Mittwoch 14.02.18, 15:59 Uhr

Soziale Stadtführung mit „bodo“

Was heißt es eigentlich, keine feste Bleibe zu haben? Wie verbringen wohnungslose Menschen in Bochum den Tag und auf welche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote können sie zurückgreifen? Das zeigen die Sozialen Stadtführungen von „bodo“. Am 17. Februar geht es um 11 Uhr wieder auf die  ungewöhnliche Tour durch die Stadt. Bei den sozialen Stadtführungen von „bodo“ besuchen die Teilnehmenden gemeinsam mit einem Verkäufer des sozialen Straßenmagazins Anlaufstellen für Menschen in Armut und ohne Wohnung ‑ etwa die Beratungsstelle der Diakonie, die Bahnhofsmission und die Jugendlichen-Einrichtung „Schlaf am Zug“. Sie sprechen mit MitarbeiterInnen der Einrichtungen und erfahren von „bodo“-VerkäuferInnen, die das Leben auf der Straße kennen, was es eigentlich bedeutet, ohne Obdach zu sein.
Treffpunkt: „bodo“-Anlaufstelle, Stühmeyerstraße 33
Anmeldung telefonisch: 0231 ‑ 950 978 0,
Kostenbeitrag: 5 Euro (2,50 Euro ermäßigt)


 

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