Archiv für das Jahr: 2018


Juristische Hilfe für Beschäftigte

In Bochum sind Beschäftigte in Bäckereien, Restaurants und Hotels überdurchschnittlich oft auf juristische Hilfe angewiesen. Das geht aus der Rechtsschutz-Bilanz der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Ruhrgebiet hervor. „In der Region waren unsere Fachleute im vergangenen Jahr insgesamt 335 Mal im Einsatz“, berichtet NGG-Geschäftsführerin Yvonne Sachtje. Besonders oft sei es hierbei um zu spät oder gar nicht gezahlte Löhne gegangen. Allein in diesem Bereich zählte die NGG 173 Streitfälle. Auch unerlaubte Kündigungen und fehlendes Weihnachts- oder Urlaubsgeld sorgten nach Gewerkschaftsangaben häufig für Ärger. (mehr …)


Bilanz und Umzug des Jugendringes

Der Bochumer Kinder- und Jugendring ist ab Freitag, dem 16. März im Herbert-Siebold-Haus der IFAK, Engelsburger Straße 168 zu finden. Telefon: 0234 51 64 61 56. Die bisherigen Räume im Evangelischen Jugendpfarramt in der Neustraße reichten für die Arbeit nicht mehr aus. Wie umfangreich die Aktivitäten sind, zeigt das Jahrbuch 2017 des Jugendringes. Wichtige Veranstaltungen und Projekte werden hier mit kurzen Texten, Presseberichten und Fotos vorgestellt. In der Mitteilung des Jugendringes heißt es: »Die Jugendverbände, die Jugendinitiativen und der Kinder- und Jugendring führen vielfältige Angebote für junge Geflüchtete durch, die ihnen helfen in Bochum anzukommen und hier eine neue Heimat zu finden. Der unsichere Aufenthaltsstatus von vielen Geflüchteten und die Aussetzung des Familiennachzugs erschwert diese Arbeit jedoch erheblich. (mehr …)


Mein Gender und ich

Die Volkshochschule lädt am Samstag, den 17. März, um 19.30 Uhr im „Zeitmaultheater“, Imbuschplatz 11 zu einer Lesung mit Hella Birgit Mascus und Maria Wolf unter dem Motto „Mein Gender und ich“ ein: »Gender hat viele Farben. Nicht nur rosa und hellblau. Beziehungsweise pink und mint, wie es neudeutsch heißt. Mädchen werden zunehmend „pinkifiziert“ und die M-I-N-T-Fächer bleiben, klar, Jungssache. Klar? Aber manchmal ist schon bei der Geburt gar nichts klar, weil sich die Natur nicht entscheiden kann. Wer darf wann über mein Geschlecht entscheiden? Und wie bunt oder „queer“ will ich sein? Gibt es den perfekten Körper? Bestimmt mein Geschlecht über meine Intelligenz, mein Selbstbewusstsein, meine Leidenschaften, meine Karriere, meine Liebe? Persönliche Fragen, die der Gesellschaft immer wieder neue Antworten abverlangen. Schwarz-Weiß-Denken ist sicher keine Lösung.« (mehr …)


Edelweißpiraten in Dortmund

Die Bochumer Geschichtswerkstatt lädt am Samstag, den 17. März zu einem Stadtrundgang durch die Dortmunder Nordstadt ein: »Edelweißpiraten – so nannten sich in den dreißiger und vierziger Jahren Gruppen von Jugendlichen, die gegen die Nazis standen und sich vorwiegend gegen die Hitlerjugend organisiert haben. Sie organisierten sich in Dortmund, aber auch im Ruhrgebiet und im Bergischen Land und trugen häufig unter dem Hemdkragen das aus Horn geschnitzte Edelweiß. In Dortmund nannten sich die Edelweißpiraten „Latscher“. Viele ihrer Mitglieder haben Zwangsarbeiter geholfen, Flugblätter gedruckt und es wurden von ihnen Lieder gegen die Nazis komponiert. Nach dem Stadtrundgang werden wir noch Gelegenheit haben, die Mahn- und Gedenkstätte Steinwache zu besuchen. (mehr …)


Waffenexporte verbieten statt verdoppeln 1

Die Bochumer Bundestagsabgeordnete der Linken Sevim Dagdelen erklärt zur WaffenexportPraxis von SPD und Union: Die Verdoppelung der Rüstungsexporte in den Nahen Osten durch die schwarz-rote Bundesregierung in den vergangenen vier Jahren ist völlig unverantwortlich. Über ihre Waffendeals mit der Kopf-ab-Diktatur Saudi-Arabien hat die Große Koalition sehenden Auges die Kriege im Jemen wie in Syrien mit befeuert. Die groß angekündigte restriktive Genehmigungspraxis hat sich endgültig als hohles Gerede entlarvt. Notwendig ist ein gesetzliches Verbot von Waffenexporten. (mehr …)


