Samstag 04.08.18, 12:40 Uhr

Lässt sich atomare Verwüstung vorstellen?

Am Montag, den 6. August ist der Jahrestag der atomaren Vernichtung von Hiroshima. Die Wirkung einer Atombombe übersteigt wahrscheinlich das Vorstellungsvermögen aller Menschen. Das Bochum Friedensplenum hat eine Dokumentation erstellt, in der auch Bilder gezeigt werden, die die Folgen von 140.000 Bomben zeigen, die im zweiten Weltkrieg über Bochum abgeworfen wurden. Im Vergleich mit dem völlig zerstörten Hiroshima machen sie anschaulich, wie viel noch gewaltiger und tödlicher eine einzige Atombombe ist. Mit einer Simulation will das Friedensplenum außerdem aufzeigen, welche Folgen eine Explosion der heute einsatzbereiten Atombomben über dem Zentrum von Bochum hätte. Mit Flugblättern wird das Friedensplenum am heutigen Samstagabend im Bermuda-Dreieck an die atomare Vernichtung von Hiroshima erinnern. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr vor der Bühne am Konrad-Adenauer-Platz (Mandragora).

1 LeserInnenbrief zu "Lässt sich atomare Verwüstung vorstellen?" vorhanden:

LeserInnenbrief(e) zu "Lässt sich atomare Verwüstung vorstellen?" als RSS


 

8. Aug. 2018, 16:12 Uhr

LeserInnenbrief von Falk Moldenhauer:

Das “Kaiserreich Japan” war durch die Sowjetunion und die USA längst besiegt. Die US-Bomben auf Hiroshima und Nagasaki waren also militärisch gesehen bedeutungslos und hirnrissig.
Sie galten lediglich der Erpressung und Drohung gegen die UdSSR (z.B. Potsdamer Verhandlungen).
Und bedeuteten für mehr als 250.000 Menschen einen grausamen Tod!


Terminmitteilungen bitte an
redaktion@bo-alternativ.de