Mittwoch 18.02.15, 20:50 Uhr
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zur Situation in der Ukraine

Im Würgegriff von Krieg und Faschismus

Am Dienstag, den 24. Februar findet um 19 Uhr in der Landesgeschäftsstelle der Linken NRW, Kortumstr. 106-108 eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit der Hamburger Journalistin und Autorin Susann Witt-Stahl statt. Der Titel der Veranstaltung: “Die Ukraine im Würgegriff von Krieg und Faschismus.” In der Einladung heißt es: »In der Ukraine ist Krieg. Dem Land droht der Zerfall. Hunderttausende fliehen vor den Kämpfen im Südosten der ehemaligen Sowjet-Republik. Tausende Menschen fallen den Bomben und der Artillerie der ukrainischen Armee und der berüchtigten Freiwilligen-Bataillone zum Opfer. Seit dem Winteranbruch ist die Lage der Menschen noch verzweifelter. In den anderen Teilen des Landes werden Antifaschisten und andere Linke verfolgt, Gegner des Euromaidan sind ihres Lebens nicht mehr sicher. Der Ukraine droht der Faschismus. Der Mainstream der deutschen Linken reagiert bestenfalls hilflos.«
Susann Witt-Stahl berichtete 2014 vom Maidan, aus Charkow und aus den Kriegsgebieten Donezk und Slawjansk.
VeranstalterInnen sind Sevim Dagdelen, die die Diskussion auch moderiert und der Kreisverband der Linken Bochum.

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19. Feb. 2015, 15:17 Uhr

LeserInnenbrief von verbürgerlicher antifa:

da werden wir von der vorzeigestalinistin witt-stahl sicher ein ganz eigene wahrheit erzählt bekommen, vom quasikommunisten putin und antifaschistischen neurussland. komisch nur, dass zuletzt selber linksnationalistische borotba-aktivisten von den russlandfreundlichen separatisten festgenommen werden (wers lesen will http://www.neues-deutschland.de/artikel/958262.die-radikalen-haben-ausgedient.html). manche rücken sich die welt halt zusammen, wie es grad passt. wenn linke rechte separatisten für antifaschisten halten, wird es nur leider recht absurd.


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