Dienstag 14.04.09, 07:45 Uhr
Begrüßung von Annemarie Grajetzky, Frauen für den Frieden, beim Friedensgottesdienst am Ostermontag:

Für eine NATO-freie Welt

Annemarie Grajetzky

Annemarie Grajetzky

Herzlich willkommen zum Ostermarsch Gottesdienst hier in der Werner Kirche.
Die Ostermärsche haben eine lange Tradition; über 50 Jahre marschieren wir für den Frieden durchs Ruhrgebiet. Unsere Forderungen in diesem Jahr: NEIN ZUM KRIEG. NEIN ZUR NATO – ATOMWAFFEN ABSCHAFFEN / AFGHANISTANKRIEG BEENDEN. Seit 27 Jahren, seit dem Nato-Doppelbeschluss feiern wir am Ostermontag in dieser Kirche einen Friedensgottesdienst zum Ostermarsch, um uns und das ganze Land daran zu erinnern: Eine andere Welt ist möglich, eine Welt ohne Ausbeutung und Krieg, eine Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität.
Wir wollen uns nicht gewöhnen an die Nato und ihre vielfältigen Kriegsstrategien. Und darum ist der Leitgedanke unseres Gottesdienstes:
NEIN ZUM KRIEG. NEIN ZUR NATO: 60 Jahre Nato – 60 Jahre Friedlosigkeit, so kann es nicht weitergehen. Die Zeit für die Nato ist abgelaufen. Eine Welt ohne Atomwaffen und Krieg; eine NATOFREIE WELT ist möglich.
Wir sind gespannt auf die Predigt, die Pfarrer Jürgen Klute von der Evang. Stadtakademie halten wird. Danke Jürgen, dass du diesen Gottesdienst mit uns feierst.
Musikalisch wird dieser Gottesdienst begleitet von Andreas Volkman an der Orgel und Nils Holub mit der Trompete. Nils ist 12 Jahre alt.

Vorbereitet haben diesen Gottesdienst die Frauen für den Frieden zusammen mit Carsten Limpert, dem Pfarrer der Evang. Kirchengemeinde Werne, und mit Jürgen Klute, dem Prediger dieses Gottesdienstes
Wir feiern diesen Gottesdienst:
Im Namen Gottes; Gott ist die Quelle des Lebens.
Im Namen Jesu Christi. Jesus hat dem Tod die Macht genommen,
und im Namen des Heiligen Geistes. Die Kraft, die in Gottes Geist ihren Ursprung hat, die heute Menschen aufstehen lässt aus den Sachzwängen dieser Welt für Gottes Zukunft.
Gottes Geist stärkt unseren Mut und beflügelt unsere Phantasie, dass wir in unserer Zeit gerechte und friedliche Verhältnisse stiften können.
Und so lasst uns das alte Osterlied singen Christ ist erstanden (EG 99)