Archiv - 'aktuell'

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Sonntag 28.10.18, 11:34 Uhr

Cooles Lernen in Wattenscheid

Der Bochumer Kinder- und Jugendring hat eine Reihe von CLiB-Broschüren veröffentlicht. In den „CLiB-Broschüren“ (CLiB = Cooles Lernen in Bochum) werden die Angebote der unterschiedlichen Felder der Kinder- und Jugendarbeit zusammengefasst und die Angebote der Jugendverbände und Jugendinitiativen, der Jugendfreizeithäuser, die musisch-kulturellen Angebote und die naturwissenschaftlich-technischen Angebote vorgestellt. Um bei der Vielzahl der Angebote den Überblick zu behalten, gibt es für jeden Bochumer Stadtbezirk eine eigene „CLiB-Ausgabe“. Die „CLiB-Broschüren“ für den Stadtbezirk Wattenscheid waren schnell vergriffen, sind noch einmal vollständig überarbeitet worden und liegen jetzt in einer 2. Auflage vor.  Die „CLiB 2 – Broschüren“ können in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendrings (Tel.: 0234- 51 64 61 56; Email: info@jugendring-bochum.de) bestellt werden.

Samstag 27.10.18, 21:12 Uhr

Stadtrundgang: Jüdische
BochumerInnen unterm Hakenkreuz

Die VHS in Kooperation der VVN/BdA Bochum bietet am Sonntag, den 4. 11. um 14.00 Uhr als eine Vorbereitung auf den Gedenktag an die Reichspogromnacht 1938 einen Stadtrundgang an:» Im November 1938 erreichte der Terror gegen jüdische Bochumer mit aller Skrupellosigkeit auch in Bochum einen neuen Höhepunkt.  Auf dem Stadtrundgang durch die Innenstadt soll an etlichen Plätzen, Gebäuden, Stelen und Stolpersteinen auf Diskriminierung, Verfolgung, Flucht oder Deportation und Ermordung jüdischer Bochumer*innen hingewiesen werden. Es soll den Fragen nachgegangen werden: (weiterlesen)

Donnerstag 25.10.18, 10:07 Uhr
Ausstellung in der Volkshochschule

Gedenken an die Reichspogromnacht

Der Kinder- und Jugendring Bochum lädt am Mittwoch, 31. Oktober um 18.00 Uhr zu einer Ausstellungseröffnung in das Foyer der Volkshochschule ein. Anlässlich des 80. Jahrestages der Reichspogromnacht am 9. November 2018 ist eine Präsentation der zentralen Themen der Gedenkveranstaltungen in Bochum seit 2003 erstellt worden. In jedem Jahr wurde ein besonderes Thema bei der Gedenkveranstaltung in den Mittelpunkt gerückt. Diese Themen wurden in Kooperation mit Schulklassen oder mit Jugendgruppen von Verbänden für die Veranstaltungen vorbereitet und dann auf der Bühne präsentiert. Zentrale Themen der Gedenkveranstaltungen waren: jüdisches Leben am Moltkemarkt und in der Goethestraße, die zerstörte Synagoge, das Ende der alten jüdischen Gemeinde, die Verschleppung jüdischer Männer, Deportationen aus Bochum, die Nürnberger Gesetze, die Kindertransporte, die juristische Aufarbeitung der Pogromnacht, das Projekt Stolpersteine, die neue Synagoge, der Nordbahnhof und Tagebuch der Susi Schmerler. (weiterlesen)

Mittwoch 24.10.18, 14:26 Uhr

26. blicke – filmfestival des ruhrgebiets

Vom 21. bis 25. November 2018 packt blicke – filmfestival des ruhrgebiets im endstation.kino ein neues Vierteljahrhundert aus und schreibt: »Kern des Programms sind die beiden Kategorien Ein-blicke und Aus-blicke. Ein-blicke bieten uns Filme, die einen thematischen oder persönlichen Bezug zum Ruhrgebiet haben und im Wettbewerb um mehrere Preise konkurrieren. Im Vordergrund stehen zwei Hauptpreise, eine davon gestiftet von der Dorfpostille Langendreer. Darüber hinaus werden zwei weitere Preise vergeben: der „Querdenkerpreis”, gestiftet von Trailer Ruhr und der Preis „action:gender”, gestiftet von der Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum. (weiterlesen)

Mittwoch 24.10.18, 14:10 Uhr

„Ratsherren“ gibt es nicht mehr!

