Archiv für das Jahr: 2019


„deutsch, weiß, bürgerlich“? 1

Das feministische Archiv ausZeiten lädt unter dem Titel „deutsch, weiß, bürgerlich?“ am Donnerstag, den 13. Juni um 19 Uhr im atelier automatique, Rottstraße 14 zu einem Gesprächsabend mit Zeitzeuginnen über intersektionale Fragestellungen, Diskussionen und Perspektiven in der westdeutschen Frauen-/Lesbenbewegung der 1970er und 80er Jahre ein: »Mit dem Begriff der Intersektionalität schuf Kimberlé Crenshaw 1989 ein wichtiges Analyseinstrument zur Auseinandersetzung mit Mehrfachdiskriminierungen. Die Berücksichtigung intersektionaler Aspekte gehört heute zur feministischen Theorie und Praxis dazu. Doch wie ging die Frauen-/Lesbenbewegung in den 1970er und 80er Jahren mit Mehrfachdiskriminierungen um? (mehr …)


Gelbe Karten für Falschparker

Im Rahmen einer bundesweiten Aktionswoche verteilen Aktive des VCD Bochum am Donnerstag, 6.6., ab 16 Uhr in der Bochumer Innenstadt gelbe Karten an Falschparker. „Wir wollen so auf die Behinderung von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen aufmerksam machen“, so VCD-Sprecher Jürgen Eichel. In Bochum seien immer Stellplätze frei, zum Beispiel in Parkhäusern, niemand müsse illegal und verkehrsgefährdend sein Auto abstellen. Eine Forderung ist die Erhöhung der Bußgelder bei Falschparken von derzeit 20 EUR“. Der VCD Bundesverband fordert, dass „die Bußgelder für das gesetzeswidrige Parken auf 100 Euro steigen müssen und Falschparken einen Punkt in Felnsburg kosten muss.“


FFF goes Langendreer- bildet Banden!

Fridays for Future schreibt: „Für den 7. 6. haben wir eine laute Protestexkursion nach Bochum-Langendreer geplant. Wir starten um 08.30 Uhr am S-Bahnhof Langendreer-West. Vom Bochumer Hauptbahnhof kommt ihr mit der S1 in Richtung Dortmund dahin. Innerhalb von weniger als zwei Stunden ziehen wir an sech s Schulen vorbei! Als erstes passieren wir die Mansfeld Schule. Danach statten wir der Schule am Volkspark einen Besuch ab, sowie der Lessing-Schule, der Nelson-Mandela-Schule, der Rudolf-Steiner-Schule und der Schule am Leithenhaus.Die Demo endet um 10.30 Uhr am Parkplatz des Langendreer-S-Bahnhofs. (mehr …)

Schattenarmee oder Einzelfälle? 1

Die Linken Liste an der Ruhr-Uni und die Kritischen Jurist*innen Bochum laden am Donnerstag, den 13.06. um 19:00 Uhr in der Goldkante, Alte Hattinger Straße 22 zu einer Veranstaltung zum Themenkomplex „Schattenarmee oder Einzelfälle? Rechte Netzwerke!“ ein: »Egal ob in Duisburg, Dessau, beim NSU-Prozess in München oder in geheimen Chats von Bundeswehrsoldaten. Immer wieder zeigt sich, dass auch die deutsche Staatsgewalt nicht verschont bleibt vom gesellschaftlichen Rechtsruck. Durch Korpsgeist und Vertuschung gedeckt, entstehen dabei rassistische, antidemokratische und oftmals auch rechtsextreme Strukturen. Wie diese aussehen und wozu sie fähig sind, beantwortet Sebastian Wehrhahn für uns. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundestag und forscht zu Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus, sowie in den letzten Monaten zu den Komplexen Franco A., Nordkreuz und Hannibal.«

 


Das größte Wahlgeschenk an die Kirchen

Am Sonntag, den 9. Juni lädt die Initiative Religionsfrei im Revier um 11 Uhr im Sozialen Zentrum zu ihrem monatlichen Ketzerfrühstück ein: »Inhaltlicher Schwerpunkt ist dieses Mal das größte Wahlgeschenk, das CDU & CSU jemals den Kirchen gemacht haben. Mit massiver Unterstützung der Kirchen hatte die Union 1957 die absolute Mehrheit im Bundestag erlangt. Am Ende der Legislaturperiode und mit Blick auf die nächste Wahl änderten CDU und CSU 1961 die Jugend- und Sozialgesetzgebung und führten einen „Vorrang der privaten Träger“ in diesen Bereichen ein. Dieses sogenannte Subsidiaritätsprinzip regelt, dass staatliche Körperschaften (z. B. Städte und Gemeinden) keine Jugend- oder  Sozialeinrichtungen mehr betreiben dürfen, wenn kirchliche oder andere private Träger eine Einrichtung schaffen wollen. Gleichzeitig müssen der Staat, Krankenkassen und andere Versicherungen diese Einrichtungen nahezu vollständig finanzieren. Mehrere Länder und Großstädte klagten vergeblich dagegen vor dem Bundesverfassungsgericht, dass die Kommunen sozialpolitisch entmündigt und das Jugend- und Sozialwesen klerikalisiert wurde. (mehr …)


