Mittwoch 23.04.14, 15:45 Uhr

Zwangsarbeit in Bochum

Am Sonntag, den 27. April führt die Kuratorin Ursula Jennemann-Henke um 14 Uhr noch einmal zum Abschluss durch die Ausstellung „Zwangsarbeit in Bochum von 1939  bis 1945“ im Stadtarchiv.  Die Ausstellung war Teil im Rahmen der Gesamtschau „Bochum – das fremde und das eigene”. In der Einladung heißt es: »Mehr als 13 Millionen Menschen aus ganz Europa wurden während des Zweiten Weltkriegs nach Deutschland verschleppt und zur Arbeit gezwungen. Über 30.000 Männer, Frauen und Kinder waren es allein in Bochum. Eingesetzt wurden sie in fast allen Bereichen. Die Ausstellungseinheit dokumentiert die Zwangsarbeit in Bochum und geht dem Schicksal einzelner Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter nach.«

 
 
 
 


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