Samstag 17.06.17, 16:59 Uhr

Abschiebung nach Afghanistan
bedeutet Tod

Treffpunkt Asyl lädt am Samstag, den 24. Juni um 18 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einem Informations-Abend zu Abschiebungen nach Afghanistan ein: »Seit 40 Jahren herrscht Krieg in Afghanistan, und Millionen Menschen sind auf der Flucht im Land selber, in den Nachbarländern und einige schaffen es auch bis Europa. In Deutschland sinkt die Anerkennungsquote drastisch für geflüchtete AfghanInnen, obwohl die Situation in ihrem Herkunftsland stetig schlechter wird. Einige Geflüchtete der Gruppe Nedaje Afghan (Afghanischer Aufschrei) werden als ZeitzeugInnen über ihr Leben und die erlebte Gewalt in Afghanistan berichten. Sie werden aus ihrer eigenen Perspektive politische Hintergründe und Fluchtursachen skizzieren und begründen, dass ihre Abschiebung nach Afghanistan Tod und Elend bedeuten würde.«

 
 
 
 


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