Jahresarchiv für 2018

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Montag 12.02.18, 19:07 Uhr

Oscar-Orakel-Reihe im endstation.kino

Die 90. Verleihung der Oscars findet am 4. März statt und das endstation.kino nutzt diesen Anlass, um einige der Filme zu zeigen, die gute Aussicht auf die goldene Figur haben. Ab Donnerstag, den 15. 2. ist in dieser Reihe der Film “Downsizing” zu sehen. Die Ressourcen der Erde neigen sich dem Ende zu und der Planet platzt aus allen Nähten. Um das Problem der Überbevölkerung zu lösen, haben norwegische Wissenschaftler eine Methode entwickelt, mit der sie Menschen schrumpfen und somit ihre Bedürfnisse und ihren Konsum enorm verringern können. Ein zwölf Zentimeter kleiner Mensch verbraucht schließlich weniger Wasser, Luft und Nahrung als ein großer. In der Hoffnung auf ein glücklicheres und finanziell abgesichertes Leben in einer besseren Welt entscheiden sich Durchschnittsbürger Paul Safranek und seine Frau Audrey, ihr stressiges Leben in Omaha hinter sich zu lassen und ihr großes Glück in einer neuen „geschrumpften” Gemeinde zu suchen. Eine Entscheidung, die ein lebensveränderndes Abenteuer bereithält … (weiterlesen)

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Montag 12.02.18, 18:43 Uhr

Was wird aus dem Gelände Opel I?

Am Montag, den 19. Februar, um 18 Uhr laden das Amt für Stadtplanung und Wohnen sowie die „Bochum Perspektive 2022“ im Saal des Gemeindehauses der evangelischen Kirchengemeinde Laer, Grimmestraße 4 zu einer Informationsveranstaltung über die Planungen und den Stand der Umsetzungen von Ansiedlungen auf  dem Gelände des ehemaligen Opelwerkes I (MARK 51°7) ein. Außerdem soll es Hinweise zu den Bebauungsplanverfahren Nr. 947 – Opel – Werk I, Teil 2 – sowie Nr. 940 – Alte Wittener Straße geben.

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Montag 12.02.18, 17:41 Uhr
Im Rahmen der Bochumer Frauenwochen:

Lesung: Vote for Victoria

Am Montag, 19. Februar, ist die Autorin Antje Schrupp um 19 Uhr  zu Gast in der Zentralbücherei im BVZ. Sie liest aus ihrem Buch „Vote for Victoria!“, das sich mit dem ungewöhnlichen und wilden Leben von Amerikas erster Präsidentschaftskandidatin Victoria Woodhull (1838 bis 1927) beschäftigt. Die Veranstaltung der Bochumer Frauenwochen ist eine Kooperation von Stadtbücherei und Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum. Victoria Woodhull stammte nicht aus dem politischen Establishment, sondern „aus der Gosse“. Mit Umwegen über das New Yorker Rotlichtmilieu wurde sie reich. Sie war die erste Brokerin der Wall Street, dabei Sozialistin, Feministin, Verlegerin, schrieb über Politik, Sex und freie Liebe. Denn sie fand, Frauen sollten nicht lange fragen, was sie dürfen, sondern tun, was der Freiheit dient. Dr. Antje Schrupp ist Politikwissenschaftlerin und Journalistin und lebt in Frankfurt am Main. Sie beschäftigt sich vor allem mit den politischen Ideen von Frauen heute und in der Geschichte. Der Eintritt zur Lesung ist frei.

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Sonntag 11.02.18, 18:13 Uhr
Vor dem Schauspielhaus:

One Billion Rising 2018

Am Mittwoch, den 14. Februar um 17.30 Uhr starten mit einem Tanzflashmob der Initiative One Billion Rising auf dem Vorplatz des Schauspielhauses die Bochumer Frauenwochen 2018. Es wird getrommelt und die leicht zu erlernende Choreographie zu „Break the Chain“ getanzt. Bereits seit 2013 wird diese weltweite Aktion in Bochum durchgeführt, um auf Gewalttaten gegen Frauen aufmerksam zu machen und sich für Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frauen einzusetzen. Jeder Mensch ist dabei eingeladen mitzumachen. Die besondere Verbundenheit mit der Aktion kann dabei durch das Tragen eines Kleidungsstück in roter, orangener oder pinker Farbe ausgedrückt werden. Der Programmflyer für die gesamten Bochumer Frauenwochen 2018.

