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Der Cross-Border-Leasing-Deal in Bochum
Im Februar 2003 beschafften sich SPD und Grüne im Bochumer Rat mit einem hoch spekulativen Geschäft, das als “Cross Border Leasing” (CBL) bezeichnet wird, 20 Millionen Euro für den Haushalt der Stadt. Unter Federführung von Ottilie Scholz wurde die Öffentlichkeit getäuscht, ein Bürgerbegehren ausgetrickst und jede Warnung vor den Risiken in den Wind geschlagen. 2008 kam es zum ersten Desaster. 11 Millionen Euro kostete der Ausgleich für eine neue Absicherung des Geschäftes. Für 90 Millionen Euro musste US-Staatsanleihen gekauft werden…
Alle Meldungen von bo-alternativ.de zu dieser kommunalen Kriminalgeschichte


Wenn die Oberen von Frieden reden…
Am 11. November 2007 hatte das Schauspielhaus Bochum Norbert Lammert (CDU) und Jürgen Flimm (SPD) eingeladen, Texte zu lesen unter dem Motto: “‘S IST LEIDER KRIEG”. Das Friedensplenum setzte Brechts Gedicht “Wenn die Oberen von Frieden reden…” dagegen und wurde u. a. von Frank-Patrick Steckel wirkungsvoll unterstützt.
Berichte, Briefe, Presseresonanz.


Die Freie Uni lebt
Hier werden die auf bo-alternativ.de veröffentlichten Nachrichten zur Freien Uni Bochum (FUB) dokumentiert.
Zur Chronologie der FUB

Kein Nazi-Laden in Ehrenfeld
…und auch nicht anderswo

Im Oktober 2006 hat ein Laden in der Oskar Hoffmann Straße eröffnet, der vorwiegend Sachen von Marken wie “Thor Steinar” oder “pro violence” verkauft. Hier werden Informationen über Aktivitäten und Nachrichten zu diesem Laden dokumentiert.
Nachrichten und Dokumente

Verurteilt wegen unangemeldetem Gedenkens an die Reichspogromnacht
Der Bochumer Antifaschist Hannes Bienert wurde rechtskräftig verurteilt, weil er mit vier anderen Menschen an die Reichspogromnacht erinnert hat und dies nicht der Polizei gemeldet hat.
Meldungen und Dokumente zu einem Justizskandal

Der Emily-Prozess
Eine Sammlung von Dokumenten zu einem Prozess gegen den verantwortlichen Redakteur von bo-alternativ.de
Dokumente

Der peinlichste Stüber-Skandal überhaupt
Im November 2000 besuchte Orna Birnbach Bochum. Als 72-jährige ist sie eine der jüngsten Überlebenden von Auschwitz. Sie hat eine besondere Beziehung zu Bochum: Zwischen 1964 und 1974 sagte sie am Landgericht in spektakulären NS-Prozessen aus, von denen selbst LokalhistorikerInnen bis zu ihrem ersten Besuch 1998 nichts wussten.
Oberbürgermeister hat sich gegenüber diesem Besuch in einer bemerkenswerten Art und Weise peinlich verhalten. In einer Chronik wird dies und anderes dokumentiert.
zur Chronik

Besetzung der Alten Feuerwache, das az und wie weiter
Am 2. Dezember wurde die alte Feuerwache in Bochum besetzt und dort ein antirassistisches zentrum (az) gegründet. Am 6. Dezember ließ Oberbürgermeister Stüber das Gebäude räumen. Aber die Stadt hatte sich verändert. Eine neue Bewegung war nicht mehr zu übersehen und zu übergehen.
Meldungen und Dokumente zum az

Stüber 3
Auf Anregung des Agendaprozesses hat der Rat der Stadt Bochum im Jahr 2000 beschlossen, dass sich Bochum an der europaweiten Kampagne für einen autofreien Tag beteiligt. Der Oberbürgermeister und seine Verwaltung haben es ziemlich erfolgreich geschafft, dies zu hintertreiben. Auch 2001 scheinen sie erfolgreich zu sein.
Meldungen zum Thema 22.9.

Konrad-Adenauer-Platz
Im Jahr 2000 hatte es erhebliche Konflikte um diesen eigentlich öffentlichen Platz gegeben. Die anliegende Kneipe Mandragora hatte mit dem Ordnungsamt eine Strategie entwickelt, wie unangepasste Jugendliche von dem Platz vertrieben werden sollten. Der gesamte Platz wurde faktisch an die Kneipe vermietet und ein privater Rauswerfer-Dienst engagiert, um die Jugendlichen zu entfernen. An einem “Runden Tisch” wurde auf Einladung des damals neuen Rechtsdezernenten Knirsch dann allerdings eine Lösung erarbeitet, die das Miteinander auf dem Platz regelte. Diese Regelung ist jetzt still schweigend aufgekündigt worden.
KAP-special

 
 
 
 


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