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	<title>Kommentare zu: LeserInnenbriefe</title>
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	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-2148</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 06:39:42 +0000</pubDate>
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		<description>Jeder Bochumer ein Profiteur ?
==============================
&quot; Jeder Bochumer profitiert auf irgendeine Weise vom Sponsoring der Sparkasse &quot;, lässt das öffentlich-rechtliche Kreditinstitut die WAZ-Leser in der Lokalausgabe vom 26.01.2012 wissen. Wenn dem tatsächlich so wäre, hätte vermutlich &quot; jeder Bochumer &quot; dem Vorstandvorsitzenden der Sparkasse bereits  einmal dafür die Schädelglatze dankend geküsst, behaupte ich jetzt einfach dagegen.
Als Profiteure des Sponsorings sehe ich eigentlich nur eine begrenzte Anzahl von Akteuren aus dem Personenkreis &quot; Event-Manager für Jubel-Partys und professionelle Kuppler von Politikern, Wirtschaftsleuten und Prominenten aller Art &quot;. Was Bochum dabei noch betrifft, finde ich es als völlig inakzeptabel, dass z.B. für nahezu &quot; jeden Bochumer &quot; völlige Intransparenz über Einnahmen und Ausgaben zum gesponserten &quot; Steiger Award &quot; besteht und ein gebührenfreies Girokonto bei der Sparkasse Bochum nicht eingerichtet wird. Schließlich soll nicht &quot; jeder Bochumer &quot; neben dem Sponsoring zu sehr profitieren, glaubt wohl die Sparkasse.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Bochumer ein Profiteur ?<br />
==============================<br />
&#8221; Jeder Bochumer profitiert auf irgendeine Weise vom Sponsoring der Sparkasse &#8220;, lässt das öffentlich-rechtliche Kreditinstitut die WAZ-Leser in der Lokalausgabe vom 26.01.2012 wissen. Wenn dem tatsächlich so wäre, hätte vermutlich &#8221; jeder Bochumer &#8221; dem Vorstandvorsitzenden der Sparkasse bereits  einmal dafür die Schädelglatze dankend geküsst, behaupte ich jetzt einfach dagegen.<br />
Als Profiteure des Sponsorings sehe ich eigentlich nur eine begrenzte Anzahl von Akteuren aus dem Personenkreis &#8221; Event-Manager für Jubel-Partys und professionelle Kuppler von Politikern, Wirtschaftsleuten und Prominenten aller Art &#8220;. Was Bochum dabei noch betrifft, finde ich es als völlig inakzeptabel, dass z.B. für nahezu &#8221; jeden Bochumer &#8221; völlige Intransparenz über Einnahmen und Ausgaben zum gesponserten &#8221; Steiger Award &#8221; besteht und ein gebührenfreies Girokonto bei der Sparkasse Bochum nicht eingerichtet wird. Schließlich soll nicht &#8221; jeder Bochumer &#8221; neben dem Sponsoring zu sehr profitieren, glaubt wohl die Sparkasse.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-1697</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 06:47:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-1697</guid>
		<description>BGH-Kritik an der Bochumer Strafjustiz
Unter bestimmten Voraussetzungen wird sogar in Zivilprozessen vom Landgericht gefordert, dass  z.B. ein Ehemann darzulegen hat, ob er alles Zumutbare - unter Einschluss einer Klage gegen seine Ehefrau -  unternommen hat, um diese zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Gelingt dem Ehemann dieses nicht, wird Geld- ersatzweise Gefängnisstrafe verhängt. Dagegen erfahren Straftäter, die den Staat um Steuereinnahmen in Millionenhöhe betrogen haben, die wundersame Milde des Landgerichts, indem bei dieser Personengruppe trotz Angemessenheit des erschwerten Strafrahmens keine Gefängnisstrafe verhängt wird. Hier erscheint mir eine Verletzung des Grundgesetzes gemäß Artikel 3 (1 ) &quot; Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich &quot; nicht mehr ausgeschlossen. Betroffene bzw. Benachteiligte sollten sich nun von ihrem Anwalt fachkundig beraten lassen. Der Bundesgerichtshof erteilte der Bochumer Justiz eine Rüge, u.a. wohl  wegen der öffentlichen Wahrnehmung der Ungleichbehandlung und der Vermutung, dass es vor den Urteilen “ eine Verständigung “ zwischen allen Parteien gegeben habe. Die Verstöße gegen die Vorschriften müssen öffentlichkeitswirksam  aufgearbeitet werden, weitere Sumpflöcher geortet- und geschlossen werden und hieran beteiligte Rechtsanwälte ohne Ansehen der Person zur Rechenschaft gezogen werden. 

Manfred König

 

Manfred König</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BGH-Kritik an der Bochumer Strafjustiz<br />
Unter bestimmten Voraussetzungen wird sogar in Zivilprozessen vom Landgericht gefordert, dass  z.B. ein Ehemann darzulegen hat, ob er alles Zumutbare &#8211; unter Einschluss einer Klage gegen seine Ehefrau &#8211;  unternommen hat, um diese zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Gelingt dem Ehemann dieses nicht, wird Geld- ersatzweise Gefängnisstrafe verhängt. Dagegen erfahren Straftäter, die den Staat um Steuereinnahmen in Millionenhöhe betrogen haben, die wundersame Milde des Landgerichts, indem bei dieser Personengruppe trotz Angemessenheit des erschwerten Strafrahmens keine Gefängnisstrafe verhängt wird. Hier erscheint mir eine Verletzung des Grundgesetzes gemäß Artikel 3 (1 ) &#8221; Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich &#8221; nicht mehr ausgeschlossen. Betroffene bzw. Benachteiligte sollten sich nun von ihrem Anwalt fachkundig beraten lassen. Der Bundesgerichtshof erteilte der Bochumer Justiz eine Rüge, u.a. wohl  wegen der öffentlichen Wahrnehmung der Ungleichbehandlung und der Vermutung, dass es vor den Urteilen “ eine Verständigung “ zwischen allen Parteien gegeben habe. Die Verstöße gegen die Vorschriften müssen öffentlichkeitswirksam  aufgearbeitet werden, weitere Sumpflöcher geortet- und geschlossen werden und hieran beteiligte Rechtsanwälte ohne Ansehen der Person zur Rechenschaft gezogen werden. </p>
<p>Manfred König</p>
<p>Manfred König</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert S.</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-1483</link>
		<dc:creator>Norbert S.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 21:09:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-1483</guid>
		<description>Offener Brief an alle organisierten und unorganisierten Erwerbslose, die sich mutmaßlich oder wirklich gegen das Hartz4System engagieren:
Als Folge von Hartz 4 wurde ein Mensch erschossen. Schluss mit diesem System !
Das Hartz4System (H4S) in seiner Konzeption und Handhabung treibt Menschen zur Verzweiflung,
sogar in den Tod.
Mehr als Tötung geht nicht !
Das H4S hat öffentlich seine offene Flanke gezeigt. Beißen wir uns an ihr dauerhaft fest bis es untergeht !
Wir wissen nicht, wie viele Menschenleben es bisher schon genommen hat. 
Doch mit dem Tod durch Erschießung existiert eine öffentlich bekannt gewordene Symbolkraft für die menschenverachtende Auswirkung des H4S in seiner Finalität und die Forderung nach seiner Abschaffung.
Dies ist keine regionale Angelegenheit !
Alle Akteure, die gegen das H4S arbeiten, selbst unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessenlagen und Aktionsformen sind hiermit aufgefordert unter dieser minimalst möglich gemeinsamen Schnittmenge eine „bundesweit wirksame“ öffentliche Skandalisierung und Kampagne mit langem Atem aufzubauen und aufrecht zu erhalten.
Wenn die öffentlich gewordene Erschießung / Tötung eines erwerbslosen Menschen ohne die zuvor beschriebene Reaktion bleibt und die Herrschenden zur Tagesordnung übergehen können, dann hatte „die Erwerbslosenbewegung“ ihr historisches Zeitfenster gehabt !    
Nutzen wir es mit Ausdauer !   Weg mit Hartz 4 !
Norbert S.  ( hartz4tötet )
( Erwerbsloser mit langjähriger erwerbslosenpolitischer Erfahrung )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief an alle organisierten und unorganisierten Erwerbslose, die sich mutmaßlich oder wirklich gegen das Hartz4System engagieren:<br />
Als Folge von Hartz 4 wurde ein Mensch erschossen. Schluss mit diesem System !<br />
Das Hartz4System (H4S) in seiner Konzeption und Handhabung treibt Menschen zur Verzweiflung,<br />
sogar in den Tod.<br />
Mehr als Tötung geht nicht !<br />
Das H4S hat öffentlich seine offene Flanke gezeigt. Beißen wir uns an ihr dauerhaft fest bis es untergeht !<br />
Wir wissen nicht, wie viele Menschenleben es bisher schon genommen hat.<br />
Doch mit dem Tod durch Erschießung existiert eine öffentlich bekannt gewordene Symbolkraft für die menschenverachtende Auswirkung des H4S in seiner Finalität und die Forderung nach seiner Abschaffung.<br />
Dies ist keine regionale Angelegenheit !<br />
Alle Akteure, die gegen das H4S arbeiten, selbst unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessenlagen und Aktionsformen sind hiermit aufgefordert unter dieser minimalst möglich gemeinsamen Schnittmenge eine „bundesweit wirksame“ öffentliche Skandalisierung und Kampagne mit langem Atem aufzubauen und aufrecht zu erhalten.<br />
Wenn die öffentlich gewordene Erschießung / Tötung eines erwerbslosen Menschen ohne die zuvor beschriebene Reaktion bleibt und die Herrschenden zur Tagesordnung übergehen können, dann hatte „die Erwerbslosenbewegung“ ihr historisches Zeitfenster gehabt !<br />
Nutzen wir es mit Ausdauer !   Weg mit Hartz 4 !<br />
Norbert S.  ( hartz4tötet )<br />
( Erwerbsloser mit langjähriger erwerbslosenpolitischer Erfahrung )</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-922</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 20:51:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-922</guid>
		<description>Diakonie in der Krise
Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel
==================================================
Leserbrief eines Bochumer Kirchenmitglieds an die Redaktion von UNSERE KIRCHE ( UK ), 
EVANGELISCHE ZEITUNG für Westfalen und Lippe vom 07.11.2010
http://www.unserekirche.de/gesellschaft/diakonie/glaubwrdigkeit-steht-auf-dem-spiel_6196.html
__________________________________________________
Zügig muss eine &quot; messerscharfe Aufklärung &quot; der Korruptionsvorwürfe gegen die Führung des Diakonischen Werks der EKD erfolgen. Dabei kommt sicherlich der Rolle des Persönlichen Referenten ( Pfarrer W. Merz )  des Präsidenten der Diakonie ( K.-D. Kottnik )  eine besondere Bedeutung zu, wenn dieser zugleich als Partner einer Unternehmungsberatungsfirma fungierte, die von der Diakonie lukrative Aufträge erhielt. Vor dem Hintergrund, dass es 28.030 diakonische Einrichtungen gibt und 444.000 hauptberufliche- sowie ca. 400.000 ehrenamtliche Mitarbeiter für die Diakonie arbeiten, ist bislang lediglich die Erstellung eines kostenpflichtigen Gutachtens zur Vergabepraxis von Aufträgen im Bundesvorstand der Diakonie beauftragt worden. Woraus m.E. gefolgert werden kann, dass von der Einschaltung der Staatsanwaltschaft abgesehen werden soll. Bei weiterer Betrachtung sei auf das Diakonie-Vorstandsmitglied für Soziales, K. Griese, zugleich Bundestagsabgeordnete, welche bei der Hartz 4-Abstimmung mit &quot; Ja &quot; abgestimmt hat, auf den Interessenkonflikt zwischen Mandat und Amt in der Diakonie, hingewiesen. Die Diakonie selbst fordert Mindestlöhne und bietet Billigjobs an, wie der EKD-Ratsvorsitzende Präses N. Schneider, kürzlich einräumte. Beobachter müssen unter diesen Umständen die Glaubwürdigkeit der Diakonie anzweifeln. Die Präsidiumsmitglieder sollten sich stets fragen, ob es ihnen wirklich vorrangig um die Sache geht oder um die Durchführung eigener Interessen. Ich fordere daher den umgehenden Rücktritt aller Präsidiumsmitglieder der Diakonie und Neuwahl von starken Persönlichkeiten mit großem Selbstbewusstsein, damit die derzeitigen Belastungen das gute Werk an den Menschen nicht nachhaltig beschädigt.   