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Samstag 10.02.18, 07:38 Uhr

“Dicke Luft” an der Stadtgrenze

In Herne kämpft die sehr rege Bürgerinitiative “Dicke Luft” gegen den Betrieb bzw. gegen die geplante Betriebserweiterung einer Giftmüllverbrennungsanlage an der Stadtgrenze zu Bochum. Da bekanntlich Giftwolken nicht an der Stadtgrenze haltmachen, dürfte es besonders für LeserInnen in Hofstede und Riemke interessant sein, was vor ihrer Haustür passiert. Der Betrieb war ursprünglich zur Verbrennung von Böden genehmigt worden, die durch die Industrie vergiftet worden sind. Wie die Initiative auf ihrer Webseite berichtet, “wird seit einiger Zeit Müll aus rückgebauten Atomkraftwerken behandelt sowie hochgiftige Bohrschlämme aus der Fracking-Technologie aufbereitet.” (weiterlesen)

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Freitag 09.02.18, 16:57 Uhr

Von oben organisierte Segregation

Das Netzwerk »Stadt für Alle« nimmt zum Bebauungsplan für das ehemalige RWE-Gelände an der Wielanstraße Stellung: “Am 7. 2. 2018 beschloss der Rat der Stadt Bochum den Bebauungsplan für das ehemalige RWE-Gelände an der Wielanstraße gegenüber den Schmechtingswiesen. Luxuswohnungen für Begüterte sollen dort entstehen und keine einzige Sozialwohnung. Der erste großflächige Bebauungsplan nach Beschluss des Handlungskonzepts Wohnen wurde ohne die dort festgelegte Sozialwohnungsquote von 20 % auf den Weg gebracht. (weiterlesen)

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Donnerstag 08.02.18, 20:38 Uhr

Bericht von der Ratssitzung

Die Linksfraktion hat ihren neuen Newsletter veröffentlicht und schreibt: “Sozialkürzungen, Privatisierungen und ein wohnungspolitischer Wortbruch: Zu Beginn des neuen Jahres macht die rot-grüne Rathauskoalition leider erneut deutlich, was ihre Kommunalpolitik für Bochum bedeutet. Aber gleichzeitig wird in diesen Tagen auch deutlich, dass Engagement gegen die sozialen Verschärfungen nicht nur wichtig, sondern auch wirkungsvoll ist. In diesem Newsletter berichten wir daher nicht nur von großen Verschlechterungen, sondern auch von kleinen Erfolgen – und natürlich von der Ratssitzung am Mittwoch, den 7. Februar. Die Themen im Einzelnen: (weiterlesen)

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Donnerstag 08.02.18, 19:23 Uhr

Religion und Intoleranz

Am 11. Februar lädt die Initiative Religionsfrei im Revier um 11 Uhr im Sozialen Zentrum zu ihrem monatlichen ketzerischen Sonntag ein: »Inhaltlicher Schwerpunkt wird das Thema Entstehung monotheistischer Religionen sein. Es soll der Frage nachgegangen werden, warum sich Menschen solche Religionen ausgedacht haben bzw warum polytheistische Religionen verdrängt wurden. Die Tatsache, dass sie sich nicht durch Überzeugung verbreitet haben, sondern durch “das Schwert” zu den heutigen “Weltreligionen” wurden, spricht dafür, dass sie besonders attraktiv für autoritäre Herrschaftsformen sind. Die Intoleranzgebote der Religionen, die jeweils einen einzig wahren Gott postulieren, macht sie besonders gefährlich. Die Aufklärung in Europa hat es geschafft, das mörderische Potenzial der christlichen Religionen einigermaßen zu bändigen. Andere monotheistische Religionen exekutieren ihre tödliche Intoleranz auch heute noch.«

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Mittwoch 07.02.18, 19:55 Uhr
Sevim Dagdelen zur GroKo:

“Rasender Stillstand”

