Auf der Seite von Bochum gemeinsam erläutert Andrea Wirtz für das Bündnis, warum es nach der Kommunalwahl darauf ankommt, an dem Anspruch eines Perspektivenwechsels weiterzuarbeiten: „Der Kommunalwahlkampf ist vorbei. Rot-Grün hat die Mehrheit der Ratsmandate verloren und sich zu einer Minderheitskoalition entschieden, bei wichtigen Vorhaben in Absprache mit der Linken. Die AfD sitzt mit 14 Abgeordneten im Rat, in den Bezirksvertretungen teilweise mit 5 Vertreter*innen. Die Bilanz ist also sehr gemischt und es gibt auch künftig viele gute Gründe, sich als Zivilgesellschaft aktiv einzumischen.“ Das ganze Interview findet sich hier.
Samstag 13.12.25, 22:30 Uhr
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Naja, das bürgerliche Bochum ergeht sich hier in eine Prosa und Lyrik für „unsere Dorf, äh Demokratie, soll schöner werden“. Selbst dem Staatsschutz-Bürgermeister Lukat gewinnt man etwas ab.
Aktuell steht das letzte besetze Haus in Bochum vor der Räumung und die BewohnerInnen können sich in die wachsende Zahl wohnungsloser Menschen einreihen. Hier ließe sich mal beweisen, was das GEMEINSAM bedeutet. Aber nicht einmal eine Erwähnung finden hier die Präkarisierten und Ausgegrenzten. Was soll dieses Mittelschichts-M*****?
Enttäuschend.