Mittwoch 25.04.12, 15:24 Uhr

Diskussion zur Landtagswahl

Der Bochumer Kinder- und Jugendring Bochum lädt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Landtagswahl in NRW am Freitag, 4. 5. um 17.00 Uhr im Falkenheim, Akademiestr. 69 ein:»„Wer nicht wählt, stärkt die Falschen!“ Unter diesem Motto rufen der Kinder- und Jugendring Bochum und der Landesjugendring NRW alle jungen Menschen, die Aktiven in der Kinder- und Jugendarbeit und ganz besonders alle Erstwähler/innen auf, bei der Landtagswahl in NRW wählen zu gehen und die demokratischen Kräfte im Land zu stärken.
Junge interessierte Erwachsene und die Mitarbeiter/innen der Kinder- und Jugendarbeit haben bei der Informations- und Diskussionsveranstaltung des Kinder- und Jugendrings Bochum zur Landtagswahl Gelegenheit, Bochumer Kandidaten und die Ziele der Parteien kennen zu lernen.
Christian Haardt (CDU), Ditte Gurack (Bündnis 90 / Die Grünen), Dennis Rademacher (FDP), Mehriban Özdogan (Die Linke), Monika Pieper (Piratenpartei) und ein(e) VertreterIn der SPD werden sich den Fragen zu den Themenfeldern „Förderung der Kinder- und Jugendarbeit“, „Bildungspolitik“, „Absicherung der Daseinsfürsorge in den Kommunen“, „Verhinderung von Armut“ und „Engagement gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ stellen.
Die Veranstaltung wird von Stefan Klinkhammer (früher Moderator bei 98.5 Radio Bochum) moderiert.«

 

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25. Apr. 2012, 20:00 Uhr

LeserInnenbrief von Falk Moldenhauer:

Um die Daseinsfürsorge der Stadt Bochum zu konsolidieren ist es nötig, dass die aufgezwungenen Lasten durch Land und Bund logischer Weise auch von
diesen getragen werden. Grundsätzlich müssen die Finanzbeziehungen zwischen Bund, Land und Kommune auf eine gemeindefreundliche Grundlage gestellt werden. Durch eine gerechte Steuerreform müssen hierzu die fälligen Finanzen von den Maximalprofiten der Konzerne und Superreichen (Vermögenssteuer!!!) beschafft werden. Das tut keinem weh, im Gegenteil. Im übrigen gilt: Spart an der Rüstung; nicht uns. Das Land möge seine Sparkommissare aus den Kommunen zurückziehen.
Die grundgesetzlich verbriefte kommunale Selbstverwaltung darf nicht länger eine Farce bleiben. Ich meine: Wo ein echter Wille ist, da ist auch ein Weg. (Falk Moldenhauer, Mitarbeiter in der DKP)


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