Samstag 28.04.12, 11:49 Uhr
Infoveranstaltung am Donnerstag im Bahnhof Langendreer:

Blockupy Frankfurt

Am 19. Mai fährt ein Bus aus Bochum zur Abschluss-Demo

Die Bochumer Occupy Initiative mobilisiert für die Blockupy-Aktionstage am 16. – 19. Mai in Frankfurt. Für die Abschlussdemonstration am 19. Mai wurde ein Bus gechartert. Am kommenden Donnerstag, den 3. Mai findet um 19.30 Uhr im Bahnhof Langendreer eine Informationsveranstaltung im Bahnhof Langendreer statt. Dr. Thomas Sablowski von der Rosa-Luxemburg-Stiftung wird  als Mitorganisator der Aktionstage Ziel und Ablauf erläutern. Er analysiert ökonomische und politische Ursachen und Folgen der Krise und verweist auf die Gefahr nationalistischer Spaltungen zwischen den betroffenen Bevölkerungen. Zugleich fragt er nach Widersprüchen dieses Prozesses, nach neuen Handlungspotenzialen und emanzipatorischen Momenten.

2 LeserInnenbriefe zu "Blockupy Frankfurt" vorhanden:

LeserInnenbrief(e) zu "Blockupy Frankfurt" als RSS


 

30. Apr. 2012, 11:33 Uhr

LeserInnenbrief von J:kuper:

Bustickets über info@occupybochum.de erhältlich
Ermäßigt 8 Euro
Solipreis 16 Euro


 

30. Apr. 2012, 12:14 Uhr

LeserInnenbrief von Jakob Spatz:

Mal ganz davon ab, dass Frankfurt mal wieder ganz weit weg ist, wohingegen etwa die euromayday eine Protestform darstellt, aus welcher Protest, der irgendetwas mit dem alltäglichen Leben der Protestierenden, dem schlechten, welches zu Bewältigen wie auch dem Guten, das zu fordern ist, erwachsen könnte: Ist es wohl Aufgabe einer parteinahen Stiftung, durch direkte Beteiligung Einfluß auf das Ob und Wie von Protesten im öffentlichen Raum zu nehmen? Werden da nicht wieder mal Grenzen verwischt? Zwischen Parteien als Teil, als Fraktion, des parlamentarischen Staatsapparates einerseits und der Zivilgesellschaft andererseits? Wäre da nicht ein wenig mehr Zurückhaltung angemessen? Um den Eindruck staatlicher Steuerung zu vermeiden? Den Vortrag hätte gewiss auch jemand von der interventionistischen Linken (iL) gehalten.


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