Der Auslöser für den Beitrag von Regine Reinstorf, Mitglied der Expedition Hamme, auf der Webseite von Bochum gemeinsam ist eine von Bochum Marketing organisierte Podiumsdiskussion zur Olympiabewerbung 2040 (siehe Pressemitteilung). Sie schreibt „Bochum Hamme beweist Realitätssinn und Humor und versenkt Olympia schon 2025“ und bezieht sich dabei auf eine Aktion im Oktober zur Einweihung des Inge-Baecker-Platzes (siehe): »Die Aktion in Hamme bezog sich zwar nicht auf die potenzielle Olympiabewerbung, sondern ausschließlich auf Inge Baecker und die Künstler, die sie in ihrer Galerie vertrat, aber … Ein großes Werk thematisiert eben auch Olympia. 1972 hat sich der Künstler Wolf Vostell dazu in Bochum mit einer Arbeit positioniert und an ihn schloss die Kunstaktion in Hamme an. Siehe auf Bochum gemeinsam
Mittwoch 10.12.25, 12:36 Uhr
Neuer Beitrag auf Bochum gemeinsam zur Olympia-Bewerbung

Keine Stadt in Deutschland kann den vom IOC rechtskräftig unterschreiben, weil die Stadt dort Sachen garantierren soll, für die sie rein rechtlich gar nicht zuständig ist. Lest mal:
https://www.nolympia.de/grunde-gegen-olympia-2018/vertrage-des-ioc/ (etwas heruntzerscrollen)
Zitat:
„Nach deutschem Recht wird man den Vertrag als sittenwidrig nach § 138 BGB ansehen müssen (völlig einseitige Risiko- und Lastenverteilung, Ausnutzung einer Monopolstellung)“,
„Die Stadt würde deshalb mit Abschluss des Vertrages außerhalb ihrer verfassungsrechtlich garantierten bzw. gesetzlich zugewiesenen Kompetenzen handeln“,
„Der HCV ist ein Knebelvertrag. Das IOC nutzt beim Abschluss des HCV seine unkontrollierte Monopolstellung für teilweise rechtlich groteske, den Vertragspartner einseitig belastende Regelungen, die jedem Anstands- und Gerechtigkeitsgefühl widersprechen“,
„Eigene Verpflichtungen des IOC stehen in seinem Ermessen. Der Vertrag lastet nahezu alle Risiken der Stadt an und gibt fast alle Rechte an das IOC“,
„Dem Ziel einer erfolgreichen Olympia-Bewerbung würde das Prinzip der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung als zentraler Bestandteil des Rechtsstaatsprinzips geopfert“. http://www.nolympia.de/gutachten-zum-host-city-vertrag/
Somit kann jede und jeder und jedes eine Klage gegen die Gastgeberstadt einreichen und die Unterschrift unter diesm Vertrag als ungültig erklären lassen.