Entscheidung. Für wahr: Die Grünen im Rat würden mit ihren 13 Sitzen nach der alten Regelung 100.000 Euro weniger Zuschuss erhalten.
Am heutigen Samstagabend an der Wittener Straße in Bochum: Fridays for Future bestrahlte anlässlich des bundesweiten Gasausstiegs-Aktionstages eine bildstarke Projektion an das Gebäude der Europazentrale des fossilen Öl- und Gaskonzern BP: Ziel dabei sei es, die von Katherina Reiche initiierte Kehrtwende von erneuerbaren Energien zurück zu fossilen Brennstoffen anzuprangern.,
Ensemble Grenzenlos auf der Feier im Bahnhof Langendreer
In der vergangenen Woche feierte das Netzwerk Flüchtlinge in Langendreer sein zehnjähriges Bestehen mit einer Ausstellungseröffnung und einer Veranstaltung im Bahnhof Langendreer. Vor 10 Jahren begann die Arbeit des Netzwerkes mit einer Welle der Solidarität aus allen Teilen der Gesellschaft im Stadtteil, um die Geflüchteten zu empfangen und bestmöglich zu unterstützen. Hunderte Menschen engagierten sich. Bauten Betten zusammen, organisierten Freizeitangebote, reparierten Fahrräder, leisteten medizinische Hilfe und organisierten ein Begegnungscafé.
Der ADFC Bochum hat sich mit dem Radweg-Ausbau auf der Wittener Straße befasst und kommt zu dem Schluss, dass die geplante komplizierte Verkehrsführung zu gefährlich ist und nachgebessert werden muss. »Am 18. September wird im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur ein aktueller Entwurf der Verwaltung für den Radwegausbau auf der Wittener Straße zwischen Universitätsstraße und Alter Wittener Straße beraten.
Als am Freitag 15 Nazis in der Bochumer Innenstadt eine Kundgebung inszenierten, kam bei vielen der 300 Gegendemonstrant:innen der Eindruck auf: Hier stellt eine von der AfD bezahlte Laienspielgruppe dar, dass es noch widerlichere Nazis gibt als die AfD. Tatsächlich wurde am Ende der Kundgebung zur Wahl der AfD aufgerufen. „Die Heimat“ als Nachfolgeorganisation der NPD tritt zur Wahl für den Bochumer Rat nicht mehr an. Vor fünf Jahren hatte es der NPD Landesvorsitzende Claus Cremer nicht geschafft, seinen Sitz im Rat zur verteidigen. Rechts neben der AfD ist kein Platz mehr für eine relevante weitere Nazipartei.
Morgen sind nun die Wahlen und damit endet auch die Serie „Das war Rot-Grün in Bochum“. Und hoffentlich endet damit auch die Serie negativer Erfahrung für bürgerschaftliches Engagement in dieser Stadt. Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Dinge besser werden, ist es natürlich, radikalen Rechten und völkisch-rassistischen Kräften entschieden entgegenzutreten. Die Losung bleibt „Keine Nazis in den Rat und die Bezirksvertretungen“! Aber das reicht nicht! Wenn wir nicht wollen, dass die Feinde der Demokratie weiter an Boden gewinnen, dann müssen die demokratischen Parteien aus der vergangenen Legislatur die Lehre ziehen, dass Bewegung und Engagement nicht Infragestellung des parlamentarischen Betriebes oder gar Störung sind, sondern Gewinn und Ausdruck einer Demokratie des 21. Jahrhunderts. Diese braucht neue Formen der Zusammenarbeit und des politischen Diskurses.
In einer Mitteilung der Antifaschistischen Linken wird zum Protest gegen eine geplante Kundgebung der „Heimat“ aufgerufen: »Am Freitag, dem 12. September, führt die neonazistische Partei „Die Heimat“ (ehemals NPD) ihre zweite „Tour de Ruhr“ zur Ruhrparlamentswahl 2025 durch. In diesem Rahmen haben die Faschisten, getarnt als „bürgernahe Wahlkämpfer“, eine Kundgebung neben dem Dr. Ruer-Platz in Bochum angekündigt. Wir als Bochumer Antifaschist*innen werden diese Provokation nicht unbeantwortet lassen und rufen zu Gegenprotesten auf. Kommt am Freitag um 12:30 Uhr zur Harmoniestraße in der Bochumer Innenstadt!
