Archiv - April 2016

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Donnerstag 28.04.16, 08:59 Uhr

Aufruf zur revolutionären Demo

Aufruf von der Antifaschistischen Linken Bochum und der Kommunistischen Praxis und Kritik (Bochum): »Das aktuelle politische Klima in Deutschland ist geprägt vom Wiedererstarken des Nationalismus. Als Antifaschist_innen und Linksradikale setzen wir diesem Trend unsere Kritik an Kapital, Volk und Nation entgegen. (weiterlesen)

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Mittwoch 27.04.16, 20:03 Uhr

Konzerthausrabatt für Ratsmitglieder?

Die Linksfraktion im Rat macht darauf aufmerksam, dass der Bochumer Rat am morgien Donnerstag, den 28. April über die Höhe der Eintrittspreise im zukünftigen Konzerthaus entscheidet. Die Linksfraktion hat beantragt, Extra-Rabatte für Ratsmitglieder und den Leiter des Kulturbüros zu streichen. Stattdessen will sie die günstigen Last-Minute-Tickets auch Menschen mit wenig Geld zugänglich machen. In einer Erklärung der Fraktion heißt es: »Nach den Plänen der Verwaltung sollen Ratsmitglieder ermäßigte Eintrittskarten zum Einheitspreis von 10 Euro erwerben können. Gleichzeitig soll jedoch das Angebot für günstige Last-Minute-Karten eingeschränkt werden: Bisher waren die Tickets zum Preis von sechs Euro für alle Menschen unter 30 Jahren zu haben. Ab Eröffnung des Musikzentrums soll das Angebot nur noch für Schüler*innen und Student*innen gelten. (weiterlesen)

Mittwoch 27.04.16, 19:55 Uhr

Wissen rockt

Am Dienstag, den 3.5. findet um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer der nächste Science Slam statt. Der Science Slam bietet Studierenden und Wissenschaftler*innen die Möglichkeit, ihre Forschungsprojekte in einem unterhaltsamen 10-Minuten-Vortrag auf die Bühne zu bringen. Im Gegensatz zum Poetry Slam sind hier alle Hilfsmittel erlaubt: PowerPoint-Präsentationen, Requisiten oder Live-Experimente sind herzlich willkommen. Die Moderation des Kabarettisten und Autors Jens Neutag und das Engagement verschiedener Wissenschaftler*innen lassen einen informativen und unterhaltsamen Abend erwarten. Und am Ende entscheidet das Publikum, welcher Slammer*in als Sieger*in nach Hause geht. Veranstaltet von boskop Kulturbüro,  Bahnhof Langendreer und Religionsfrei im Revier. Eintritt 7 €, VVK 5 €.

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Mittwoch 27.04.16, 09:27 Uhr

Inklusionsgefahr

Tragikomödie klärt auf!

Am Freitag, den 29. 4. 20:00 Uhr hat im Thealozzi die Tragikomödie Inklusionsgefahr mit Sahar Raie und André Dinter Premiere. Die Ankündigung des Thealozzi: »„Inklusion, watt is datt denn?“ und „Können wa nich oder woll´n wa nich?“ Manna will Inklusion leben. Sie ist überzeugt, dass es auf allen Ebenen des menschlichen Daseins funktionieren kann und gründet eine WG mit dem solventen EDD. Hier ahnt sie noch nicht, dass sich der Wissenschaftler und freche Nerd mit Empathie-Verstopfung der härteste Brocken auf ihrem Inklusionsweg werden wird. Als Herbie zeitweise in die WG zieht, prallen Welten aufeinander und die Katastrophe ist perfekt. (weiterlesen)

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Dienstag 26.04.16, 21:13 Uhr

“Tschernobyl, Doel, Tihange und
das Schweigen Bochumer Politiker”

Der Arbeitskreis Umweltschutz (AKU) erinnert: »Heute vor 30 Jahren explodierte der Block 4 des Atomreaktors in Tschernobyl. Eine Fläche der Größe des Saarlandes wurde zur Sperrzone erklärt. Hier können für ca. 1 Millionen Jahre keine Menschen mehr wohnen. In Belgien werden überalterte Atomkraftwerke (Doel und Tihange) betrieben. Die von ihnen ausgehenden Gefahren wachsen mit jedem Tag. Wir haben am 05.02.2016 gemeinsam mit Greenpeace Bochum den Bochumer Oberbürgermeister und die Ratsfraktionen angeschrieben. Bochum soll die Klage der Städte Aachen und Köln gegen den Weiterbetrieb der Kraftwerke unterstützen. Des weiteren wollen wir wissen, wie die Bochumer Bevölkerung im Unglücksfall vor der Radioaktivität geschützt wird.  Bis heute hat nur die CDU und die Linke geantwortet. Lesen Sie hier die Anfrage der CDU aus der Ratssitzung vom 18.02.2016. Sie ist bisher von der Verwaltung nicht beantwortet worden. Die Linksfraktion hat sich der CDU-Anfrage angeschlossen. Da kann man nur hoffen, dass in den Belgischen Atomkraftwerken keine Katastrophe geschieht.«
Dienstag 26.04.16, 20:27 Uhr

Ein Jahr Antifacafé – Grund zum Feiern!