Das bedingungslose Grundeinkommen

Im Plüschkino des endstationKinos ist am Samstag, den 17.03. um 15.00 Uhr und für nur 4,00 Euro Eintritt der Dokumentarfilm „Free Lunch Society“ zu sehen. Das bedingungslose Grundeinkommen galt noch vor wenigen Jahren als Hirngespinst. Heute ist dieses Konzept plausibler denn je – intensiv diskutiert in allen politischen und wissenschaftlichen Lagern. Visionäres Reformprojekt, neoliberale Axt an den Wurzeln des Sozialstaates oder sozialromantisches linkes Utopia? Das Grundeinkommen zeigt sehr verschiedene Gesichter. Von Alaskas Ölfeldern über die kanadische Prärie, von Washingtons Denkfabriken zur namibischen Steppe nimmt der weltweit erste Kinofilm zum Thema den Zuschauer auf eine große Reise mit.


Kabale ohne Liebe

In einem offenen Brief an den Vorstand  des Trägervereins des Prinz Regent Theaters stellt der Kulturstammtisch der Freien Kulturszene Bochums einige Fragen dazu, warum Romy Schmidt und ihr  Team keine Perspektiven Perspektiven an den Theater haben sollen: Eine künstlerische Leiterin sieht sich zusammen mit ihrem Team gezwungen, unserer Stadt den Rücken zu kehren, eine Regisseurin, die dem Prinz Regent Theater weit über die Stadt hinaus, beim Publikum, in der Presse und bei Fachleuten einen Namen gemacht hat. Auch der Trägerverein zweifelt nicht an der Qualität ihrer künstlerischen Arbeit, hat ihr dennoch nur noch eine Vertragsverlängerung um ein Jahr angeboten. Als Vertreter*innen der Freien Szene unserer Stadt halten wir diese Entwicklung für ein Debakel, das seine Kreise über Bochum hinausziehen wird und freie Kulturarbeit grundsätzlich in Frage stellt. Was sind die Gründe dafür, Romy Schmidt und ihrem Team keine Perspektive am PRT zu bieten? (mehr …)


Noch sechs Wochen Zeit

Es sind nur noch sechs Wochen Zeit, um zu verhindern, dass fünf weitere Lehrschwimmbecken an den Bochumer Schulen geschlossen werden. Darauf weist Die Linke im Bochumer Rat hin: »Die Verwaltung will auf der Ratssitzung am 26. April endgültig über den weiteren Abbau der städtischen Infrastruktur abstimmen lassen. „Optimierung der Lehrschwimmbeckenangebote“ lautet der irreführende Titel der Beschlussvorlage. „Wollen die uns für dumm verkaufen?“, fragt der Vorsitzende der Linksfraktion Ralf-D. Lange. „In der Vorlage geht es nicht um eine Optimierung, sondern um die endgültige Schließung von fünf Schwimmbecken bereits zum nächsten Schuljahr. Dafür darf es keine Mehrheit geben. Fachleute beklagen seit Jahren, dass immer weniger Kinder ausreichend schwimmen lernen. Das ist gefährlich. Die Angebote für Schwimmunterricht müssen ausgebaut werden, dafür brauchen wir alle Becken. Jedes Ratsmitglied trägt eine persönliche Verantwortung, Nein zu diesen Plänen zu sagen.“ (mehr …)


Kapp-Putsch & Märzrevolution

Das Antifa Café lädt am 14. 3. um 18:30 Uhr im Sozialen Zentrum zu einem Vortrag und anschließender Diskussion ein über den „Kapp-Lüttwitz-Putsch und die Märzrevolution im Ruhrgebiet“: Im März 1920 wehten drei Wochen lang rote Fahnen auf den Rathäusern, waren die großen Betriebe besetzt, übten Aktionsausschüsse und Vollzugsräte die Macht im Rheinisch-Westfälischen Industriegebiet aus. Die Rote Armee aus Angehörigen der Arbeiterbewegung bildete den Kern des Kampfes gegen den reaktionären und militaristischen Kapp-Lüttwitz-Putsch. Über Hintergründe, Ereignisse Auswirkungen dieser drei Wochen informiert Günter Gleising (Bochum), Autor mehrerer Bücher zum Thema Kapp-Putsch und Märzrevolution 1920. (mehr …)


Workshop „Raketenofenbau“

Vom 6.-8. April lädt das MaStaMo Netzwerk zu einen Wochenendworkshop an der Maarbrücke ein: »Diesmal wird ein mobiler Raketenofen gebaut, also ein Raketenofen, der einen fahrbaren Unterbau hat. Der Ofen wird in Bochum einen Parkplatz haben und kann dann kostenlos von Initiativen ausgeliehen werden, um bei Straßenfesten oder in Gemeinschaftsgärten darauf zu kochen. Angeleitet wird der Workshop von Vamos Zirkeldreher, der bereits Erfahrung im Bau solcher Öfen hat und Jascha , der professioneller Lehm- und Strohbauer ist. Neben dem Bauen wird es inhaltlichen Input zum Bauen mit Naturmaterialien geben. (mehr …)