Die Soziale Liste im Bochumer Rat kritisiert, dass eine 1935 von den Nazis eingeführte Bezeichnung immer noch gebräuchlich ist: »Vielerorts, auch in Bochum, taucht in der Öffentlichkeit die Bezeichnung „Ratsherr“ für kommunale Vertreter auf. „Dabei“, so Günter Gleising, Ratssprecher der Sozialen Liste,“ ist eigentlich die Zeit des Obrigkeitsstaates und der “Herrengesellschaften” mit der Novemberrevolution 1918 beendet worden.“ Erstmals wurden im März 1919 mit einem allgemeinen und gleichen Wahlrecht die Vertreter in die Stadtverordnetenversammlungen gewählt und nicht nur Vertreter, sondern auch Vertreterinnen. (weiterlesen)

Mittwoch 24.10.18, 14:03 Uhr

Die STEAG & die Braunkohle-Demo

Die Grüne Ratsfraktion reagiert auf Hinweise, wonach sich die STEAG-Geschäftsführung am Aufruf zur heutigen Braunkohle-Demonstration von IGBCE und ver.di in Bergheim im Rheinischen Braunkohlerevier beteiligt haben soll. Die STEAG ist seit September 2014 im Eigentum der KSBG, einem Konsortium von Stadtwerken mehrerer Ruhrgebietsstädte, darunter auch Bochum.  Wolfgang Cordes, grünes Mitglied im Ausschuss für Beteiligungen und Controlling sowie im Aufsichtsrat der Bochumer Stadtwerke, erklärt dazu:  „Die Stadtwerke Bochum halten über ihre verschiedenen Beteiligungen Anteile an Gas- sowie an Steinkohlekraftwerken. Diese schreiben wegen der Verstromung der schmutzigen, aber sehr billigen Braunkohle Verluste. Die Geschäftsführung der STEAG würde mit einer Parteinahme für die Braunkohleverstromung nicht nur gegen den Klimaschutz handeln, sondern auch gegen die wirtschaftlichen Interessen von Eigentümern der STEAG, etwa der Stadtwerke Bochum. (weiterlesen)

Sonntag 21.10.18, 13:25 Uhr
Ausstellung von Amnesty International an der Ruhr-Uni

Was heißt es, auf der Flucht zu sein?


Vom 1.11. bis zum 30.11.2018 zeigt Amnesty International in der Bibliothek der Ruhr-Uni in Kooperation mit Magnum-Photos eine Ausstellung zum Thema „Menschen auf der Flucht“. Die 30 Tafeln der Ausstellung erzählen eine große Geschichte – Die von Flucht und Vertreibung. Amnesty International schreibt: »Die beeindruckenden Bilder erlauben einen Einblick in die individuellen, alltäglichen Geschichten von geflüchteten Menschen: Was heißt es, auf der Flucht zu sein? Was bedeutet es, gesellschaftlicher Umwälzung, Bedrohung und Tod zu begegnen und gezwungen zu sein, das eigene Zuhause zu verlassen, um einen sicheren Ort zu suchen? (weiterlesen)

Samstag 20.10.18, 07:40 Uhr

Mitentscheiden! – Wie Stadtentwicklung von unten aussehen kann

Das Netzwerk “Stadt für Alle” lädt zu einer Veranstaltung mit Steffen Jörg vom Verein Gemeinwesenarbeit St. Pauli (GWA St. Pauli e.V.) aus Hamburg am Montag, den 29. Oktober um 19:00 Uhr in der Kofabrik, Stühmeyerstraße 33 ein: »Die Bochumer Innenstadt steht vor großen Veränderungen. Das BVZ wird abgerissen und die Zukunft des Gebäudes der Musikschule ist ungewiss. Am Appolonia-Pfaus-Park soll hochwertiger Wohnungsbau entstehen. Auf die Chance, diese Flächen und Imobilien gemeinsam mit den Bürger*innen der Stadt in Form einer Koproduktion zu entwickeln, wird verzichtet. Die Kampagne »Bochum: Deins, meins, unsers? – Innenstadt gemeinsam gestalten!« und das Netzwerk »Stadt für Alle« kritisieren diese Ignoranz der Stadt Bochum. Sie fordern, die städtischen Grundstücke nicht zu verkaufen, die Musikschule als Gebäude zu erhalten und beides gemeinwohlorientiert zu entwickeln. (weiterlesen)

Donnerstag 18.10.18, 19:10 Uhr
Hubert Schneider schreibt ein weiteres Stück Stadtgeschichte

Ein Tagebuch erinnert an die antijüdischen Pogrome vor 80 Jahren

Der Historiker Dr. Hubert Schneider hat in einem weiteren Buch über das Schicksal der jüdischen BürgerInnen in Bochum in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts seine einzigartige detaillierte Darstellung über die örtlichen Geschehnisse vervollständigt. “Das Tagebuch der Susi Schmerler, eines jüdischen Mädchens aus Bochum” lautet der Titel des Buches, das er am 30. Oktober um 18 Uhr im Stadtarchiv  und am 16. November auf einer Veranstaltung der VVN-BdA bei DIDF in der Rottstraße 30 vorstellen wird. In einem zeitnahen Dokument des Buches – einem Brief einer Bochumer Jüdin, geschrieben am 3. Dezember 1938 – werden in gebündelter Form die Auswirkungen der verschiedenen antijüdischen Maßnahmen des nationalsozialistischen Regimes in den zwei Wochen zwischen dem 28. Oktober 1938 und dem 9. November 1938 dargestellt: (weiterlesen)

Montag 15.10.18, 18:11 Uhr

Aufgeklärter Islam und Humanismus?