Manfred König, Bochum-Weitmar

Nachtrag:
In der aktuellen Ausgabe der UK vom 21.11.2010 wird mitgeteilt, dass

a) der in den vergangenen Monaten laut gewordene Korruptionsverdacht nach einem Bericht einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ( siehe Hinweis im Leserbrief: Beauftragung eines kostenpflichtigen Gutachtens durch die Diakonie )widerlegt wurde.

b) die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese zum Jahresende 2010 ihre Vorstandstätigkeit beim Bundesverband der Diakonie beendet. Grieses Rückzug wird als Reaktion auf die Kritik an ihrer Doppelfunktion begründet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diakonie in der Krise<br />
Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel<br />
==================================================<br />
Leserbrief eines Bochumer Kirchenmitglieds an die Redaktion von UNSERE KIRCHE ( UK ),<br />
EVANGELISCHE ZEITUNG für Westfalen und Lippe vom 07.11.2010<br />
<a href="http://www.unserekirche.de/gesellschaft/diakonie/glaubwrdigkeit-steht-auf-dem-spiel_6196.html" rel="nofollow">http://www.unserekirche.de/gesellschaft/diakonie/glaubwrdigkeit-steht-auf-dem-spiel_6196.html</a><br />
__________________________________________________<br />
Zügig muss eine &#8221; messerscharfe Aufklärung &#8221; der Korruptionsvorwürfe gegen die Führung des Diakonischen Werks der EKD erfolgen. Dabei kommt sicherlich der Rolle des Persönlichen Referenten ( Pfarrer W. Merz )  des Präsidenten der Diakonie ( K.-D. Kottnik )  eine besondere Bedeutung zu, wenn dieser zugleich als Partner einer Unternehmungsberatungsfirma fungierte, die von der Diakonie lukrative Aufträge erhielt. Vor dem Hintergrund, dass es 28.030 diakonische Einrichtungen gibt und 444.000 hauptberufliche- sowie ca. 400.000 ehrenamtliche Mitarbeiter für die Diakonie arbeiten, ist bislang lediglich die Erstellung eines kostenpflichtigen Gutachtens zur Vergabepraxis von Aufträgen im Bundesvorstand der Diakonie beauftragt worden. Woraus m.E. gefolgert werden kann, dass von der Einschaltung der Staatsanwaltschaft abgesehen werden soll. Bei weiterer Betrachtung sei auf das Diakonie-Vorstandsmitglied für Soziales, K. Griese, zugleich Bundestagsabgeordnete, welche bei der Hartz 4-Abstimmung mit &#8221; Ja &#8221; abgestimmt hat, auf den Interessenkonflikt zwischen Mandat und Amt in der Diakonie, hingewiesen. Die Diakonie selbst fordert Mindestlöhne und bietet Billigjobs an, wie der EKD-Ratsvorsitzende Präses N. Schneider, kürzlich einräumte. Beobachter müssen unter diesen Umständen die Glaubwürdigkeit der Diakonie anzweifeln. Die Präsidiumsmitglieder sollten sich stets fragen, ob es ihnen wirklich vorrangig um die Sache geht oder um die Durchführung eigener Interessen. Ich fordere daher den umgehenden Rücktritt aller Präsidiumsmitglieder der Diakonie und Neuwahl von starken Persönlichkeiten mit großem Selbstbewusstsein, damit die derzeitigen Belastungen das gute Werk an den Menschen nicht nachhaltig beschädigt.   </p>
<p>Manfred König, Bochum-Weitmar</p>
<p>Nachtrag:<br />
In der aktuellen Ausgabe der UK vom 21.11.2010 wird mitgeteilt, dass</p>
<p>a) der in den vergangenen Monaten laut gewordene Korruptionsverdacht nach einem Bericht einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ( siehe Hinweis im Leserbrief: Beauftragung eines kostenpflichtigen Gutachtens durch die Diakonie )widerlegt wurde.</p>
<p>b) die SPD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese zum Jahresende 2010 ihre Vorstandstätigkeit beim Bundesverband der Diakonie beendet. Grieses Rückzug wird als Reaktion auf die Kritik an ihrer Doppelfunktion begründet.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-911</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 05:28:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-911</guid>
		<description>Leserbrief zur 4. Runde im Bochumer Tortenprozess vor dem Bochumer Landgericht am 18.11.2010

Da der Begriff  “ Gewalt “ nun vor dem Bochumer Landgericht in der 4. Runde in Assoziation  zum Tatvorwurf  der Aufforderung zur Gewalt  via einer vermeintlichen Bombe in einer Tortenskizze verhandelt wird,  bedarf es im Termin der Klarstellung, wer bzw. was überhaupt die “ Bombe “ ist,  da diese von der politisch motivierten Staatsanwaltschaft als fiktive Erscheinung wahrgenommen wird. Ich meine: Die Bombe ist nicht die Bombe selbst, die eigentliche Bombe ist immer der Mensch dahinter und somit ist auch die eigentliche Gewalt immer der Mensch. Vor diesem Hintergrund wäre ein Freispruch für den gewaltfreien Beklagten gerecht, so dass auch der Eindruck der Einschüchterung gegenüber dem gesamten Bochumer antirassistischen Engagement nicht mehr besteht. 

Manfred König</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leserbrief zur 4. Runde im Bochumer Tortenprozess vor dem Bochumer Landgericht am 18.11.2010</p>
<p>Da der Begriff  “ Gewalt “ nun vor dem Bochumer Landgericht in der 4. Runde in Assoziation  zum Tatvorwurf  der Aufforderung zur Gewalt  via einer vermeintlichen Bombe in einer Tortenskizze verhandelt wird,  bedarf es im Termin der Klarstellung, wer bzw. was überhaupt die “ Bombe “ ist,  da diese von der politisch motivierten Staatsanwaltschaft als fiktive Erscheinung wahrgenommen wird. Ich meine: Die Bombe ist nicht die Bombe selbst, die eigentliche Bombe ist immer der Mensch dahinter und somit ist auch die eigentliche Gewalt immer der Mensch. Vor diesem Hintergrund wäre ein Freispruch für den gewaltfreien Beklagten gerecht, so dass auch der Eindruck der Einschüchterung gegenüber dem gesamten Bochumer antirassistischen Engagement nicht mehr besteht. </p>
<p>Manfred König</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-800</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:35:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-800</guid>
		<description>Zu: Kirchenkampf entbrennt in Weitmar
Vorwurf der Illoyalität gegenüber dem Bischof wirkt unkirchlich
______________________________________________
Die auf 200 bezifferten “Aufständischen “ entsprechen ca. 10 % der ehemaligen Vierzehnheiligen-Gemeindemitgliedern. Eine derartige Beteiligungsquote wird in der Regel nicht einmal bei den turnusgemäß in Bochumer Kirchengemeinden stattfindenden Wahlen erreicht. Somit ergibt sich, dass nahezu alle Aktiven der ehemaligen Gemeinde weiterhin Gottesdienste in Vierzehnheiligen feiern wollen. Dennoch sieht Pfarrer Humberg hier nur “ Wenige “, bezeichnet deren Engagement als eine Art 
“ Sportereignis “ und weist u.a. auf die Illoyalität gegenüber dem Bischof hin, was in diesem Zusammenhang auf mich so unkirchlich wirkt. Begrifflichkeiten wie Loyalität, Gehorsam und Treueid mögen zwar in der Politik u/o Kirche geschätzt sein, doch spätestens der hiermit praktizierte Missbrauch im &quot;Dritten Reich&quot; hat die Unterwerfung des eigenen Willens gegenüber einer Autorität prinzipiell bis zu den aktuellen Ereignissen in der Kirche in Misskredit gebracht. Schismatische Verhaltensweisen sind auch ohne die Aktivitäten in Vierzehnheiligen in der Kirche anderswo ( z.B. Pius-Bruderschaft ) bereits im vollen Gange. Das die hier zuständige XXL-Gemeinde St. Franziskus nach der Erstausgabe ihres Pfarrbriefs 
&quot; Pentateuch &quot; im August 2008 immer noch keine Folgeausgabe verteilt hat, zeugt nicht gerade von hoher Vitalität und Interesse an einer kontinuierlichen kirchlichen Informationsübermittlung an die Menschen im Bochumer Süden.      

Manfred König</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu: Kirchenkampf entbrennt in Weitmar<br />
Vorwurf der Illoyalität gegenüber dem Bischof wirkt unkirchlich<br />
______________________________________________<br />
Die auf 200 bezifferten “Aufständischen “ entsprechen ca. 10 % der ehemaligen Vierzehnheiligen-Gemeindemitgliedern. Eine derartige Beteiligungsquote wird in der Regel nicht einmal bei den turnusgemäß in Bochumer Kirchengemeinden stattfindenden Wahlen erreicht. Somit ergibt sich, dass nahezu alle Aktiven der ehemaligen Gemeinde weiterhin Gottesdienste in Vierzehnheiligen feiern wollen. Dennoch sieht Pfarrer Humberg hier nur “ Wenige “, bezeichnet deren Engagement als eine Art<br />
“ Sportereignis “ und weist u.a. auf die Illoyalität gegenüber dem Bischof hin, was in diesem Zusammenhang auf mich so unkirchlich wirkt. Begrifflichkeiten wie Loyalität, Gehorsam und Treueid mögen zwar in der Politik u/o Kirche geschätzt sein, doch spätestens der hiermit praktizierte Missbrauch im &#8220;Dritten Reich&#8221; hat die Unterwerfung des eigenen Willens gegenüber einer Autorität prinzipiell bis zu den aktuellen Ereignissen in der Kirche in Misskredit gebracht. Schismatische Verhaltensweisen sind auch ohne die Aktivitäten in Vierzehnheiligen in der Kirche anderswo ( z.B. Pius-Bruderschaft ) bereits im vollen Gange. Das die hier zuständige XXL-Gemeinde St. Franziskus nach der Erstausgabe ihres Pfarrbriefs<br />
&#8221; Pentateuch &#8221; im August 2008 immer noch keine Folgeausgabe verteilt hat, zeugt nicht gerade von hoher Vitalität und Interesse an einer kontinuierlichen kirchlichen Informationsübermittlung an die Menschen im Bochumer Süden.      </p>
<p>Manfred König</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-754</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:08:04 +0000</pubDate>
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		<description>Zu: Urteil im Tortenprozess 
&quot;Zwischen Kultur- und Gauhauptstadt&quot;
__________________________________

Das Urteil gegen Martin Budich dürfte zunächst mitten im Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010 ein Klima der Einschüchterung hinsichtlich eines weiteren Engagements bei vielen Menschen gegen Naziaufmärsche wegen befürchteter staatlicher Verfolgung und Kriminalisierung ausgelöst haben. Das Urteil war nach Meinung vieler Zuschauer bereits vorgefertigt, so dass dann auch alles tatsächlich auf eine Verurteilung hinauslief und der fundierte Sachvortrag der Rechtsvertreterin der Beklagtenseite seitens des Amtsgerichts nicht berücksichtigt wurde. Bei aller Verbissenheit der Richterin und Staatsanwältin zwecks Interpretation der umstrittenen Karikatur,  ist besonders pikant, dass diese das Tortenmännchen nicht einfach als Diskussionsgrundlage zur Verhinderung des Nazi-Aufmarsches anerkennen wollten.  
Es drängt sich der Eindruck auf, dass Bochum derzeit auf der Wegstrecke zwischen gegenwärtiger Kultur- und ehemaliger Gauhauptstadt in einem sommerlichen Sumpfloch festsitzt. Im Mileau der Austarierung zwischen Rechts und Links ist dieser Zustand sicherlich nicht verwunderlich und es bedarf daher einer intensiven Schulung bzw. Aufklärung, was alles an Widerstand zum Schutze der Demokratie zugelassen werden muss, statt der derzeit betriebenen Einschüchterung.    