Plastiktour de Ruhr

Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen veranstaltet vom 12. bis zum 14. Juni eine kostenlose Ruhrgebiets-Radtour zum Thema „Plastik in der Umwelt“.  In Lünen werden zwei Kunststoffrecyclinganlagen besichtigt, in Kamen in der Verbraucherzentrale NRW über nachhaltigen Konsum und Plastikmüllvermeidung als Ressourcenschutz diskutiert. In Bochum wird der Unverpackt-Laden besucht und an der Ruhr-Uni das Projekt PlastikBudget vorgestellt. In Dinslaken wird erkundet, wie Kläranlagen mit Mikroplastik umgehen und in Oberhausen das Fraunhofer Institut „Umsicht“ und die Ausstellung „nützlich & schön – Produktdesign von 1920 bis 1940“ besucht. Hier kostet der Eintritt 4,50 Euro. Es ist möglich auch nur eine Tagestour mitzumachen. Das Programm der Tour.


Die braune Saat

Das offenen Antifa Café lädt am Mittwoch, den 12. Juni um 19 Uhr im sozialen Zentrum zu einem Vortrag des Historikers und Buchautors Harry Waibel ein, der intensiv zum Thema Rechtsextremismus in der DDR geforscht hat und u.a. etliche rechtsextrem motivierte Morde, die in der DDR systematisch verschwiegen wurden, aufgedeckt hat. Bis zum Untergang der DDR wurden neonazistische, rassistische und antisemitische Propaganda- und Gewalttaten offiziell als ein Staatsgeheimnis behandelt und über das Ende der DDR hinaus bis in die Gegenwart verleugnet und verdrängt. Etwa 7.000 neonazistische Angriffe bilden numerisch das Hauptgewicht in diesem Spektrum des Grauens, während der Anteil der rassistischen Angriffe bei etwa 725 Vorfällen liegt. Hier sind die Angriffe auf afrikanische, muslimische und kubanische Arbeiter von Bedeutung, da sie das Gros der Opfer darstellen. Der Anteil antisemitischer Angriffe liegt bei etwa 900 und davon sind etwa 145 Schändungen jüdischer Friedhöfe und Gräber. (mehr …)


Wem gehört die Stadt?

Unter dem Motto „Wem gehört die Stadt?“ lädt die Bochumer Linksfraktion für Dienstag, dem 11. Juni um 18:30 Uhr bei DIDF Bochum, Rottstraße 30 zu einem Info- und Diskussionsabend über Alternativen zur aktuellen Bochumer Boden- und Wohnungspolitik ein: »Bochum bekommt die Krise nicht in den Griff: Die Mieten steigen weiter, obwohl laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung in unserer Stadt schon jetzt 25.000 Wohnungen fehlen, die sich Geringverdiener*innen leisten können. Die Hälfte der Bevölkerung hat Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein, aber der Anteil der mietpreisgebundenen Wohnungen ist auf 6,8 Prozent gesunken. Durchschnittlich wurde 2018 an fast jedem Arbeitstag eine Wohnung in Bochum zwangsgeräumt – ein neuer trauriger Rekord. (mehr …)


Nachhaltigkeitskino zu Ökobilanzen

Das Nachhaltigkeitsforum der RUB (NHF) und der Ak Umweltschutz Bochum (AkU) zeigen am Freitag, den 7. Juni um 19:00 Uhr zum dritten Mal einen Film im Rahmen des Nachhaltigkeitskino. In einem 45-minütigen Film wird im Umweltzentrum in der Alsenstr.27 der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen das persönliche Verhalten auf die Umwelt hat. In der Ankündigung heißt es: »Die Ökobilanz verschiedener Alltags-Aktivitäten werden miteinander verglichen: Was erzeugt bei einer Reise nach Spanien den geringeren Treibhausgasausstoß: Die Fahrt mit dem Rad, dem Auto oder dem Flugzeug? (Die Antwort ist eigentlich klar, aber teils nicht so eindeutig wie gedacht!) Was ist ökologischer: Treppen steigen oder Aufzug fahren? (Spoiler: es gibt mehrere Antworten). Was erzeugt den geringeren ökologischen Fußabdruck: Der Verzehr eines Steaks oder der Verzehr eines Tofu-Bratlings? (Hier wird nichts verraten.) Im Anschluss gibt es in gemütlichem Rahmen Gelegenheit sich dazu.und zu weiteren Themen wie der Welterschöpfung auszutauschen.«