Jubiläumscafé mit letzten Infos zum 1. Mai

Am Mittwoch, 27.4. um 18.30 Uhr lädt das Antifa-Café im Sozialen Zentrum zu einem Jubiläum ein: »Vor einem Jahr fand das erste Antifa-Café im Sozialen Zentrum mit einem Mobi-und Infovortrag zu den Naziaufmärschen in Essen und Gelsenkirchen statt. Seitdem gab es spannende Veranstaltungen – die Gruppe “No Border Kitchen” berichtete über die Situation von Geflüchteten auf der Balkanroute und es gab unter anderem Vorträge über PEGIDA, “Out of Action”, Rechtshilfetipps von der Roten Hilfe und eine Podiumsdiskussion zu linken Securitydiensten. Nicht zuletzt bot das Café die Möglichkeit, Verabredungen für gemeinsame Antifa-Anreisen zu treffen. (weiterlesen)

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Dienstag 26.04.16, 20:22 Uhr

ver.di zeigt Stärke

Mit einem ganztägigen Streik und einer Großdemonstration in Bochum mit mehr als 13.000 Teilnehmenden unterstrich ver.di heute ihre Forderungen im Arbeitskampf im öffentlichen Dienst: 6 Prozent mehr Lohn, keine Abstriche in der Altersversorgung, Schluss mit den unbegründeten Befristungen bei Arbeitsverträgen und 100 Euro mehr für die Auszubildenden. Weitere Fotos von der Demonstration: (weiterlesen)

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Dienstag 26.04.16, 20:02 Uhr

Lesung mit Haydar Karataş

Am Mittwoch, den 4. Mai stellt der türkische Autor Haydar Karataş seinen Roman „Nachtfalter“ in der Stadtbücherei im BVZ vor. Die zweisprachige Lesung im Rahmen der türkischen Buchmesse Ruhr beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. In der Einladung heißt es: »Die Geschichte des Romans spielt 1938: Eine junge Frau wird von den Nachbarn aus dem Dorf gejagt. Ihr Mann, ein einflussreicher Stammesführer, war als Freischärler von den Regierungssoldaten getötet worden. Die Dorfbewohner fürchten weitere Vergeltungsaktionen. Mit ihrer fünfjährigen Tochter an der Hand macht sich die Frau auf einen beschwerlichen Weg. Hunger und Kälte wüten in den Dörfern, die Männer werden zum Kriegsdienst eingezogen oder verstecken sich in den Bergen. Die Gedanken der Rebellen kreisen um Ehre, Rache und Blut, während die Kinder und Frauen ums nackte Überleben kämpfen. (weiterlesen)

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Dienstag 26.04.16, 19:44 Uhr

Stolpersteinputzaktion

Der Kinder- und Jugendring hat Jugend- und Schülergruppen eingeladen, eine Stolpersteinputzaktion in Bochum durchzuführen. Die Aktion soll im Zeitraum zwischen dem 01. Mai und dem 18. Mai 2106, also um den 08. Mai – dem Jahrestag der Befreiung  vom Faschismus – durchgeführt werden.Die “Stolpersteine” des Kölner Künstlers Gunter Demnig werden seit 2004 in Bochum verlegt. Sie befinden sich überall im Stadtgebiet, wo Menschen wohnten, die im Faschismus verfolgt und ermordet wurden. In Bochum gibt es 214 Stolpersteine. Patenschaften für Stolpersteine haben Schulen, Initiativen und Einzelpersonen übernommen. Sie haben sich intensiv mit der Biografie der Opfer beschäftigt und diese öffentlich gemacht. Die Stolpersteine erinnern an Juden, Homosexuelle, Sinti und Roma und politisch Verfolgte. Da viele Steine schon seit Jahren im Boden liegen, sind sie kaum noch leserlich und verschmutzt. (weiterlesen)

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Dienstag 26.04.16, 12:18 Uhr

Blockade-Training

Die SDAJ lädt am Donnerstag, den 28. 4. um 18:30 Uhr im Bahnhof Langendreer zu einem Blockade-Training ein: »Auch dieses Jahr wird uns ein nazifreier Erster-Mai-Feiertag nicht vergönnt sein. Die faschistische und fast verbotene Partei NPD hat für den 1. Mai 2016 eine Demonstration gegen den von ihnen behaupteten „Asylmissbrauch“ in Bochum angemeldet, auf der sie ihre Hetze gegen Geflüchtete verbreiten und die eigentlichen Ursachen von Arbeitslosigkeit, Krise und Krieg verschleiern. Wir sagen: Nicht mit uns! (weiterlesen)

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