Manfred König</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu: Urteil im Tortenprozess<br />
&#8220;Zwischen Kultur- und Gauhauptstadt&#8221;<br />
__________________________________</p>
<p>Das Urteil gegen Martin Budich dürfte zunächst mitten im Kulturhauptstadtjahr Ruhr 2010 ein Klima der Einschüchterung hinsichtlich eines weiteren Engagements bei vielen Menschen gegen Naziaufmärsche wegen befürchteter staatlicher Verfolgung und Kriminalisierung ausgelöst haben. Das Urteil war nach Meinung vieler Zuschauer bereits vorgefertigt, so dass dann auch alles tatsächlich auf eine Verurteilung hinauslief und der fundierte Sachvortrag der Rechtsvertreterin der Beklagtenseite seitens des Amtsgerichts nicht berücksichtigt wurde. Bei aller Verbissenheit der Richterin und Staatsanwältin zwecks Interpretation der umstrittenen Karikatur,  ist besonders pikant, dass diese das Tortenmännchen nicht einfach als Diskussionsgrundlage zur Verhinderung des Nazi-Aufmarsches anerkennen wollten.<br />
Es drängt sich der Eindruck auf, dass Bochum derzeit auf der Wegstrecke zwischen gegenwärtiger Kultur- und ehemaliger Gauhauptstadt in einem sommerlichen Sumpfloch festsitzt. Im Mileau der Austarierung zwischen Rechts und Links ist dieser Zustand sicherlich nicht verwunderlich und es bedarf daher einer intensiven Schulung bzw. Aufklärung, was alles an Widerstand zum Schutze der Demokratie zugelassen werden muss, statt der derzeit betriebenen Einschüchterung.    </p>
<p>Manfred König</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-709</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 20:38:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-709</guid>
		<description>Erinnern wir uns doch: Die Karikatur mit dem streitbaren Tortenmännchen hat am 25.10.2008 auf dem Dr.-Ruer-Platz  und an anderen innerstädtischen Standorten zu keiner Zeit den friedlichen Verlauf der Kundgebung “ Wir sind Bochum. Nazis sind es nicht. “ gefährdet. Durch die Teilnahme wie z.B. der Bochumer Oberbürgermeisterin,  des DGB-Regionsvorsitzenden, des Vertreters der Kirchen der Kulturen des VVN-Vorsitzenden und vielen anderen Menschen unserer Stadt wurde Flagge gezeigt für ein friedliches- und buntes Bochum. Es war an allen Orten ein friedlicher- und lautstarker Bürgerprotest gegen den Naziaufmarsch zu vernehmen, welcher auch flankierend vom Schauspielhaus Bochum unterstützt wurde. Es bleibt zu befürchten, dass vor unser aller Augen, mitten im Kulturhauptstadtjahr, mit dem erneuten Versuch eines Exempels gegen den verantwortlichen Redakteur von bo-alternativ, Martin Budich, der Staat auslotet, inwiefern er das Strafgesetzbuch gegen Personen verwenden kann, die sich außerhalb des Parlaments politisch engagieren. Wenn dieses so wäre, würde m.E. der Staat auch die Zivilgesellschaft angreifen und könnte gleich hier beginnend den  genannten Personenkreis in Sippenhaft nehmen, nur weil den per Definition vermeintlichen Zielen und Grundsätzen des Beklagten entsprechende Folge durch die Teilnahme an der Protestkundgebung geleistet wurde. Wegen der gesellschaftlichen grundsätzlichen Bedeutung sowie einheitlicher Rechtssprechung und nicht zuletzt wegen der Ehrbarkeit des Beklagten, bitte ich um erneuten Freispruch für Martin Budich. 

Manfred König /Mitglied amnesty international</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern wir uns doch: Die Karikatur mit dem streitbaren Tortenmännchen hat am 25.10.2008 auf dem Dr.-Ruer-Platz  und an anderen innerstädtischen Standorten zu keiner Zeit den friedlichen Verlauf der Kundgebung “ Wir sind Bochum. Nazis sind es nicht. “ gefährdet. Durch die Teilnahme wie z.B. der Bochumer Oberbürgermeisterin,  des DGB-Regionsvorsitzenden, des Vertreters der Kirchen der Kulturen des VVN-Vorsitzenden und vielen anderen Menschen unserer Stadt wurde Flagge gezeigt für ein friedliches- und buntes Bochum. Es war an allen Orten ein friedlicher- und lautstarker Bürgerprotest gegen den Naziaufmarsch zu vernehmen, welcher auch flankierend vom Schauspielhaus Bochum unterstützt wurde. Es bleibt zu befürchten, dass vor unser aller Augen, mitten im Kulturhauptstadtjahr, mit dem erneuten Versuch eines Exempels gegen den verantwortlichen Redakteur von bo-alternativ, Martin Budich, der Staat auslotet, inwiefern er das Strafgesetzbuch gegen Personen verwenden kann, die sich außerhalb des Parlaments politisch engagieren. Wenn dieses so wäre, würde m.E. der Staat auch die Zivilgesellschaft angreifen und könnte gleich hier beginnend den  genannten Personenkreis in Sippenhaft nehmen, nur weil den per Definition vermeintlichen Zielen und Grundsätzen des Beklagten entsprechende Folge durch die Teilnahme an der Protestkundgebung geleistet wurde. Wegen der gesellschaftlichen grundsätzlichen Bedeutung sowie einheitlicher Rechtssprechung und nicht zuletzt wegen der Ehrbarkeit des Beklagten, bitte ich um erneuten Freispruch für Martin Budich. </p>
<p>Manfred König /Mitglied amnesty international</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-687</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 21:54:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-687</guid>
		<description>Bundeskanzlerin Merkel, die des Abends nicht mehr wissen will, was sie am Morgen der OPEL-Belegschaft versprochen hat, betrieb m.E. diesen schändlichen Wortbruch nur, weil sie damit aus machtpolitischen Kalkül den Stimmenkauf der FDP für ihren Präsidentschaftskandidaten Christian Wulff realisieren konnte.

Es ist ein purer Affront der Bundesregierung so mit einem Unternehmen umzugehen, deren Unternehmensleistung z.B.. im Jahre 1992 tatkräftig dazu beigetragen hat,  dass Deutschlands Bild in der Weltöffentlichkeit und in der internationalen Presse nicht von Minderheiten der rechts- und linksextremistischen Szene bestimmt wurde. Unterstützt wurden aus Gründen der Solidarität  ausländische Mitbürger/Innen, welche Opfer eines fremdenfeindlichen Brandanschlages in Mölln waren. Diese damalige Opel-Solidarität tat uns Deutschen gut und war ein Beispiel um “ Farbe zu bekennen“.  Auch den Erdbebenopfern in der Türkei wurde durch Geschäftsleitung und Belegschaft geholfen. 

Skandalös  ist es, dass im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern die Merkel / Westerwelle-Regierung die beantragte Opel-Bürgschaft abgelehnt haben, aber für die Rettung von Banken und Griechenland eine Unsumme von Geldern transferiert werden konnte. 

Gegenüber der  Existenz hoch motivierter  arbeitender (Familien-) Menschen, welche Spitzenqualität “ Made in Germany “  produzieren, verweist die Bundesregierung eiskalt auf die betroffenen Landesregierungen zwecks Abhilfe.  Das Faktum, dass z.B.  Opel und seine Belegschaft über Jahrzehnte den lebendigen Beweis aufrecht erhalten haben,  dass Gebiete, wie z.B. in Bochum-Laer und Langendreer mit einer auf Bodenschätzen basierende Monostruktur sinnvoll ergänzt, erweitert und umgestellt werden konnten – zum Nutzen einer Region und seiner Menschen, ist dieser Chaos-Regierung offenbar überhaupt nicht gegenwärtig. 

Zudem war es vor 48 Jahren  nicht nur das Ziel von Opel in Bochum, moderne und qualitativ hochwertige Automobile zu bauen, sondern auch ein guter industrieller Mitbürger und Nachbar mitsamt der Belegschaft in Bochum zu sein.  

Mögen die Standorte der Autokultur in unserem Land und unserer Stadt Bochum weiterhin erhalten bleiben und alsbald die Götterdämmerung über die derzeitige schwarz-gelbe Bundesregierung  zur Amtsniederlegung einbrechen. 

Manfred König</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Merkel, die des Abends nicht mehr wissen will, was sie am Morgen der OPEL-Belegschaft versprochen hat, betrieb m.E. diesen schändlichen Wortbruch nur, weil sie damit aus machtpolitischen Kalkül den Stimmenkauf der FDP für ihren Präsidentschaftskandidaten Christian Wulff realisieren konnte.</p>
<p>Es ist ein purer Affront der Bundesregierung so mit einem Unternehmen umzugehen, deren Unternehmensleistung z.B.. im Jahre 1992 tatkräftig dazu beigetragen hat,  dass Deutschlands Bild in der Weltöffentlichkeit und in der internationalen Presse nicht von Minderheiten der rechts- und linksextremistischen Szene bestimmt wurde. Unterstützt wurden aus Gründen der Solidarität  ausländische Mitbürger/Innen, welche Opfer eines fremdenfeindlichen Brandanschlages in Mölln waren. Diese damalige Opel-Solidarität tat uns Deutschen gut und war ein Beispiel um “ Farbe zu bekennen“.  Auch den Erdbebenopfern in der Türkei wurde durch Geschäftsleitung und Belegschaft geholfen. </p>
<p>Skandalös  ist es, dass im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern die Merkel / Westerwelle-Regierung die beantragte Opel-Bürgschaft abgelehnt haben, aber für die Rettung von Banken und Griechenland eine Unsumme von Geldern transferiert werden konnte. </p>
<p>Gegenüber der  Existenz hoch motivierter  arbeitender (Familien-) Menschen, welche Spitzenqualität “ Made in Germany “  produzieren, verweist die Bundesregierung eiskalt auf die betroffenen Landesregierungen zwecks Abhilfe.  Das Faktum, dass z.B.  Opel und seine Belegschaft über Jahrzehnte den lebendigen Beweis aufrecht erhalten haben,  dass Gebiete, wie z.B. in Bochum-Laer und Langendreer mit einer auf Bodenschätzen basierende Monostruktur sinnvoll ergänzt, erweitert und umgestellt werden konnten – zum Nutzen einer Region und seiner Menschen, ist dieser Chaos-Regierung offenbar überhaupt nicht gegenwärtig. </p>
<p>Zudem war es vor 48 Jahren  nicht nur das Ziel von Opel in Bochum, moderne und qualitativ hochwertige Automobile zu bauen, sondern auch ein guter industrieller Mitbürger und Nachbar mitsamt der Belegschaft in Bochum zu sein.  </p>
<p>Mögen die Standorte der Autokultur in unserem Land und unserer Stadt Bochum weiterhin erhalten bleiben und alsbald die Götterdämmerung über die derzeitige schwarz-gelbe Bundesregierung  zur Amtsniederlegung einbrechen. </p>
<p>Manfred König</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Doris Killmer</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-388</link>
		<dc:creator>Doris Killmer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:23:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-388</guid>
		<description>Leider erst jetzt gefunden, den Bericht zum Thema Videoüberwachung. Die Stellungnahme der ARGE auch. Wenn man dort mitten im Jahr 2009 behauptet, man habe keine Kenntnis gehabt von dieser besonderen Einrichtung in der Einrichtung Vogel, so stellt sich mir die Frage, wie weit da das Gedächtnis reicht.
Es wurde z.B. bereits Mitte Oktober 2007 mehrfach und von verschiedenen Personen an mehreren Stellen innerhalb der Arge auf genau dieses Problem hingewiesen. Es war also bekannt, mit welchen (Staats?)mitteln man im Institut Vogel für &quot;Ordnung&quot; nach Art dieses besonderen Hauses sorgt.
Wenn auch etwas spät, aber diese Fortsetzung des Frusts musste doch noch mal artikuliert werden.
Weiterhin gutes Gelingen für Ihre Arbeit, vielleicht kann ja so noch ein Minimum an Recht gewahrt werden (zumindest in der Erinnerung derer, denen das noch kein Fremdwort war).
Mit freundlichen Grüßen 
Doris Killmer
P.S. Der Aussage Ihrer Kontrollfrage stimme ich aus vollem Herzen zu!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider erst jetzt gefunden, den Bericht zum Thema Videoüberwachung. Die Stellungnahme der ARGE auch. Wenn man dort mitten im Jahr 2009 behauptet, man habe keine Kenntnis gehabt von dieser besonderen Einrichtung in der Einrichtung Vogel, so stellt sich mir die Frage, wie weit da das Gedächtnis reicht.<br />
Es wurde z.B. bereits Mitte Oktober 2007 mehrfach und von verschiedenen Personen an mehreren Stellen innerhalb der Arge auf genau dieses Problem hingewiesen. Es war also bekannt, mit welchen (Staats?)mitteln man im Institut Vogel für &#8220;Ordnung&#8221; nach Art dieses besonderen Hauses sorgt.<br />
Wenn auch etwas spät, aber diese Fortsetzung des Frusts musste doch noch mal artikuliert werden.<br />
Weiterhin gutes Gelingen für Ihre Arbeit, vielleicht kann ja so noch ein Minimum an Recht gewahrt werden (zumindest in der Erinnerung derer, denen das noch kein Fremdwort war).<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Doris Killmer<br />
P.S. Der Aussage Ihrer Kontrollfrage stimme ich aus vollem Herzen zu!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harry Mühle</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-370</link>
		<dc:creator>Harry Mühle</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:19:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn dem Kollegen Hermund das (geplante) Konzerthaus als nur &quot;überwiegend für die Reicheren in unserer Stadt&quot; erscheint, dann frage ich mich, wie er im gleichen Atemzug behaupten kann, dass ein &quot;Konzerthaus in Bochum [...] zweifellos ein Gewinn für viele Menschen in unserer Stadt&quot; wäre. Ja was denn, ist die Bochumer Symphonie jetzt überwiegend für die Bourgeoisie oder haben wir Proletarier auch was davon? 
Die symphonische Musik als eine Kultur der herrschenden Klasse darzustellen ist natürlich sehr populär, die meisten interessieren sich nämlich nicht dafür. Aber wenn ich mir überlege, dass eine Eintrittskarte für ein Konzert der Bochumer Symphoniker in der teuersten Kategorie bislang 28,60 Euro (Abendkasse) kostet, dann muss ich feststellen, dass die Bourgeoisie hierzulande offensichtlich zu arm sein muss, sich ein Ticket für den Starlight-Express oder den VfL zu leisten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn dem Kollegen Hermund das (geplante) Konzerthaus als nur &#8220;überwiegend für die Reicheren in unserer Stadt&#8221; erscheint, dann frage ich mich, wie er im gleichen Atemzug behaupten kann, dass ein &#8220;Konzerthaus in Bochum [...] zweifellos ein Gewinn für viele Menschen in unserer Stadt&#8221; wäre. Ja was denn, ist die Bochumer Symphonie jetzt überwiegend für die Bourgeoisie oder haben wir Proletarier auch was davon?<br />
Die symphonische Musik als eine Kultur der herrschenden Klasse darzustellen ist natürlich sehr populär, die meisten interessieren sich nämlich nicht dafür. Aber wenn ich mir überlege, dass eine Eintrittskarte für ein Konzert der Bochumer Symphoniker in der teuersten Kategorie bislang 28,60 Euro (Abendkasse) kostet, dann muss ich feststellen, dass die Bourgeoisie hierzulande offensichtlich zu arm sein muss, sich ein Ticket für den Starlight-Express oder den VfL zu leisten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uli Schröder</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-369</link>
		<dc:creator>Uli Schröder</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 12:40:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-369</guid>
		<description>Liebe Bo-alternativ-Redaktion,