Auf dem Weg zur Nachdenklichkeit

Am Donnerstag, den 15.3. um 19:00 Uhr zeigt der private Filmclub der Humanitären Cuba Hilfe im Bahnhof Langendreer den Spielfilm „Die Reise des jungen Che – The Motorcycle Diaries“. Der Film wurde 2004 von dem brasilianischen Regisseur Walter Salles und von Robert Redford produziert. In der Ankündigung heißt es: »Im Jahr 1951/52 unternahmen die Studenten Ernesto „Fuser“ Rafael Guevara de la Serna (Che) und Alberto Granado Jiménez eine neunmonatige Reise durch halb Lateinamerika.
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„Curveball“ – Die Welt will betrogen sein

Am Donnerstag, den 15.3.und am Samstag, den 17. 3. präsentiert das Institut für Widerstand im Postfordismus (WIP) in den Rottstr.5/Kunsthallen die Produktion „Curveball“. Das Projekt von und mit Elisa Müller steht unter dem Motto „Mundus vult decipi, ergo decipiatur. – Die Welt will betrogen sein, darum sei sie betrogen.“ In der Ankündigung heißt es: »Der Zeuge „Curveball“, ein Agent des BND, spielte bei der Legitimierung des Irakkriegs durch Colin Powell vor der UN eine zentrale Rolle. Seine Geschichte eröffnet einen der größten Geheimdienstskandale: Im November 1999 beantragt er als Rafed Ahmed Alwan politisches Asyl in Deutschland und bietet im Gegenzug seine Story an: Nach seinem Studienabschluss sei er vom Saddam-Regime angeworben worden, um bei der geheimen Entwicklung von Massenvernichtungswaffen zu helfen. Die Deutschen informieren den amerikanischen Militärgeheimdienst. „Die Quelle ist ein Augenzeuge. Ein irakischer Chemieingenieur, der eine dieser Anlagen betreute. Er war tatsächlich anwesend, als biologische Kampfstoffe hergestellt wurden“, begründet US-Außenminister Colin Powell den Beginn des Irakkriegs vor der UN-Vollversammlung am 5. Februar 2003. Kurz darauf untersucht die CIA die Aussagen zu den Waffenanlagen und findet nichts als Lügen. (mehr …)


tierbefreier Soliabend

Am Samstag, den 10. 3. ist ab 18 Uhr ist wieder tierbefreier Soliabend im Sozialen Zentrum. Das Thema: „Gegen jede Repression“ Solidarität mit allen politischen Gefangenen“. Die Spenden für die Curryvurst und Polentapizza kommen den angeklagten Aktivist_innen gegen Wiesenhof zu Gute. In der Ankündigung heißt es: »Unsere Solidarität gilt dieses Mal Sven und Natasha, die für ihren Einsatz gegen das „Huntingdon Life Sciences (HLS)“ Versuchslabor kriminalisiert werden. 2012 wurden die beiden in Amsterdam gefangen genommen. Während Natasha zu 2 Jahren Bewährung verurteilt wurde, muss Sven nun für fünf Jahre ins Gefängnis. Die Anklage wegen Erpressung zeigt deutlich, dass es hier nicht um die kriminelle Tat einzelner geht, sondern darum, die Interessen eines Unternehmens zu wahren und alle, die im Rahmen ihrer Rechte Widerstand leisten, einzuschüchtern.

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Neugestaltung der Bochumer Innenstadt 6

Das Netzwerk »Stadt für Alle«  hat „ein paar erste Positionen“ zur Neugestaltung der Bochumer Innenstadt veröffentlicht, die deutlich machen sollen, wie eine Stadt für Alle aussehen könnte. Der erste Punkt ist der Bereich „Soziales Wohnen bauen“: »Der Rat der Stadt Bochum hat beschlossen, das Bildungs- und Verwaltungszentrum in der Bochumer Innenstadt abzureißen. Die Stadtbücherei, die Volkshochschule, das Sozialamt, das Jugendamt und die anderen dort untergebrachten Einrichtungen sollen umziehen. Wird das bisherige BVZ-Areal wie geplant für Wohnungsneubau genutzt, fordert das Netzwerk »Stadt für Alle«, dass die Ausgleichsflächen für die betroffenen Einrichtungen ebenfalls in kommunaler Hand bleiben. Reine Mietlösungen oder Public-Private-Partnership-Modelle lehnen wir ab. (mehr …)