Mit dem Aufruf „Solidarität statt Rechtsruck“ hatte die Seebrücke, unterstützt von vielen Initiativen und Organisationen, am gestrigen Samstag zu einer Demonstration durch die Bochumer Innenstadt aufgerufen. Die Polizei zählte 600 Teilnehmende. Sie selbst war mit einem völlig überdimensionierte Aufgebot erschienen. Vier Beamt:innen reichten, um eine Gruppe von AfD-Anhänger:innen abzudrängen, die die Demonstration stören wollten. Auf der Demonstration wurden sehr hörenswerte Reden vorgetragen.
Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Rotunde am Freitagabend, als das Initiativenbündnis „Bochum gemeinsam“ zum „Perspektivenwechsel“ eingeladen hatte. Eine Podiumsdiskussion zur Kommunalwahl sollte es werden, aber der anderen Art: Die Zivilgesellschaft, vertreten durch verschiedene Verbände und Initiativen, formulieren in drei Themenforen (Wohnen und Stadtentwicklung; Mobilität, Klima und Umwelt sowie Bürgerbeteiligung, Demokratie und soziale Gerechtigkeit) ihre Ideen und Anforderungen an die künftige Legislaturperiode, die Politik sitzt im Zuschauerraum, hört zu und stellt Fragen. Das Experiment hat geklappt – es war ein spannender Abend.
Unter dem Motto „Solidarität statt Rechtsruck!“ ruft die Seebrücke Bochum für Samstag zu einer Demonstration auf. Hinter dem Aufruf steht ein Bündnis von mittlerweile mehr als 15 Organisationen aus Bochum, die damit kurz vor der Kommunalwahl ein Zeichen gegen rechte Stimmungsmache, Rassismus, Queerfeindlichkeit und soziale Ausgrenzung setzen wollen.
Die reaktionären Proteste gegen die Corona-Beschränkungen und ihr weiterer Verlauf Eine gemeinsame Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Bochum und des offenen Antifa Café Bochum mit dem Buchautor Lucius Teidelbaum
Das „Offene Antifa Café“ schreibt dazu: »Seit Mitte April 2020 wurde bundesweit gegen die Corona-Beschränkungen der Regierung protestiert. Von Anfang an beteiligten sich extreme Rechte an den Demonstrationen, zum kleineren Teil organisierten sie diese auch. Aber auch (Ex-)Linke waren beteiligt.
Mehr als 600 Bürger:innen sind am gestrigen Samstag dem Aufruf der Omas gegen Rechts gefolgt und bildeten als symbolischen antifaschistischen Schutz eine Menschenkette um das Bochumer Rathaus. Anette Wichmann von den Omas gegen Rechts sowie die „Ehrenoma“ Sebastian 23 sorgten gemeinsam mit dem Musikerduo Chris Cassidy und Dave Minchin für ein unterhaltsames Rahmenprogramm auf dem Rathausvorplatz. „Wir werden nicht zulassen, dass unsere Solidarität, unsere Toleranz, unsere Vorstellung von friedlichem und respektvollem Zusammenleben in unserer Stadt, unser Eintreten für Vielfalt in jeglicher Hinsicht infrage gestellt werden. Deshalb stehen wir heute hier und wollen ein starkes antifaschistisches Zeichen setzen gegen den Einzug rechtsradikaler Parteien in unser Rathaus!“ rief Anette Wichmann den Teilnehmer*innen zu. (Das Statement im Wortlaut),
Das feministische Kollektiv Furore Bochum ruft zur Demo am Safe Abortion Day auf: »Seit jeher gehört das Thema Schwangerschaftsabbrüche zu den zentralen Anliegen feministischer Bewegungen. Und das auch heute noch: Denn die Möglichkeit zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen ist in Deutschland und weiten Teilen der Welt nach wie vor gar nicht oder nur unzureichend gegeben. Gleichzeitig versuchen rechte und konservative Kräfte, ganz nach dem Motto „your body, my choice“ bereits erkämpfte Rechte auf körperliche Selbstbestimmung streitig zu machen und Frauen in die Rolle der Hausfrau und Mutter zu drängen. Dies ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines kapitalistischen und misogynen Systems, das auf der Ausbeutung des arbeitsfähigen und des gebärfähigen Körpers beruht. Diese Zustände nehmen wir nicht hin! Denn niemand – wirklich niemand – hat das Recht, über unsere Körper zu bestimmen. Wir rufen euch auf, am 28.09. zum Safe Abortion Day mit uns auf die Straße zu gehen!
