Montag 29.02.16, 15:06 Uhr

„bodo“ – Das Straßenmagazin im März

Rugby unter Wasser, Charly Hübner auf Zeche und die Fantastischen 4 in Hörde. Das sind die Themen, die die Redaktion des Straßenmagazins bodo u. a. für ihre März-Ausgabe ankündigen: »Über den einzigen Sport, der dreidimensional gespielt wird, die kühne Zukunftsvision eines Wissenschaftlers, der neben der Produktion auch unser Zusammenleben revolutionieren möchte, einen Schauspieler zwischen Elbe, Mecklenburgischen Seen und Ruhr, und warum sich die wohl bekannteste deutsche Hip-Hop-Band in Hörde „selbstständig“ macht.
Unterwasser-Rugby ist eine eigenwillige Variation der bekannten Mannschaftssportart – und hält einige Überraschungen bereit. „bodo“ geht mit den Dortmunder Sea Lions unter.
Der Leiter der Ideenfabrik für zukünftige Produkte beim Fraunhofer-Institut in Oberhausen, Jürgen Bertling, betreibt mit der „Dezentrale“ in Dortmund ein Labor der anderen Art. Im 3D-Drucker sieht er nicht nur die Zukunft der Schrebergärten und Hobbykeller, sondern auch das Potenzial für eine soziale und ökologische Revolution.
Charly Hübner, Polizeiruf-Kommissar in Rostock, ist im Mai in Adolf Winkelmanns neuem Film „Junges Licht“ zu sehen. Ein Gespräch über Work-Life-Balance des Künstlers, seine Verbundenheit mit dem Norden und Jugenderfahrungen in der DDR.
Seit 2011 ist auf dem gesamten Dortmunder Stadtgebiet das „Anschaffen“ auf der Straße verboten. Doch ist die Not vieler Frauen größer als die Angst vor Strafe: Im Jahr 2015 zählte die Mitternachtsmission 127 Frauen im Bereich Straßenprostitution, davon 96 „Beschaffungsprostituierte“. Ein Rundgang durchs Quartier mit Streetworkerin.
Die Phoenix-Halle bekommt prominente Unterstützung von den Fantastischen Vier. Ein Artikel über die neuen Mitgesellschafter der Event-Halle, gute und schlechte Zeiten im Showbusiness, urbane Subkultur in Hörde und Gemeinsamkeiten von Smudo und OB Ulrich Sierau.«

 
 
 
 


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