vielen herzlichen Dank für Eure Vorberichterstattung zu den drohenden Parteiausschlüssen bei der Bochumer LINKEn! Ich fände es wichtig und folgerichtig, nun auch auf die aktuelle Entwicklung einzugehen - so berichtet die WAZ im nachstehenden Beitrag: &quot;Mittlerweile haben der Kassierer, der zweite Vorstandssprecher und ein Beisitzer des Kreisvorstandes der Linken entnervt aufgegeben und sind von ihren Ämtern zurückgetreten.&quot; (Vgl. auch den untenstehenden Kommentar.) 

Solidarische Grüße:
Uli Schröder

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/10/22/news-137984963/detail.html 

</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bo-alternativ-Redaktion,</p>
<p>vielen herzlichen Dank für Eure Vorberichterstattung zu den drohenden Parteiausschlüssen bei der Bochumer LINKEn! Ich fände es wichtig und folgerichtig, nun auch auf die aktuelle Entwicklung einzugehen &#8211; so berichtet die WAZ im nachstehenden Beitrag: &#8220;Mittlerweile haben der Kassierer, der zweite Vorstandssprecher und ein Beisitzer des Kreisvorstandes der Linken entnervt aufgegeben und sind von ihren Ämtern zurückgetreten.&#8221; (Vgl. auch den untenstehenden Kommentar.) </p>
<p>Solidarische Grüße:<br />
Uli Schröder</p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/10/22/news-137984963/detail.html" rel="nofollow">http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/bochum/2009/10/22/news-137984963/detail.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Horst Hohmeier</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-368</link>
		<dc:creator>Horst Hohmeier</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:56:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-368</guid>
		<description>Parteiauschlussverfahren bei der Linken: Sollte der Landesverband der Linken so dumm sein dieses Verfahren zu eröffnen, werden sicher weitere MitgliederInnen dies zum Anlass nehmen die Partei zu verlassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Parteiauschlussverfahren bei der Linken: Sollte der Landesverband der Linken so dumm sein dieses Verfahren zu eröffnen, werden sicher weitere MitgliederInnen dies zum Anlass nehmen die Partei zu verlassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roland Reifen</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-366</link>
		<dc:creator>Roland Reifen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:51:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-366</guid>
		<description>Zu: Sozialer und kultureller Kahlschlag vom 08.10.09

Nachdem ich die Liste von Maßnahmen zur Haushaltssanierung gelesen habe, muss ich am gesunden Menschenverstand der Bochumer PolitikerInnen zweifeln. Als Vater zweier 1 1/2 und 4-jähriger Kinder, die demnächst zeitgleich in der Kindergarten gehen sollen frage ich mich, ob ich mir das überhaupt noch leisten kann. Und die Liste ist ja noch viel größer...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu: Sozialer und kultureller Kahlschlag vom 08.10.09</p>
<p>Nachdem ich die Liste von Maßnahmen zur Haushaltssanierung gelesen habe, muss ich am gesunden Menschenverstand der Bochumer PolitikerInnen zweifeln. Als Vater zweier 1 1/2 und 4-jähriger Kinder, die demnächst zeitgleich in der Kindergarten gehen sollen frage ich mich, ob ich mir das überhaupt noch leisten kann. Und die Liste ist ja noch viel größer&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-365</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 05:49:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-365</guid>
		<description>Der Name &quot; Kulturhauptstadt &quot; lebt, in Wirklichkeit aber ist die geplante &quot; K-Hauptstadt &quot; tot.
Statt sich der vorhandenen Wurzeln einer gelebten Kultur in Bochum im Rahmen einer nahezu kostenlosen Erinnerungskultur zu besinnen, wird vozugsweise mit der &quot; Millionen-Geldspritze &quot; für neue schillernde Vorzeigeobjekte zu Lasten der Steuerzahler hantiert, anstatt dieses Geld für soziale Projekte zu verwenden. Während immer mehr Armut in Bochum um sich greift ( Hartz IV-Empfänger, Suppenküche, Kindertafel etc. ), sprach der NRW-Staatssekretär für Kultur H.-H. Grosse Brockhoff am 30.04.09 öffentlich und ohne Einspruch in Bochum davon, &quot; dass es jetzt mehr denn je darauf ankommt, was Kunst und Kultur gesellschaftlich zu leisten vermögen &quot;. Offenbar setzt die Politik die falschen Prioritäten und trägt selbst zur Werte- und Sinnkrise bei. 

Wer wacht und stärkt in dieser schläfrigen Zeit, was noch übrig ist und schon im Sterben liegt?

Manfred König, Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name &#8221; Kulturhauptstadt &#8221; lebt, in Wirklichkeit aber ist die geplante &#8221; K-Hauptstadt &#8221; tot.<br />
Statt sich der vorhandenen Wurzeln einer gelebten Kultur in Bochum im Rahmen einer nahezu kostenlosen Erinnerungskultur zu besinnen, wird vozugsweise mit der &#8221; Millionen-Geldspritze &#8221; für neue schillernde Vorzeigeobjekte zu Lasten der Steuerzahler hantiert, anstatt dieses Geld für soziale Projekte zu verwenden. Während immer mehr Armut in Bochum um sich greift ( Hartz IV-Empfänger, Suppenküche, Kindertafel etc. ), sprach der NRW-Staatssekretär für Kultur H.-H. Grosse Brockhoff am 30.04.09 öffentlich und ohne Einspruch in Bochum davon, &#8221; dass es jetzt mehr denn je darauf ankommt, was Kunst und Kultur gesellschaftlich zu leisten vermögen &#8220;. Offenbar setzt die Politik die falschen Prioritäten und trägt selbst zur Werte- und Sinnkrise bei. </p>
<p>Wer wacht und stärkt in dieser schläfrigen Zeit, was noch übrig ist und schon im Sterben liegt?</p>
<p>Manfred König, Bochum</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-364</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:30:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-364</guid>
		<description>Ich bin sehr verärgert darüber, dass wir in der Bundesrepublik Deutschland uns noch Militärbischöfe leisten, welche die militärischen Konflikte der Politik z.B. in Afghanistan begleiten und es keine Proteststürme dagegen in allen Kirchengemeinden gibt. Was würde nur Jesus dazu sagen? Das Leben unserer Söhne und Töchter hat doch verdammt einen höheren Wert, als der politische Willen dieses Landes und der ihrer willfährigen Helfer. Der heftige Streit zwischen Politikern und Angehörigen von NGO’s ( Non Government Organisations ) und Verteidigungsminister Jung, welcher juristisch zurecht weiterhin auf seine Feststellung besteht, dass ein Kampf gegen den Terror kein Krieg ist und zugleich dabei an die große militärische Auseinandersetzung von 1939 – 1945 denkt und sich hierauf beruft, ist jedoch eine Definition aus einem anderen Jahrhundert und einer anderen Weltordnung. In einem Land wie z.B. Afghanistan greift diese Regel längst nicht mehr, da die radikal-islamische Taliban keinem bestimmten Staat angehört, sondern im weitesten Sinne einer Religionsgemeinschaft. Häufig stammen sie nicht aus der Region, wo sie militärisch operieren, sondern sickern durch das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet hindurch und demnach findet auch in  Afghanistan kein Bürgerkrieg statt. Die Taliban-Kämpfer verstehen ihren Kampf als einen “ heiligen Krieg.“ in göttlichem Auftrag und sehen sich daher zu allen Kampfformen legitimiert. Die Bundeswehr ist aber nicht mit einem Kampfauftrag nach Afghanistan geschickt worden und ihr aktuelles Mandat basiert auf  der UN-Resolution 1623, ein sicheres Umfeld zu schaffen, um den Wiederaufbau zu ermöglichen. Dagegen haben die bärtigen “ Gottesdiener “ das Ziel, die Ungläubigen aus Afghanistan zu vertreiben. Experten haben inzwischen den Begriff vom &quot;asymmetrischen Krieg&quot; zwischen zwei ungleichen Gegnern gewählt. Krieg in neuer Form ist demnach eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Gruppen, so unterschiedlich sie auch sein mögen. Deshalb sollte auch die Presbyterien und Gemeinderäte der großen Kirchen in Bochum umgehend Beschlüsse auf Ortsebene fassen und offiziell den sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan  einfordern, damit eine lebendige Rückkehr unserer Mitmenschen in Uniform in  der Heimat erwartet werden kann.

