Montag 07.11.16, 17:17 Uhr
Jüdisches Leben in Bochum vor, während und nach dem Faschismus

am Beispiel Ottilie Schoenewalds

Die VHS bietet am Sonntag, den 13.11., 14.00 Uhr im Rahmen des Gedenkens an die Reichspogromnacht einen Stadtrundgang an, der auch für die gegenwärtige Debatte um Rassismus und Antisemitismus sensibilisieren kann. Auf dem Stadtrundgang durch die Innenstadt soll an etlichen Plätzen, Gebäuden, Stelen und Stolpersteinen auf Diskriminierung, Verfolgung, Flucht oder Deportation und Ermordung jüdischer MitbürgerIinnen aus Bochum hingewiesen werden. Es soll den Fragen nachgegangen werden: Was wussten die Bochumer vom Schicksal ihrer jüdischen Nachbarn? Welche Etappen der antijüdischen Maßnahmen gab es in Bochum? Welche politischen und religiösen Vorurteile machten den antijüdischen Terror möglich? Warum gab es so wenig Widerstand?
Sind solche rassistischen Exzesse auch heute denkbar? Am Beispiel einer bekannten Bochumerin, Ottilie Schoenewald, kann exemplarisch auf  jüdisches Leben in Bochum hingewiesen werden. Termin: Sonntag, 13.11.2016, 14.00 Uhr bis 16.15. Treffpunkt: Glocke auf dem Rathausplatz
Die VHS bittet um Anmeldung unter der Tel.-Nr. 910155. Teilnahmegebühr 5 Euro, erm. 3 Euro.

 
 
 
 


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