Die Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linken Sevim Dagdelen kommentiert Koalitionsvereinbarung von Union und SPD: „Die neue Große Koalition wird eine Koalition des rasenden Stillstands. Die Wahlverlierer Union und SPD haben Stillstand bei allen wirklichen Problemen dieses Landes vereinbart: wachsende Armut, wachsende soziale Unsicherheit, wachsende Wohnungsnot und wachsender Pflegenotstand. Das Leben von Millionen Menschen wird weiterhin von unsicherer Beschäftigung, Niedriglöhnen und Armutsrenten geprägt sein, während andererseits mit Aufrüstung beim Militär und Rekord-Waffenexporten die Profite der Rüstungsschmieden fortgesetzt werden. Diese Große Koalition steht weder für eine friedliche Außenpolitik, noch für die dringende Wiederherstellung des Sozialstaates. (weiterlesen)

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Mittwoch 07.02.18, 19:47 Uhr

Filmporträt über Mercedes Sosa

Der Filmclub der Humanitären Cubahilfe zeigt am Donnerstag, den 15.2. um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer den Film „Sera posible el Sur?“ aus dem Jahr 2008 von Stefan Paul. Der Film zeigt das Porträt der großen politischen Sängerin Mercedes Sosa. Bekannt auch unter dem Namen „La Negra“ war sie die Ikone des Widerstandes gegen die Diktatur in Argentinien und darüber hinaus. Der Film zeigt Bilder ihrer Konzertreise 1984 durch Argentinien und ihrer Tournee durch Deutschland 2008. Der Eintritt ist frei

Mittwoch 07.02.18, 19:25 Uhr

Widerstand ein Leben lang

Der Freiraum und die tierbefreier Bochum laden in Kooparation mit Out of Action, Lieberation und Roter Hilfe zu einem Skill Sharing Workshop am Samstag, den 10. 2. im Sozialen Zentrum ein: »Die Arbeit sozialer Bewegungen wird zu Recht häufig mit einem Marathon statt mit einem Sprint verglichen. Aktivist*innen brauchen einen langen Atem und sind individuell, untereinander und gesellschaftlich einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Themen wie körperliche und seelische Beschwerden, Suizid, wiederholte Konflikte in der Gruppe, Scheitern ganzer Kampagnen und Repression sind ernstzunehmende Themen emanzipatorischer Bestrebungen. (weiterlesen)

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Mittwoch 07.02.18, 17:01 Uhr

Mahnwache: Stoppt den Krieg gegen Afrin

Von Donnerstag, 08.02. bis Samstag, 10.02. wird eine Gruppe syrisch-kurdischer Geflüchteter jeweils von 8 bis 20 Uhr eine Mahnwache auf dem Vorplatz des Bochumer Rathauses durchführen. Sie wollen die Bochumer Öffentlichkeit über die humanitäre Situation in Afrin informieren und gegen den völkerrechtswidrigen Angriff der Türkei protestieren. Die Linke in Bochum solidarisiert sich mit der Mahnwache und ihr Sprecher Amid Rabieh erklärt: „Wir verurteilen den Feldzug Erdogans gegen die Kurden im Norden Syriens und die weitere Destabilisierung der Region. Die Türkei schafft mit diesem Krieg neue Fluchtursachen.  Dass die Bundesregierung in dieser Situation die Rüstungsexporte an die Türkei erhöht, macht deutlich, wie ernst sie es mit den Menschenrechten meint. Allein bis Ende November 2017 hat die Türkei Rüstungsgüter im Gesamtwert von fast 60 Millionen Euro erhalten. Im Jahr davor war es Kriegsgerät im Wert von insgesamt 49 Millionen Euro und 2015 von etwa 26,5 Millionen Euro. Wir finden, dass die Bundesregierung die Rüstungsexporte in die Türkei sofort stoppen muss. (weiterlesen)

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Mittwoch 07.02.18, 14:47 Uhr