Die Christopher Street-Day-Demonstration beginnt am Samstag, 30.8. um 13 Uhr auf Europaplatz vor dem Bergbaumuseum. Die Organisator:innen schreiben: „Wir beginnen in diesem Jahr mit einem Mini-Ständefest mit mobilen Ständen. Wir haben ein paar Bochumer Initiativen eingeladen vorbeizukommen, sich und ihre Arbeit vorzustellen.“ Um 14 Uhr dann die Demo durch die Stadt. Sie endet vor dem Schauspielhaus. Die Afterparty in der Rotunde läuft dann ab 21.30 Uhr. Weitere Infos und das Line-UP der Party unter: https://csdbochum.wordpress.com/
Neben der K-Wahl passiert auch noch etwas anderes in Bochum , NABU und AKU laden zur ‚BatNight‘ (Fledermausbeobachtung) am 29.08 ab 20:30h und am 30.08 ab 16h ein : >>Am letzten Wochenende im August findet seit über 30 Jahren die Europäische Fledermausnacht statt. Sie wird ausgerufen von Eurobats (www.eurobats.org), dem Zusammenschluss zahlreicher Europäischer Organisationen für Fledermausschutz. An diesem Wochenende finden in vielen europäischen Städten Veranstaltungen zu Fledermäusen statt, um auf die Gefährdung und die Schutzbedürftigkeit dieser besonderen Tiere aufmerksam zu machen. Die BatNight 2025 fällt auf den 30./31. August. Bei uns in Bochum wird sie mit mehreren Veranstaltungen gefeiert. Zunächst findet am 29.8. ab 20:30 eine BatNight für Kinder statt. Veranstalter ist der Nabu Bochum. https://www.nabu.de/modules/termindb/detail.php?id=1186202
Die brutale Politik der israelischen Regierung gegen die Zivilbevölkerung in Gaza braucht eine entschlossene Antwort der Bundesregierung – das ist die Motivation der Spontaninitiative SOS Gaza, die in dieser Woche vor den Parteibüros der Regierungsparteien in Berlin ihre Forderung unterstreichen will, dass die bundesdeutsche Unterstützung der Kriegspolitik der Netanjahu-Regierung sofort gestoppt werden muss. In dem Statement der Initiative heißt es: »Wir sind eine Gruppe von Mitgliedern verschiedener Bochumer Initiativen. Die täglichen Nachrichten aus Gaza und dem Westjordanland lassen uns keine Ruhe mehr. Wir fühlen uns verpflichtet, möglichst breit, gemeinsam und sofort dagegen zu handeln. Wir wollen mit diesem Aufruf eine Plattform für friedlichen Protest schaffen, der frei ist von Diskriminierung und Gewalt. Rassistische, anti-palästinensische und/oder antisemitische Äußerungen oder Handlungen akzeptieren wir nicht.
Am 29. August um 19:30 hat der Chor Chorrosion Premiere mit seinem neuen Stück. Aus diesem Anlass haben wir ein Interview mit Annette Schnoor, Mitsängerin und vor allem Texterin des Chores, geführt.
Annette, euer neues Programm heißt „Kreuzfahrt – (noch) kein Land in Sicht“. Geht ihr wirklich auf ein Kreuzfahrtschiff?
Annette: Selbstverständlich! Auf die „Wonder of Sea“ – ein neueres Kreuzfahrtschiff mit allen Schicki-Mickis, das 6000 Passagiere fasst. Wir haben uns da von dem Buch: „Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich“ von David Foster Wallace inspirieren lassen, das auch mal als Schauspiel hier im Theater zu sehen war. Du kannst gespannt sein, was auf dem Schiff alles passiert.