Manfred König, Bochum-Weitmar
Prinz-Regent-Str. 79 B.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr verärgert darüber, dass wir in der Bundesrepublik Deutschland uns noch Militärbischöfe leisten, welche die militärischen Konflikte der Politik z.B. in Afghanistan begleiten und es keine Proteststürme dagegen in allen Kirchengemeinden gibt. Was würde nur Jesus dazu sagen? Das Leben unserer Söhne und Töchter hat doch verdammt einen höheren Wert, als der politische Willen dieses Landes und der ihrer willfährigen Helfer. Der heftige Streit zwischen Politikern und Angehörigen von NGO’s ( Non Government Organisations ) und Verteidigungsminister Jung, welcher juristisch zurecht weiterhin auf seine Feststellung besteht, dass ein Kampf gegen den Terror kein Krieg ist und zugleich dabei an die große militärische Auseinandersetzung von 1939 – 1945 denkt und sich hierauf beruft, ist jedoch eine Definition aus einem anderen Jahrhundert und einer anderen Weltordnung. In einem Land wie z.B. Afghanistan greift diese Regel längst nicht mehr, da die radikal-islamische Taliban keinem bestimmten Staat angehört, sondern im weitesten Sinne einer Religionsgemeinschaft. Häufig stammen sie nicht aus der Region, wo sie militärisch operieren, sondern sickern durch das pakistanisch-afghanische Grenzgebiet hindurch und demnach findet auch in  Afghanistan kein Bürgerkrieg statt. Die Taliban-Kämpfer verstehen ihren Kampf als einen “ heiligen Krieg.“ in göttlichem Auftrag und sehen sich daher zu allen Kampfformen legitimiert. Die Bundeswehr ist aber nicht mit einem Kampfauftrag nach Afghanistan geschickt worden und ihr aktuelles Mandat basiert auf  der UN-Resolution 1623, ein sicheres Umfeld zu schaffen, um den Wiederaufbau zu ermöglichen. Dagegen haben die bärtigen “ Gottesdiener “ das Ziel, die Ungläubigen aus Afghanistan zu vertreiben. Experten haben inzwischen den Begriff vom &#8220;asymmetrischen Krieg&#8221; zwischen zwei ungleichen Gegnern gewählt. Krieg in neuer Form ist demnach eine bewaffnete Auseinandersetzung zwischen Gruppen, so unterschiedlich sie auch sein mögen. Deshalb sollte auch die Presbyterien und Gemeinderäte der großen Kirchen in Bochum umgehend Beschlüsse auf Ortsebene fassen und offiziell den sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan  einfordern, damit eine lebendige Rückkehr unserer Mitmenschen in Uniform in  der Heimat erwartet werden kann.</p>
<p>Manfred König, Bochum-Weitmar<br />
Prinz-Regent-Str. 79 B.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: carl62</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-360</link>
		<dc:creator>carl62</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 11:04:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-360</guid>
		<description>Der kleine Mann ist immer der Dumme. Ich habe auf WDR 3 Fernsehen den Beitrag zu Leiharbeit gesehen und bin der Meinung: DAS IST DEUTSCHLAND! ich gehe arbeiten für nichts, und nichts passiert. Und jetzt zu Opel: Sie bekommen die Treuhandlösung und Staatsbürgschaften. Warum? Für was? Den Laden sollte man schließen! Die Leiharbeiter, mit denen kann man das ja machen. Aber nicht mit mir. Ich hätte denen was anderes erzählt. Die Zeitarbeitsfirmen, das ist das letzte, was es gibt. Das Arbeitsamt steckt auch mit denen unter einer Decke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine Mann ist immer der Dumme. Ich habe auf WDR 3 Fernsehen den Beitrag zu Leiharbeit gesehen und bin der Meinung: DAS IST DEUTSCHLAND! ich gehe arbeiten für nichts, und nichts passiert. Und jetzt zu Opel: Sie bekommen die Treuhandlösung und Staatsbürgschaften. Warum? Für was? Den Laden sollte man schließen! Die Leiharbeiter, mit denen kann man das ja machen. Aber nicht mit mir. Ich hätte denen was anderes erzählt. Die Zeitarbeitsfirmen, das ist das letzte, was es gibt. Das Arbeitsamt steckt auch mit denen unter einer Decke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-359</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 21:20:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-359</guid>
		<description>Es bleibt wohl bislang das Geheimnis der Staatsanwaltschaft, wie man eine brennende- und stehende  Wunderkerze mit einer normalerweise liegenden- bzw. hängenden Lunte verwechseln kann. 

Als Aufforderung “ Lassen sie es krachen “, analog der Webseite der Kölnischen Rundschau zum Ostersonntag ( 2007 ), kann das Plakat mit der Comic-Figur auf der Webseite von 
bo-alternativ.de nicht ernsthaft verstanden werden. Zu sehen war auf der Kölner Webseite, wie sich das Feuer auf der Zündschnur vorfrisst und die Bombe explodiert - darunter der dpa-Text aus Masar-I-Scharif. Die Soldaten würden sich freuen, &quot;dass die Arbeit nun endlich losgeht&quot;, erklärte Presseoffizier Hartmut Beilmann, der Sprecher des Tornado-Geschwaders 51 Immelmann. Und erläutert: Mit 92 Euro am Tag bekommen die Truppen im Afghanistan-Einsatz die höchstmögliche Gefahrenzulage. &quot;Furcht&quot; und &quot;Angst&quot; vor dem Einsatz seien keine Begriffe, die die Soldaten in den Mund nähmen. Zehn Stunden und genau 40 Minuten bevor der Karfreitag ( 2007 ) begann, und damit rechtzeitig zur Wiederkehr des Tages, an dem Jesus Christus ans Kreuz geschlagen wurde, konnte Zeit-online rapportieren: &quot;Isaf-Mission: Deutsche Tornados in Afghanistan gelandet.&quot; - Mission bedeutete einst &quot;das Entsenden christlicher Glaubensboten&quot;. So jedenfalls definiert im Duden-Wörterbuch . Heute kann Mission bedeuten: Bomben, Not, Elend, Tod. Das Geschwader Immelmann hat Tradition seit dem Ersten Weltkrieg. Mit der Einsatzkraft der “Immelmänner“ begann der Zweite Weltkrieg und die Sturzkampfflugzeuge des Geschwaders Immelmann unter dem Oberbefehl des erprobten Einsatzführers Generalmajor Wolfram Freiherr von Richthofen machten sich über das polnische 16.000-Seelen-Städtchen Wielun her. Diese “Großtat der Immelmänner “ war der erste Terrorangriff des Zweiten Weltkriegs auf eine Zivilbevölkerung. Einsatzführer Generalmajor Wolfram Freiherr von Richthofen missionierte schon 1937 als Befehlshaber der deutschen Legion Condor für General Franco die spanische Republik. Nach der Bombardierung des baskischen Städtchens Guernica beschrieb er in seinem Kriegstagebuch sein schönstes Erlebnis: &quot;Guernica, Stadt von 5.000 Einwohnern, buchstäblich dem Erdboden gleichgemacht, Bombenlöcher auf Straßen noch zu sehen, einfach toll.&quot; 

Das Tornadogeschwader in Afghanistan hat nach zuverlässigen Medienberichten keine Bomben zu fürchten. Denn gekracht hat vorerst nur die Bombe auf der Kölner Website. Sie warb für ein günstiges Sonderangebot des Discounters Plus. Es würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob überhaupt die Staatsanwaltschaft Köln an der “ bombigen Werbung “ des Discounters in unmittelbarer Nähe der Berichterstattung über das Jagdgeschwader Immelmann überhaupt einen Anstoß genommen hat und wie sich hierzu im  Verhältnis die Reaktion der Bochumer Staatsanwaltschaft auf das harmlose Törtchen erklärt. 

Nahezu eine ganze Stadt, vertreten durch die Oberbürgermeisterin, Gewerkschaften, ArbeitnehmerInnen, Richter, Kirchen u.a. haben sich offen dazu bekannt, dass Nazis in unserer Stadt unerwünscht sind. Daher halte ich diese Anklage gegen den verantwortlichen Bochumer Redakteur für gesellschaftlich unverantwortungsvoll und skandalös.

Manfred König
Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt wohl bislang das Geheimnis der Staatsanwaltschaft, wie man eine brennende- und stehende  Wunderkerze mit einer normalerweise liegenden- bzw. hängenden Lunte verwechseln kann. </p>
<p>Als Aufforderung “ Lassen sie es krachen “, analog der Webseite der Kölnischen Rundschau zum Ostersonntag ( 2007 ), kann das Plakat mit der Comic-Figur auf der Webseite von<br />
bo-alternativ.de nicht ernsthaft verstanden werden. Zu sehen war auf der Kölner Webseite, wie sich das Feuer auf der Zündschnur vorfrisst und die Bombe explodiert &#8211; darunter der dpa-Text aus Masar-I-Scharif. Die Soldaten würden sich freuen, &#8220;dass die Arbeit nun endlich losgeht&#8221;, erklärte Presseoffizier Hartmut Beilmann, der Sprecher des Tornado-Geschwaders 51 Immelmann. Und erläutert: Mit 92 Euro am Tag bekommen die Truppen im Afghanistan-Einsatz die höchstmögliche Gefahrenzulage. &#8220;Furcht&#8221; und &#8220;Angst&#8221; vor dem Einsatz seien keine Begriffe, die die Soldaten in den Mund nähmen. Zehn Stunden und genau 40 Minuten bevor der Karfreitag ( 2007 ) begann, und damit rechtzeitig zur Wiederkehr des Tages, an dem Jesus Christus ans Kreuz geschlagen wurde, konnte Zeit-online rapportieren: &#8220;Isaf-Mission: Deutsche Tornados in Afghanistan gelandet.&#8221; &#8211; Mission bedeutete einst &#8220;das Entsenden christlicher Glaubensboten&#8221;. So jedenfalls definiert im Duden-Wörterbuch . Heute kann Mission bedeuten: Bomben, Not, Elend, Tod. Das Geschwader Immelmann hat Tradition seit dem Ersten Weltkrieg. Mit der Einsatzkraft der “Immelmänner“ begann der Zweite Weltkrieg und die Sturzkampfflugzeuge des Geschwaders Immelmann unter dem Oberbefehl des erprobten Einsatzführers Generalmajor Wolfram Freiherr von Richthofen machten sich über das polnische 16.000-Seelen-Städtchen Wielun her. Diese “Großtat der Immelmänner “ war der erste Terrorangriff des Zweiten Weltkriegs auf eine Zivilbevölkerung. Einsatzführer Generalmajor Wolfram Freiherr von Richthofen missionierte schon 1937 als Befehlshaber der deutschen Legion Condor für General Franco die spanische Republik. Nach der Bombardierung des baskischen Städtchens Guernica beschrieb er in seinem Kriegstagebuch sein schönstes Erlebnis: &#8220;Guernica, Stadt von 5.000 Einwohnern, buchstäblich dem Erdboden gleichgemacht, Bombenlöcher auf Straßen noch zu sehen, einfach toll.&#8221; </p>
<p>Das Tornadogeschwader in Afghanistan hat nach zuverlässigen Medienberichten keine Bomben zu fürchten. Denn gekracht hat vorerst nur die Bombe auf der Kölner Website. Sie warb für ein günstiges Sonderangebot des Discounters Plus. Es würde in diesem Zusammenhang interessieren, ob überhaupt die Staatsanwaltschaft Köln an der “ bombigen Werbung “ des Discounters in unmittelbarer Nähe der Berichterstattung über das Jagdgeschwader Immelmann überhaupt einen Anstoß genommen hat und wie sich hierzu im  Verhältnis die Reaktion der Bochumer Staatsanwaltschaft auf das harmlose Törtchen erklärt. </p>
<p>Nahezu eine ganze Stadt, vertreten durch die Oberbürgermeisterin, Gewerkschaften, ArbeitnehmerInnen, Richter, Kirchen u.a. haben sich offen dazu bekannt, dass Nazis in unserer Stadt unerwünscht sind. Daher halte ich diese Anklage gegen den verantwortlichen Bochumer Redakteur für gesellschaftlich unverantwortungsvoll und skandalös.</p>
<p>Manfred König<br />
Bochum</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc Sarvas</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-327</link>
		<dc:creator>Marc Sarvas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 13:10:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-327</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte darauf hinweisen,dass bei den zukunftigen Kommunalwahlen die NPD antreten wird und dies mit einem ensprechend Hetzerischen Wahlkampf verbunden sein wird.Um so beunruhigender muss ich feststellen,dass für die von ihnen unterstützte Soziale Liste laut ihrer Veröffentlichung der Reserveliste der Sozialen Liste der Wolfgang Schumacher(Listenplatz 7)kandidiert,dessen Sohn bekanntermaßen zu den führenden militanten NPD Aktivisten zählt und trotz seiner bekannten Aktivitäten immer noch bei seinen Vater wohnt.