Der Humanistische Verband Deutschlands Ruhr-Mitte lädt am Mittwoch, den 7. 11. zu einer Veranstaltung in der Mayersche Buchhandlung Bochum,
Kortumstraße 69 ein: »In ihrem neuen Buch „Gibt es auch aufgeklärte Muslime? Na klar!“ (Alibri Verlag) plädiert die liberale Muslimin Dr Lale Akgün für eine zeitgemäße Islaminterpretation, für Emanzipation von den ultraorthodoxen Islamfunktionären und für einen konsequent säkularen staatlichen Rahmen.« Ihre Biographie: Lale Akgün, geb. 1953 in Istanbul, lebt in Köln.Langjährige Tätigkeit in der Erziehungs- und Familienberatung; von 2002-2009 MdB (SPD); Arbeit in der Staatskanzlei NRW; seit 2017 Senior Researcher an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Samstag 13.10.18, 06:36 Uhr

Seebrücke: Gegen das Totschweigen


Am 7. Oktober waren Anna und Christof von der zivilen Seenotrettungsorganisation Jugend Rettet e.V. zu Gast in Bochum. Im Filmgespräch mit der Initiative Treffpunkt Asyl haben sie anlässlich der Aufführung von “Iuventa – Der Film“ deutlich gemacht, warum die Seebrücke als Aktions- und Organisationsform für die aktuellen politischen Auseinandersetzungen so wichtig ist. Wer in der Seebrücke-Bewegung aktiv werden will, hat dazu am kommenden Dienstag, den 16. Oktober Gelegenheit. Ab 19 Uhr findet dann das Bochumer Seebrücke-Plenum im Botopia.Raum9 (Griesenbruchstr. 9) statt

Freitag 12.10.18, 15:03 Uhr

NGG kritisiert Teilzeit-Gesetz

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) schreibt:» Mal etwas weniger arbeiten, um Zeit für Kinder, Angehörige oder auch sich selbst zu haben – danach aber wieder voll in den Beruf einsteigen: Für Tausende Beschäftigte in Bochum soll das ab 2019 per Gesetz möglich sein. Tatsächlich dürften jedoch 54.400 Arbeitnehmer in der Stadt nicht vom sogenannten Rückkehrrecht in Vollzeit profitieren – weil ihr Betrieb weniger als 45 Mitarbeiter hat. „Das sind 35 Prozent aller Beschäftigten, an denen das Gesetz komplett vorbeigeht“, kritisiert die NGG. (weiterlesen)

Freitag 12.10.18, 14:49 Uhr

Strafanzeige gegen Brieftaubenzüchter

Die Organisation PETA hat bei der Staatsanwaltschaft Bochum Strafanzeige gegen die „Freunde der Ruhrgebietsflüge e.V.“ erstattet und beschreibt in einer Pressemitteilung interessante Hintergründe des Treibens der organisierten BrieftaubenhalterInnen:» Trotz angekündigter schwerer Regenfälle, lokaler Gewitterwarnungen und Sturmböen mussten am 21. Juli bei einem Taubenauflass im österreichischen Wels 9.353 Tauben die Strecke von teilweise mehr als 640 Kilometern bis zu ihren Heimatschlägen im Ruhrgebiet zurücklegen – über die Hälfte der Tiere kam jedoch nicht am Ziel an. Wegen vorsätzlicher Tierquälerei erstattete die Tierrechtsorganisation PETA Anzeige gegen die Beteiligten. (weiterlesen)

Freitag 12.10.18, 14:33 Uhr

Der erfolgreiche Kampf in Wackersdorf


Ab Donnerstag, den 18.10. zeigt das endstation.kino den Spielfilm Wackersdorf. Oberpfalz, 1980er Jahre: Die Arbeitslosenzahlen steigen und der Landrat Hans Schuierer steht unter Druck, Perspektiven für die Bevölkerung zu schaffen. Da erscheinen ihm die Pläne der Bayerischen Staatsregierung wie ein Geschenk: In der beschaulichen Gemeinde Wackersdorf soll eine atomare Wiederaufbereitungsanlage (WAA) gebaut werden, die wirtschaftlichen Aufschwung für die ganze Region verspricht. Doch als der Freistaat ohne rechtliche Grundlage mit Gewalt gegen Proteste einer Bürgerinitiati- ve vorgeht, die sich für den Erhalt der Natur in ihrer Heimat einsetzt, steigen in Schuierer Zweifel auf. Vielleicht ist die Anlage doch nicht so harmlos wie behauptet. Er beginnt nachzuforschen und legt sich mit der mächtigen Strauß-Regierung an. (weiterlesen)

 
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