Montag 30.06.14, 13:17 Uhr

Immer noch kein Frieden?!

Die schwarze Ruhr-Uni lädt in Kooperation mit der libertären Gruppe aus Bochum und der Antimilitarismus-Kampagne der AFRR¹ am 10. 7. um 18.00 Uhr in Raum GBCF 05/608 der Ruhr Uni zu einer Veranstaltung ein mit dem Titel: “Immer noch kein Frieden?! Krieg und Militarismus hundert Jahre nach Beginn des ersten Weltkriegs”. In der Einladung heißt es: »Dieses Jahr jährt sich der 1.Weltkrieg zum 100. Mal. Dies ist Anlass, uns zu fragen, wie Krieg und Militarismus heute aussehen. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass Deutschland und Europa nur auf den allerersten Blick so friedlich und gutmütig darstehen, wie es scheint. Bei jedem Krieg gibt es auch Menschen, Institutionen und politische Gruppen, die von ihm profitieren und die den Krieg wollen. Seien es Nationalist*innen² mit Großmachtphantasien in der Bevölkerung, die Wirtschaft mit ihrem Profitstreben oder der Staat, der von der Angst der Menschen und der geschaffenen Ordnung profitieren kann. Das hat sich nicht geändert.
Auch unser Alltag an der Uni ist nicht frei von Krieg und Militarismus. Auf Messen rekrutiert die Bundeswehr Menschen und in Labors wird an Ausrüstung und Waffen geforscht. Dieser Vortrag soll Veränderungen und Gleichbleibendes bei Krieg und Militarismus aufzeigen und anarchistische Gedanken zu den Thema vorstellen.
Außerdem wollen wir über Gegenstrategien diskutieren und auf die Antimilitarismus-Kampagne im August hinweisen.
Es wird günstiges veganes Essen (und vielleicht Bier) angeboten.Über die schwarze Ruhr-Uni:
Die schwarze Ruhr-Uni möchte anarchistische/ herrschaftsablehnende Theorien und Themen an die RUB bringen. Alle Menschen, die dies unterstützen möchten, sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen, denn Uni ohne Anarchismus ist langweilig…
Kontakt: schwarze-ruhr-uni@riseup.net
Es gibt auch einen Newsletter in den Du dich per Mail eintragen kannst.

¹Anarchistische Föderation Rhein/Ruhr
²Die hier verwendete Schreibweise soll Menschen unabhängig von einem gesellschaftlich aufgezwungen Geschlecht ansprechen und die Ablehnung jeder aufgezwungen Identität ausdrücken.«

 
 
 
 


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