Eine Stellungnahme ihrerseits würde mich sehr intressieren.
MFG M.Sarvas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich möchte darauf hinweisen,dass bei den zukunftigen Kommunalwahlen die NPD antreten wird und dies mit einem ensprechend Hetzerischen Wahlkampf verbunden sein wird.Um so beunruhigender muss ich feststellen,dass für die von ihnen unterstützte Soziale Liste laut ihrer Veröffentlichung der Reserveliste der Sozialen Liste der Wolfgang Schumacher(Listenplatz 7)kandidiert,dessen Sohn bekanntermaßen zu den führenden militanten NPD Aktivisten zählt und trotz seiner bekannten Aktivitäten immer noch bei seinen Vater wohnt.</p>
<p>Eine Stellungnahme ihrerseits würde mich sehr intressieren.<br />
MFG M.Sarvas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Simone Hoffmann</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-325</link>
		<dc:creator>Simone Hoffmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 06:24:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-325</guid>
		<description>Liebes Team, ich habe heute morgen ihren &lt;a href=&quot;http://www.bo-alternativ.de/2008/05/15/soziale-liste-kritisiert-unsoziales-verhalten-der-bogestra/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; über die unsoziale Vorgehensweise der Bogestra bezgl. des Schokotickets gelesen. Auch wir haben das Problem, dass unserer Tochter das Ticket verwehrt wird, weil die Boni-Prüfung negativ verlaufen ist. Wir stammen aber weder aus einer einkommensschwachen Familie, noch fehlt bei uns das Girokonto. Auch wir sollen vorauszahlen mit 10€ Verwaltungsgebühr. Dabei haben wir weder eine EV abgegeben noch liegt ein Haftbefehl oder ähnliches vor.
Als Alternative bot man uns auch den Ausweg über Familienangehörige, die als Vertragspartner fungieren sollen, an.Ich halte das für eine Frechheit, da der ohnehin sehr unfreundliche Bogestra Mitarbeiter die Bonitätsprüfung mit der Bonitätsprüfung bei einem Handyvertrag verglich. Auf den nicht ganz unerheblichen Unterschied zwischen einem Handyvertrag und einem Schokoticket habe ich den Mitarbeiter nicht mehr angesprochen, da mir die ganze Sache immer peinlicher wurde und meine Tochter ebenfalls anwesend war. Ich bin sehr betroffen, wie man als Mensch in der heutigen Zeit eingestuft und behandelt wird, und das es noch nicht einmal mehr möglich ist, so simple Sachen wie ein Ticket ohne Boni-Prüfung zu erhalten, zumal auch die Lastschrift ja eine Vorauszahlung ist.
Mit freundlichen Grüßen Fam. Hoffmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Team, ich habe heute morgen ihren <a href="http://www.bo-alternativ.de/2008/05/15/soziale-liste-kritisiert-unsoziales-verhalten-der-bogestra/" rel="nofollow">Artikel</a> über die unsoziale Vorgehensweise der Bogestra bezgl. des Schokotickets gelesen. Auch wir haben das Problem, dass unserer Tochter das Ticket verwehrt wird, weil die Boni-Prüfung negativ verlaufen ist. Wir stammen aber weder aus einer einkommensschwachen Familie, noch fehlt bei uns das Girokonto. Auch wir sollen vorauszahlen mit 10€ Verwaltungsgebühr. Dabei haben wir weder eine EV abgegeben noch liegt ein Haftbefehl oder ähnliches vor.<br />
Als Alternative bot man uns auch den Ausweg über Familienangehörige, die als Vertragspartner fungieren sollen, an.Ich halte das für eine Frechheit, da der ohnehin sehr unfreundliche Bogestra Mitarbeiter die Bonitätsprüfung mit der Bonitätsprüfung bei einem Handyvertrag verglich. Auf den nicht ganz unerheblichen Unterschied zwischen einem Handyvertrag und einem Schokoticket habe ich den Mitarbeiter nicht mehr angesprochen, da mir die ganze Sache immer peinlicher wurde und meine Tochter ebenfalls anwesend war. Ich bin sehr betroffen, wie man als Mensch in der heutigen Zeit eingestuft und behandelt wird, und das es noch nicht einmal mehr möglich ist, so simple Sachen wie ein Ticket ohne Boni-Prüfung zu erhalten, zumal auch die Lastschrift ja eine Vorauszahlung ist.<br />
Mit freundlichen Grüßen Fam. Hoffmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H.B. aus Bo-Dahlhausen</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-319</link>
		<dc:creator>H.B. aus Bo-Dahlhausen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 21:21:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-319</guid>
		<description>Als Unterstützer antifaschistischer Arbeit in Bochum warte ich seit Tagen vergeblich auf den großen Aufschrei der Ruhrgebiets- Linken gegen die Diffamierung, mit der Hermann Dierkes demontiert werden soll.
Da wird einem Antifaschisten, der seit 40 Jahren in Gewerkschaft und Politik für Antirassismus und Solidarität mit Minderheiten gestanden hat, der für &quot;Stolpersteine&quot; und Gedenkveranstaltungen zur faschistischen Reichsprogromnacht gearbeitet hat und vieles, vieles mehr... Diesem Menschen wird von der WAZ vorgeworfen, sich in die Nähe von Naziparolen zu begeben. Das ist eine unglaubliche Sauerei, die massive Reaktionen erfordert.
Hermann hat nicht mehr und nicht weniger als einen Boykott israelischer (nicht etwa &quot; jüdischer&quot;) Waren gefordert, um ein Signal zu setzen gegen die 40 Jahre währende, kolonialistische Besatzungspolitik Israels, begleitet von ethnischen Säuberungen, Okkupationskriegen und nicht zuletzt der unmenschlichen Intervention in Gaza.
(Boykottforderungen gegenüber unmenschlichen Regimen hat es schon oft gegeben. Man denke nur an die christlichen Initiativen, die dies gegen die Apartheitpolitik Südafrikas getan haben) Ob man  eine Boykottforderung für richtig hält oder nicht, das ist eine ganz andere Frage. Nichts zu tun hat das aber mit Antisemitismus, wenn man die Politik des Staates Israel kritisiert. Dies zu verfälschen ist die Praxis der WAZ seit einigen Tagen. Wider besseres Wissen !!!
Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Nutzen wir jede Gelegenheit, gegen die miese Politik der WAZ zu demonstrieren. (Vielleicht mal ne andere Zeitung kaufen....Dies ist natürlich keine Boykott-Forderung)

(siehe hierzu auch die Stellungnahme von ATTAC - Duisburg)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Unterstützer antifaschistischer Arbeit in Bochum warte ich seit Tagen vergeblich auf den großen Aufschrei der Ruhrgebiets- Linken gegen die Diffamierung, mit der Hermann Dierkes demontiert werden soll.<br />
Da wird einem Antifaschisten, der seit 40 Jahren in Gewerkschaft und Politik für Antirassismus und Solidarität mit Minderheiten gestanden hat, der für &#8220;Stolpersteine&#8221; und Gedenkveranstaltungen zur faschistischen Reichsprogromnacht gearbeitet hat und vieles, vieles mehr&#8230; Diesem Menschen wird von der WAZ vorgeworfen, sich in die Nähe von Naziparolen zu begeben. Das ist eine unglaubliche Sauerei, die massive Reaktionen erfordert.<br />
Hermann hat nicht mehr und nicht weniger als einen Boykott israelischer (nicht etwa &#8221; jüdischer&#8221;) Waren gefordert, um ein Signal zu setzen gegen die 40 Jahre währende, kolonialistische Besatzungspolitik Israels, begleitet von ethnischen Säuberungen, Okkupationskriegen und nicht zuletzt der unmenschlichen Intervention in Gaza.<br />
(Boykottforderungen gegenüber unmenschlichen Regimen hat es schon oft gegeben. Man denke nur an die christlichen Initiativen, die dies gegen die Apartheitpolitik Südafrikas getan haben) Ob man  eine Boykottforderung für richtig hält oder nicht, das ist eine ganz andere Frage. Nichts zu tun hat das aber mit Antisemitismus, wenn man die Politik des Staates Israel kritisiert. Dies zu verfälschen ist die Praxis der WAZ seit einigen Tagen. Wider besseres Wissen !!!<br />
Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Nutzen wir jede Gelegenheit, gegen die miese Politik der WAZ zu demonstrieren. (Vielleicht mal ne andere Zeitung kaufen&#8230;.Dies ist natürlich keine Boykott-Forderung)</p>
<p>(siehe hierzu auch die Stellungnahme von ATTAC &#8211; Duisburg)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: linker Fußball Fan</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-311</link>
		<dc:creator>linker Fußball Fan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 17:17:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-311</guid>
		<description>Rassismusproblem in der Ostkurve

In der Fankurve des VfL Bochum scheint es leider ein gewaltiges Rassismusproblem zu geben. Als ich beim Derby Bochum gg. Schalke in der Ostkurve war, gab der Mensch am Megafon Fangesänge durch, die die Gegner als &quot;Zigeuner&quot; beschimpften. Darüber hinaus wurden die Schalker auch noch als &quot;schwul&quot; bezeichnet. Es ist völlig im Rahmen eines Fußballspiels, gerade eines Lokalderbys, den Gegner zu beschimpfen und zu beleidigen, was allerdings überhaupt nicht OK ist, sind rassistische und homophobe Beleidigungen. In einer Massen gegen Menschengruppen zu hetzen, die in der NS-Zeit in den KZs starben ist ein Verbrechen und man sollte etwas dagegen tun! Wie problematisch die Angelegenheit ist, zeigt, dass große Teile der Kurve diese Fangesänge mitgesungen haben.

Unter diesen Umständen erscheint das antirassistische Transparent &quot;Auch die Farbe deiner Haut interessiert uns nicht&quot;, dass die Bochumer Fans im Vorfeld des Naziaufmarsches am 25.10. hochhielten ziemlich unglaubwürdig und alibimäßig.

Ich hoffe, dass es im Fußballbereich noch Leute gibt, die sich für diese Problematik interessieren.

Viele Grüße,
ein linker Fußballfan aus Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rassismusproblem in der Ostkurve</p>
<p>In der Fankurve des VfL Bochum scheint es leider ein gewaltiges Rassismusproblem zu geben. Als ich beim Derby Bochum gg. Schalke in der Ostkurve war, gab der Mensch am Megafon Fangesänge durch, die die Gegner als &#8220;Zigeuner&#8221; beschimpften. Darüber hinaus wurden die Schalker auch noch als &#8220;schwul&#8221; bezeichnet. Es ist völlig im Rahmen eines Fußballspiels, gerade eines Lokalderbys, den Gegner zu beschimpfen und zu beleidigen, was allerdings überhaupt nicht OK ist, sind rassistische und homophobe Beleidigungen. In einer Massen gegen Menschengruppen zu hetzen, die in der NS-Zeit in den KZs starben ist ein Verbrechen und man sollte etwas dagegen tun! Wie problematisch die Angelegenheit ist, zeigt, dass große Teile der Kurve diese Fangesänge mitgesungen haben.</p>
<p>Unter diesen Umständen erscheint das antirassistische Transparent &#8220;Auch die Farbe deiner Haut interessiert uns nicht&#8221;, dass die Bochumer Fans im Vorfeld des Naziaufmarsches am 25.10. hochhielten ziemlich unglaubwürdig und alibimäßig.</p>
<p>Ich hoffe, dass es im Fußballbereich noch Leute gibt, die sich für diese Problematik interessieren.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
ein linker Fußballfan aus Bochum</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johann Meisner</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-306</link>
		<dc:creator>Johann Meisner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:32:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-306</guid>
		<description>Wahlverlierer dieser SP-Wahl ist die alternative liste. Sie hat wie die Jusos 2 Sitze verloren und über 300 Stimmen eingebüßt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlverlierer dieser SP-Wahl ist die alternative liste. Sie hat wie die Jusos 2 Sitze verloren und über 300 Stimmen eingebüßt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-305</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:05:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-305</guid>
		<description>Ob Absprachen des Verteidigers mit einem Staatsanwalt im Hinterzimmer, auf dem Herren-Klo oder demnächst, durch die Rechtssprechung legitimiert, öffentlich im Gerichtssaal stattfinden sollen, dürfte von der Mehrheit ehrlicher- und gesetzestreuer BundesbürgerInnen schon als ein befremdlicher Akt empfunden werden. Kein Wunder, dass in Deutschland kaum noch gerechte Urteile gesprochen - sondern vielfach vorher schon Deals ausgehandelt werden. Die Mandanten zahlen die Zeche und die Wahrheit bleibt häufig auf der Strecke. Recht haben bedeutet bei uns noch lange nicht Recht kriegen - es sei denn Du hast genug Zaster und kannst Dir das Recht kaufen. Wenn das stimmt, geht das wohl nicht allein ohne besondere Beziehungen oder Klüngel, worüber bislang m.E. nicht- oder kaum  berichtet wurde. BochumerInnen, die in diesem Kontext eigene enttäuschende Erfahrungen in den verschiedensten Lebenssituationen gesammelt haben, wie z.B. Rechtsstreitigkeiten mit dem Vermieter, Verwalter, Verkäufer, Arbeitgeber u.s.w., möchte ich dazu anregen, dass sie sich zwecks Herstellung eines öffentlichen Forums an die lokale Presse wenden möchten, um die Öffentlichkeit zu informieren, damit die Betroffenen ggf. Vereinigungen / Initiativen bilden können.

