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	Kommentare zu: Der „Vermesserüberfall“ im Heusnerviertel	</title>
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		Von: Andreas		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 09:19:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur der Vollständigkeit halber: Zumindest ein Teil des staatlichen Schlägerkommandos incl. ihres Anführers Hartmut W., spielte gemeinsam in einer Mannschaft des Bochumer Handballvereins &quot;Teutonia Riemke&quot;. Ich saß später in einer Zelle mit dem Kollegen, dem ein Zivilbeamter mit der metallbewehrten Spitze des Vermessungsstabes in die Brust stechen wollte. Der Abdruck auf seinem (in meiner Erinnerung war es ein Metall-) Amulett, dass er um den Hals trug, war deutlich sichtbar. Das war ein bewusster Versuch den Tod eines Menschen in Kauf zu nehmen. Die anschließenden Strafprozesse wurden in der Regel &quot;politisch&quot; geführt, das heißt mit dem Verlesen von Prozesserklärungen zu den Schweinereien der Stadt Bochum bei der Zerstörung des Heusnerviertels und laustarker Begleitung in Form von Kundgebungen etc. Später folgten dann übrigens absurde Â§ 129a-Ermittlungsverfahren wg. Unterstützung einer terroristischen Vereinigung etc..

Was bei aller Repression in dieser Zeit allerdings nicht vergessen werden darf, ist, dass das auch die Zeit des Aufbaus von Kollektivbetrieben (Hutzel, Fahrradladen, Stabile, Freie Schule...) und Überlegungen zu einer Alternativökonomie z.B. basierend auf bargeldlosem Warenaustausch war.

Hier: /www.freie-radios.net/28940 gibt es übrigens einen Mitschnitt der Buchvorstellung &quot;Kleine geile Firmnen&quot; und der anschließenden Diskussion mit dem Autor Arndt Neumann in Marburg. Es geht zwar nicht um Kollektivbetriebe in Bochum, aber um die Kollektivbewegung jener Zeit in der BRD.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur der Vollständigkeit halber: Zumindest ein Teil des staatlichen Schlägerkommandos incl. ihres Anführers Hartmut W., spielte gemeinsam in einer Mannschaft des Bochumer Handballvereins &#8222;Teutonia Riemke&#8220;. Ich saß später in einer Zelle mit dem Kollegen, dem ein Zivilbeamter mit der metallbewehrten Spitze des Vermessungsstabes in die Brust stechen wollte. Der Abdruck auf seinem (in meiner Erinnerung war es ein Metall-) Amulett, dass er um den Hals trug, war deutlich sichtbar. Das war ein bewusster Versuch den Tod eines Menschen in Kauf zu nehmen. Die anschließenden Strafprozesse wurden in der Regel &#8222;politisch&#8220; geführt, das heißt mit dem Verlesen von Prozesserklärungen zu den Schweinereien der Stadt Bochum bei der Zerstörung des Heusnerviertels und laustarker Begleitung in Form von Kundgebungen etc. Später folgten dann übrigens absurde Â§ 129a-Ermittlungsverfahren wg. Unterstützung einer terroristischen Vereinigung etc..</p>
<p>Was bei aller Repression in dieser Zeit allerdings nicht vergessen werden darf, ist, dass das auch die Zeit des Aufbaus von Kollektivbetrieben (Hutzel, Fahrradladen, Stabile, Freie Schule&#8230;) und Überlegungen zu einer Alternativökonomie z.B. basierend auf bargeldlosem Warenaustausch war.</p>
<p>Hier: /www.freie-radios.net/28940 gibt es übrigens einen Mitschnitt der Buchvorstellung &#8222;Kleine geile Firmnen&#8220; und der anschließenden Diskussion mit dem Autor Arndt Neumann in Marburg. Es geht zwar nicht um Kollektivbetriebe in Bochum, aber um die Kollektivbewegung jener Zeit in der BRD.</p>
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