Push – Für das Grundrecht auf Wohnen


Ab Donnerstag, den 6. Juni läuft im endstation.kino der Film „Push – Für das Grundrecht auf Wohnen“.Überall auf der Welt schnellen die Mietpreise in den Städten in die Höhe. Die Einkommen tun das nicht; Langzeitmieter werden aus ihren Wohnungen hinausgedrängt. Selbst Krankenpflegende, PolizistInnen und Feuerwehrleute können es sich nicht mehr leisten, in den Städten zu leben, für deren Grundversorgung sie notwendig sind. (mehr …)


Treffen der Radwende-Initiative

Die Radwende-Initiative lädt zu ihrem 2. Treffen am Mittwoch, den 5. Juni um 19 Uhr ins botopia , Griesenbruchstr.9 ein: »Im letzten Monat fanden sich bei der ersten öffentlichen Versammlung der Radwende Bochum über 40 Bochumer Radfreundinnen und -freunde zusammen, die sich gemeinsam für bessere Bedingungen fürs Radfahren zusammen gefunden haben. Beschlossen wurde nun monatlich am 1. Mittwoch im Monat Treffen zu machen. Gleichzeitig gründeten sich mehrere Arbeitsgruppen; Raddemo am 15.6., Mobilitätskonferenz, Mängel, zentrale Forderungen / Radialen&Ring&RS1 & Stadtteilversammlungen. Über die Ergebnisse deren Arbeit werden die Arbeitsgruppen am Mittwoch berichten. Einen wichtigen Termin möchten wir aber schon hinweisen, die Raddemo über den Innenstadtring am Samstag, 15.Juni. Dafür haben wir Flyer und Plakate erstellt, die ihr Mittwoch mitnehmen und verbreiten solltet.«


Klima-Banner am Bergbaumuseum

Klimaaktivist*innen von „Ende Gelände“ befestigten heute auf der oberen Plattform des deutschen Bergbaumuseum  „in luftiger Höhe“ ein 72 Quadratmeter großes Transparent. Mit der Aufschrift „Kumpel wir müssen über Kohle reden! 19.-24. 06. Ende Gelände im Rheinland“ mobilisieren sie für die massenhaften Aktionen des zivilen Ungehorsams in drei Wochen. Sie fordern einen sofortigen Ausstieg aus der Kohle und eine solidarische Gesellschaft, die sich am Wohl aller Menschen und nicht an kurzfristigen Profiten einiger Konzerne orientiert.  Die Klimaaktivistin Rosa fasste zusammen: (mehr …)


Größtmögliche Aufklärung?

Im Rahmen des Projekts Kein schöner Land? Kontinuitäten rassistischer Gewalt findet am Donnerstag, den 6. Juni um »In seinem Bekennervideo erklärt der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) sich für drei Anschläge in NRW verantwortlich: für die Bombenexplosion im Januar 2001 in einem Lebensmittelgeschäft in der Kölner Probsteigasse; für den Nagelbomben-Anschlag in Köln 2004 und für die Ermordung von Mehmet Kubaşık in Dortmund 2006. Das Wissen über den NSU-Komplex hat sich stark vergrößert, aber noch immer sind zahlreiche Fragen offen. Dies liegt u.a. daran, dass sich Bundesanwaltschaft früh auf die These eines abgeschotteten Trios festgelegt hat. Zugleich verweigern sich die Verfassungsschutzbehörden der Aufklärung des Komplexes, in dem sie Akten vernichten ließen, Einfluss auf die Ermittlungen nahmen und die Untersuchungsausschüsse nur lückenhaft informierten.

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Gegenstände teilen?

Der Leihladen lädt am Mittwoch, den 5. Juni um 19 Uhr im botopia, Griesenbruchstr. 9 zu einer Veranstaltung ein zum Thema „Welche Gegenstände kann man teilen, wie, wo und v.a. warum?“: »Wir stellen euch verschiedenste Modelle und Möglichkeiten des „Sharings“ (auch in eurer Umgebung) vor und beschäftigen uns mit der Frage: Was passiert eigentlich, wenn wir Dinge teilen? Warum teilen wir manches lieber und anderes gar nicht mit anderen? Dazu geben zwei angehende Psychologen Einblicke in psychologische Modelle und Theorien, die unser Verhalten erklären. Interaktiver Vortrag mit: Alexandra Jaik / Florian Engel / Vincent Beermann.«


