Freitag 30.05.14, 16:24 Uhr

„bodo“ – das Straßenmagazin im Juni

Die Redaktion von bodo verspricht für die Juni-Ausgabe des Straßenmagazins: »Eine energische Fernsehmoderatorin, ein Bochumer Hirnforscher mit Erklärtalent, eine Heckrinder-Safari im Dortmunder Nordwesten, rechte Gewalt vor dem Dortmunder Rathaus, die Fußball-WM aus Sicht der sozialen Straßenzeitungen, die Weimarer Vagabundenbewegung uvm. Zu Sabine Heinrich:
Sie hat als „Frau Heinrich“ eigene Sendungen in Radio und Fernsehen und gehört zum Reporterteam von „Zimmer frei“. Die Redaktion trifft sie bei einer Lesung ihres Romandebüts, bei der sie auch als krisenfeste Haustechnikerin glänzt.

Onur Güntürkün
Seine Arbeiten zur Hirnforschung sind vielfach ausgezeichnet, vor allem ist der Bochumer Professor jedoch ein begnadeter Vermittler komplexer Wissenschaft. Ein Gespräch über das Einparken, rechtsdrehende Tauben und eine Kuss-Studie.

What the Heck?
„Aufpassen!“ heißt es in Dortmunds größtem Naturschutzgebiet Siesack. Auf einer ehemaligen Abraumhalde zwischen Emscher und Dortmund-Ems-Kanal lebt eine Herde Heckrinder, alles andere als zahme Neuzüchtungen des ausgestorbenen Auerochsen.

Angriff aufs Rathaus
Als am Wahlabend greifen Mitglieder der verbotenen Kameradschaft „Nationaler Widerstand Dortmund“, heute reorganisiert als Partei „Die Rechte“, Bürgerinnen und Bürger vor dem Dortmunder Rathaus an. Ein Augenzeugenbericht.

Brazil vs. Brazil
Das Hochglanzbild der teuersten WM aller Zeiten zeigt durch die sozialen Proteste gegen Zwangsräumungen und staatliche Gewalt bereits vor dem Anstoß deutliche Kratzer. Die Fußballweltmeisterschaft aus der Sicht der sozialen Straßenzeitungen.

„Generalstreik ein Leben lang“
Der Kamener Schriftsteller Heinrich Peuckmann über die Vagabundenbewegung der Weimarer Republik und ihre Dortmunder Protagonisten.

Europa, deine Armen!
Europas soziale Krise hält unvermindert an. 1,1 Millionen Menschen sind europaweit obdachlos. Mit der Kampagne „Poverty is noch a Crime“ der europäischen Dachorganisation der Verbände der Wohnungslosenhilfe FEANTSA gegen die zunehmende Kriminalisierung der Ärmsten von Spanien bis Ungarn.«

 
 
 
 


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