Archiv - März 2017

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Donnerstag 02.03.17, 07:22 Uhr

M. Townsend & Hotspot der Live-Kultur

In der Reihe “Das politische Forum” lädt die Volkshochschule am kommenden Mittwoch, den 8. März um 18 Uhr in das Konzerthaus ein. Das Thema lautet: “Hotspot der Live-Kultur”. Kulturdezernent Michael Townsend stellt sich der Diskussion. Im Einladungstext heißt es: »Sie möchten sich aus „erster Hand“ über die „Bochum Strategie“ informieren? Sie interessieren sich besonders für Bochum als pulsierende Kulturstadt im Ruhrgebiet? Eine Stadt, die vor allem für Live-Kultur der Extra-Klasse steht. Ein lebendiger Hotspot für Kreative und Kulturschaffende mit Ausstrahlung weit über die Region hinaus.« Der Eintritt ist frei.

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Mittwoch 01.03.17, 21:05 Uhr

Urban Gardening für Neueinsteiger*innen

Der Alsengarten startet in das neue Gartenjahr und lädt zusammen mit Botopia alle an Urban Gardening Interessierten zu einem Neueinsteiger*innen-Abend am Sonntag, den 12.3. um 18 Uhr im Alsenwohnzimmer ein: »Wir starten den Abend mit einem gemeinsamen Essen (leckerer Veggie-Eintopf!). Danach gibt´s dann von uns jede Menge Infos und wir beantworten eure Fragen. Zum Schluss zeigen wir den Dokumentarfilm „Eine andere Welt ist pflanzbar (Teil 5)“ von Ella von der Haide. Der Film ist eine Reise zu sieben ganz unterschiedlichen Gemeinschaftsgärten in Deutschland. Er zeigt die Projekte in ihrer städtischen Umgebung und begleitet sie über ein Jahr hinweg durch die vier Jahreszeiten: vom Säen über das Ernten bis zur Winterarbeit.«

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Mittwoch 01.03.17, 15:21 Uhr

Sichere??? Herkunftsstaaten

Der Flüchtlingsrat NRW schreibt: »Acht Staaten werden von Bundestag und Bundesrat pauschal als „sicher“ eingestuft. Auf welcher Grundlage erfolgt die Einstufung als „sicherer Herkunftsstaat“? Welche Folgen hat die Zuschreibung „Flüchtling aus sicherem Herkunftsstaat“ für die individuellen Anerkennungs- und Bleiberechtschancen? Diesen Fragen möchten wir auf den Grund gehen. Am Mittwoch, den 8. März um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer lautet das Thema: “Das Konzept ‘sicherer Herkunftsstaat’: Rechtliche Hintergründe und ihre Bedeutung für die Asylverfahren betroffener Flüchtlinge”. Die Festlegung von „sicheren Herkunftsstaaten“ bedeutet für Flüchtlinge aus diesen Ländern massive Einschränkungen im Asylverfahren. Es bestehen kaum Chancen, als Flüchtling anerkannt zu werden. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Ursprünge, Hintergründe und die geplante Ausweitung des Konzepts der „sicheren Herkunftsstaaten“ dargelegt. Dazu haben wir Manuel Kabis eingeladen, der als Fachanwalt für Asylrecht anhand des Konzepts „sicherer Herkunftsstaat“ die rechtlichen Einschränkungen und rechtlichen Möglichkeiten für Flüchtlinge aus „sicheren Herkunftsstaaten“ erläutern wird.

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Mittwoch 01.03.17, 15:02 Uhr
Für Flüchtlingsfrauen und Ehrenamtliche

Eine Reise zum Kennenlernen von Bochum

Das Frauenarchiv ausZeiten und MIRA laden  am Mittwoch, den 8. März Flüchtlingsfrauen und ihre ehrenamtlichen Patinnen ein, gemeinsam einen Vormittag die Stadt zu erkunden. Eine gemeinsame Busrundfahrt führt zu wichtigen Punkten Bochums, die über die Geschichte von Bochumer Frauen hinaus auch einen Einblick in die Angebote unserer Stadt ermöglichen. Linda Unger, die schon lange die “Frauenstadtrundgänge” leitet, wird dabei Frauengeschichten erzählen. Für Übersetzungen ins Arabische, Kurdische und Englische ist gesorgt. (weiterlesen)

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Mittwoch 01.03.17, 11:16 Uhr
Radtour des Netzwerks "Stadt für Alle!"

Leerstandmelder bekannt machen

Das Netzwerk “Stadt für Alle!” lädt am Samstag, 4. März um 14 Uhr zu einer Radtour um den Leerstandmelder bekannter zu machen: »In Bochum suchen tausende von Menschen bezahlbare Wohnungen, Arbeits- und Möglichkeitsräume. Gleichzeitig stehen unzählige Flächen leer – ob alt oder neu, ob Wohn- oder Gewerberäume, ob zentral oder außerhalb gelegen, ob privat oder in städtischer Hand. Doch einen Überblick darüber gibt es nicht. Weil das nicht nicht nur in Bochum so ist, gibt es das Projekt www.leerstandsmelder.de. Im Leerstandmelder werden Wohnungen, Ladenlokale und andere leerstehende Gebäude markiert. Er funktioniert dadurch, dass Leute, denen in ihrer Stadt Leerstände auffallen, diese auf der Leerstandskarte direkt und unkompliziert eintragen. So entsteht nach und nach gemeinsamer und frei zugänglicher Daten- und Raumpool. (weiterlesen)

 
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