Mietenanstieg wird gebremst

Ab Samstag wird der Mietenanstieg in Bochum gebremst. Denn am 1. Juni tritt die neue Kappungsgrenzenverordnung der Landesregierung in Kraft. Sie löst die bestehende Verordnung ab, die noch aus Zeiten der Regierung Kraft stammt und am 31. Mai ausläuft. Ein wesentlicher Unterschied: Die alte Verordnung galt nicht in Bochum, die neue tut es. Die Kappungsgrenzenverordnung senkt die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen im bestehenden Mietverhältnis  von 20 auf 15 % in drei Jahren. Das heißt: Ab dem 1. Juni dürfen Mieten in Bochum nur noch um 15 % in drei Jahren, also durchschnittlich 5 % pro Jahr steigen. Zusätzlich ist nach wie vor die ortsübliche Vergleichsmiete, die im Mietspiegel steht, als Obergrenze zu beachten. (mehr …)


August 1992, Rostock-Lichtenhagen 1


Im Rahmen des Projekts Kein schöner Land? Kontinuitäten rassistischer Gewalt wird am Dienstag, den 4. Juni um 19:00 Uhr im Provisorium, Dorstener Str. 17, der Film „The Truth Lies In Rostock“ gezeigt. Darum geht es in dem Film: Die Polizei schaut zu, als Faschisten die Zentrale Aufnahmestelle für Flüchtlinge (ZAST) und ein Wohnheim von vietnamesischen VertragsarbeiterInnen mit Molotowcocktails bombardieren. Eine Montage von Videomaterial, gedreht aus den angegriffenen Häusern heraus, Interviews mit Anti-FaschistInnen, den vietnamesischen VertragsarbeiterInnen, der Polizei, mit BürokratInnen, Neonazis und AnwohnerInnen. Eine Dokumentation über das heimliche Einverständnis der Politik und über die verbreitete Angst.


Diskussion: Wird Solidarität gewinnen?

Am Donnerstag, den 6. Juni, um 19.00, lädt der Bahnhof Langendreer gemeinsam mit der Rosa Luxemburg-Stiftung NRW zu einem Bühnengespräch zum Thema „Wird Solidarität gewinnen?“ ein: »Zum Gespräch eingeladen sind die Schriftstellerin und politische Kolumnistin Mely Kiyak (ZEIT ONLINE, Maxim-Gorkim-Theater) und die Kulturanthropologin Ramona Lenz, Referentin für Migration bei der der Menschenrechtsorganisation medico international.  Zum Thema: Europa schottet sich weiter ab, Seenotrettung wird kriminalisiert, es wird ernsthaft darüber diskutiert, ob es legitim ist, Menschen im Mittelmeer sterben zu lassen: Erleben wir gerade das Ende der Solidarität in Europa? Auch die zunehmende Normalisierung rechter Einstellungen und Angriffe sowie die Wahlerfolge rechter Parteien lassen das befürchten. (mehr …)


Klimanotstand in Bochum

Die Grünen im Rat haben heute unter der Überschrift „Koalition will Klimanotstand ausrufen“ auf ihrer Webseite erklärt: »Die rot-grüne Rathauskoalition will die Anstrengungen beim Klimaschutz verstärken. Zunächst soll im Rat am 6. Juni der Bewegung Fridays For Future Respekt gezollt werden, indem eine Resolution zum Climate Emergency („Klimanotstand“) beschlossen wird. Damit schließt sich Bochum einer internationalen Bewegung von Kommunen an, welche die schwerwiegenden Herausforderungen des Klimawandels mit höchster Priorität angehen wollen. Mehrere deutsche Städte sind diesen Schritt bereits gegangen oder streben ihn an. Den übrigen Fraktionen im Rat hat die Koalition dazu heute einen entsprechenden Resolutionsentwurf übersandt.« Die Resolution im Wortlaut. Dies ist ein beeindruckender Erfolg der Initiative Fridays for Future. Die AktivistInnen werden sich davon sicherlich nicht blenden lassen, für sie zählen nur Taten und keine Ankündigungen. Einige von ihnen beteiligen sich in der Seebrücke-Initiative und kennen die Resolutiomspolitik von rot-grün. Nach der Seebrücle-Großdemonstration im letzten Jahr hatte der Rat auch eine Resolution verabschiedet, ohne dass dies praktische Konsequenzen hatte.


Senkung der Umweltziele verhindern!

Gemeinsam mit anderen Fraktionen bringt die Bochumer Linksfraktion zur Ratssitzung am 6. Juni eine Resolution ein, die den Klimanotstand für Bochum ausruft. „Wir gehen davon aus, dass es eine Mehrheit für dieses wichtige Symbol geben wird“, sagt der Fraktionsvorsitzende der Bochumer Linken R.-D. Lange. „Das begrüßen wir sehr.“Noch wichtiger ist aber die tatsächliche Politik. Und da kritisieren wir scharf, dass die SPD und die Grünen auf der gleichen Sitzung einen Beschluss durchsetzen wollen, mit dem die Klima- und Umweltziele für den Bochumer Verkehr gesenkt werden sollen.“ (mehr …)