Hannah Bruns schreibt an die WAZ

Hannah Bruns ist als Sprecherin der Bochumer Linken zurück getreten. Sie hatte auf ihrer Facebook-Seite nach der Luxemburg/Liebknecht-Demonstration am 14. Januar in Berlin die Polizei sehr übel beschimpft. Grund dafür war der Übergriff der Polizei auf DemonstrantInnen, die Fahnen mit dem Bild von Abdullah Öcalan getragen haben. Die WAZ hatte daraus eine riesige Geschichte gemacht. In einem Schreiben an die WAZ nimmt Hannah Bruns zu ihrem Rücktritt Stellung. »In der Türkei werden die Kurden verfolgt und in Nordsyrien militärisch angegriffen. Die Panzer dafür liefert Deutschland. Die Fahnen der YPG/YPJ, noch vor kurzer Zeit als Symbol des Widerstandes gegen den IS gefeiert, werden vom Innenministerium verboten. Ein Skandal. Aber offenbar nicht für Sie. Denn Sie haben einen größeren Skandal gefunden: Eine 24-jährige Politikerin der Linkspartei, die ihre Wut kundgetan hat über Polizisten, die Menschen aufgrund des Schwenkens der Fahnen von YPG/YPJ festnehmen. Ihre Wut über “Staatsdiener”, die in eine Demonstration stürmen und Menschen herauszerren, weil sie sich mit dem kurdischen Widerstand solidarisieren. Die damit den verlängerten Arm Erdogans in Deutschland spielen. (weiterlesen)

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Dienstag 06.02.18, 17:22 Uhr

Beobachtungen und Perspektiven

Am Montag, den 12.02. ist um 19 Uhr im endstationKino das Kurzfilmprogramm “Beobachtungen und Perspektiven” zu sehen. Das Team des endstation.clubs zeigt eine vielfältige Auswahl kurzer Dokumentarfilme und schreibt: »Wir werden ferne Gebiete bereisen und die Welt aus anderen Perspektiven erkunden. Wie ist es, in Lesotho ein Mann zu werden? Wie kann man einen Film über Blindheit machen? Welche Geschichten verstecken sich in der Stadt? Diese und andere Fragen werden wir uns stellen. Der Eintritt ist frei. Einige der Filmemacher/innen sind zu Gast bei der anschließenden Diskussion, die auf Arabisch übersetzt wird.« (weiterlesen)

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Dienstag 06.02.18, 17:06 Uhr

Sad * But * True

Eine DIY-Dokumentation über Ivan Khutorskoi

Am Mittwoch, den 14. 2. zeigt das Antifa Café um 18.30 Uhr im Sozialen Zentrum den Dokumentationsfilm “Sad but true” und schreibt: »Am 16.11.2009 wurde Ivan „Vanya“ Khuturoskoy im Treppenhaus zu seiner Wohnung von einem Neo-Nazi erschossen. Ivan war Punkrocker, Skinhead und aktiver Antifaschist. Als „Bonecrusher“ war er in der moskauer Antifa-Szene bekannt und schützte in seiner Rolle als antifaschistischer Security, Punk- und Hardcore-Shows vor Naziangriffen. Der Film ist ein Portrait einiger Freund*innen über Ivan selbst und ein Bericht über die Umstände seiner Ermordung. Er erzählt jedoch nicht nur über den Verlust eines Freundes und Genossen, sondern gibt auch einen Einblick in die Situation des moskauer Punk-Untergrundes der 2000er Jahre und die Bedingungen, denen die antifaschistische Bewegung in Russland ausgesetzt war. (weiterlesen)

Montag 05.02.18, 15:54 Uhr

Mahnwache zum Werner Feld

Die Bürgerinitiative WernerFeld lädt am 10.02.ab 16:00 Uhr zu einer Mahnwache am Rand des Werner Feldes ein und schreibt: »Mit dieser Mahnwache möchten wir gegen die Aufnahme des WernerFeldes (Landschaftsschutzgebiet und beliebtes Naherholungsgebiet nördlich des Opelwerk III / südlich der A 40) als mögliches Gewerbegebiet in die sogenannte Arbeitskarte des Regionalplans durch den Regionalverbands protestieren. Unser primäres Ziel ist es zu erreichen, dass das WernerFeld in der für Juli erwarteten Entwurf-Fassung des Regionalplans nicht mehr als Gewerbegebiet gekennzeichnet ist. Sollten wir dieses Ziel nicht erreichen, möchten wir mit dieser Aktion ein für die Bochumer Politik deutliches Zeichen setzen, damit diese im formellen Beteiligungsverfahren zum Regionalplan gegen die Aufnahme des WernerFeldes als Gewerbegebiet intervenieren.« Der aktuelle newsletter der Initiative.

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