Noch bis Ende August läuft die Ausstellung „Sadakos Kraniche – 80 Jahre Atombombenabwurf in Hiroshima und Nagasaki (1945 – 2025)“ in der Stadtbücherei. Am 6. August, wird dazu ein Gespräch mit Anton Storms und Dr. med. Ingrid Farzin von der IPPNW Bochum zur Atomkriegsgefahr damals und heute stattfinden (in der Stadtbücherei von 16 bis 18 Uhr). Und am Dienstag, 12. August, um 17 Uhr lädt die Zentralbücherei zu einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung ein und schreibt dazu:
Am Mittwoch, den 6. August erinnert das Bochumer Friedensplenum mit einer Aktion daran, dass vor 80 Jahren in Hiroshima durch eine einzige Atombombe 78 000 Menschen sofort verbrannten und weitere 120 000 an den Folgen der Bombe starben. In einem Flyer zur Aktion heißt es: „Die zweite Atombombe auf Nagasaki drei Tage später tötete mehr als 60 000 Menschen. 120 Kilometer Luftlinie von Bochum entfernt in der Eifel bei Büchel lagern 20 US-Atomwaffen mit maximal der 13-fachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe: die Bomben der „nuklearen Teilhabe“. Gerade werden für etwa 12 Milliarden Euro neue amerikanische F-35- Kampfjets beschafft, damit soll die Bundeswehr die modernisierten Bomben ins Ziel bringen. 2 Milliarden Euro soll der Umbau des Bomberflugplatzes Büchel kosten.“
Pressemitteilung zur kommenden Kommunalwahl in Bochum und über das Bochumer Klimacamp Anfang Juli 2025 : >>Kurzzusammenfassung: * Fridays for Future Bochum fordert Jugendliche auf ihre Stimme bei der Kommunalwahl zu nutzen * Sie sehen sich bestätigt durch Gutachten des Internationalen Gerichtshofs, dass es mehr Klimaschutzmaßnahmen braucht * Enttäuschung über fehlende Wahrnehmung der Klimakrise durch Parteien * Fridays for Future Bochum hat im Klimacamp Forderungen zur Kommunalwahl aufgestellt * Bochum soll Fahrradstadt werden *Es brauche mehr Grünflächen, Schatten und Abkühlung als Schutz vor Hitzewellen * Kommunale Klimaneutralität bis 2035 soll eingehalten, sowie die Wärmewende und der Gasausstieg deutlich beschleunigt werden
Wann: Morgen, 25.7.2025 19–20 Uhr Wo: Vor dem Bochumer Hauptbahnhof
Die Linke Bochum ruft zu einer Solidaritätskundgebung für Gaza auf: »Die humanitäre Lage im Gazastreifen ist katastrophal. Tausende Menschen – darunter unzählige Kinder – kämpfen täglich ums Überleben. Es fehlt an Wasser, Strom, medizinischer Versorgung und sicherem Schutz. Was wir dort sehen, ist keine Randnotiz – es ist eine humanitäre Katastrophe mitten in unserer Zeit. Die Palästinensische Bevölkerung befindet sich mitten in der Massenhungersnot.
An der Hochschule Bochum im Projekt „THALESruhr“ gab es im Mai die Kinopremiere zu „FIX IT! — Die Welt reparieren und teilen “ . Nun stehen die Filme öffentlich zur Verfügung und THALESruhr schreibt : >> im Mai haben wir die Premiere der *Kurzfilmreihe FIX IT!* in Bochum gefeiert. Die Kurzfilme wurden von drei Studierenden der Projektstudie „Repairkultur“ an der Hochschule Bochum produziert. Nun sind die Filme online verfügbar und können hier angeschaut werden :
Das Kampagnenbündnis Bochum gemeinsam veröffentlicht auf seiner Seite Interviews mit Aktivist*innen der Kampagne. Bisher erschienen in der Reihe von Stadt für Alle, Attac und dem Netzwerk für bürgernahe Stadtentwicklung. In dem aktuellen Interview erläutert Karl-Heinz Hüsing (Radwende und VCD) seine Motivation zur Mitarbeit in dem Bündnis und zu Zielen der Mobilitätsbewegung in Bochum. siehe