Manfred König
Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Absprachen des Verteidigers mit einem Staatsanwalt im Hinterzimmer, auf dem Herren-Klo oder demnächst, durch die Rechtssprechung legitimiert, öffentlich im Gerichtssaal stattfinden sollen, dürfte von der Mehrheit ehrlicher- und gesetzestreuer BundesbürgerInnen schon als ein befremdlicher Akt empfunden werden. Kein Wunder, dass in Deutschland kaum noch gerechte Urteile gesprochen &#8211; sondern vielfach vorher schon Deals ausgehandelt werden. Die Mandanten zahlen die Zeche und die Wahrheit bleibt häufig auf der Strecke. Recht haben bedeutet bei uns noch lange nicht Recht kriegen &#8211; es sei denn Du hast genug Zaster und kannst Dir das Recht kaufen. Wenn das stimmt, geht das wohl nicht allein ohne besondere Beziehungen oder Klüngel, worüber bislang m.E. nicht- oder kaum  berichtet wurde. BochumerInnen, die in diesem Kontext eigene enttäuschende Erfahrungen in den verschiedensten Lebenssituationen gesammelt haben, wie z.B. Rechtsstreitigkeiten mit dem Vermieter, Verwalter, Verkäufer, Arbeitgeber u.s.w., möchte ich dazu anregen, dass sie sich zwecks Herstellung eines öffentlichen Forums an die lokale Presse wenden möchten, um die Öffentlichkeit zu informieren, damit die Betroffenen ggf. Vereinigungen / Initiativen bilden können.</p>
<p>Manfred König<br />
Bochum</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eckhard Stratmann-Mertens</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-283</link>
		<dc:creator>Eckhard Stratmann-Mertens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 17:45:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-283</guid>
		<description>&lt;strong&gt;OB Scholz muss zurücktreten&lt;/strong&gt;

Als Mitglied von Attac, das im Jahre 2003 das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen das Cross Border Leasing-Geschäft der Stadt Bochum mit unterstützt hat, bin ich von dem derzeitigen Desaster um die Folgekosten dieses Deals weniger überrascht als bestürzt.

Die Kritiker haben seinerzeit auf die unübersehbaren Risiken des Geschäfts hingewiesen, und Attac hat schon damals vor den unkalkulierbaren Risiken des globalen Finanzsektors gewarnt. Es war die damalige Kämmerin, Frau Ottilie Scholz, die durch ihre vorzeitige Vertragsunterzeichnung in New York den anstehenden Bürgerentscheid zum Cross Border-Geschäft verhindert hat. Sie hat daher für die Ausschaltung des Bürgerwillens und die jetzige desaströse Lage in besonderer Weise die politische Verantwortung.

Es grenzt an Zynismus, wenn die Oberbürgermeisterin nun bei der Öffentlichen Hand um günstige Kreditkonditionen für die gegebene Vertrags-Deckungslücke betteln gehen muss, gleichsam um ihren Fehler von 2003 auszubaden. Und es gehört eine gehörige Portion Dreistigkeit dazu, wenn die Ton angebende SPD die ehemalige Kämmerin und jetzige Oberbürgermeisterin nun abermals als OB-Kandidatin für 2009 präsentiert, diejenige Politikerin also, die 2003 den Rat und den Willen der BürgerInnen so leichtfertig missachtete.

Die Schlussfolgerung in dieser Lage kann daher nur lauten:
Frau Oberbürgermeisterin, treten Sie zurück!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>OB Scholz muss zurücktreten</strong></p>
<p>Als Mitglied von Attac, das im Jahre 2003 das erfolgreiche Bürgerbegehren gegen das Cross Border Leasing-Geschäft der Stadt Bochum mit unterstützt hat, bin ich von dem derzeitigen Desaster um die Folgekosten dieses Deals weniger überrascht als bestürzt.</p>
<p>Die Kritiker haben seinerzeit auf die unübersehbaren Risiken des Geschäfts hingewiesen, und Attac hat schon damals vor den unkalkulierbaren Risiken des globalen Finanzsektors gewarnt. Es war die damalige Kämmerin, Frau Ottilie Scholz, die durch ihre vorzeitige Vertragsunterzeichnung in New York den anstehenden Bürgerentscheid zum Cross Border-Geschäft verhindert hat. Sie hat daher für die Ausschaltung des Bürgerwillens und die jetzige desaströse Lage in besonderer Weise die politische Verantwortung.</p>
<p>Es grenzt an Zynismus, wenn die Oberbürgermeisterin nun bei der Öffentlichen Hand um günstige Kreditkonditionen für die gegebene Vertrags-Deckungslücke betteln gehen muss, gleichsam um ihren Fehler von 2003 auszubaden. Und es gehört eine gehörige Portion Dreistigkeit dazu, wenn die Ton angebende SPD die ehemalige Kämmerin und jetzige Oberbürgermeisterin nun abermals als OB-Kandidatin für 2009 präsentiert, diejenige Politikerin also, die 2003 den Rat und den Willen der BürgerInnen so leichtfertig missachtete.</p>
<p>Die Schlussfolgerung in dieser Lage kann daher nur lauten:<br />
Frau Oberbürgermeisterin, treten Sie zurück!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-177</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 07:17:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-177</guid>
		<description>Aussprüche wie &quot; Bochum will / möchte / wünscht &quot; und jetzt &quot; Wir sind Bochum..... &quot; stehen immer in einem ehrenhaften Zusammenhang, werden aber nur durch einige wenige stadtbekannte Prominente und ganz offenbar einer Minderheit der BürgerInnen verkörpert. So haben denn Oberbürgermeisterin, Superintendent, DGB-Regionsvorsitzender u.a. am 25.10.08 immerhin noch vor ca. 2.000 Menschen auf dem DR. Ruer-Platz zur Kundgebung &quot;Wir sind Bochum. Nazis sind es nicht. &quot; Gehör gefunden. Gut, dass wenigstens diese Aufrechten gekommen sind. Aber wo waren sichtbar die großen Mehrheiten von Beamten und Angestellten der Stadt, die Parrerinnen und Pfarrer der katholischen- und evangelischen Kirche und die ArbeitnehmerInnen aus den Bochumer Betrieben, als es darum ging solidarisch gegen den Aufmarsch der Nazis in Bochum am 25.10.08 Flagge zu zeigen ? Wären Sie nur zu 50% gekommen, die Polizei hätte in diesem Falle aus Sicherheitsbedenken den Nazi-Aufmarsch durch Bochum verhindert. Umdenken und Sensibilisierung ist fürs nächste Mal dringend geboten. 

Manfred König, Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aussprüche wie &#8221; Bochum will / möchte / wünscht &#8221; und jetzt &#8221; Wir sind Bochum&#8230;.. &#8221; stehen immer in einem ehrenhaften Zusammenhang, werden aber nur durch einige wenige stadtbekannte Prominente und ganz offenbar einer Minderheit der BürgerInnen verkörpert. So haben denn Oberbürgermeisterin, Superintendent, DGB-Regionsvorsitzender u.a. am 25.10.08 immerhin noch vor ca. 2.000 Menschen auf dem DR. Ruer-Platz zur Kundgebung &#8220;Wir sind Bochum. Nazis sind es nicht. &#8221; Gehör gefunden. Gut, dass wenigstens diese Aufrechten gekommen sind. Aber wo waren sichtbar die großen Mehrheiten von Beamten und Angestellten der Stadt, die Parrerinnen und Pfarrer der katholischen- und evangelischen Kirche und die ArbeitnehmerInnen aus den Bochumer Betrieben, als es darum ging solidarisch gegen den Aufmarsch der Nazis in Bochum am 25.10.08 Flagge zu zeigen ? Wären Sie nur zu 50% gekommen, die Polizei hätte in diesem Falle aus Sicherheitsbedenken den Nazi-Aufmarsch durch Bochum verhindert. Umdenken und Sensibilisierung ist fürs nächste Mal dringend geboten. </p>
<p>Manfred König, Bochum</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred König</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-167</link>
		<dc:creator>Manfred König</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 18:54:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-167</guid>
		<description>Leserbrief zum Nazi-Aufmarsch am 25.10.2008

Immer wieder wird die Frage nach der Stärke des Wählerpotentials des Rechtsextremismus wie folgt gestellt: &quot; Schaffen diesmal (wieder)Parteien wie NPD, DVU, Gruppierungen  und Bündnisse den Sprung über die 5%-Hürde? In der Tagesschau vom 08.11.2006 wurde über Studien berichtet, dass Personen mit rechtsextremen Einstellungen mehrheitlich CDU und SPD wählen.  Wenn das stimmt, dann liegt die Gefahr doch auch in der Mitte unserer Gesellschaft. Wer wird dann noch ernsthaft ausschließen können, dass z.B. auch innerhalb des demokratischen Parteienlandschaft, Gewerkschaften und Kirchen, Menschen zusammenkommen, die derartiges Gedankentum innerlich mit sich tragen und sich davon in entscheidenden Situationen leiten lassen? Diese Institutionen müssen also Strategien erarbeiten, die eine schleichende Unterwanderung von Personen verhindert. Interne- oder externe Auffälligkeiten, die in diskriminierender Weise in Wort und Schrift gegen die Menschenwürde gerichtet sind, müssen aufgegriffen werden und nicht darüber hinweggeschaut werden. Alle Demokraten müssen hier präventiv tätig werden. Zunächst aber gilt es, dass die Bochumer BürgerInnen, welche mit großer Mehrheit kein rechtsextremistisches Gedankentum in sich tragen, am 25.10.2008 ab 10:30 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz durch persönliche Präsenz, ein unübersehbares Zeichen für ein buntes Bochum, frei von menschenverachtenden Ideologien setzen und damit ein Bekenntnis zur Achtung der Menschenwürde gegenüber allen Menschen ablegen. 


Manfred König
Bochum</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leserbrief zum Nazi-Aufmarsch am 25.10.2008</p>
<p>Immer wieder wird die Frage nach der Stärke des Wählerpotentials des Rechtsextremismus wie folgt gestellt: &#8221; Schaffen diesmal (wieder)Parteien wie NPD, DVU, Gruppierungen  und Bündnisse den Sprung über die 5%-Hürde? In der Tagesschau vom 08.11.2006 wurde über Studien berichtet, dass Personen mit rechtsextremen Einstellungen mehrheitlich CDU und SPD wählen.  Wenn das stimmt, dann liegt die Gefahr doch auch in der Mitte unserer Gesellschaft. Wer wird dann noch ernsthaft ausschließen können, dass z.B. auch innerhalb des demokratischen Parteienlandschaft, Gewerkschaften und Kirchen, Menschen zusammenkommen, die derartiges Gedankentum innerlich mit sich tragen und sich davon in entscheidenden Situationen leiten lassen? Diese Institutionen müssen also Strategien erarbeiten, die eine schleichende Unterwanderung von Personen verhindert. Interne- oder externe Auffälligkeiten, die in diskriminierender Weise in Wort und Schrift gegen die Menschenwürde gerichtet sind, müssen aufgegriffen werden und nicht darüber hinweggeschaut werden. Alle Demokraten müssen hier präventiv tätig werden. Zunächst aber gilt es, dass die Bochumer BürgerInnen, welche mit großer Mehrheit kein rechtsextremistisches Gedankentum in sich tragen, am 25.10.2008 ab 10:30 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz durch persönliche Präsenz, ein unübersehbares Zeichen für ein buntes Bochum, frei von menschenverachtenden Ideologien setzen und damit ein Bekenntnis zur Achtung der Menschenwürde gegenüber allen Menschen ablegen. </p>
<p>Manfred König<br />
Bochum</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: KGB</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-166</link>
		<dc:creator>KGB</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 17:06:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-166</guid>
		<description>Antwort auf BO-Alternativ