Refugee Talks: „Krieg“ & „Oblivion“

Am Sonntag, dem 11. März  gibt es ab 18.00 Uhr im Zeitmaultheater zwei Gastspiele zum Thema Migration im Rahmen der „Refugee Talks“. Die Theatergruppe Freie Radikale nähert sich mit der Theaterperformance „Krieg“ den unterschiedlichen Aspekten der Kriegserfahrungen von Soldaten und Soldatinnen in Krisenregionen. Von der Motivation und Entscheidung, in den Krieg zu ziehen, bis hin zu dem Trauma der Rückkehr werden die verschiedenen Etappen eines Lebens im Ausnahmezustand erfahrbar gemacht. In „Oblivion“ von der Compagnie Danse Automatique geht es um Fliehen und Vergessen, Tanzen kann auch Flucht sein, dem Vergessen dienen… Zwei Tänzer, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Orient – Okzident, klein – lang, schnell – langsam, Modern Dance – Butoh, Moslem – Jehovas Zeuge, geflohen – behütet… Und dennoch tanzen sie gemeinsam… Näheres.  Eintritt: 14 Euro/ermäßigt: 10 Euro


Zynischer Vorschlag zur Verkehrspolitik 1

Die Linksfraktion und die Soziale Liste kritisieren eine aktuelle Beschlussvorlage der Verwaltung mit dem Titel „Das Leitbild Mobilität – Mobil bleiben mit weniger Emissionen“. In dem Papier heißt es wörtlich: „Mobilität […] ist auch für einkommensschwache Menschen zu ermöglichen, am besten durch ‚kostenlose‘ Fortbewegungsformen wie Radfahren oder Laufen auf kurzen Wegen. Nicht jeder mit einem alten Dieselfahrzeug wird sich sofort einen neueren Wagen oder ein E-Auto leisten können und die Nachfrage nach regenerativen Energien wird auch dort die Preise in die Höhe treiben.“ Das bedeutet so die Linksfraktion: „Autos, Bus und Bahn für Besserverdienende, arme Menschen sollen zur Reduzierung von Emissionen gefälligst zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren.“ „Wir werden nicht zulassen, dass dieser Gedanke zum offiziellen Leitbild der Bochumer Verkehrspolitik wird“, sagt Sabine Lehmann, Vertreterin der Linksfraktion im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität. „Unsere Stadt braucht eine Verkehrswende, die gleichzeitig sozial und ökologisch ist. Ein erster kleiner Schritt dahin wäre ein kostenloses oder zumindest deutlich günstigeres Sozialticket. Ärmere Menschen auf Muskelkraft zu verweisen anstatt einen öffentlichen Nahverkehr zu organisieren, den sich alle leisten können, ist einfach zynisch. (mehr …)


Wie wird eine Religion entwickelt?

Die Menschheit hat sich in ihrer Geschichte mehrere Tausend Religionen ausgedacht, die sich dann teilweise wiederum in Tausende Konfessionen bzw. Strömungen aufgespalten haben. Die Initiative Religionsfrei im Revier geht am kommenden Sonntag, den 11. März um 11 Uhr im Sozialen Zentrum der Frage nach, wie das Christentum entwickelt wurde: »Was sagen die unterschiedlichen Quellen über die historische Figur Jesus aus? Vor welchem historischen Hintergrund entstand diese Abspaltung des Judentums, welche Rolle spielte dabei z. B. die römische Besatzungmacht im damaligen Palästina? Welches Geschichtsbild schildern die schließlich kirchlich akzeptierten Schriften (Evangelien) über die Gründungsphase ihrer Religion? Wie wurde der Mythos von Jesus als „Messias“, als Begründer der katholischen Kirche, wie seine „Botschaft“ entwickelt? Welche historischen Fakten existieren über diesen Vorgang?«


Tagung der „Schulen ohne Rassismus“

VertreterInnen von 28 Schulen aus Herne, Gelsenkirchen und Bochum, die im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aktiv sind, treffen sich am Donnerstag, den 15. März, um 15 Uhr in der Erich-Kästner-Schule. Den Schwerpunkt des Treffens bildet ein Workshop zum Komplex „Islamangst und religiös begründete Feindlichkeit“. Referent ist Piotr Suder von der IFAK. Er ist Sozialwissenschaftler und seit zwei Jahren Projektleiter von #Selam, einem Fortbildungsprojekt gegen Radikalisierung. Außerdem arbeitet er in der Fach- und Koordinierungsstelle der „Partnerschaft für Demokratie“ in Hattingen und ist als Dozent für die Akademie für interkulturelle Handlungskompetenz tätig. In dem Workshop wird gemeinsam erarbeitet, was Islamfeindlichkeit auf der einen und gewaltbereiten Salafismus auf der anderen Seite auszeichnet und welche Möglichkeiten sich bieten, dagegen vorzugehen.