Die Erklärung von Bo-Alternativ, nicht mehr über unsere Demo berichten
zu wollen, zeugt von einem merkwürdigen Umgang miteinander innerhalb der
Linken. Die Redaktion greift Zitate aus unserem Aufruf, ohne diese im
Zusammenhang wiederzugeben und kommentiert diese sinnentfremdet. So
entsteht ein Bild unserer Position, welches nicht der Realität
entspricht. Ob dies in böser Absicht oder mangelnder Bereitschaft zur
Auseinandersetzung mit unserem Text geschieht, ist uns nicht
ersichtlich. Für letzteren Fall müssen wir jedoch feststellen, dass die
Redaktion von BO-Alternativ nicht nachfragte ob ihre &quot;Interpretation&quot;
unseres Aufrufs so auch korrekt ist. An dieser Stelle sei kurz darauf
verwiesen, dass wir, zumindest zu dem Zeitpunkt als dieser Text
geschreiben wurde, die einzige Gruppe in Bochum sind, welche auf die
übergreifende Mobilisierungs-Homepage
http://nazistopp-bochum.noblogs.org/ verweist.
Wer sich die Mühe gemacht hätte, unseren Aufruf zu lesen, hätte z.B.
erfahren, dass wir am Wochenende des 25. Oktober &quot;nicht nur gegen Nazis&quot;
demonstrieren wollen. Vielmehr wollen wir gegen das falsche Ganze
angehen, gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse die rechte Tendenzen
immer wieder hervorbringen. Daher lehnen wir, zu diesem Zeitpunkt in
einer Stadt wie Bochum, auch die Zusammenarbeit mit Gruppen ab, welche
letztendlich immer wieder den rassistischen Normalzustand erneuern oder
gar verschärfen. Wir glauben jedoch, dass auch die bürgerliche
Gesellschaft ein Interesse daran hat, die Nazis nicht an die Macht
kommen zu lassen. Der Rassismus der Mehrheitsgesellschaft funktioniert
nun mal anders, als der platte und offen gewalttätige Rassismus der
Nazis. Daher bekämpft der bürgerliche Staat die Nazis, wenn auch nicht
immer ausreichend, und daher (und aus einigen anderen Gründen, welche zu
thematisieren den Rahmen sprengen würde) entsteht bei Nazi-Aktivitäten
zivilgesellschaftlicher Protest. Dass trotz des genannten Interesses der
bürgerlichen Gesellschaft an einem gewissen Grad an Antifaschismus,
Nazis in Städten wie Dortmund, Marl, Stolberg und vielen Regionen
Ost-Deutschlands ein, manchmal auch lebensbedrohliches, Problem sind,
ist uns bewusst und bestimmt einen erheblichen Teil unserer politischen
Praxis. Denn dort, wo die bürgerliche Gesellschaft es nicht schafft
rechte Tendenzen zu bekämpfen, ist die radikale Linke gezwungen, die
bürgerlichen Errungenschaften zu verteidigen, obwohl diese Rassismus
immer wieder reproduziert. Denn die bürgerliche Gesellschaft ist immer
noch ein Fortschritt gegenüber barbarischen Verhältnissen wie dem
Nationalsozialismus. Trotzdem, so stellen wir in unserem Aufruf fest,
sind Nazis heutzutage gesellschaftlich weitestgehend irrelevant. Eine
&quot;Machtübernahme&quot; durch rechte Parteien ist derzeit nicht zu befürchten;
ihr Ausschluss aus dem öffentlichen politischen Diskurs und Handeln ist
fast überall Konsens. Vielmehr steht zu befürchten, dass rechte
Positionen vom gesellschaftlichen Mainstream und ihren politischen
Vertretern aufgenommen werden. Daher wollen wir, da es in Bochum zur
Zeit keine derart große Bedrohung durch Nazis gibt, welche nicht durch
bürgerliche Gesellschaft und den Staat in Schach gehalten werden kann,
am Freitag gegen das falsche Ganze demonstrieren und am Samstag den
Nazi-Aufmarsch verhindern.

Kommunistische Gruppe Bochum, Oktober 2008

Im Rahmen unseres Antifa-Cafés am 18. Oktober im SZ möchten wir über die
Idee und Aufruf unserer Demonstration diskutieren. Interessierte
Menschen sind herzlich dazu eingeladen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Antwort auf BO-Alternativ</p>
<p>Die Erklärung von Bo-Alternativ, nicht mehr über unsere Demo berichten<br />
zu wollen, zeugt von einem merkwürdigen Umgang miteinander innerhalb der<br />
Linken. Die Redaktion greift Zitate aus unserem Aufruf, ohne diese im<br />
Zusammenhang wiederzugeben und kommentiert diese sinnentfremdet. So<br />
entsteht ein Bild unserer Position, welches nicht der Realität<br />
entspricht. Ob dies in böser Absicht oder mangelnder Bereitschaft zur<br />
Auseinandersetzung mit unserem Text geschieht, ist uns nicht<br />
ersichtlich. Für letzteren Fall müssen wir jedoch feststellen, dass die<br />
Redaktion von BO-Alternativ nicht nachfragte ob ihre &#8220;Interpretation&#8221;<br />
unseres Aufrufs so auch korrekt ist. An dieser Stelle sei kurz darauf<br />
verwiesen, dass wir, zumindest zu dem Zeitpunkt als dieser Text<br />
geschreiben wurde, die einzige Gruppe in Bochum sind, welche auf die<br />
übergreifende Mobilisierungs-Homepage<br />
<a href="http://nazistopp-bochum.noblogs.org/" rel="nofollow">http://nazistopp-bochum.noblogs.org/</a> verweist.<br />
Wer sich die Mühe gemacht hätte, unseren Aufruf zu lesen, hätte z.B.<br />
erfahren, dass wir am Wochenende des 25. Oktober &#8220;nicht nur gegen Nazis&#8221;<br />
demonstrieren wollen. Vielmehr wollen wir gegen das falsche Ganze<br />
angehen, gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse die rechte Tendenzen<br />
immer wieder hervorbringen. Daher lehnen wir, zu diesem Zeitpunkt in<br />
einer Stadt wie Bochum, auch die Zusammenarbeit mit Gruppen ab, welche<br />
letztendlich immer wieder den rassistischen Normalzustand erneuern oder<br />
gar verschärfen. Wir glauben jedoch, dass auch die bürgerliche<br />
Gesellschaft ein Interesse daran hat, die Nazis nicht an die Macht<br />
kommen zu lassen. Der Rassismus der Mehrheitsgesellschaft funktioniert<br />
nun mal anders, als der platte und offen gewalttätige Rassismus der<br />
Nazis. Daher bekämpft der bürgerliche Staat die Nazis, wenn auch nicht<br />
immer ausreichend, und daher (und aus einigen anderen Gründen, welche zu<br />
thematisieren den Rahmen sprengen würde) entsteht bei Nazi-Aktivitäten<br />
zivilgesellschaftlicher Protest. Dass trotz des genannten Interesses der<br />
bürgerlichen Gesellschaft an einem gewissen Grad an Antifaschismus,<br />
Nazis in Städten wie Dortmund, Marl, Stolberg und vielen Regionen<br />
Ost-Deutschlands ein, manchmal auch lebensbedrohliches, Problem sind,<br />
ist uns bewusst und bestimmt einen erheblichen Teil unserer politischen<br />
Praxis. Denn dort, wo die bürgerliche Gesellschaft es nicht schafft<br />
rechte Tendenzen zu bekämpfen, ist die radikale Linke gezwungen, die<br />
bürgerlichen Errungenschaften zu verteidigen, obwohl diese Rassismus<br />
immer wieder reproduziert. Denn die bürgerliche Gesellschaft ist immer<br />
noch ein Fortschritt gegenüber barbarischen Verhältnissen wie dem<br />
Nationalsozialismus. Trotzdem, so stellen wir in unserem Aufruf fest,<br />
sind Nazis heutzutage gesellschaftlich weitestgehend irrelevant. Eine<br />
&#8220;Machtübernahme&#8221; durch rechte Parteien ist derzeit nicht zu befürchten;<br />
ihr Ausschluss aus dem öffentlichen politischen Diskurs und Handeln ist<br />
fast überall Konsens. Vielmehr steht zu befürchten, dass rechte<br />
Positionen vom gesellschaftlichen Mainstream und ihren politischen<br />
Vertretern aufgenommen werden. Daher wollen wir, da es in Bochum zur<br />
Zeit keine derart große Bedrohung durch Nazis gibt, welche nicht durch<br />
bürgerliche Gesellschaft und den Staat in Schach gehalten werden kann,<br />
am Freitag gegen das falsche Ganze demonstrieren und am Samstag den<br />
Nazi-Aufmarsch verhindern.</p>
<p>Kommunistische Gruppe Bochum, Oktober 2008</p>
<p>Im Rahmen unseres Antifa-Cafés am 18. Oktober im SZ möchten wir über die<br />
Idee und Aufruf unserer Demonstration diskutieren. Interessierte<br />
Menschen sind herzlich dazu eingeladen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H. Koch</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-163</link>
		<dc:creator>H. Koch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:23:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-163</guid>
		<description>Sehr fragwürdig,
ist die Entscheidung von der Redaktion von bo-alternativ die Erklärungen der antideutschen Gruppe KGB bezüglich der Nazi-Demo am 25.10.2008 nicht mehr zu posten.

Auf bo-alternativ werden diverse politische Dummheiten und Abwegigkeiten, aber auch Difamierungen und Denunziationen veröffentlicht. Auch die der bo-alternativ Macher selber.

Warum darf man jetzt diese neuen Abwegigkeiten der KGB auf bo-alternativ nicht lesen?
Sie sind Teil des Sozial Zentrums und des Bochumer ASTAs. Und wenn sie das auch nicht wären.
Was ist die Grundlage dieser Zensurentscheidung?

kopfschüttelnd

H. Koch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr fragwürdig,<br />
ist die Entscheidung von der Redaktion von bo-alternativ die Erklärungen der antideutschen Gruppe KGB bezüglich der Nazi-Demo am 25.10.2008 nicht mehr zu posten.</p>
<p>Auf bo-alternativ werden diverse politische Dummheiten und Abwegigkeiten, aber auch Difamierungen und Denunziationen veröffentlicht. Auch die der bo-alternativ Macher selber.</p>
<p>Warum darf man jetzt diese neuen Abwegigkeiten der KGB auf bo-alternativ nicht lesen?<br />
Sie sind Teil des Sozial Zentrums und des Bochumer ASTAs. Und wenn sie das auch nicht wären.<br />
Was ist die Grundlage dieser Zensurentscheidung?</p>
<p>kopfschüttelnd</p>
<p>H. Koch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: AJB (Antifaschistische Jugend Bochum)</title>
		<link>http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-128</link>
		<dc:creator>AJB (Antifaschistische Jugend Bochum)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 13:42:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bo-alternativ.de/leserinnenbriefe/#comment-128</guid>
		<description>Am Donnerstag, den 31.7.2008, baute die rechtsextreme NPD auf der Kortumstraße
einen Stand auf. Gerade einmal vier ihrer Mitglieder, darunter der Landesvorsitzende Claus Cremer, fanden sich ein, ihre Hetzflugblätter an die Bevölkerung zu verteilen. Dabei handelt es sich um die Flugblätter die sie schon letztens in der Nähe der Krümmede verteilten (siehe: http://www.bo-alternativ.de/2008/07/18/kruemmede-billigster-populismus-von-der-npd) Bald fanden sich linke Aktivisten ein, die das Treiben der NPD lautstark und mit einem Transparent „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ kommentierten .
Der Nachmittag war für die NPD alles andere als erfolgreich. Einen Bericht findet man auch auf der indymedia-site unter:
http://de.indymedia.org/2008/07/223654.shtml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 31.7.2008, baute die rechtsextreme NPD auf der Kortumstraße<br />
einen Stand auf. Gerade einmal vier ihrer Mitglieder, darunter der Landesvorsitzende Claus Cremer, fanden sich ein, ihre Hetzflugblätter an die Bevölkerung zu verteilen. Dabei handelt es sich um die Flugblätter die sie schon letztens in der Nähe der Krümmede verteilten (siehe: <a href="http://www.bo-alternativ.de/2008/07/18/kruemmede-billigster-populismus-von-der-npd" rel="nofollow">http://www.bo-alternativ.de/2008/07/18/kruemmede-billigster-populismus-von-der-npd</a>) Bald fanden sich linke Aktivisten ein, die das Treiben der NPD lautstark und mit einem Transparent „Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ kommentierten .<br />
Der Nachmittag war für die NPD alles andere als erfolgreich. Einen Bericht findet man auch auf der indymedia-site unter:<br />
<a href="http://de.indymedia.org/2008/07/223654.shtml" rel="nofollow">http://de.indymedia.org/2008/07/223654.shtml</a></p>
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